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  Symbol N. 12*    "Das Leben und der Tod"
1533.    Warum das Austauschen des physischen Körpers des Lebewesens nicht identisch mit dem "Tod" ist, sondern vielmehr eine wirkliche Lebens­erneuerung ist
1534.    Der wirkliche "Tod" ist dasselbe wie der Verlust des "kosmischen Bewusstseins"
1535.    Die biblischen Überlieferungen über den Tod, der die Folge des "Genusses vom Baum der Erkenntnis" sein sollte, sind wissenschaftliche Tatsachen in einer den "Armen im Geiste" angepassten Darstellung
1536.    Die beiden Halbkreise des Spiralkreislaufs: "Einwicklung" und "Entwicklung"
1537.    Das "ewige Leben" ist ein ewig wechselndes Erleben von "Leben" und "Tod", die wiederum dasselbe sind wie mentales "Licht" und mentale "Finsternis" oder "Wohlbefinden" und "Leiden", "Intellektualität" und "Primitivität"
1538.    Der "Tod" ist nur eine latente oder eingeschränkte Form des Erlebens von Bewusstsein, während das "Leben" demgegenüber eine kulminierende oder ausgeweitete Form von Bewusstsein ist
1539.    Der Erdenmensch befindet sich in der "Todeszone" des ewigen Lebens, aus der er in Form von Entwicklung im Begriff ist, zu wirklichem "Leben" oder "kosmischem Bewusstsein" zu erwachen
1540.    Die Empfindung des "kosmisch toten" Wesens von den größten Manifestationsprinzipien der Gottheit: "Licht" und "Finsternis"
1541.    Das "Leichen­merkmal" oder "Anzeichen des Todes" beim "kosmisch toten" Wesen
1542.    Der Sinn des Symbols Nr. 12
1543.    Das Licht und die Finsternis, der kosmische Tod, der Wendepunkt für den "verlorenen Sohn" im Hinblick auf das Symbol
1544.    Der Erdenmensch ist der "verlorene Sohn" am Wendepunkt
1545.    "Adam" und "Eva" im "Paradiesgarten" kannten das kosmische Licht nicht, das ihre Wesensart repräsentierte
1546.    Das tötende Prinzip oder das Kulminationsgebiet der "Hölle" im Hinblick auf das Symbol
1547.    Wie das "kosmische Bewusstsein" des Wesens verschwindet und das Wesen damit erlebt, den "Tod zu sterben"
1548.    Ein Einblick in die "göttliche Welt" oder die Kulminationszone der Lebenssphäre
1549.    Wie die Sprache und das Reden in der Sphäre des höheren Lichts überflüssig wird
1550.    In der höchsten geistigen Welt ist das Bewusstsein das "Sichtbare" und die Organismen sind das "Unsichtbare". Der "Tod" ist nur das "Leben" in latenter Form
1551.    Das "eingeweihte" und das "uneingeweihte" oder das "lebende" und das "tote" Wesen, die "Lebenssphäre" und die "Todessphäre" und die anderen vier Sphären oder Reiche des Spiralkreislaufs im Hinblick auf das Symbol
1552.    Der "Genuss vom Baum des Lebens" ist dasselbe wie die Freude oder das Glück in der Entfaltung der Nächstenliebe und führt zu "kosmischem Bewusstsein" oder zur Fähigkeit, gleichzeitig in der "physischen" und in der "geistigen" Welt wach tagesbewusst zu sein
1553.    Das "wahre Menschenreich" ist die Kulmination des Lichts auf der physischen Ebene, so wie das "Tierreich" die Kulmination der Finsternis auf derselben Ebene ist
1554.    Der Kontrast zwischen "Finsternis" und "Licht" im "wahren Menschenreich"
1555.    "Eva" wird nicht auf Dauer "ihre Kinder mit Schmerzen gebären"
1556.    Wenn die Prinzipien "männliches Wesen" und "weibliches Wesen" als Spezialwesen in allen Reichen des Kreislaufs gelten würden, wäre jede Form von Lebenserleben vollkommen unmöglich
1557.    Wie das "Licht" und die "Finsternis" auf dem "höchsten Feuer" oder dem sexuellen Prinzip basieren
1558.    Warum der Erdenmensch oder der "Mann" und die "Frau" "von Neuem aus Wasser und Geist geboren" werden müssen, um ins "Himmelreich" zu kommen
1559.    Der Unterschied zwischen der sexualorganischen Struktur des "Mannes" und der "Frau" in der modernen Kultur ist nicht so stark abgegrenzt wie auf ihren früheren Stufen der Entwicklungsleiter
1560.    "Adam" und "Eva" werden durch ihre sexuelle Polverwandlung frei von dem biblischen "Fluch der Sünde". Sie sind zu Wesen desselben Geschlechts geworden
1561.    Die Sexualität der Wesen wird durch die Polverwandlung verstärkt, wird aber in ihrer fertig entwickelten Natur ungefährlich, weil sie das "Zwei-Geschlechter-Prinzip" und damit das Eigentumsbegehren und all das hierdurch ausgelöste sogenannte "Böse" oder Eifersucht, Verfolgung und Krieg entfernt hat
1562.    Nur durch die sexuelle Pol­ver­wand­lung kann sich der Erdenmensch über das Tierreich hin zum Stadium des "vollkommenen Menschen" oder zur Lebens­sphäre des "Himmel­reichs" erheben
1563.    Die Manifestationen, die für das Tier Tugenden sind, sind für den Menschen strafbare Handlungen, wie z.B. zu lügen, zu stehlen und zu töten
1564.    Die Fähigkeit, Lust und Unlust zu fühlen, oder die Empfindung von Behagen und Unbehagen ist der dirigierende Faktor hinter allen Formen, das Leben zu erleben und es zu manifestieren
1565.    Die Veränder­lich­keit der Behagens- und Unbehagens­empfindung, der Spiral­kreislauf oder das "höchste Feuer" als Bindeglied zwischen dem Ich und seinem Lebenserleben
1566.    Zwischen dem sexuellen Genuss und anderen Formen des Genusses gibt es keinen prinzipiellen Unterschied, sondern nur graduelle Unterschiede
1567.    Die wirkliche Sexualität oder das "höchste Feuer" und damit das vollkommene Leben ist in der Sexualität von männlichen und weiblichen Wesen genauso verborgen, wie das wahre Leben in einem Baum in seiner blattlosen Winterperiode verborgen ist
1568.    Warum das "Himmelreich" oder dies, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, für den Erdenmenschen in seinem Zustand als männliches oder weibliches Wesen unmöglich ist
1569.    Wenn die früheren Mosesgesetze nicht mit der Entwicklung von heute kollidieren würden ‒ wozu dann das "Neue Testament"? – Wozu das Christentum, die Welterlösung oder das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, was ja eine direkte Übertretung der Vorschriften des Mosesgesetzes bezüglich der Liebe ist?
1570.    Das "Himmelreich" oder ein wirklicher Frieden zwischen den Menschen kann nicht auf einer organischen Struktur basieren, die bedingt, dass ihr Urheber nur einen gewissen Teil der Erdenmenschen lieben kann und dass er von diesem Teil (den Wesen des entgegengesetzten Geschlechts) nur ein einziges Wesen lieben darf
1571.    Warum das "Himmelreich" auf der physischen Ebene der Erde durch die sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen bedingt wird
1572.    Wie das wirkliche Lebensglück durch das "neue Geschlecht" entsteht und wie es die Verheißung des "Friedens" und des "Wohlbehagens" für den Erdenmenschen zur Wirklichkeit macht
1573.    Ein Rückblick darauf, wie der Kreislauf das wechselnde Erleben des Wesens von Licht und Finsternis, von Leben und Tod, von Geist und Materie bewirkt
1574.    Durch das sexuelle Prinzip wird das ewige Leben in Form eines ewig wechselnden Erlebens von Licht und Finsternis erlebt, was wiederum ein mit dem Ich als "festem Punkt" manifestiertes Kreislaufprinzip ausmacht, in dem alles eingeschlossen ist ‒ und somit auch die "Einweihung", die Reinkarnation und das Schicksal
1575.    Das sinnesmäßige Erleben des Kreislaufprinzips tritt durch das Hunger- und Sättigungsprinzip auf, nicht nur auf dem Gebiet der Ernährung, sondern auch in allen anderen Phänomenen, die das Erleben des Lebens betreffen
1576.    Warum das, was von dem einen Wesen als "Behagen" wahrgenommen wird, von dem anderen Wesen als "Unbehagen" wahrgenommen werden kann
1577.    Die vom "höchsten Feuer" ausgelöste Polverwandlung ist das Fundament für jegliche Kontrast­bildung im Weltall und damit für die Ausschmückung des Kunstwerks, das Leben heißt
1578.    Durch das "höchste Feuer" wird das ewige Leben zu einem sich ebenso ewig fortsetzenden Erleben der Befriedigung von "Gelüsten" oder "Sehnsüchten" und bedingt dadurch, dass alles sehr gut ist, Einweihung ist, Licht in der Finsternis ist, Liebe oder Seligkeit ist
1579.    Das Organismus­prinzip und seine Wirkungen ‒ erklärt anhand des Symbols
1580.    Wie das Paradies­erleben in ein Erleben von Unbehagen oder Lebens­über­druss ver­wandelt wird
1581.    Die veränderte Auffassung der Erdenmenschen vom "Paradies" und von der "Hölle" und der hieraus folgende Zugang zum nächsten Spiralabschnitt oder zum "wahren Menschenreich"
1582.    Die wechselnde Einstellung der Wesen zu den Idealen in den anderen Reichen des Spiralkreislaufs
1583.    Warum etwas entsteht, was als das "Böse" und das "Gute" im Lebewesen bezeichnet wird
1584.    Alle Erdenmenschen sind auf dem Weg zu einem neuen Geschlecht, durch das sie einen "neuen Himmel" und eine "neue Erde" oder das "Himmelreich" in Fleisch und Blut erleben werden
1585.    Das Tierreich ist für die Wesen der Wende­punkt von der Finsternis zum Licht und das Selig­keits­reich ist der Wendepunkt vom Licht zur Finsternis sowie das Verhältnis der anderen Spiral­reiche hierzu
1586.    Das begrenzte Wissen des Erdenmenschen und der hieraus folgende Aberglaube, dass er die höchste Lebensform oder der höchste Ausdruck für Leben im Universum ist und die Konsequenzen hieraus
1587.    Die bewusst­seins­mäßige Kapazität der Wesen in jedem der sechs Reiche der Spirale
1588.    Ein kleiner Einblick in das Seligkeitsreich
1589.    Wie sich das Leben durch die Energien vom Seligkeitsreich in die äußere Welt ausbreitet
1590.    Das ewige Leben ist nicht nur die Unsterblichkeit, sondern es ist die Gottheit, offenbart im Lebewesen, und das Lebewesen, offenbart in der Gottheit

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