Entwicklung der Sache und des Instituts Historisches Archiv des Instituts
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Die Sache von Martinus |
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Der Alltag im Institut
Trotz seiner knapp bemessenen Zeit war Martinus ein sehr gastfreundlicher Mensch, der gegenüber den vielen, die ihn in schweren Lebensproblemen um Rat fragten, immer ein unglaubliches Entgegenkommen zeigte. Er empfing außerdem Gäste aus dem In- und Ausland, die an seinen Analysen interessiert waren. Martinus machte gerne Pause von der anstrengenden Schreibarbeit, um an Ausflügen oder Treffen in der Gesellschaft guter Freunde teillzunehmen. Durch sein humorvolles, interessiertes und liebevolles Wesen gegenüber allem und allen war er hier immer der natürliche Mittelpunkt.
Die "Struktur" und "Satzung" des Instituts |
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In seinen letzten Jahren beschäftigte sich Martinus eingehend mit der Bearbeitung der zukünftigen Struktur seiner Sache. Es wurde festgelegt, dass die Verantwortungsbereiche des Instituts innerhalb der Sache folgende Hauptaufgaben umfassen sollen:
Martinus wünschte hierdurch sicherzustellen, dass es an einem Ort der Welt die Verpflichtung gibt, sein Werk zu bewahren und das Alleinrecht wahrzunehmen, es in so viele Sprachen wie möglich zu übersetzen und herauszugeben. Das Institut ist außerdem verpflichtet, über das Werk zu informieren und Unterricht anzubieten, der direkt auf Martinus’ Weltbild aufbaut. Parallel dazu wird weltweit von Interessierten auf privater und freiwilliger Grundlage eine große Informations- und Unterrichtsarbeit ausgeführt. Es ist jedem überlassen, über Martinus’ Weltbild zu informieren, solange das Urheberrecht eingehalten wird. Das kann geschehen, indem Studienkreise gebildet, Vorträge und Kurse gehalten, Webseiten erstellt oder Artikel und Bücher usw. geschrieben werden. Näheres zur Informationsarbeit siehe hier. |
Vor Martinus’ Hinscheiden wurden die Prinzipien des zukünftigen Wirkens des Instituts in der ”Satzung des Geisteswissenschaftlichen Martinus-Instituts” festgehalten. Interessierte können hier die Satzung des Instituts von 1982 (auf dänisch) lesen, die auch erläuternde Kommentare vom damaligen Rat des Instituts enthält. Man kann auch den Inhalt von Martinus’ Testament lesen (auf dänisch), in dem er der Satzung formell zustimmt und alle Rechte auf das Institut überträgt. Die Satzung wurde später in den Stiftungsurkunden der gegenwärtigen beiden Fonds des Instituts, dem Martinus Idealfond und dem Martinus Aktivitätsfond weitergeführt. Wir verweisen im Übrigen auf das Buch Die Zusammenarbeitsstruktur (zur Zeit nur auf Dänisch erhältlich), das eine zusammenfassende Beschreibung der Zusammenarbeits- und Organisationsprinzipien im Rahmen des Instituts enthält. |








