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Die ideale Nahrung - Inhaltsverzeichnis   

 

 
21. Kapitel
Die "Eigenvibration" des Lebewesens und die "Eigenvibration" des Stoffes
Wir sind nun in der Analyse der Materie so weit vorangeschritten, dass wir zu der Erkenntnis gelangt sind, dass die Materie oder die Stoffe Leben sind oder Ausdruck für die Manifestation von Lebewesen. Jede von ihnen ist Ausdruck für eine bestimmte Art von Energie oder Vibration. Gold, Silber, Kupfer und Eisen oder alle Metalle haben somit jeweils ihre eigene spezielle Vibration, genauso wie Fleisch, Blut, Säfte, Säuren, Zucker, Salz, Früchte, Wurzeln, Kerne, Blätter, Stiele usw. – alles hat seine eigene Vibration. Da der Mensch durch seine Identität mit der "Lebenseinheit" auch ein Partikel eines "Stoffes" ist, der aus allen Erdenmenschen zusammengesetzt ist, hat dieser "Stoff" natürlich auch seine spezielle Vibrationsart. Diese Vibrationsart ist uns so nahe innerhalb des Lebens, dass wir hier nicht, wie bei den Vibrationen der normalen Stoffe, physisch davon ausgeschlossen sind, Details zu erkennen, vielmehr sehen wir gerade sie bis in die kleinsten Einzelheiten. Die Details in der Vibrationsart, die von dem Stoff ausstrahlen, in dem die Menschen Lebenseinheiten sind, sind somit alle durch das menschliche Bewusstsein erschaffenen Dinge und Traditionen, als da sind Häuser, Brücken, Dämme, Kraftmaschinen, Kunstwerke, Kleider, Schmuck sowie Vereinigungen, Sekten, Kulturen, Moden, Sitten und Gebräuche usw. Alle diese Realitäten bringen verschiedenartige starke und weniger starke Vibrationen zum Ausdruck, die zusammen notwendigerweise einen bestimmten Kraftstandard repräsentieren müssen, d.h. eine bestimmte Maßeinheit für Energie oder Vibration. Diese Maßeinheit ist für eine ausreichend hoch darüber liegende Bewusstseinsschicht, z.b. eine zu einem Planet-Wesen gehörende, "Stoff". Für den Erdenmenschen selbst ist das natürlich kein "Stoff". Er muss ja in der Entwicklungsskala von seiner eigenen Stufe aus genauso weit nach unten gehen, wie er selbst sich in dieser Skala unter der Stufe des Planet-Wesens befindet, bevor er beginnt, die Dinge als Stoff zu betrachten. In diesem Zusammenhang kann bemerkt werden, dass der "Stoff", der aus der Manifestation der gesamten Erdenmenschheit besteht und in dem der Mensch eine "Lebenseinheit" ist, die Gehirnmasse der Erde ist. Die Weltkulturen mit den dazugehörenden Religionen, die über den Planeten hinweggehen, sind die Gehirnfunktionen der Erde, sind die "Gedanken" der Erde. Diese Kulturen sind die Energiemengen, mit denen sie ihre Einflussnahme auf ihre "Mitwesen", d.h. auf andere Planeten bzw. Planet-Wesen, gestaltet. Hier befinden wir uns jedoch an der Grenze des für den Menschen erreichbaren "kosmischen Sehens". Was die Erde einem ihrer Mitwesen oder einem anderen Planeten "mitteilt", können wir nicht wahrnehmen, denn die Voraussetzung hierfür basiert ja auf einem Stück in der Entwicklung, das die Erde uns voraus hat und das wir noch nicht zurückgelegt haben. Es gelingt uns nur schwach, ihre "Mitteilung" gerade so weit auszumachen, dass wir feststellen können, ob sie "böse" oder "gut" ist. Wir können somit spüren, ob sie "wütend" ist. Weltkriege sind somit "Wutausbrüche" der Erde. Aber auf welchen Planeten, auf welches "Mitwesen" der Erde solche Ausbruchs-Energiemengen gerichtet sind, gehört zu einem ganz anderen Thema, weshalb ich hier nicht weiter ins Detail gehen kann.
      Wenn ich hier überhaupt auf dieses Problem zu sprechen komme, dann nur um zu zeigen, in welcher Weise die kleinen Wesen abhängig von den großen sind und die großen Wesen abhängig von den kleinen. So wie die Erde während ihres "Wutausbruchs" in den Jahren 1914-18 ungeheuer viel gelitten hat, indem viele ihrer Gehirnzellen (Menschen) getötet, andere verstümmelt wurden, oder kurz gesagt, indem große Teile ihrer "Gehirnmasse" (die Erdenmenschen-Gesellschaft) zerstört oder in Unordnung gebracht wurden, so werden auch große Teile der Gehirnmasse eines Menschen durch seinen Wutanfall in Unordnung gebracht. Auch hier werden viele Lebenseinheiten in seinem Gehirn getötet oder verstümmelt. Da das Gehirn normalerweise der Sitz der physischen Lebensfunktionen ist, wird diese Funktion bei jedwedem Wutanfall unumgänglich in entsprechendem Maße unterminiert. Das führt dann wiederum für das betreffende Individuum zu Disharmonien im Erleben des Lebens, es kann sogar das Blut vergiften. Hierdurch sehen wir, dass ein gewisses Zusammenspiel zwischen dem Stoff und dem Individuum, das den Stoff als Material für seine Manifestation benutzt, erforderlich ist. Das bedeutet also ein Zusammenspiel zwischen der Eigenvibration des Stoffes und der Eigenvibration des Individuums. Bei einem Wutausbruch kollidieren diese beiden Vibrationen miteinander und es entsteht die Disharmonie. Die genannten Vibrationsarten passen nicht zusammen.
      Jedes Lebewesen hat somit mit zwei Generalformen von Vibration zu tun: mit seiner Eigenvibration und mit der Eigenvibration des Stoffes. Seine Manifestation auf der Grundlage der Harmonie zwischen diesen beiden Vibrationsarten zu schaffen und zu nutzen, ist das höchste Ziel innerhalb jeder Daseinsebene. Sein Leben auf diese Harmonie zu gründen, ist die Kulmination des Glücks in jeder der sechs Generalformen des Daseins für das Erleben des Lebens (s. Livets Bog).
      Hiermit sind wir die mit der idealen Nahrung verbundenen schwierigsten Analysen durchgegangen. Sie waren vielleicht für einen Teil der Leser ebenso ermüdend, wie sie vielleicht schwer zu verstehen waren. Aber für die Leser, die sowohl die Energie als auch das Interesse haben, sich ausreichend intensiv mit ihnen zu beschäftigen, und die dadurch das richtige Verständnis für die Probleme bekommen haben, wird dieses Verständnis nun den Zugang dazu gewähren, die Untermauerung der nachfolgenden Analysen der idealen Nahrung bis zu einem solchen Grad zu verstehen, dass diese Analysen für diese Wesen zur Wissenschaft oder zu Tatsachen werden.


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