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   Ziff.:  
(F,A,B,1-16) 
.  
(1-4) 
 
Siehe das Symbol Nr. 2 im neuen Fenster. Das Ewige Weltbild, Buch 1 - Inhaltsverzeichnis   

 

 
Das Welterlösungsprinzip
Symbol Nr. 2
1.  Das Elternprinzip
In der Erklärung zum Symbol Nr. 1 sprachen wir davon, dass die Schöpfungsprozesse der Natur logisch sind und dass es deshalb einen lebendigen Urheber dieser Schöpfungsprozesse geben muss. Wir werden hier mit Hilfe von Symbol Nr. 2 auf einen Bereich dieser Schöpfungsprozesse hinweisen, der in besonderem Maße nicht nur Logik, sondern auch Liebe zeigt. Alle höher entwickelten Tiere sind ebenso wie die Menschen einem Prinzip unterworfen, das wir als "Elternprinzip" bezeichnen. Dank dieses Prinzips kann in der Lebenssphäre dieser Wesen keine Nachkommenschaft ohne ein Elternpaar geboren werden. In diesen Eltern wird normalerweise eine gewisse Form von Liebe zu diesen Nachkommen hervorgerufen. Das schlägt sich darin nieder, dass die genannten Eltern für ihre zarte Nachkommenschaft sorgen, bis diese dazu herangewachsen ist, für die Aufrechterhaltung ihres Lebens selbst sorgen zu können. Diese Nachkommenschaft wird also, solange sie selbst hilflos ist, von ihren Eltern beschützt, betreut und gepflegt. Ohne diese Liebe gäbe es für höhere Lebensformen keine Möglichkeit, in der besonderen physischen Struktur der Erde zu inkarnieren. Und es sind nur unnatürliche Eltern, die Gleichgültigkeit oder mangelnde Sympathie oder Liebe für ihre Nachkommenschaft zeigen. – Dass die Vermehrung oder Fortpflanzung niedrigerer Lebensformen auf eine andere Art vor sich geht, bei der diese Liebe aufgrund anderer Schutz- und Hilfsmittel für das Gedeihen des Nachwuchses nicht notwendig ist, ändert nichts an der Identität des genannten Elternprinzips mit der Liebe.


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