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| Die Erschaffung der Kultur - Inhaltsverzeichnis |
40. KAPITEL
Das letzte Fundament der Erschaffung der Kultur
Mit diesem Wissen über die Weltentwicklung hat man keinen Grund, sich Sorgen zu machen oder Angst zu haben, ganz gleich wie groß die Eile auch sein mag, die man in der Welt bei der Entwicklung der schrecklichsten Atomwaffen und anderer Methoden zur Vervielfachung der Sabotage und des Tötens von Menschen hat.
Es stimmt, dass gewisse Menschengruppen heute sicher die besten Absichten haben, aber aufgrund kosmischer Unwissenheit glauben, dass sie mit dieser erweiterten Macht und diesem erweiterten Können, was die Förderung von Sabotage, Tod und Untergang betrifft, das wahre Kulturfundament besitzen.
Sie wissen noch nicht, dass sie mit diesem Kulturfundament als Lebensgrundlage dabei sind, die Hinrichtung ihrer eigenen Machtentfaltung und damit ihrer Willensführung und Lebensanschauung vorzubereiten.
Die schon genannte gefühls- und intelligenzmäßige Lebensänderung erwartet sie jenseits der Götterdämmerung genauso, wie sie alle anderen vorausgegangenen und demselben Kulturfundament verfallenen Wesen erwartet hat.
Wir sehen damit, dass der Wille zur Liebe die einzige Form von Willensführung ist, die frei und unverwundbar alles überleben kann und deshalb unerschütterlich das letzte und einzig wahre Fundament der Kulturerschaffung und damit des menschlichen Zusammenlebens sein wird.
Der vollkommene Mensch kennt deshalb auch keine Furcht.
Seine Willensführung ist eins mit der Liebe, eins mit dem Weltall und damit eins mit Gott.
Gottes Gebot, es werde Licht, ist Genüge getan.
Die Erfüllung aller Gesetze ist in der Wesensart des Menschen in Fleisch und Blut, Gehirn und Herz übergegangen.
Die Erschaffung wahrer Kultur ist gesichert.
Alles ist sehr gut.
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