Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| 16. Kapitel Die kosmische Weltmoral | |
| 2396. | Der Weg zur großen Geburt |
| 2397. | "Die Wächter der Schwelle" |
| 2398. | Warum es heißt: Die Wesen des "Lichts" und der "Finsternis" |
| 2399. | Der Kernpunkt aller mentalen Finsternis zwischen den Erdenmenschen |
| 2400. | Die Entwicklung wird die maßgeblichen, aber falschen Moralbegriffe der Gegenwart bezüglich Internierung und Strafe entfernen |
| 2401. | Die neue Welterlösung oder der wirkliche Weg zum Weltfrieden |
| 2402. | Das Lebewesen und "Das höchste Feuer" |
| 2403. | Die maskuline und die feminine Polkonstellation im Lebewesen als Fundament seiner Psyche, Körperstruktur und Lebensweise |
| 2404. | Die Polkonstellation und das Hervortreten des Lebewesens als männliches oder als weibliches Geschlechtswesen oder als "Tier" in Reinkultur |
| 2405. | Die Polkonstellation oder die Verwandlung des "Tiers" zum "Menschen" |
| 2406. | Die Grundlage für die absolute oder kosmische Weltmoral |
| 2407. | Was unsere Mission oder die Ursache zur Schöpfung der kosmischen Analysen des Lebens ist |
| 2408. | Was veranlasst den Menschen, seine Intelligenz im Dienste des "Bösen" oder des "Guten" zu gebrauchen |
| 2409. | Was der Fähigkeit zu Grunde liegt, seinem Nächsten zu vergeben |
| 2410. | Wenn man eine Moral und Lebensweise von seinem Nächsten verlangt, die zu leisten er noch nicht genügend entwickelt ist |
| 2411. | Die Auffassung oder Beurteilung von einem anderen Menschen als "Verbrecher" ist die Wurzel von allem "Bösen" in der Welt |
| 2412. | Es gibt nichts absolut "Böses" im Weltall, da alles, was unter diesem Begriff vorkommt, lebenswichtiges Material für die Schöpfung der ewigen Lebenserlebensfähigkeit der Wesen ist |
| 2413. | Die Immunität des Lebewesens gegenüber Tod und Untergang in seiner Erhabenheit in Gottes Strahlenglorie |
| 2414. | Die Notwendigkeit des physischen Daseins |
| 2415. | Das Erleben des Lebens |
| 2416. | Wie der Glaube der Menschen an Tod und Auslöschung entstand |
| 2417. | Das physische Erdenleben des Wesens und die daraus resultierende Bewusstseinsentwicklung |
| 2418. | Die Menschen und das tierische Moralprinzip |
| 2419. | Wo das tierische Lebensprinzip noch Moral und Lebensweise für den Erdenmenschen bildet |
| 2420. | Weshalb die Erdenmenschheit in Volksgruppen mit verschiedenen Moralauffassungen und Lebensarten aufgeteilt ist |
| 2421. | Intoleranz oder die religiöse Verdammnis, die die Menschen in einem dauerhaften physischen und geistigen Kriegszustand hält und Strafe und Hinrichtungen für weniger entwickelte Wesen hervorruft, die wir "Verbrecher" nennen |
| 2422. | Weshalb alle Weltkulturen bisher untergegangen sind, wie auch die gegenwärtige so hoch gepriesene moderne Kultur hilflos auf dem Wege zu ihrem Verfall ist |
| 2423. | Der erdenmenschliche mentale Untergang, wo tierische Primitivität sich im Hochsitz befindet |
| 2424. | Die materielle Verwandlung der menschlichen Fähigkeiten des Tieres |
| 2425. | Was die Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten in der Lebensweise der Menschheit bisher bewirkt hat |
| 2426. | Weshalb die Erdenmenschheit in Krieg und Kriegsangst oder in einer Weltkultur leben muss, die hauptsächlich nur bewaffneter Waffenstillstand ist |
| 2427. | Millionen und aber Millionen von Menschen sind Analphabeten auf dem humanen Gebiet oder im Bereich der wahren Nächstenliebe |
| 2428. | Wenn alle in physischer Materie inkarnierten Menschen auf derselben Entwicklungsstufe ständen |
| 2429. | Eine wirklich gerechte kosmische Moral in Reinkultur existiert noch nicht in den Gesetzen der erdenmenschlichen Gesellschaft |
| 2430. | Das Heidentum in der christlichen Religion |
| 2431. | Das unerschütterliche moralische Fundament in der christlichen Weltreligion in Reinkultur |
| 2432. | Die belastendsten Folgen der Unwissenheit und Primitivität der Menschheit auf dem psychischen, kosmischen und moralischen Gebiet |
| 2433. | Die Grundursache zur Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung in der Menschheit |
| 2434. | Weshalb es nötig ist, dass ein Unterschied zwischen den Wesen der höheren und denen der niedrigeren Entwicklungsstufen besteht |
| 2435. | Die Grundursache aller Bewusstseinskollisionen |
| 2436. | Wenn die Macht und nicht das Recht über die Menschen bestimmt |
| 2437. | Alles Lebenserleben, aufrechterhalten auf Macht anstelle von Recht ist der Weg zur Götterdämmerung oder zur Hölle |
| 2438. | Was notwendig ist, um kosmisches Bewusstsein zu erreichen, d.h. der vollkommene Mensch als Abbild Gottes zu werden |
| 2439. | Kein einziger Mensch darf für seine Lebensweise bestraft oder hingerichtet werden |
| 2440. | Weshalb die Erdenmenschen sich rächen und strafen |
| 2441. | Wie der Mensch von allem finsteren Schicksal frei wird |
| 2442. | Die spezielle Unwissenheit, die Schuld an dem unglücklichen Schicksal der Wesen ist |
| 2443. | Was es der Erdenmenschheit schwer macht, die Analyse des Schicksalsmysteriums zu verstehen |
| 2444. | Die Kulmination der Gerechtigkeit |
| 2445. | Ein existierendes "Prinzip der Sündenvergebung" |
| 2446. | Weshalb die Erdenmenschen nicht den wahren und absoluten Frieden erleben können |
| 2447. | Das Fundament der kosmischen Weltmoral |
| 2448. | Es ist Bewusstseinsentgleisung zu glauben, dass andere Wesen als wir selbst die absolut Schuldigen an unserem Schicksal sind |
| 2449. | Wenn alle Menschen so weit wären, ihrem Nächsten völlig zu vergeben, würden aller Krieg, alle Rache und Strafe eine Unmöglichkeit auf Erden sein |
| 2450. | Seinem Nächsten vergeben bedeutet nicht, dass wir uns nicht vor seinen eventuellen finsteren und gefährlichen Handlungen beschützen sollen |
| 2451. | Die Ursache zu der großen Götterdämmerung oder dem Höllenzustand, in dem die Menschen der Erde leben |
| 2452. | Die Schicksalskontrolle, kraft der Christus sagen konnte, dass sogar alle unsere Haupthaare gezählt sind |
| 2453. | Weshalb alles sehr gut ist |
| 2454. | Die Götterdämmerungs- oder Finsternisepoche der Menschheit kann keinem Wesen vorgeworfen werden, und kann deshalb auch nicht durch Zuchthäuser, Strafe oder Hinrichtungen entfernt werden |
| 2455. | Der sicherste Weg dazu, selbst einen unglücklichen Erlebenszustand oder ein unglückliches Schicksal zu bekommen |
| 2456. | Das juristische Rechtswesen der Kulturmenschen ist wie Dressur statt die Moral zu fördern |
| 2457. | Die Schöpfung des wahren Friedens ist weder eine Willens- noch eine Machtfrage sondern eine Entwicklungsfrage |
| 2458. | Der absolute Friede und die Menschheit |
| 2459. | Das Endergebnis des irdischen Daseins des Menschen |
| 2460. | Das Modell für die Lebensweise des vollkommenen Menschen |
| 2461. | Nur dies allein, in den Fußspuren des Welterlösers zu gehen und wie er seinen Feinden zu vergeben, kann die Finsternis vom eigenen Schicksal entfernen |
| 2462. | Die Wahrnehmungsfähigkeit, das Denken und die Offenbarung des Lebewesens |
| 2463. | Das ganze Weltall mit allen seinen Details ist ausschließlich Manifestation von Bewusstsein |
| 2464. | Die Lieblosigkeit und die Liebe, das Böse und das Gute, sind die Bedingung für das ewige Erleben des Lebens |
| 2465. | Wenn das Böse nicht existierte und wenn die Lebensgesetze nicht übertreten werden könnten |
| 2466. | Dem Lebewesen steht es frei, das Gute oder das Böse zu tun |
| 2467. | Das "unbehagliche Gute" und das "behagliche Gute" |
| 2468. | Das Schicksal der Wesen besteht aus den Wirkungen der von ihnen selbst gegenüber allem anderen Leben im Universum ausgelösten Lebensweise |
| 2469. | Die Morgenröte und der Sonnenaufgang der Humanität oder der Nächstenliebe |
| 2470. | Es ist nicht so merkwürdig, dass bisher kein Friede auf Erden geschaffen werden konnte |
| 2471. | Das höchste Feuer |
| 2472. | Die ewige Gottheit oder der Allvater aller Lebewesen |
| 2473. | Wenn die Lebewesen nicht zu einer großen Einheit verknüpft wären, die Gottheit heißt |
| 2474. | Was die Individualität der Wesen aufrecht erhält und das hierauf beruhende Erleben des Abgetrenntseins von anderen Wesen |
| 2475. | Gott, Gottessohn und die Lebewesen |
| 2476. | Das Erleben der Wesen der Trennung von anderen Lebewesen ist nur ein gedachter Gegensatz zu der absoluten Wirklichkeit, in der sie zu einer Einheit verknüpft sind |
| 2477. | Die Liebe ist, wenn auch den Wesen selbst unbewusst, eine Empfindung der Einheit oder Zusammengehörigkeit, die mit allen anderen Lebewesen auf der höchsten Bewusstseinsebene besteht |
| 2478. | Die Unentbehrlichkeit des Kontrastprinzips für die Wahrnehmung oder für das Erleben des Lebens |
| 2479. | Halbgeschlechtswesen und Ganzgeschlechtswesen |
| 2480. | Der Polzustand und das Hervortreten der Wesen als Abbild Gottes, ihm gleichend |
| 2481. | Die Bewusstseinsstruktur des Lebewesens, entweder als Pflanze, Tier oder als Mensch, beruht einzig und allein auf dessen Polkonstellation |
| 2482. | Die Wirkungen der Polkonstellation im Erdenmenschen |
| 2483. | Der Mensch und die Polkonstellation |
| 2484. | Alle Erdenmenschen befinden sich mehr oder weniger in der Doppelpoligkeit |
| 2485. | Die Menschen haben schon längst das einpolige Moralgesetz gesprengt |
| 2486. | Die bisherigen Weltreligionen haben im Wesenlichen der Menschheit nur ein Moralgesetz für einpolige Wesen gegeben |
| 2487. | Der beginnende Unterschied zwischen Tier und Mensch |
| 2488. | Teufelsbewusstsein |
| 2489. | Der Sinn des Lebens bezüglich Manifestation und Erleben des Teufelsbewusstseins im Menschen |
| 2490. | Das Fundamentale in Gottes Schöpfung des Menschen |
| 2491. | Was das Tier zum Menschen macht |
| 2492. | Das sexuelle Polprinzip oder "das höchste Feuer" garantiert den Wesen ewige Gerechtigkeit |
| 2493. | Das Gleichgewicht der Polkonstellation im Christuswesen |
| 2494. | Die Bedeutung der zwei normalen Pole im Lebewesen |
| 2495. | Was die einpolige Polkonstellation im Mann und in der Frau bedeutet |
| 2496. | Der einpolige Geschlechtszustand und das mentale Horizontgebiet des Wesens |
| 2497. | Ein beginnender höherer Bewusstseinszustand im Erdenmenschen |
| 2498. | Der Erdenmensch ist ein Übergangswesen vom Tier zum Menschen |
| 2499. | Die Lösung des Rätsels der Sphinx oder das Tierische und das Menschliche im unfertigen Erdenmenschen |
| 2500. | Was geschieht, wenn man in seiner Lebensweise das Tierische wählt, und was, wenn man das Menschliche wählt |
| 2501. | Weshalb der Mensch nicht ins Unendliche mit der tierischen Lebensweise fortsetzen kann |
| 2502. | Wenn der Mensch es nicht mehr übers Herz bringt, das Mosesgesetz "Auge für Auge und Zahn für Zahn" zu erfüllen |
| 2503. | Die beschleunigte Entwicklung des Erdenmenschen |
| 2504. | Die Geburt der beginnenden Nächstenliebe im Erdenmenschen |
| 2505. | Verfolgung und Unwissenheit gegenüber der beginnenden humanen Fähigkeit oder Nächstenliebe |
| 2506. | Ungeborene Seelen in Bezug auf die kosmische Struktur der Wesen |
| 2507. | Wenn die materialistische Wissenschaft und eine Mehrzahl der Erdenmenschen die Polverwandlung nicht verstehen |
| 2508. | Die dem Tier und primitiven Menschen angeborene Antipathie gegen das Abnorme oder das vermeintlich Abnorme |
| 2509. | Es ist nicht der Sinn des Lebens, nur einen Supermann und eine Superfrau zu erschaffen |
| 2510. | Prostitution und Onanie |
| 2511. | Die Degeneration der Ehe und ihre unglücklichen Folgen |
| 2512. | Kinder, die außerhalb der Ehe geboren werden. Kinderheime und lieblose Erziehung |
| 2513. | Tiere und Menschen im Verhältnis zu "der Zone der unglücklichen Ehen" |
| 2514. | Die Instinktfähigkeit und der normale Ehezustand bei Tieren und Menschen |
| 2515. | Die eheliche Sympathie wird ausgelebt und von einer anderen Sympathie verdrängt und die Folgen davon |
| 2516. | Die Menschen entfernen sich immer mehr von den Moralgeboten der großen Weltreligionen |
| 2517. | Die Menschheit in der Epoche des Jüngsten Gerichts und die biblischen Prophezeiungen. Teufelsbewusstsein oder das Tierische im Menschen, was gerade in der Epoche des Jüngsten Gerichts zu großer Entfaltung kommen wird |
| 2518. | Weder Strafe noch Hinrichtungen, weder Kirchen noch Tempel können die Welt erlösen. Nur Gott allein kann der Erlöser der Welt sein |
| 2519. | Der Mensch steht frei in der Ursachs- und Wirkungskette und bekommt hier Kenntnis vom "Bösen" und vom "Guten", vom "Tierischen" und vom "Menschlichen" im Menschen |
| 2520. | Was das Wesen das "Gute" tun lässt, und wodurch es zum "Menschen als Abbild Gottes" wird |
| 2521. | Es ist genau so lebenswichtig, dass der Mensch die geistige Materie beherrschen lernt, wie er heute die physische Materie beherrscht |
| 2522. | Nicht die materialistische Wissenschaft oder die religiösen Dogmen, sondern die Leidenserfahrungen werden die Menschheit aus den Schrecken des Jüngsten Gerichts herausführen |
| 2523. | Die Hauptstruktur des Weltalls kann nur als Selbsterleben durch kosmisches Bewusstsein erkannt werden |
| 2524. | Die für die kosmischen Analysen reifen Menschen |
| 2525. | Der unfertige Erdenmensch ist ein ehemaliges Tier |
| 2526. | Auf dem Abweichen des Menschen von der Psyche des Tieres beruht der menschliche Zustand |
| 2527. | Das Grundfundament der Lebensweise des Wesens ist nicht der Wille selbst, sondern das, was den Willen beeinflusst oder ihm diktiert |
| 2528. | Der Platz des Wesens im Spiralkreislauf wird von seiner Polkonstellation bestimmt |
| 2529. | Was der unfertige Mensch mehr oder weniger mit dem Tier gemein hat |
| 2530. | Was kann gerechter und damit liebevoller sein als die Struktur des Lebens |
| 2531. | Weshalb überhaupt kein Wesen wirklich strafschuldig werden kann, und die hierauf beruhende Moralauffassung |
| 2532. | Die Polkonstellation und ihre Wirkungen in der Lebensweise des unfertigen Erdenmenschen |
| 2533. | Die Polkonstellation im Erdenmenschen, "Teufelsbewusstsein" und der "Mensch als Abbild Gottes" |
| 2534. | Was die Geisteswissenschaft zur Lebensbedingung für die Menschen macht |
| 2535. | Was erforderlich ist, um die Geisteswissenschaft als Tatsache zu erleben, und weshalb sie zuweilen als Fantasie, Spekulation oder als Dichtung ignoriert wird |
| 2536. | Wer die Polanalysen braucht, und wer sie nicht braucht |
| 2537. | Psychische Erscheinungen, die die Ehe untergraben und von den Menschen nicht verstanden werden |
| 2538. | Die Auffassung über die Ehe als eine für das Wesen ewige Tradition und die Folgen dieser fehlerhaften Auffassung |
| 2539. | Der Kreislauf des Lebens kann weder von Gefängnis noch Todesstrafe aufgehalten werden |
| 2540. | Die maskulinen und die femininen Geschlechtswesen in Reinkultur |
| 2541. | Der Erdenmensch ist ein "Tier" unter Verwandlung zum "Menschen" |
| 2542. | Die "tierischen" und die "menschlichen" Eigenschaften des Erdenmenschen |
| 2543. | Die Verwandlung der Polkonstellation und die hierauf beruhende Degeneration des "tierischen" Bewusstseinsteils im Menschen |
| 2544. | Liebe, Schicksal und das "kleinste Übel" |
| 2545. | Die Wirkungen des entgegengesetzten Pols und das hierauf beruhende Endergebnis in der Schöpfung des vollkommenen Menschen |
| 2546. | Die Polkonstellation und die absolute Liebe, und die Verwandlung des "Mannes" und der "Frau" zu einem neuen Wesen |
| 2547. | Der unfertige Erdenmensch ist weder "Mann" noch "Frau" in Reinkultur |
| 2548. | Der beginnende Mensch und seine "tierische Natur" |
| 2549. | Was den Menschen immer wieder eine neue Ehe eingehen lässt |
| 2550. | Was die Ehe in den primitiven Zonen bedeutet, in denen die Nächstenliebe noch nicht existiert |
| 2551. | Der Unterschied zwischen "Verliebtheit" und "Nächstenliebe" |
| 2552. | Was Liebe oder Nächstenliebe ist |
| 2553. | Wie eine Wissenschaft falsch sein kann |
| 2554. | Sowohl die Liebe als auch die Ehe- oder Paarungssympathie haben ihre spezielle Zone, in der sie zur vollen Entfaltung kommen können |
| 2555. | Die Paarungsliebe beruht auf der Einpoligkeit, während die Nächstenliebe auf der Doppelpoligkeit beruht |
| 2556. | Die Degeneration der Einpoligkeit hat die Menschen zu der "Zone der unglücklichen Ehen" geführt |
| 2557. | Die Degeneration der Einpoligkeit und die beginnenden Wirkungen der Nächstenliebe |
| 2558. | Wenn die Paarungssympathie und die Nächstenliebesympathie voneinander infiziert werden |
| 2559. | Der Verfall der Ehe |
| 2560. | Wenn das Ehetalent des Wesens degeneriert ist |
| 2561. | Das Entstehen der unglücklichen Ehen |
| 2562. | Die eheliche Sympathie ist kein Akt des Willens, sondern ein Resultat der Kräfte, die den Willen diktieren |
| 2563. | Eine neue Moral oder Lebensauffassung, die in Kontakt mit dem Verwandlungsprozess des Menschen vom "Tier" zum "Menschen" ist, ist absolut erforderlich |
| 2564. | Die Menschheit auf der Schwelle zu einem neuen Wesenszustand, der das Himmelreich auf Erden herbeiführt |
| 2565. | Die Intelligenzentwicklung und der Materialismus der Wesen |
| 2566. | Niedrige Intellektualität oder niedrigpsychische Menschen und Hochintellektualität oder hochpsychische Menschen..., |
| 2567. | Weshalb wir das Tierische im Menschen als "Teufelsbewusstsein" bezeichnen müssen |
| 2568. | Die tausendjährigen Moraltraditionen haben ihre Macht über die Menschen verloren |
| 2569. | Wie eine neue Moralauffassung sein soll und nicht sein soll |
| 2570. | Die Menschen werden die Moralvorschriften nicht aufgrund von Strafe und Androhungen von ewiger Pein in einer Hölle erfüllen |
| 2571. | Die christliche Weltmoral ist nicht vergebens gewesen |
| 2572. | Wie Gott die Pflanze dahin führte, zum Tier zu werden, und das Tier dahin, zum Menschen zu werden |
| 2573. | Der beginnende Mensch bekommt Intelligenz und kann anfangen, seine Entwicklung und sein Wissen mit Hilfe des Wissens und der Erfahrung anderer zu ergänzen |
| 2574. | Weshalb die christlichen Nationen nicht Jesu Gebot, seinen Nächsten zu lieben, erfüllt haben, sondern blutige Kriege und Totschlagsprozesse schaffen |
| 2575. | Wo eine praktische Anleitung etwas in der Entwicklung des Wesens bedeuten kann |
| 2576. | Es ist nicht so merkwürdig, dass das Christentum nicht zum Christentum in Reinkultur wurde |
| 2577. | Ein strafendes und hinrichtendes Rechtswesen verwandelt die Menschen nicht zu Christen |
| 2578. | Lösen die christlichen Staaten in gewissen Fällen nicht geradezu die Kulmination vom Heidentum aus? |
| 2579. | Weshalb man den Menschen ihre heidnische oder christliche Lebensauffassung nicht zum Vorwurf machen kann |
| 2580. | Die Menschen sind so weit in der Entwicklung, dass sie in Wirklichkeit beginnen könnten, den sogenannten Fluch "im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen" aufzuheben |
| 2581. | Wenn es keine Polizei, kein Rechtswesen und keine Obrigkeit gäbe, wie würde die Welt dann aussehen? |
| 2582. | Der Mensch als Abbild Gottes ist absolut kein Wesen, vor dem man sich beschützen muss |
| 2583. | Weshalb das tägliche Dasein der unfertigen Menschen ein Kriegsschauplatz sein muss |
| 2584. | Die unbekannte Nächstenliebe oder die beginnende Fähigkeit, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben |
| 2585. | Was geschieht, wenn man auf Kosten seines Nächsten lebt, und was geschieht, wenn man zur Freude und zum Segen für seinen Nächsten ist |
| 2586. | Die zwei sympathischen Anlagen des unfertigen Menschen |
| 2587. | Christusliebe |
| 2588. | Christusliebe und die Erdenmenschen |
| 2589. | Die Nächstenliebe lässt das Teufelsbewusstsein degenerieren |
| 2590. | Der Übergang vom Teufelsbewusstsein zum wahren Menschenbewusstsein ist nicht leicht |
| 2591. | Der Instinkt und die wahre Wirklichkeit hinter den religiösen Auffassungen oder Dogmen |
| 2592. | Die unfehlbare Führung des Instinkts der Lebewesen zur Erfüllung von lebensbedingenden Zwecken |
| 2593. | Die Intelligenzentwicklung lässt den Instinkt degenerieren, und das beginnende Teufelsbewusstsein entsteht |
| 2594. | Die Abweichung der Paarungs- oder Ehesympathie von der wirklichen Liebe |
| 2595. | Das Lebensgesetz oder dies, dass du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst, kann unmöglich kraft der Paarungs- oder Ehesympathie erfüllt werden |
| 2596. | Die Paarungs- oder Ehesympathie kann das Teufelsbewusstsein oder die Leiden vom Schicksal der Menschen nicht entfernen |
| 2597. | Die neue Sympathie und ihre Wirkungen |
| 2598. | Die Allliebe macht das Wesen zum "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend" |
| 2599. | Ehen, die nur Repetitionsehen sind |
| 2600. | Ehen, in denen in Wirklichkeit eine Auflösung nur kraft der beginnenden Nächstenliebe und nicht kraft der Verliebtheit oder der Sexualität vermieden wird |
| 2601. | Wenn das Wesen die Zone oder Sphäre der Ehe völlig verlässt |
| 2602. | Wenn die Polkonstellation bewirkt, dass das Wesen sich nicht mehr verlieben oder ein Ehetalent haben kann |
| 2603. | Der doppelpolige sexuelle Trieb liegt dem Grundton des Universums, der Allliebe, zugrunde |
| 2604. | Die total doppelpoligen Wesen sind die primären Bewusstseinsorgane für die Manifestation und das Erleben der Gottheit |
| 2605. | Die Fähigkeit zum Erleben des Lebens beruht auf der Schöpfung von Kontrasten und auf dem Kreislaufprinzip |
| 2606. | Wie das primäre Bewusstsein der Gottheit in ewiger Kulmination gehalten wird |
| 2607. | Die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit der Wesen durch die Finsternis oder durch das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit |
| 2608. | Ein Rückblick über die Passage der Wesen durch die Finsternis oder das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit |
| 2609. | Wenn das Lebewesen nicht in die Materie der äußeren Welten inkarnieren würde |
| 2610. | Im Pflanzen- und Tierreich des Spiralkreislaufs sind die Lebewesen nur kosmische Embryowesen |
| 2611. | Fehlbeurteilung der Gottheit |
| 2612. | Alle Lebewesen werden in ihrem Endergebnis Gottes Abbild, ihm gleichend, werden eine mentale Sonne für ihre Umgebungen und werden im "Himmelreich" beheimatet sein |
| 2613. | Man beginnt zu verstehen, dass es einen natürlichen oder göttlichen Sinn mit der Doppelpoligkeit der Wesen geben muss |
| 2614. | Die Hauptursache der sexuellen Entgleisungen |
| 2615. | Wenn die Verliebtheitsfähigkeit und die ehelichen Tendenzen im Wesen beendet sind, kann es nur reine Allliebe oder Nächstenliebe fühlen |
| 2616. | Die Beschwerlichkeiten und Unbehaglichkeiten des beginnenden doppelpoligen Wesens |
| 2617. | Weshalb doppelpolige Wesen intime Freundschaft mit Wesen ihres eigenen Geschlechts vorziehen statt mit Wesen des entgegengesetzten Geschlechts |
| 2618. | Wohin die normale Doppelpoligkeit die Wesen führt |
| 2619. | Das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, kann unmöglich erfüllt werden, wenn das betreffende Wesen auch das Ehegesetz erfüllen soll |
| 2620. | Christus verkündete eine viel höhere Daseinsform als die eheliche |
| 2621. | Weshalb die vorliegende Polanalyse hier beschrieben wird |
| 2622. | Die sexuelle Auslösung des fertig entwickelten doppelpoligen Wesens geschieht nicht in Form des tierischen Paarungs- oder Fortpflanzungsakts |
| 2623. | Die wirkliche oder absolute kosmische Ehe |
| 2624. | Die Verliebtheitssympathie oder die Einpoligkeit kann die Menschen nicht von einem unglücklichen Schicksal befreien |
| 2625. | Die Sympathie der Doppelpoligkeit oder die absolute Liebe ist das Fundament für die Lebensweise der Gottheit oder der kosmisch bewussten Wesen |
| 2626. | Der Unterschied des Kulminationserlebens des höchsten Feuers zwischen dem unfertigen und dem fertigen Menschen |
| 2627. | Wie die Liebe so stark hervortreten kann, dass sie die Lebensweise des Wesens zu einem permanenten Sonnenschein für alles und alle macht |
| 2628. | Das höchste Feuer ist der Ernährungsprozess der geistigen Welten |
| 2629. | In den höchsten Welten ist es für die Wesen der größte Genuss, einander zu begegnen und einander gemeinschaftliche Lebenslust, Freude und Seligkeit zu bereiten |
| 2630. | In der kosmischen Heimatzone des vollkommenen Menschen |
| 2631. | Das größte Gebot oder die größte Anforderung an den Erdenmenschen von heute |
| 2632. | Das Leben der Wesen in den höchsten Welten |
| 2633. | Wie die höchsten Wesen das höchste Feuer erleben, und ihr Hervortreten als Bewusstseins- und Liebesorgane der Gottheit |
| 2634. | Wie die einpoligen Wesen das höchste Feuer erleben |
| 2635. | Das permanente Erleben des höchsten Feuers bei den völlig doppelpoligen geistigen Wesen und das hierdurch verursachte Erleben von Wohlbehagen und Seligkeit |
| 2636. | Die Verliebtheit oder die einpolige Sympathie ist ein Widerschein des kosmischen Sonnenscheins der höchsten Welten, offenbart durch physische Organismen in der nachtschwarzen Finsternissphäre oder Hölle des Spiralkreislaufs |
| 2637. | Die fundamentale Lösung des Lebensmysteriums |
| 2638. | Die wechselseitige Abhängigkeit zwischen der Gottheit und den Lebewesen für ihre Existenz als "Lebewesen" |
| 2639. | Die kosmische Existenz der Lebewesen wird als ewig und unerschütterlich sichtbar |
| 2640. | Die Organismen können nicht identisch mit den Ichs oder dem "Etwas" sein, das diese hervorgebracht hat |
| 2641. | Das Bewusstsein und das Verhältnis der Gottheit zu den Lebewesen und das Verhältnis der Lebewesen zu Gott |
| 2642. | Das absolut Eine, was heute der Erdenmenschheit nottut |
| 2643. | Was heute die Menschen in den Krieg leitet und führt |
| 2644. | Weshalb die kosmischen Analysen manifestiert wurden |
| 2645. | Die physische und kosmische Wahrnehmung und das hierdurch verursachte physische und kosmische Weltbild |
| 2646. | Weshalb die kosmische Struktur des Weltalls nicht mit physischen Sinnen wahrgenommen werden kann |
| 2647. | Die Aneignung der kosmischen Wahrnehmungsfähigkeit und damit der Zugang zum Erleben des allerhöchsten kosmischen Wissens ist eine Frage der Moral und somit eine Frage der Entwicklung |
| 2648. | Weshalb die Religionen in der Welt nicht auf wissenschaftlichen Analysen, sondern nur auf dem Glauben und den Dogmen beruhen |
| 2649. | Wesen, die absolut nur die materialistische Wissenschaft akzeptieren können |
| 2650. | Wenn die Aneignung des allerhöchsten Wissens nicht von einer total vollkommenen Liebesmoral abhängig wäre |
| 2651. | Das absolut lebensbedingende moralische Ziel für die Menschheit ist die Kenntnis des kosmischen Weltalls, die dasselbe ist wie "der Beistand, der heilige Geist" |
| 2652. | Was unter dem "Beistand, dem heiligen Geist" zu verstehen ist |
| 2653. | "Der heilige Geist" oder die kosmischen Analysen sind das größte moralische Fundament im Dasein |
| 2654. | Was uns die kosmischen Analysen oder das ewige Weltbild zeigen |
| 2655. | Ein Weltbild kann nicht nur eine Wissenschaft von erschaffenen und damit von zeit- und raumdimensionalen Erscheinungen sein |
| 2656. | Die Menschen können nicht im Glauben an ein materialistisches, wissenschaftliches Weltbild verbleiben, das keinen wirklich lebenden Urheber der Schöpfung der Natur und der Organismen der Lebewesen offenbart |
| 2657. | Der Zugang der Menschheit zum kosmischen Weltbild |
| 2658. | Was uns die kosmischen Analysen gezeigt haben |
| 2658. | 1. Das Weltall ist ein lebender Organismus |
| 2658. | 2. Ein existierendes, denkendes und Willen-führendes "Etwas" hinter den Schöpfungsprozessen des Weltalls |
| 2658. | 3. Alle Bewegung im Weltall ist Lebensausdruck eines alles überstrahlenden Lebewesens |
| 2658. | 4. Die Manifestationen des Weltalls zeigen Willen, Moral und Lebensweise eines Lebewesens |
| 2658. | 5. Das Weltall ist ein gigantisches Wesen, das die Allweisheit, die Allliebe und die Allmacht besitzt und somit die absolut einzige wahre Gottheit ist |
| 2658. | 6. Die Lebewesen sind organisch eins mit der Gottheit, und die Gottheit ist organisch eins mit den Lebewesen |
| 2658. | 7. Die Organismen der Lebewesen befinden sich innerhalb von Organismen, und jedes Wesen ist gleichzeitig ein Makrowesen, ein Mikrowesen und ein zwischenkosmisches Wesen |
| 2658. | 8. Die Gottheit unterscheidet sich von allen anderen Lebewesen dadurch, dass sie kein Mikrowesen in einem makrokosmischen Organismus ist |
| 2658. | 9. Das Ich, das Bewusstsein und der Organismus der Gottheit bestehen aus absolut allem, was existiert |
| 2658. | 10. Die Organismen aller existierenden Lebewesen sind eine untrennbare zusammenarbeitende Einheit |
| 2658. | 11. Weshalb die Organismen der Mikrowesen als "Stoff" oder "Materie" hervortreten |
| 2658. | 12. Das göttliche "Etwas" oder "X1". Die Schöpfungsfähigkeit oder "X2" und "X3". Die instinktmäßige Einstellung des Lebewesens auf die Vorsehung oder die Gottheit |
| 2658. | 13. Die Lebewesen sind eine Lebensbedingung für die Gottheit, wie auch die Gottheit eine Lebensbedingung für die Lebewesen ist |
| 2658. | 14. "Das unbehagliche Gute" und "Das behagliche Gute" |
| 2658. | 15. Die Spiralkreisläufe und die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit |
| 2658. | 16. Die sechs Reiche der Spiralkreisläufe und die sieben Grundenergien. Die zwei Pole des höchsten Feuers: "Der maskuline Pol" und "Der feminine Pol". Einpoligkeit und Doppelpoligkeit. Männliche Geschlechtswesen und weibliche Geschlechtswesen. "Teufelsbewusstsein". Die Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung. "Das Himmelreich". Der Embryozustand des Menschen |
| 2658. | 17. Reinkarnation und Schicksal. Ursache und Wirkung. Unwissen und Leiden |
| 2658. | 18. Die total vollkommene Lebensweise, die das Wesen zum Menschen als Abbild Gottes macht, ist das größte Kunstwerk des Lebens |
| 2658. | 19. Die absolut vollkommene Lebensweise. Weshalb nicht alle Menschen die gleiche Lebensweise haben können, wie wir selbst. Der Mensch in kulminierender Liebe |
| 2658. | 20. Strafe und Folter können kein Wesen dazu zwingen, eine höhere Entwicklungsstufe zu manifestieren als die, zu der es gelangt ist |
| 2658. | 21. Das kosmische Fundament für eine vollkommene Lebensweise |
| 2658. | 22. Wirkliche "Verbrecher" existieren nicht. Das Rechtswesen des Weltstaats |
| 2658. | 23. Man hat noch nie gesehen, dass Strafe oder Rache "Verbrecher" in "Engel" verwandelt |
| 2658. | 24. Intoleranz, Zorn und Bitterkeit gegen Wesen mit anderer Lebensauffassung als die, die man selbst hat, führen zum Verlust von Frieden und zu Tod und Untergang für ihren Urheber |
| 2658. | 25. Der unfertige oder unentwickelte Zustand der Menschen kann nicht durch Intoleranz, Rache und Strafe geändert werden |
| 2658. | 26. Das Verhältnis der Menschen zum Gesetz von Ursache und Wirkung und dessen Endergebnisse |
| 2658. | 27. Die materialistische Wissenschaft kann nicht die Lösung des Lebensmysteriums geben |
| 2658. | 28. Wesen, die vorläufig "Analphabeten" in Bezug auf die Analyse "des Lebenden" sein müssen |
| 2658. | 29. Die Wesensart von Liebe ist eine Lebensbedingung für das Erleben der Analysen des Lebens jenseits der Analysen der Materie |
| 2658. | 30. Was den Menschen zu einem "Christuswesen" oder dem "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend" macht |
| 2658. | 31. So wie man sich die materialistische Wissenschaft nicht ohne Intelligenz aneignen kann, kann man sich die kosmische Wissenschaft nicht ohne Intuition aneignen, wobei das Erleben der letzteren zu einer Moralfrage wird |
| 2658. | 32. Die Erdenmenschen befinden sich in der Winterzone des kosmischen Spiralkreislaufs, die in den Wesen die Sehnsucht nach Frieden oder dem Licht und der Wärme der Sommerzone dieses kosmischen Spiralkreislaufs hervorruft |
| 2658. | 33. Die Begrenzung der Weltreligionen |
| 2658. | 34. Der Acker, in dem die kosmischen Analysen gesät werden und Frucht tragen können |
| 2658. | 35. Die Wesen, in denen die Weltkultur der kosmischen Analysen beginnt, geboren und praktiziert zu werden |
| 2658. | 36. Die neue Weltkultur |
| 2658. | 37. Die Aufgabe der Weltregierung |
| 2658. | 38. Der Weltstaat ist die totale Balance, fundamentale Stabilität und das Endergebnis der Weltpolitik |
| 2658. | 39. Die geldlose Wirtschaft des Weltstaats |
| 2658. | 40. Das Himmelreich auf Erden |
| 2658. | 41. Die Schöpfung des Weltreichs ist keine Frage der Macht oder der Diktatur, sondern ausschließlich eine Frage der Entwicklung |
| 2659. | Die kosmischen Analysen und die Nächstenliebe |
| 2660. | Wesen, die die kosmischen Analysen nicht verstehen können |
| 2661. | Wesen, die für die kosmischen Analysen reif sind |
| 2662. | Die neue Weltkultur ist schon dabei, geboren zu werden |
| 2663. | Absolut alle Menschen werden zuletzt eine wirksame Zelle in Gottes alles überstrahlendem, leuchtenden Geist oder in seinem kommenden dauernden Frieden auf Erden werden |
| 2664. | Heraus aus der Finsternis |
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