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Symbol 80
Die Tierepoche der Erde

Zusammenfassung des Symbols 80 – Die Tierepoche der Erde


Allgemeine Bemerkung zu den Symbolen 78-85
Die Symbole 78-85 zeigen die verschiedenen Entwicklungsepochen der Erde. Die Erde ist ein Lebewesen und geht wie alle anderen Lebewesen durch den Spiralkreislauf. In der Mitte des Symbols ist der physische Körper der Erde abgebildet. Die darum herumliegenden gefärbten Strahlenfelder symbolisieren die geistige Welt oder das Bewusstseinsgebiet der Erde. Das große Strahlenfeld zeigt das Tagesbewusstsein der Erde in der betreffenden Entwicklungsepoche. In der Mitte dieses Feldes gibt es einen Ring mit gezackten Figuren, der die Polstruktur symbolisiert. Mit fortschreitender Entwicklung wandern die äußeren Energiefelder zum Platz des Tagesbewusstseins, um danach zu degenerieren, indem sie weiter nach innen wandern und immer kleiner werden.

Die geistige Welt der Erde ist bevölkert mit Wesen, die aufgrund der Reinkarnation dort ihren Zwischenaufenthalt haben, sowie mit Wesen, die in diesem Gebiet zuhause sind.

Erklärung zu Symbol 80
Das Symbol zeigt das Bewusstsein der Erde in der Domäne des Tierreiches.

  • Das Mineralreich (indigo Farbe) und das Pflanzenreich (rote Farbe) sind degeneriert.
  • Animalisches Leben entsteht. Das orangefarbene Strahlenfeld symbolisiert das kulminierende Tierreich.
  • Der graue, äußerlich gezackte Ring mit seinen weißen Dreiecken in der Mitte des orangefarbenen Feldes symbolisiert die Polkonstellation. Die Wesen wurden einpolig. Die unterschiedlichen Graduierungen in den dunklen Farbtönen markieren verschiedene Grade in der Polentwicklung.
  • Das dunkle Gebiet symbolisiert, dass der „Sündenfall“ stattfand und damit die Eifersucht und der Kampf um den Besitz des entgegengesetzten Geschlechts ihren Lauf nahmen.

In der kosmischen Sphäre kann das geistige Feld des Tierreiches als „Fegefeuer“ oder als kosmischer Tod bezeichnet werden. Dieser ist ein Resultat des „Genusses vom Baum der Erkenntnis“. Das ist die Domäne des Krieges, des Hasses oder der geistigen Dunkelheit, die nach dem Tod das Fegefeuer oder die Albtraumsphäre des schlechten Gewissens ist.


Lesen Sie die Symbolerklärungen von Martinus in „Das Ewige Weltbild“, Buch 6, sowie die ausgewählten Texte im gleichen Buch [zzt. noch nicht in Deutsch erhältlich].