Lesen und suchen im Das Dritte Testament
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| DIE MODERNE WELTKULTUR | |
| 1. | Die Menschen werden im Morden und Töten ausgebildet |
| 2. | Eine Form von Rechtswesen, die nur getarnte Gerechtigkeit darstellt |
| 3. | Eine "Kultur", die eine Sabotage am menschlichen Dasein ist |
| 4. | Weshalb die Unvollkommenheiten und Mängel der Kultur weder durch die Diktatur oder Machtentfaltung von Regierungen noch durch einzelne Personen geändert werden können |
| 5. | Was die Notwendigkeit des jetzigen Rechtswesens enthüllt |
| 6. | Tierische Streitfragen zwischen den Menschen, die von der tierischen Mentalität entschieden werden |
| 7. | Weshalb das unvollkommene Zusammenleben der Menschen keiner Regierung oder einzelnen Person vorgeworfen werden kann |
| 8. | "Menschliche" Lebenspraxis in "menschlicher" Wesensart ist das absolut Einzige, was als wahre Kultur bezeichnet werden kann |
| DIE EPOCHE DER PRIMITIVITÄT | |
| 9. | Der Unterschied zwischen dem tierischen und dem menschlichen Lebensprinzip |
| 10. | Die ersten schwachen Gottesbegriffe und die Herdenbildung der Menschen |
| 11. | Das Welterlösungsprinzip, der Welterlöser Christus als Modell für den vollkommenen Menschen |
| 12. | Das leuchtende Christentum von Golgatha wurde mit einer mentalen, getönten Brille abgeblendet, ließ jedoch die heidnischen Götter trotzdem verblassen und löste sie auf |
| 13. | Leben und Kultur der Menschen während des abgeblendeten Christentums und bis hin zum vorhergesagten Tag des Jüngsten Gerichts |
| DIE NIEDRIGINTELLEKTUELLE EPOCHE | |
| 14. | Ein "Menetekel" in der modernen Weltkultur |
| 15. | Weshalb die Menschen das Christentum nicht in der Reinkultur entgegennehmen und praktizieren konnten, in der es vom Munde und von der Wesensart des Welterlösers ausging |
| 16. | Das reduzierte Christentum und dessen Folgen |
| 17. | Mit der Entstehung der Intelligenzfähigkeit wurde der Mensch materialistisch und gottlos und verachtete alle früheren abstrakten tragenden Ideale und Lebenswahrheiten |
| 18. | Die durch die Intelligenzfähigkeit hervorgebrachten Kulturgüter |
| 19. | Da die materialistische Überbegabung eine religiöse oder psychische Unterbegabung schuf, wurden die Weltreligionen entvölkert |
| 20. | Die Verwandlung der Religiosität in Politik |
| 21. | Macht statt Recht |
| 22. | Die erzwungene Wehrpflicht, das Christentum und der eigene große Friedenswunsch der Menschen |
| 23. | Die Kapitulation der Niedrigintellektualität |
| 24. | Das herausragendste Kulturfundament der Niedrigintellektualität und seine verborgene Kriegsfront |
| 25. | Die gefährlichsten und Leben zerstörendsten Waffen der verborgenen Kriegsfront |
| 26. | Die beiden Kriegsfronten der modernen Weltkultur, die den Frieden unmöglich machen |
| 27. | Wenn alle Werte des Lebens als Privateigentum monopolisiert sind |
| 28. | Die wirtschaftliche Gefangennahme von Menschen in der modernen Kultur |
| 29. | Die moderne Weltkultur ist ein Tanz um das goldene Kalb |
| 30. | Wenn man "die Macht zum Recht" gemacht hat, statt "das Recht zur Macht" zu machen |
| DIE EPOCHE DER HOCHINTELLEKTUALITÄT | |
| 31. | Die Religion des goldenen Kalbes |
| 32. | Die Verheißung einer kommenden hochintellektuellen Lebensepoche für die Menschheit |
| 33. | Was von der Verheißung über das Kommen des Heiligen Geistes bereits in Erfüllung gegangen ist |
| 34. | Weshalb die materialistische Wissenschaft nur als Niedrigintellektualität bezeichnet werden kann |
| 35. | Die Schöpfung des wirklich dauerhaften Friedens auf Erden ist nicht nur eine Frage der materialistischen Wissenschaft, sie ist in genauso großem Ausmaß eine Frage der Wissenschaft über die Wesensart |
| 36. | Weshalb es die Geisteswissenschaft ist, die am Ende die Erlösung der Welt sein wird |
| 37. | Wie die Verheißungen des Weihnachtsevangeliums vom "Frieden auf Erden" und dem "neuen Himmel" und der "neuen Erde" in Erfüllung gehen werden |
| 38. | Was dem zugrunde liegt, dass man das Schicksal der Erdenmenschheit in Form der großen religiösen Verheißungen vorhersagen konnte |
| 39. | Die Erschaffung der Kultur und der freie Wille des Menschen |
| 40. | Das letzte Fundament der Erschaffung der Kultur |
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