Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das ewige Leben |
| 13. Kapitel Das Lebewesen | |
| 1053. | Der entwickelte Forscher und das Auftreten der "erschaffenen Dinge" als illusorisch |
| 1054. | Nur "außerhalb" des Lebens sind die "erschaffenen Dinge" illusorisch. Innerhalb des Lebens sind sie unerschütterliche Wirklichkeit |
| 1055. | Die ewige Existenz des Lebewesens kann nur durch "zeitliche" Details erlebt werden, aber es sind nicht die "zeitlichen" Details, das "Tier" oder der "Mensch", die das "Lebewesen" sind |
| 1056. | Wie die "erschaffenen Dinge" als "Illusionen" sichtbar werden |
| 1057. | Das "X-Dasein" des Lebewesens kann dem direkten praktischen Erleben niemals zugänglich werden |
| 1058. | Wie wir fähig werden, unsere ewige Existenz zu erkennen. Weshalb "zeitliche" Analysen keine absoluten Ausdrücke der ewigen Existenz des Lebewesens ausmachen können |
| 1059. | Weshalb "ewige Entwicklung" ein logischer Ausdruck ist |
| 1060. | Weshalb "ewige Einwicklung" ebenfalls ein logischer Ausdruck ist |
| 1061. | Wenn wir den Spiralkreislauf verneinen |
| 1062. | "Gedankenverwirrung" und ihre Konsequenzen. Die "Wächter der Schwelle" |
| 1063. | Die "zeitliche" Seite des Wesens oder das "direkte Erleben des Lebens" |
| 1064. | Das erlebende "Etwas" und das "Erleben des Lebens" machen zusammen eine untrennbare, ewige Einheit aus, die wiederum dasselbe ist wie das "Lebewesen", das Selbst oder das Ich |
| 1065. | Das "Lebewesen" als identisch mit dem "Jetzt" und mit der "Ewigkeit" |
| 1066. | Die "Ewigkeit" ist dasselbe wie das Ich oder das "Unveränderliche", während das "Jetzt" dasselbe ist wie die Manifestationsformen des "Lebewesens" oder das "Veränderliche" |
| 1067. | "Vergangenheit" und "Zukunft" können im "Jetzt" nur als "gedachte" oder "geistige" Erscheinungen existieren |
| 1068. | Jede Form von Erleben kann nur als ein "Zeitbegriff" existieren. Alles, was keine "Zeit" ist und deshalb kein "Jetzt" sein kann, ist der Wahrnehmung unzugänglich |
| 1069. | Das "erlebende Etwas" in jedem Erleben. Das "Ich" und die "Ewigkeit" |
| 1070. | Da das "Lebewesen" eine Einheit ist, bestehend aus "Zeit" und "Ewigkeit", basiert seine Unsterblichkeitsanalyse auf der unerschütterlichen Wirklichkeit |
| 1071. | Die "Wächter der Schwelle" oder die Konsequenzen der Gedankenverwirrung oder des Missverstehens der kosmischen Analysen des Lebens |
| 1072. | Kann das Missverstehen der kosmischen Analysen des Lebens ein dauerhaftes praktisches Fundament für das tägliche Leben des Forschers sein? |
| 1073. | Die "Zeit" und die "Ewigkeit" können nicht getrennt voneinander vorkommen, sondern vielmehr nur als eine Einheit, die in Gestalt des "Lebewesens" die Ganzheitsanalyse hinter allen Materienkombinationen ausmacht ‒ sowohl im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos als auch im Zwischenkosmos |
| 1074. | Das "Lebewesen" kann nur entweder als "liebevoll" oder als "lieblos", entweder als "primitiv" oder "intellektuell" usw. existieren, anderenfalls ist es nicht "lebendig" |
| 1075. | Das "Lebewesen" ist "Zeit" und "Ewigkeit", "Gottheit" und "Leben" offenbart in Fleisch und Blut |
| 1076. | Die "zeitlichen" Analysen als Illusion |
| 1077. | Die "zeitlichen" Analysen als Wirklichkeit |
| 1078. | Das Urerleben des "Raumes" und die erste Markierung des Ichs als "Lebewesen" |
| 1079. | Die Uranalyse des "Perspektivprinzips", des "Wahrnehmungsbereichs" und der "Bewegung" |
| 1080. | Der "Abstandsbegriff" oder die Urform von "nah" und "fern" |
| 1081. | Die Urformen "Größe", "Festigkeit", "Porosität", "Gewicht" und das Perspektivprinzip |
| 1082. | Alle haben Recht. Wesen und Dinge sind wirklich "gut", "böse", "gerecht", "ungerecht", "hell", "dunkel", "schön" und "unschön" in den Sinnesbereichen, in denen sie genau so gespürt oder wahrgenommen werden ‒ sie sind keine "Illusionen" |
| 1083. | Warum die Wahrnehmung eines Wesens "individuell" ist und für ein anderes Wesen absolut nur "abstrakt" sein kann |
| 1084. | Das "Lebewesen" ist eine Welt für sich, die für dieses Wesen absolute Wirklichkeit ist |
| 1085. | Der Wahrnehmungsbereich des "Lebewesens" ist eine zweckmäßige Wechselwirkung mit der Vorsehung, ist ein individuelles Gespräch mit der Gottheit, das zur "Heiligung" des Lebenserlebens führt |
| 1086. | Warum "alles sehr gut" ist |
| 1087. | Warum das, was von dem einen Wesen als "Glück" empfunden wird, mitunter von dem anderen Wesen als "Unglück" empfunden wird |
| 1088. | Dass die Dinge als "Ungerechtigkeit", "Leiden", "Trauer" und "Sünden" wahrgenommen werden, liegt am fehlenden Überblick oder daran, dass sie von einem nicht ausreichend hohen "Aussichtspunkt" aus wahrgenommen werden |
| 1089. | Der "Wahrnehmungsberg". Der "Großhorizont" des Lebewesens |
| 1090. | Die Lebewesen stellen individuelle "Mikrosichtweisen" dar |
| 1091. | Die verschiedenen Formen des Auftretens des "Lebewesens", wie z.B. als Pflanze, Tier, Mensch usw., sind reale Perspektivverhältnisse |
| 1092. | "Arten" oder "Rassen" sind dasselbe wie mentale "Gemeinschaftssichtweisen" von "Lebewesen" mit verwandten individuellen Sichtweisen |
| 1093. | Was die "Individualität" des Lebewesens bedingt. Was das Wissen über die Ursache der "Individualität" bedeutet |
| 1094. | Ein "Erlebnis" oder "Gedanke" muss, um vollkommen zu werden, den "Spiralkreislauf" durchlaufen und ist dem Reinkarnationsprinzip genauso unterworfen wie das Lebewesen |
| 1095. | Die "Gedanken" treten als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtnisgedanken auf, so wie die Lebewesen als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtniswesen auftreten |
| 1096. | Der "Gedanke" des Lebewesens muss sich gemäß den Lebensgesetzen für "Bewegung" von "Unvollkommenheit", von "Primitivität" zu "Hochintellektualität" entwickeln |
| 1097. | Die wirkliche Wahrheit ist dasselbe wie Genialität. Unwahrheit ist dasselbe wie Primitivität |
| 1098. | Von der Peripherie des Wahrnehmungsbereichs zu seinem Zentrum durchläuft das "Erlebnis" oder der "Gedanke" seine ganze Entwicklung von der "Ahnung" bis zur "Tatsache" |
| 1099. | Die äußerste Peripherie des Wahrnehmungsbereichs ist im Prinzip ein "Pflanzenreich", bevölkert von "Vegetabilgedanken" |
| 1100. | Wahrnehmung oder Erleben ist eine ewige Auslösung von "Ursache" und "Wirkung" |
| 1101. | Jede Bewegung oder Auslösung von Energie im Dasein ist identisch mit Wahrnehmung oder Lebenserleben. Die "lebenden" und die "toten" Kräfte |
| 1102. | Die Wahrnehmungsfähigkeit ist eine im Voraus existierende "Ursache", aus der jedes Erlebnis sowie dessen spezielle Phase oder dessen spezielles Stadium im Kreislauf als "Wirkungen" hervorgeht. |
| 1103. | Die Entwicklung oder Passage des "Gedankens" oder "Erlebens" im Kreislauf ist wie die Passage des Lebewesens in demselben Kreislauf "Unterbrechungen", "Reinkarnation" oder "Wiedergeburt" unterworfen. Der Begriff "Tod" ist für die Allgemeinheit zunächst nur ein "Gedanke" im "nebulösen" oder "Ahnungsstadium" |
| 1104. | Das Ich und die Wahrnehmungsfähigkeit als identisch mit dem Wechsel von "Ursache und Wirkung" |
| 1105. | Der Wahrnehmungsbereich besteht aus den sechs Reichen des Spiralkreislaufs |
| 1106. | Das Ich des Lebewesens ist in den sechs Reichen des Wahrnehmungsbereichs auf dieselbe Weise anwesend wie das "göttliche Etwas" oder das Ich der Gottheit überall im Universum präsent ist |
| 1107. | Die Kapazität der Grundenergien im "Pflanzenreich". Die "Instinktenergie" als die erste "tagesbewusstseinstragende" Energie im Spiralkreislauf |
| 1108. | Das Lebewesen im "Seligkeitsreich" |
| 1109. | Die Entstehung des "Seligkeitsreichs" und der "Goldkopien". Die Gedächtnisfähigkeit ist eine mentale "Fähigkeit des Vergoldens", das "Seligkeitsreich" ist eine "vergoldete" Welt |
| 1110. | Der Unterschied zwischen der Natur des Erdenmenschen und des Seligkeitswesens |
| 1111. | Wie der Erdenmensch das "Seligkeitsreich" auf der physischen Ebene erlebt |
| 1112. | Das Wesen im "Seligkeitsreich" hat nichts mit den "äußeren" tagesbewussten Zeit- und Ortsverhältnissen zu tun. Zeit, Dinge und Orte, die auf der physischen Ebene als realistische Erlebnisse längst hinter sich gelassen wurden, können auf der "Seligkeitsebene" von neuem die "Gegenwart", "Zukunft" und "Vergangenheit" bilden |
| 1113. | Die "äußere Welt" ist eine "Arbeits-Ebene", während die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" eine "Ruhe-Ebene" ist |
| 1114. | Das "Seligkeitsreich" oder die "innere Welt" des Wesens ist keine totale "Stille" oder "Energielosigkeit" |
| 1115. | Was die "Ruhe" im "Seligkeitsreich" ausmacht |
| 1116. | Was die Sehnsucht oder das Begehren nach jener "Ruhe" hervorruft, die das Leben im "Seligkeitsreich" ist |
| 1117. | Warum es nur die Wesen in der "göttlichen Welt" sind und nicht der Erdenmensch, die sich nach der "Ruhe" im "Seligkeitsreich" sehnen |
| 1118. | Das "Seligkeitsreich" ist die Erfüllung der tiefsten Sehnsucht des Lebewesens nach "Ruhe" |
| 1119. | Das "Seligkeitsreich" eines jeden Wesens ist seine eigene absolut individuelle "innere Welt" |
| 1120. | Details im "Seligkeitsreich" sind für andere Wesen nur durch eine "Materialisation" oder "Kopierung" in der Materie der "äußeren Welt" zugänglich |
| 1121. | Die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" des Wesens ist eine "lebende Kopie" des gesamten erlebten Universums oder Weltalls, die diesem Wesen von der ewigen Vorsehung als "Geschenk" gegeben wird |
| 1122. | Das Lebewesen hat die Gottheit als Urheber, so wie ein Erdenmensch ein Elternpaar als Urheber hat |
| 1123. | Dass das irdische Elternprinzip von zwei Wesen repräsentiert wird, hindert dieses Prinzip nicht daran, in seiner Grundidee identisch mit dem überirdischen Elternprinzip zu sein, das nur von einem Wesen repräsentiert wird |
| 1124. | Die beiden Wesensarten oder die zwei Geschlechter des irdischen Elternprinzips können unmöglich "Nächstenliebe" auslösen, weil ihre organische Struktur bedingt, dass sie nur Wesen des "anderen Geschlechts" begehren und lieben können |
| 1125. | Die von Dichtern gepriesene "Liebe" zwischen Wesen "verschiedenen Geschlechts" |
| 1126. | Die "Mutterliebe" ist selbstsüchtig und kann deshalb keine "absolute Liebe" oder "Liebe in Reinkultur" ausmachen |
| 1127. | Die Liebe der Adoptiveltern ist von derselben selbstsüchtigen Natur wie die Liebe der leiblichen Eltern. Familienliebe kann das Gesetz des Daseins nicht erfüllen |
| 1128. | Es ist nicht die "Mutter-" oder "Elternliebe", zu der die Welterlösung oder die durch die Bibel überlieferte Weisheit inspiriert, sondern vielmehr ein "Familienprinzip", das alle Lebewesen zu einer einzigen Familie macht, sodass jedes einzelne existierende Lebewesen deren Mitglied ist |
| 1129. | Alle Finsternis in der Welt, Krieg und Verstümmelung, Trauer und Leid sind ausschließlich durch die sexuelle Poleinstellung des Erdenmenschen bedingt |
| 1130. | Der Unterschied zwischen der Verwandtschaft mit der Vorsehung und der Verwandtschaft zwischen den Erdenmenschen |
| 1131. | Warum das größte Ideal dies wurde: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" |
| 1132. | Wer ist unser "Nächster"? "Nächstenliebe" ist eine andere Art von Liebe als die Sympathie für das "andere Geschlecht" |
| 1133. | Das "Gemeinschaftsgeschlecht" oder die organische Struktur hinter der "Nächstenliebe". Der "vollkommene Mensch" |
| 1134. | Die Verwandlung des irdischen Menschen vom "Halbwesen" zum "Ganzheitswesen" |
| 1135. | Der Unterschied zwischen dem "Halb-" und dem "Ganzheitswesen". Die organische Struktur des "vollkommenen Menschen" macht den "Nächsten" zu einem "neuen Geschlecht" |
| 1136. | Jede Form von "Liebe" ist im absoluten Sinne eine "sexuelle Behagensempfindung" |
| 1137. | Der fortgeschrittene Erdenmensch tritt mit einer größeren Sexualität auf als irgendein anderes Wesen auf der Erde, einer Sexualität, die von den größten Weisen der Welt oder von allem, was wirkliche "Liebe" oder "Nächstenliebe" stimuliert und entwickelt, gefördert wird. |
| 1138. | "Nächstenliebe" ist "Sexualität" und macht damit das "höchste Feuer" aus |
| 1139. | Der Organismus des Erdenmenschen entwickelt sich dahin, ein spezielles "Zärtlichkeitsorgan" zu werden |
| 1140. | Der Unterschied zwischen der "gewöhnlichen Sexualität" und der "neuen Sexualität" oder dem "höchsten Feuer" |
| 1141. | Wenn die "neue Sexualität" "Gottes Reich" oder das vollkommene Menschenreich auf Erden auslöst |
| 1142. | Ohne das "höchste Feuer" wäre "Gottes Reich" oder der verheißene "neue Himmel" und die "neue Erde, auf der Gerechtigkeit wohnt" im Universum unmöglich |
| 1143. | Die Sexualität des vollkommenen Menschenreichs ist weder die normale noch eine abnorme "einpolige Sexualität" |
| 1144. | Die normale Sympathie oder entwickelte Lust des Erdenmenschen, zu Wesen jenseits des rein ehelichen geschlechtlichen Bereichs zärtlich zu sein, wie z.B. Wesen des eigenen Geschlechts, und seine Lust, zu Tieren zärtlich zu sein, ist keine "einpolige" Sexualität, Verliebtheit oder sinnliche Liebe |
| 1145. | Von den sexualorganischen Strukturen des Erdenmenschen ist die eine (die eheliche oder einpolige) C-Wissen, während die andere (die Nächstenliebe) erst A- oder B-Wissen ist |
| 1146. | Die künstlerische Interessensphäre des Erdenmenschen liegt außerhalb seines ehelichen Bereichs und unterminiert diesen deshalb |
| 1147. | Die künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen sind künstliche "Mit-Ehepartner", die ausschließlich auf Kosten der ehelichen Energie aufrechterhalten werden können, weshalb sie dieses Wesen zu einem degenerierten Ehepartner, dafür aber zu einem "größeren Menschen" machen |
| 1148. | Wo man die vollkommenen Ehen und damit die Erfüllung des göttlichen Gebots "Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert die Erde" findet |
| 1149. | Das hundertprozentig eheliche Wesen kann das Gebot des Schöpfers, dass die Menschheit sich vermehren soll, erfüllen, aber es kann unmöglich sein Gebot, sich die "Erde untertan zu machen" erfüllen. Diese Erfüllung kann nur durch ganz andere Wesen bewerkstelligt werden |
| 1150. | Was ist "Kunst" |
| 1151. | Wenn zu viel "Gefühl" im Verhältnis zur "Intelligenz" hinter der Willensführung steht |
| 1152. | Wenn zu viel "Intelligenz" im Verhältnis zum "Gefühl" hinter der Willensführung steht |
| 1153. | Die Allliebe und die Entstehung der Erkenntnis beim Wesen |
| 1154. | Solange das Wesen zu viel Intelligenz im Verhältnis zum Gefühl hat oder zu viel Gefühl im Verhältnis zur Intelligenz, kann es kein vollkommener "Künstler" sein und muss somit ein unfertiger "Adam" oder eine unfertige "Eva" sein |
| 1155. | Ein Wesen, das nur illusorisch wahrnehmen kann, kann kein "Mensch als Gottes Abbild" sein und es kann somit auch nicht der gerechte Herrscher über die Erde und keine Erfüllung des von Gott für "Adam" und "Eva" erstrebten Ziels sein |
| 1156. | Die vollkommene Nahrung für den vollkommenen Menschen ist die "verbotene Frucht" vom "Baum der Erkenntnis" |
| 1157. | "Adams" und "Evas" erste, ursprüngliche mentale Lebensform, ihr erster, ursprünglicher mentaler Wesenszustand |
| 1158. | Der Genuss der Wesen vom "Baum der Erkenntnis" erreicht seine Kulmination im Genuss des Fleisches und Blutes anderer Wesen |
| 1159. | Die Begriffe "Adam" und "Eva" sind eine Universalbezeichnung für das Lebewesen im Verlauf seiner Passage durch das Pflanzenreich, Tierreich und das hierzu gehörende Erdenmenschenstadium |
| 1160. | Warum die höchsten Fazite des Lebens überall in der Bibel und in anderen heiligen Büchern nur in Bildern oder Gleichnissen dargelegt werden und nicht in wissenschaftlichen Ausführungen oder Analysen |
| 1161. | Weshalb der Einfältige nicht mit einer wissenschaftlichen Erklärung für die Gottheit oder für die höchsten Fazite in Kontakt kommen kann |
| 1162. | Der Kontakt des unintellektuellen Wesens mit der absoluten Wahrheit ist keine Frage einer wissenschaftlichen Darlegung dieser Wahrheit, sondern vielmehr eine Frage von Vereinfachung oder Anpassung an die primitive Auffassungsfähigkeit dieses Wesens |
| 1163. | Das Prinzip des physischen Sehvermögens des Wesens wiederholt sich in der Wahrnehmung des Spiralkreislaufs |
| 1164. | Warum eine Welterlösung nötig ist |
| 1165. | Die Notwendigkeit des Welterlösungsprinzips zeigt uns, dass die Entstehung von "Adam" und "Eva" keine augenblickliche "wundersame Schöpfung" ist oder war |
| 1166. | Die Überlieferungen der Bibel und anderer heiliger Bücher sind nur dafür bestimmt, auf bestimmten lokalen Stufen der Spirale den Weg zu weisen, sie sollen keine wissenschaftliche Darlegung der absoluten Wahrheit sein, die kann nur durch das Erscheinen des "Beistandes, des Heiligen Geistes" dargelegt werden. |
| 1167. | Warum die Welterlösung in den Überlieferungen die sieben Zeitperioden der Schöpfung als "sieben Tage" bezeichnet |
| 1168. | Die göttlichen Überlieferungen beschäftigen sich nur mit der Passage des Wesens durch die Finsterniszone der Spirale. In der Lichtzone der Spirale sind die Wesen ja selbst "zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben" geworden und brauchen die Wegweisung durch andere Wesen nicht mehr |
| 1169. | Die Entstehung einer Brücke zwischen dem "Dogmenglauben" und der Geisteswissenschaft |
| 1170. | Jeder Kreislauf oder jedes Reich in der Spirale hat seinen speziellen "Sündenfall" mit "Schlange", "Adam" und "Eva" |
| 1171. | "Selbstständigkeits-" und "Unselbstständigkeitsstadien" des Wesens im Spiralkreislauf |
| 1172. | Die "Nacktheit" des Wesens und die Notwendigkeit des Welterlösungsprinzips |
| 1173. | "Adams" und "Evas" Sättigung von der "Dunkelheit" und ihre hierdurch heute ausgelöste mentale Einstellung zur "Dunkelheit" und zum "Licht" sowie zu den Welterlösern dieser beiden Phänomene |
| 1174. | Jedes einzelne der Reiche in der Spirale bringt jeweils die Paradieserzählung zum Ausdruck |
| 1175. | Die "Rede Gottes" und die "Schlange" im "Garten Eden" |
| 1176. | Der Bericht der Bibel vom ersten Auftreten des Lebewesens auf der Erde ist zu einem Zeitpunkt entstanden, als die Missionen der "Schlange" ihre Rolle fast ausgespielt hatte |
| 1177. | Die große Parteilichkeit der Bibel gegenüber dem "Licht" und ihre darauf beruhende "Segnung" des "Lichts" sowie ihre dementsprechende "Verfluchung" der "Dunkelheit" bringen eine bis zum Überdruss auftretende Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" in den biblischen Quellen zum Ausdruck |
| 1178. | Die "Schlange" und die Welterlösung |
| 1179. | "Adam" und "Eva" waren gesättigt vom "Licht". Die Bibel bestätigt den Kreislauf und enthüllt, dass das beginnende Leben auf der Erde eine "Vergangenheit" hatte, dessen Kulminationsgebiet nicht auf der Erde gewesen sein kann |
| 1180. | Die Erzählung von "Adam" und "Eva" ist ein schöner Bericht von einem großen Lichtdasein, in dem nicht einmal die Reinkarnation in der robusten Form existiert hat, in der sie heute bekannt ist und den Glauben an einen wirklichen "Tod" hervorruft |
| 1181. | Gottes Wort an die "Schlange" und dessen Erfüllung als Segen für die Menschheit |
| 1182. | Gottes Wort an "Eva" enthüllt, dass sie und "Adam" im "Paradies" nicht dem tierischen Eheprinzip oder der organischen Struktur der "einpoligen" Sexualität unterworfen waren |
| 1183. | Das "Pflanzenwesen" ist der "Adam" in seinem ersten "Lichtdasein" im "Garten Eden" |
| 1184. | Wenn die Wahrheit in Form eines Märchens an den Einfältigen angepasst wird, muss dieses Märchen in seiner innersten Struktur immer noch ein absoluter Ausdruck für die Wahrheit sein und damit in eine höhere Einheit mit anderen wirklichen Wahrheitsberichten eingehen |
| 1185. | Warum die Wahrheitserklärung für den Einfältigen bei dem auf bloßer Intelligenz auftretenden Wesen Unglauben hervorruft, während sie von dem hochintellektuellen Weisen leicht verstanden wird |
| 1186. | Wenn der Ausschluss des "Materialisten" von der Wahrheit nicht existieren würde. Jeder edle Forscher wird einmal die absolute Wahrheit von den Dogmen, Seiten und Spalten der Bibel sowie von anderen heiligen Schriften ausstrahlen sehen |
| 1187. | "Adam" in seinem ersten Auftreten war kein spezielles "maskulines Wesen" und kein spezielles "feminines Wesen". Es existierte nur eine einzige Geschlechtsart im "Garten Eden" |
| 1188. | Weshalb es "für Adam nicht gut war, allein zu sein" |
| 1189. | "Adams" tiefer "Schlaf" während der "Erschaffung Evas" oder der "Mensch" im Pflanzenstadium |
| 1190. | "Adam" oder die erste Wesensart im "Garten Eden" war "selbstbefruchtend" |
| 1191. | "Adam" als ein Wesen, das nicht "sündigen" konnte und nicht wusste, warum es nicht "sündigen" konnte |
| 1192. | "Evas" Erschaffung |
| 1193. | Warum das maskuline Wesen in der Überlieferung immer mit dem Begriff "Adam" bezeichnet wurde, obwohl es sich nicht um den ursprünglichen "Adam" handelte |
| 1194. | Wenn "Adam" nicht verwandelt worden wäre |
| 1195. | Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen "Adam" und dem "Adam" von heute |
| 1196. | "Die Vertreibung aus dem Paradies" war ein notwendiger Bestandteil im göttlichen Schöpfungsplan |
| 1197. | Warum die "Vertreibung aus dem Paradies" ein Segen ist, den kein Erdenmensch missen möchte |
| 1198. | Die Beurteilung der Paradieserzählung und die Unwissenheit der Wesen darüber, dass diese Paradieserzählung die absolute Wahrheit beinhaltet |
| 1199. | Warum das Prinzip und das Wesen der Selbstbefruchtung außer Kraft gesetzt werden müssen und die beiden Geschlechtsarten, "Mann" und "Frau", entstehen müssen. Der Anfang der Einweihung des Lebewesens in das Mysterium der Erkenntnis |
| 1200. | Die kosmische Struktur und das Gebot des Lebens selbst für die Ehe. "Scheinehe" |
| 1201. | Die Mehrheit oder die Herde befindet sich nicht mehr in der "Zone der vollkommenen Ehe" und autorisiert deshalb die "Scheinehe" mit ihrem Segen |
| 1202. | Die "Flitterwochen" sind nur ein schwacher Abglanz der ursprünglichen göttlichen Ehe |
| 1203. | "Die Flitterwochen" in den gängigen Ehen sind die Repetition eines früheren Zustands entsprechend den anderen Repetitionen, die in der Mentalität des Wesens aufgrund der speziellen Prinzipien und Tendenzen früherer Leben vorhanden sind |
| 1204. | Die übliche Ursache der unglücklichen Ehen |
| 1205. | Dinge, die nicht zugunsten der Ehe sind. Weder kirchliche noch juristische Autoritäten können die zunehmende Unterminierung und Auflösung der Ehe verhindern. |
| 1206. | Ehen, die nicht vollkommen sind oder sich nicht im Einklang mit dem sechsten Gebot befinden |
| 1207. | Die vollkommene Ehe |
| 1208. | Die göttliche Erfüllung des ehelichen Gebots ist heute nur noch mit den "Flitterwochen" identisch und hält nicht mehr ein Leben lang |
| 1209. | Die "Kameradschafts-Periode" innerhalb der Ehe |
| 1210. | Die "Ehe-Periode" innerhalb der Ehe |
| 1211. | Das "Paradies" der "vollkommene Ehe" hat auch seinen "Sündenfall", seinen "Genuss vom Baum der Erkenntnis" und seine "Verführung durch die Schlange" |
| 1212. | Die Imaginationsfähigkeit als Ursache für den Untergang des ehelichen Zusammenlebens oder als "Versucher", "Teufel" oder "Schlange" |
| 1213. | Der "Harem" als autorisierte Übertretung des sechsten Gebots |
| 1214. | Die "Harems-Ehe" ist brutal und ohne vollkommenes Glück |
| 1215. | Der "Harem" ist Ausdruck für die "Zone der unglücklichen Ehen" |
| 1216. | Der Unterschied zwischen den "monogamen" Ehen des Westens und den "Harems-Ehen" des Ostens. Die Natur und die Konsequenzen der "Harems-Ehe" |
| 1217. | Nur die "monogamen" Ehen können identisch mit der "vollkommenen Ehe" sein oder die Bedingung für eine vollkommene Repetition dieser Ehe erfüllen. Eine neue Moralanalyse muss hier in die Ehe der Zukunft einfließen |
| 1218. | Die Autorisierung veralteter Moralvorschriften bringt "mentale Krüppel" anstelle von "Menschen als Gottes Abbild" hervor |
| 1219. | Der Anfang des physischen Seelenlebens bei der Pflanze |
| 1220. | Die Verwandlung der "Pflanze" zum "Tier" |
| 1221. | Das beginnende Seelenleben des "Tieres" |
| 1222. | Die Begegnung des Wesens mit dem entgegengesetzten Geschlecht als himmlischer Lichtstrahl. Eine Sphäre, in der "Adam" und "Eva" nicht ganz als selbstständiges "männliches Wesen" und selbstständiges "weibliches Wesen" voneinander getrennt sind |
| 1223. | Das Wesen beginnt, eine wache tagesbewusste Willensführung, ein Empfinden von Hunger und Sättigung zu bekommen, und hört damit auf, ein "Pflanzenwesen" zu sein, es ist zu einem "Tier" geworden |
| 1224. | Der Hunger und die Sättigung, der Selbsterhaltungstrieb und die damit verbundenen Anstrengungen des beginnenden "Tieres" haben das Ziel, eine ständige Verbindung zwischen dem Gottessohn und der himmlischen Welt während seiner Passage durch die Zonen der Finsternis aufrechtzuerhalten |
| 1225. | "Evas Erschaffung" (die Erschaffung des entgegengesetzten Geschlechts) war die Befriedigung eines überirdischen Begehrens im beginnenden Tier. Mit dieser Befriedigung wurde der Zugang zum himmlischen Licht in der Domäne des Tieres sichergestellt |
| 1226. | Die Begegnung der Wesen mit dem entgegengesetzten Geschlecht im Tierreich wurde allmählich zu einem allesbeherrschenden Faktor hinter ihrer Willensführung |
| 1227. | Die Begegnung zwischen den beiden Geschlechtern wurde zum alles überstrahlenden himmlischen Licht, das "Adam" und "Eva" der allerhöchsten Kulmination des tötenden Prinzips entgegenführte, das sie zu Genies in der Übertretung der Lebensgesetze machte, sie zu lebendigen Mordinstrumenten in Stahl, Fleisch und Blut machte, deren Fußspur aus Tod, Verstümmelung, Entsetzen und Untergang bestand |
| 1228. | Die Passage des Gottessohnes durch die Finsternis ist vollbracht. Das himmlische Licht in Gestalt der Umarmung der beiden Geschlechter in der Ehe beginnt zu flackern. Der geistig "tote" Gottessohn beginnt, den Himmel, seinen göttlichen Vater und sein eigenes Leben zu vermissen |
| 1229. | Das Leben ist aus dem "einpoligen" Wesen verschwunden. "Adam" und "Eva" eilen ihren Gräbern entgegen, aber ihre Seelen eilen dem "Baum des Lebens" entgegen. Der in die Finsternis eingeweihte Gottessohn eilt nun zurück zu seinem ewigen Vater |
| 1230. | "Evas Erschaffung" und die "Erschaffung des Menschen als Gottes Abbild" ist in der Verwandlung des Wesens in ein "einpoliges" Wesen bzw. in dessen Rückverwandlung in ein "doppelpoliges" Wesen verankert |
| 1231. | "Adam" und "Eva" (der irdische Mann und die irdische Frau) sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Der "Tod" hat die, die vom "Baum der Erkenntnis" aßen, eingeholt |
| 1232. | Wir sind in der Geschichte des Lebewesens an einen großen Wendepunkt gekommen |
| 1233. | Die "Verliebtheit" in das entgegengesetzte Geschlecht ist die höchste Selbst-Anbetung des Wesens und ruft die Flamme des Hasses oder den "Atem des Lebens" in den Manifestationen der Finsternis hervor und bewirkt, dass der Gottessohn glaubt, eins mit dem "Tod" statt mit dem "Leben" zu sein |
| 1234. | Wie hätte die "Finsternis" oder der Kontrast des "Lichts" entstehen können, wenn das "Höchste Feuer" sich nicht in zwei Flammen aufgeteilt hätte |
| 1235. | Wie sollte die "Finsternis" aus dem Bewusstsein des Wesens wieder entfernt werden ‒ außer eben dadurch, dass diese "beiden Flammen" wieder zu "einer Flamme" vereint werden |
| 1236. | Dass die Lebewesen mit "Sündern" identisch sind, ist "Aberglaube" |
| 1237. | Weshalb eine "Strafe" als "Ungerechtigkeit" empfunden wird und weshalb der "Rächer" oder "Verbrecher" seine "Rache" oder "verbrecherische" Lebensweise als "gerecht" empfindet |
| 1238. | Wesen können nur von jenen Gesichtspunkten fremder Wesen beeinflusst werden, die mit ihren eigenen Gesichtspunkten verwandt sind, wodurch Gruppen- oder "Herdenbildung" entsteht |
| 1239. | Die "Verbrecher" wissen sehr wohl, dass sie "bestraft" werden, wenn sie die Gesetze der Gesellschaft übertreten, aber sie können diese Gesetze unmöglich in Übereinstimmung mit ihrem eigenen "Gerechtigkeitsbegriff" oder mit ihrer Sicht auf das Leben sehen und sie halten diese Gesetze nur durch "Dressur" ein. |
| 1240. | Die verschiedenen mentalen Einstellungen der Wesen zu den Gesetzen der Gesellschaft können nicht auf einen Befehl oder ein Gebot hin geändert werden |
| 1241. | Die direkte persönliche "Rache", "Strafe" und Unterdrückung verursacht mental gesehen eine Missbildung des Individuums anstatt es zu vervollkommnen |
| 1242. | Die Fähigkeit des Wesens, "Gerechtigkeit" zu erkennen, und seine Auffassung von Gerechtigkeit wird nicht von seinem Willen bestimmt |
| 1243. | Warum die Erkenntnisfähigkeit der Wesen unterschiedlich ist |
| 1244. | Die moderne "strafende" Gesellschaft fordert geistige oder moralische Gleichrichtung für alle Menschen und ist selbst der größte Übertreter des Gesetzes, dessen Einhaltung sie mithilfe von "Strafen" und "Hinrichtungen" von ihren Bürgern fordert ‒ und kollidiert dadurch mit dem "Christentum" |
| 1245. | Die Gesellschaft befindet sich in Disharmonie mit sich selbst. Ihr praktisches Leben ist in großem Ausmaß "Krieg", "Strafe" oder "Rache", aber sie glaubt, dass deren Praktizierung "Christentum" sei |
| 1246. | Die Gesellschaft muss lernen zu verstehen, dass die sogenannten "Verbrecher" in Wirklichkeit keine "Verbrecher" sind, sondern "jüngere Brüder" in der Entwicklung. Warum es für die "ehrenwerten Bürger" der Gesellschaft leicht und selbstverständlich ist, im Einklang mit ihren juristischen Gesetzen zu leben, während das für "Verbrecher" schwierig ist |
| 1247. | Auf welche Weise das Urteil, mit dem wir andere beurteilen, das Urteil über uns selbst ist |
| 1248. | Warum der "Reine" niemanden "verurteilt" |
| 1249. | Die "Strafanstalten" oder "Zuchthäuser" der Gesellschaft oder des Staates können nicht augenblicklich durch einen Befehl oder ein Gebot abgeschafft werden, sondern ausschließlich durch eine gradweise Entwicklung |
| 1250. | Warum "kosmische Analysen" notwendig sind |
| 1251. | Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" notwendig sind |
| 1252. | Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" nicht notwendig sind |
| 1253. | Es wird immer "strafende", "züchtigende" oder "rächende" Wesen in einer Gesellschaft geben, solange das erforderlich ist, ganz unabhängig davon, wie viele Wesen es auch geben mag, die sich nicht mehr daran beteiligen können, in irgendeiner Form zu "strafen" oder "Rache zu üben" |
| 1254. | Wesen, die die zukünftige Anschauung von "Gerechtigkeit" schon heute brauchen |
| 1255. | Worum es für die Pioniere der jetzt beginnenden neuen Kultur- und Moralepoche in der Welt geht |
| 1256. | Warum der Umstand, zu den Pionieren einer neuen Kulturepoche zu gehören, nicht schmerzfrei sein kann |
| 1257. | Die Liebe kann den scharfen mentalen Gegensätzen abhelfen, selbst wenn das Verständnis noch nicht vorhanden ist |
| 1258. | Was ein Wesen zum "Sieger" macht |
| 1259. | Was den "Sieger" zum "Verbrecher" oder "Feind" des Staates oder der Kultur macht |
| 1260. | Wer sind die "Verbrecher" oder die "Feinde" des Staates und der Kultur? |
| 1261. | Weshalb "Verbrecher" in das Gebiet einer höheren Kultur hineingeboren werden müssen |
| 1262. | Karma oder die ewige Struktur des Vergeltungsgesetzes ist ein "Spiegelprinzip" und kein "Strafprinzip" |
| 1263. | Jede Form von "unglücklichem Schicksal" ist die Wirkung eines "kosmisch-chemischen" Irrtums oder eines fehlerhaften Eingriffs in das "Gesetz von Ursache und Wirkung", dessen sich das betreffende Wesen schuldig gemacht hat, und kann somit keine "Strafe" vonseiten des Vorsehung sein |
| 1264. | Wenn die Reaktionsfähigkeiten der Stoffe nicht festgelegt wären, sondern vielmehr nur aufgrund der Wünsche der Wesen wirken würden |
| 1265. | Ohne die Unerschütterlichkeit in den Reaktionsfähigkeiten der Stoffe wäre jegliche Planung oder jegliches Bewusstseinsleben total unmöglich |
| 1266. | Wie das Ich des Wesens mithilfe der Reaktionsfähigkeit der Stoffe erschaffen kann und dadurch seinen Organismus aufrechterhalten, Charakter, Begehren und Handlungen manifestieren kann und dadurch selbst eine Art "Stoff" seiner Umgebung gegenüber ist |
| 1267. | Die Reaktion des Lebewesens als "Stoff" der Umgebung gegenüber kann kulminierende "Liebe" oder kulminierender "Hass" sein, und diese beiden Reaktionsformen sind die äußersten Pole für jegliche Reaktion oder Energieentfaltung im Universum |
| 1268. | Jedes einzelne Lebewesen stellt eine "Stoffkombination" dar, dessen Reaktionsfähigkeit aufzeigt, dass sie den einen oder anderen Grad an "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" der Umgebung gegenüber ausmacht |
| 1269. | Das Auftreten der Lebewesen als "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" ist eine Lebensbedingung für das Makrowesen und damit für die Gesamtheit des Weltalls oder die Mentalität und das Wohlbefinden der Gottheit, genauso wie die Reaktionsfähigkeiten unserer eigenen Mikrowesen eine Lebensbedingung für unsere eigene Manifestation und unser normales Wohlbefinden sind |
| 1270. | Ohne ein Ich und sein Überbewusstsein wäre jegliche Form eines speziellen "Stoffes" unmöglich |
| 1271. | "Stoff" in Reinkultur (in einem unvermischten Zustand) gibt es nicht. Jeder "Stoff" ist immer eine Kombination oder Zusammensetzung von anderen Stoffen, die wiederum als die sieben Grundenergien Instinkt, Schwere, Gefühl usw. analysiert werden können |
| 1272. | Wenn Instinkt- und Schwereenergie nicht existieren würden |
| 1273. | Wenn die Gefühlsenergie nicht existieren würde |
| 1274. | Wenn die Intelligenzenergie nicht existieren würde |
| 1275. | Wenn die Intuitionsenergie nicht existieren würde |
| 1276. | Wenn die Gedächtnisenergie nicht existieren würde |
| 1277. | Ohne "strahlenförmige" Materie kein geistiges Leben, keine geistigen oder physischen Welten |
| 1278. | Unser Planet weist einen planmäßigen Übergang vom strahlenförmigen oder geistigen Zustand in seinen derzeitigen physischen Zustand auf. Dieser strahlenförmige Zustand des Planeten war genauso logisch und zweckmäßig wie sein physischer Zustand |
| 1279. | Die Spaltung der Sonnenmassen als identisch mit dem Geburtsprinzip der Lebewesen |
| 1280. | Die Abspaltung der Erde oder Trennung von einer größeren Sonnenmasse ist eine Variation des "Geburtsprinzips", bei dem das "Kind" zu einer tieferliegenden Spirale gehört als die "Mutter" |
| 1281. | Variationen des "Geburtsprinzips", bei denen die "Kinder" darunterliegenden Spiralen angehören |
| 1282. | Dieselben Gesetze, die in unserem eigenen Organismus wirksam werden, werden auch in den großen Systemen oder Organismen des Weltraums wirksam und lassen damit das Universum als "Lebewesen" sichtbar werden |
| 1283. | Die "Mutterenergie" |
| 1284. | Die "Mutterenergie" stellt die "Schöpfungsfähigkeit" oder das "Überbewusstsein" des Lebewesens dar und kann niemals – so wie es bei den anderen Materien oder Stoffen der Fall ist – von "fester", "flüssiger" oder "gasförmiger" Natur sein, sondern kommt immer und ausschließlich nur "strahlenförmig" vor. |
| 1285. | Was die Existenz des Ichs und die Wahrheit in dem biblischen Wort "In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir" zeigt |
| 1286. | Der "Sündenfall" oder der Fall von "Adam" und "Eva" als göttliche Anordnung im ewigen Weltplan, aufrechterhalten durch die organische Struktur, die sich als "Polverwandlung" oder als das "spezielle männliche Wesen" und das "spezielle weibliche Wesen" offenbart |
| 1287. | Durch ihren "einpoligen" Zustand oder ihre sexualorganische Struktur wurden "Adam" und "Eva" Genies in der Entfaltung des "tötenden Prinzips" oder in der Übertretung des "Gesetzes der Nächstenliebe" |
| 1288. | Das "Reich des Todes" |
| 1289. | Die Sphäre des "Reichen" ist kein Ausdruck für den "Gunstbeweis" der Vorsehung so wie auch die Sphäre des "Armen" auf überhaupt keine Weise Ausdruck für die "Ungnade" oder "Strafe" der Vorsehung oder der Gottheit ist. Die beiden genannten Sphären stellen vielmehr ein absolut unentbehrliches Element im Erleben derjenigen Erfahrungen des Gottessohnes dar, ohne die die Erschaffung einer absolut vollkommenen Gesellschaft später in der Entwicklung der Erdenmenschheit unmöglich wäre. Die Sphäre des "Reichen" kann nur schrittweise verändert werden |
| 1290. | Die Zone des tötenden Prinzips ist ein "kosmisch-chemisches Labor", in dem der Gottessohn im Hinblick auf die Entfaltung des Gegensatzes zur Nächstenliebe oder die Kulmination der Selbstsucht ungehinderten Zugang zu allen nur erdenklichen Raffinements hat |
| 1291. | Dass die "kosmischen Chemikalien" in gewisser Hinsicht "giftig" sind, macht sie nicht nutzloser oder entbehrlicher als die giftigen physischen Chemikalien. Sie haben deshalb überhaupt nichts mit "Bosheit" zu tun, sondern sind vielmehr lebensnotwendig im Weltplan |
| 1292. | Eine neue Weltepoche oder ein Wendepunkt in der Geschichte der Weltreligionen und der Weltphilosophie und damit der Erdenmenschheit |
| 1293. | Wie tief der Gottessohn hinunter in die Regionen der Finsternis musste, um den Gegensatz zum Sinn des Lebens ‒ den "Tod" ‒ erleben zu können |
| 1294. | Warum sich das ewige Leben des Lebewesens als Passage hinunter in die Täler der Finsternis und hinauf auf die Gipfel des Lichts gestalten muss |
| 1295. | Warum das Leben von "Adam" und "Eva" "Sündenfall" genannt wurde, obwohl es überhaupt kein "Sündenfall" war, sondern eine absolut göttliche Anordnung |
| 1296. | Warum der Gottessohn zum Materialisten wurde und die Existenz der geistigen Welt vergaß |
| 1297. | So wie die Lebewesen durch eine spezielle organische Struktur abwärts geführt wurden, genauso müssen sie auch durch eine dafür geeignete organische Struktur aufwärts zum Licht geführt werden |
| 1298. | Warum die in die Finsternis hinabführende organische Struktur so selbstverständlich ist, während die aufwärts ins Licht führende organische Struktur für die Allgemeinheit in großem Ausmaß noch unfassbar ist |
| 1299. | Der Bereich der abwärtsführenden organischen Struktur wurde zu einem gesetzlich vorgeschriebenen mit der Todesstrafe verbundenen Terrain, wurde zu einer mentalen Zwangsjacke |
| 1300. | Wenn der autorisierte oder gesetzlich vorgeschriebene Bereich der abwärts führenden organischen Struktur dafür gedacht wäre, ein ewiges Phänomen zu sein, was wäre dann mit den großen Idealen der Nächstenliebe, die jahrhundertelang als Staatsreligion verkündet wurden |
| 1301. | Warum das heilige Buch des Westens, "Die Bibel", aus zwei Abschnitten besteht, dem "Alten Testament" und dem "Neuen Testament", und worin der Unterschied zwischen diesen beiden Testamenten besteht |
| 1302. | Es ist kein Wunder, dass das "auserwählte Volk Gottes" dazu gebracht werden musste, die Eiseskälte seines selbstsüchtigen "Nationalismus" gegenüber der Weltgesellschaft des "Internationalismus" zu erkennen |
| 1303. | Das Schicksal des jüdischen Volkes ist ein Beispiel für die anderen Völker der Welt, anhand dessen diese erkennen können, wie es einem Volk ergeht, wenn es dem Aberglauben unterliegt, dass es das einzige Selige ist und das deshalb diese anderen Völker nur als "Heiden" betrachten kann, die es in größerem oder geringerem Umfang ausplündern und auf die es als eine Art "Herrenvolk" herabschauen kann. |
| 1304. | Die orthodoxe jüdische Religion in Degeneration und Auflösung. Jüdische selbstsüchtige Prinzipien wurden in den übrigen Staaten der Welt übernommen und autorisiert |
| 1305. | Das Todesurteil für die "Nationalismusanbetung" oder die "Herrenvolkidee" und deren Untergang im jüdischen Volk |
| 1306. | Die anderen Völker der Erde treten in die geistigen Fußstapfen des jüdischen Volkes und bekommen dasselbe Schicksal |
| 1307. | Der Untergang aller "Nationalanbetungs-" oder "Herrenvolkideen" im Ozean des "lebendigen Wassers": das "Weltreich des Internationalismus" oder die Erfüllung der Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden und unter den Menschen ein Wohlbehagen" |
| 1308. | Das "Alte Testament" ist ein Stück Psychologie. Die Geschichte des jüdischen Volkes ist die Analyse des Ausschlags einer bestimmten Entwicklungsstufe und der hieraus folgenden Wirkungen, die absolut alle Staaten wie auch einzelne Individuen durchleben müssen, um Vollkommenheit erreichen zu können |
| 1309. | Wenn die "Herrenvolkidee" nicht existieren würde, wäre alles, was unter den Begriff das "Böse" fällt, auf Erden unmöglich |
| 1310. | Während das "Alte Testament" eine totale Verteidigung des "Eigentumsrechts" ist, ist das "Neue Testament" dessen vollständige Auslöschung |
| 1311. | Wenn die Erdenmenschheit die beiden Testamente nicht gebraucht hätte, dann hätten diese die Jahrtausende, die sie nun schon autoritativ existieren, nicht überlebt |
| 1312. | Was uns das "Alte Testament" zeigt |
| 1313. | Zur Zeit des "Alten Testaments" war man unwissend darüber, dass die eheliche Treue nicht durch Macht aufrechterhalten werden kann, und man machte deshalb die Ehe zur Machtstabilisierung eines eingebildeten Eigentumsrechts |
| 1314. | Man machte den Ehepartner zu einem "Eigentum", das einem in Form eines "Trauscheins" urkundlich übertragen wurde |
| 1315. | Der größte Teil der Fähigkeit, Geschenke zu machen, ist noch jenes "Geschäftstalent" eines Wesens, das einen dementsprechenden Teil seiner "Freigebigkeit" zu einer "geschäftsmäßigen" Entfaltung oder zur Anbetung seines eigenen "Selbst" macht |
| 1316. | Warum die geistige Struktur des "Alten Testaments" der Auslöser für das "Geschäftsprinzip" war, das heute die Welt beherrscht und das zu einem Mittel wurde, mit dem man seine übertriebene Aneignung der Güter des Lebens auf Kosten seines Nächsten tarnen konnte |
| 1317. | Warum man der alten barbarischen offensichtlichen und ungehemmten "Blutrache-" und "Räubermoral" müde wurde und für neue Götter und neue Moralformen empfänglich wurde |
| 1318. | Jenes Licht beginnt zu leuchten, das in Form des "Alten Testaments" zum Eingreifen einer göttlichen Hand in das Karmagesetz wurde und das die Vergeltung der ungehemmten rohen Barbarei und des Machtmissbrauchs mithilfe von Obrigkeit und Rechtswesen in aufgezwungene Bahnen lenkte |
| 1319. | Das "echte Geschäftsprinzip" und das "falsche Geschäftsprinzip" |
| 1320. | Die Konsequenz aus dem "falschen Geschäftsprinzip" |
| 1321. | Der Lohn für heutige Arbeiter ist keine Frage des Wertes, den ihre Arbeit erbringt, sondern vielmehr eine Frage des Gleichgewichtspunktes zwischen der mentalen und physischen Machtkapazität einer Gewerkschaft und der einer Arbeitgebervereinigung |
| 1322. | Das "falsche Geschäftsprinzip" schafft falsche Klassenunterschiede oder die soziale "Oberklasse" und die soziale "Unterklasse" |
| 1323. | Was unter dem Begriff "Luxus" zu verstehen ist |
| 1324. | Die Auswirkungen der Verwandlung der Psyche des Erdenmenschen durch das "Alte Testament" von "offensichtlicher" zu "getarnter" oder "versteckter" Mord-, Tötungs- und Machtmoral |
| 1325. | Das "Bankkonto" als raffinierteste geheime "Mordwaffe" und als Fundament für die heutige Zivilisation der ganzen Welt. Kein Wunder, dass ein "Jesus von Nazareth" nötig war, um die Menschheit von dieser gefährlichsten Waffe aller Kulturen zu befreien |
| 1326. | Warum man die "Juden" nicht verfolgen soll |
| 1327. | Die Analysen der "Bankkontokultur", des "falschen Geschäftsprinzips", der "Reichen" etc. bilden überhaupt keine Grundlage für eine persönliche Verfolgung in welcher Art und Weise auch immer |
| 1328. | Warum das "Alte Testament" veraltet ist |
| 1329. | Das "Alte Testament" wurde zu einer Art Bremse für die offene Entfaltung der barbarischen, rohen, brutalen, tierischen Macht. Durch dieses Testament konnte die Macht nur in getarnter Weise gebraucht werden |
| 1330. | Die getarnte Entfaltung des rohen, tierischen Lebensprinzips in Gestalt des "falschen Geschäftsprinzips" wurde zum alles beherrschenden Faktor innerhalb der Erdenmenschheit und war die Bedingung für all die ökonomischen Standesunterschiede, die es vom "Krösus" bis hinunter zum "Habenichts" gibt |
| 1331. | Wer ist "asozialer" ‒ die Gesellschaft oder der Räuber? |
| 1332. | Die moderne Zivilisation von heute ist eine "Kultur des Krieges". Alle sind mobilisierte "Soldaten" an der ökonomischen Front oder im Kampf um die Werte |
| 1333. | Das "Neue Testament" ist die tiefste und innerste Quelle des "Kommunismus". Jesus von Nazareth ist das Modell oder Vorbild für den vollkommenen "Kommunisten" und wurde deshalb zum "Stern", der in der Weihnachtsnacht am erdenmenschlichen Geisteshimmel entzündet wurde |
| 1334. | "Politik" und "Politiker" repräsentieren den Kampf zwischen den Ideologien des "Alten" und des "Neuen Testaments" |
| 1335. | "Kommunisten" und "falsche Kommunisten" |
| 1336. | Der "Kommunismus" ist kein "erfundenes" oder "erdachtes" politisches System. Er ist eine Entwicklungsstufe, auf der die Kollektivität, die Gemeinschaft oder Nächstenliebe heilig ist |
| 1337. | Die heutigen "kommunistischen" Gesellschaften treten noch nicht in der Reinkultur oder geistigen Stabilität auf, die sie zu einer würdigen Repräsentation der "kommunistischen" Mentalität des Welterlösers oder zu dem "Wohlbehagen" machen, das der Erdenmenschheit in der Weihnachtsnacht verheißen wurde |
| 1338. | Die "demokratische" Entwicklung der Gesellschaft ist in Wirklichkeit "kommunistisch". Alle "politischen Parteien", die keine "Diktatur", sondern "Demokratie" zum Ziel haben, sind "kommunistisch" |
| 1339. | In der "Diktatur" zeigen sich die letzten Nachwirkungen einer früheren heidnischen Religiosität, die ihre spezielle Domäne in einer Zeitperiode hatte, lange bevor Buddhismus, Christentum und Islam entstanden |
| 1340. | Die "Diktatur" oder die letzten Nachwirkungen eines früheren heidnischen Weltimpulses bewirkten den "Tag des Jüngsten Gerichts" und ihre eigene Kapitulation vor den Wirkungen des hellen Weltimpulses, der den "Frieden" oder das "Wohlbehagen" der Liebe für die Menschheit erschafft |
| 1341. | Warum der alte Weltimpuls mit seiner Anbetung des Tötens und seinen Zwangsprinzipien untergehen musste |
| 1342. | Das Ziel der Menschheit ist nun nicht mehr der "Krieg jeder gegen jeden", sondern vielmehr die Entwicklung der Wesen durch ihr Genie dahin, "Liebe aller zu allen" zu bewirken |
| 1343. | Warum jede "politische" Richtung, die die "Liebe aller zu allen" fördert, den Sieg davontragen wird |
| 1344. | Warum all die "religiösen" und "politischen" Gesellschaften nicht längst zum Gemeinschaftsgeist oder zur Zusammengehörigkeit einer vollkommenen Bruderschaft verschmolzen sind |
| 1345. | Welche der beiden mentalen Richtungen, "Demokratie" oder "Kommunismus", die richtige ist |
| 1346. | Worum es sich bei den "politischen" Kämpfen in Wirklichkeit handelt. Amoralische Machthaber. Was eine "Börsennotierung" in Wirklichkeit ist |
| 1347. | Verhältnisse, die bewirken, dass man nicht aufseiten des natürlichen "Kommunismus" steht, obwohl man sogar Mitglied einer "kommunistischen" Organisation ist |
| 1348. | Wirklicher "Kommunismus" kann unmöglich durch Mord, Gewalt, Diktatur oder "Macht statt Recht" repräsentiert werden. Deshalb muss man auf der Hut sein, wenn man dieses heilige Prädikat zu Recht tragen will |
| 1349. | "Kommunismus" als eine über Jahrhunderte angepasste Staatsreligion |
| 1350. | Der "Kommunismus" in der Domäne der "Sündenvergebungszeremonien" und der "Gnadensakramente" |
| 1351. | Die Erdenmenschen fangen an, aus der Glaubensdomäne der Sakramente mit einem Hunger aufzuwachen, den sie nur durch hundertprozentigen "Kommunismus" gestillt bekommen können |
| 1352. | Die vollkommene Gesellschaftsordnung der Menschheit kann nicht augenblicklich durch Diktatur entstehen. Das Mosesgesetz konnte nicht die Tarnung verhindern, durch die die Gesetzesübertretungen autorisiert wurden und durch die der Gesetzesübertreter sich das Prädikat "ehrenwerter Mann" bewahren konnte |
| 1353. | Die Ehre dafür, dass man in der modernen Zivilisation die Gesellschaftsgesetze nur dort ungestraft übertreten darf, wo man die Übertretungen als "Notwehr" oder "Geschäft" tarnen kann, gebührt den Urhebern der Vorschriften und Ideale des "Alten Testaments" |
| 1354. | Wie die Vorschriften des "Alten" und des "Neuen Testaments" von "religiösen" Glaubensformularen zu "politischen" Idealen werden, die die juristischen Gesetze der Gesellschaft bewirken |
| 1355. | "Politik" ist verwandelte "Religiosität". "Politiker" sind Wesen, in denen die orthodoxe "Religiosität" zugunsten der Idealisierung des praktischen, physischen Lebens degeneriert ist. "Religiöse" Sekten stehen nicht hoch erhaben über den "idealistischen" Parteien |
| 1356. | Alle "religiösen" und "politischen" Bewegungen in der Welt sind ein Schmelztiegel, in dem jegliche "religiöse" Geistigkeit oder überirdische Natur in praktische, physische Ideale überführt wird |
| 1357. | Die vollkommene "Demokratie" und der vollkommene "Kommunismus" sind identisch und machen das absolut höchste politische Ideal aus, das existiert |
| 1358. | Wenn die bisher auf der Erde existierende "Demokratie" und der bisher existierende "Kommunismus" vollkommen gewesen wären, dann wäre das Weltdrama, das gerade über die Erde hinweggegangen ist, unmöglich gewesen |
| 1359. | Das Ideal oder Ziel hinter "Demokratie" und "Kommunismus" ist nichts von Menschen Erfundenes, sondern die absolute "Allliebe" oder "Nächstenliebe" |
| 1360. | Das höchste Vorbild für unsere eigene Willensführung und Schöpfung und das hierdurch bedingte Verhältnis zu unserer Umgebung finden wir in dem Schöpfungsprozess der Natur oder Vorsehung |
| 1361. | Warum der Erdenmensch mitunter das "Unfertige" oder Unvollkommene im Leben als Vorbild oder Ideal auffasst |
| 1362. | Das "Fertige" vom "Unfertigen" im Leben zu unterscheiden. Warum die Erdenmenschen darauf eingestellt waren, an Propheten, Weise und Welterlöser zu glauben |
| 1363. | Warum die Gottheitsauffassung der alten Weltepoche oder das zornige, rächende und strafende Gottheitsideal des Alten Testaments an Golgatas Kreuz starb und die Christusmentalität danach zu dem an Autorität wachsenden Weltideal wurde |
| 1364. | Die höchsten Ideale der neuen Weltepoche |
| 1365. | Die Erdenmenschen haben dadurch gute Voraussetzungen, die Ideale der neuen Weltepoche als die höchsten aufzufassen, dass sie den vollen Überblick darüber haben, dass die Ideale der alten Weltepoche nur einen permanenten Krieg unter den Lebewesen hervorbringen konnten, der sich von den Fangblättern der fleischfressenden Pflanze bis zur "Atombombe" des Erdenmenschen erstreckt. Die ganze Sphäre des Erdenmenschen, vom Affenmenschen bis zu Christus, ist ein Kriegsschauplatz |
| 1366. | Die Erdenmenschen in der "Sphäre des Jüngsten Gerichts" sind gemäß ihrer körperlichen Situation und ihres Schicksals in drei Kategorien einzuteilen. Die "Bibel" und diese Kategorien |
| 1367. | In der Passage des Erdenmenschen durch die Zone des tötenden Prinzips oder das Tierreich bewirkt die physische, körperliche Situation der Wesen die Reinkarnation oder Wiedergeburt |
| 1368. | Alle Wesen müssen dasselbe Quantum an Leiden durchmachen, um der gleiche vollkommene Mensch werden zu können |
| 1369. | Was der "Tag des Jüngsten Gerichts", der "Krieg" oder die Zone des tötenden Prinzips für den Erdenmenschen an Mord, Invaliditäten und Ruinen verursacht hat |
| 1370. | Der "Krieg" verfolgt seine Opfer durch mehrere Leben |
| 1371. | Solange die Erdenmenschheit mit neuen raffinierten Mordwaffen die Fähigkeit des "Krieges", zu töten und zu verstümmeln, vervielfacht, wird diese Menschheit sein gehorsamer Sklave und nicht sein Herr sein |
| 1372. | Warum sich die Staaten oder Nationen der Erdenmenschheit in einem Wettkampf darum befinden, den "Krieg" mit den raffiniertesten tödlichen technischen und chemischen Waffen zu mästen |
| 1373. | Wenn der Wettkampf um die Waffenherstellung sich fortsetzen dürfte |
| 1374. | Das millionenjährige Schöpferwerk der Gottheit missglückt nicht aufgrund einer ein wenig unfertigen erdenmenschlichen Mentalität |
| 1375. | Das "Böse" und das "Gute" sind unentbehrliche Werkzeuge oder Mittel im göttlichen Schöpfungsprozess |
| 1376. | Die Erdenmenschheit kann durch die Herstellung und den Gebrauch von Mordwaffen gegen ihren Nächsten nicht zugrunde gehen, weil das hieraus folgende Leidensschicksal das Individuum schließlich zu einem Lichtwesen oder Bürger im "Himmelreich" machen wird |
| 1377. | Der Krieg oder die Finsternis ist keine erdenmenschliche Erfindung, vielmehr ist sie im Urbegehren verwurzelt und sie ist eine organische Funktion |
| 1378. | Warum der Krieg oder die mentale Finsternis nicht mit Waffen bekämpft werden kann |
| 1379. | Warum der Krieg oder das "Böse" zu Gewohnheitsbewusstsein, zu "gerechter Empörung", "heiligem Zorn" und "Ehre auf dem Schlachtfeld" wird oder als "Verteidigung" bezeichnet wird |
| 1380. | Wie es zur Tatsache wird, dass der "Frieden" die große mentale Sonne ist, von der sich alle Völker oder Nationen der Welt erhoffen und wünschen, dass sie einmal unter ihr leben werden |
| 1381. | Was ist der "Frieden" |
| 1382. | 1382 Die Erde ist fertig und stellt üppige Reichtümer und Bedingungen zugunsten des Erdenmenschen bereit, aber den Erdenmenschen fehlt es an "Nächstenliebe" |
| 1383. | Warum die "Nächstenliebe" das absolut höchste welterlösende Ideal ist und, dass fehlende "Nächstenliebe" die "Wurzel allen Übels" ist |
| 1384. | Wenn das Lebewesen niemals imstande wäre, konkrete Antworten auf die Frage nach den ewigen Fakten, nach dem tiefsten Geheimnis und der Identität des Ichs usw. zu erleben |
| 1385. | Wenn "Gottes Wege" wirklich "unerforschlich" wären oder warum die früheren Weltreiche oder Kulturen Kolosse auf tönernen Füßen waren und deshalb in Schutt und Asche versinken mussten |
| 1386. | Was es bedeutet, der Enthüllung der Weltereignisse als Beginn einer neuen Entwicklungsepoche, in der das Lebensmysterium oder die Beantwortung der ewigen Fakten offenbart wird, ablehnend gegenüberzustehen |
| 1387. | Warum die Manifestation des Weltplans Leben und Gesundheit, Folter und Verstümmelung, Trauer und Tränen oder jegliche Formen von Finsternis gekostet hat und doch hundertprozentige "Liebe" ist |
| 1388. | Warum das hochintellektuelle Wesen dem ganzen Universum gegenüber ausrufen muss, dass "alles sehr gut ist", und vor Gottes Angesicht laut in die Worte "nicht mein, sondern dein Wille geschehe" ausbrechen muss |
| 1389. | Wenn der "Tod" ein wirkliches Ende der Existenz des Lebewesens wäre |
| 1390. | Wenn die Lebewesen den großen Entwicklungsprozess nicht erleben können, für wen wurde er dann erschaffen? |
| 1391. | Sollten die millionenjährigen Entwicklungsepochen nur existiert haben, um ein abstraktes Phänomen zu erschaffen, das weiter fortbesteht, während die Lebewesen selbst sterben? |
| 1392. | Die bluttriefenden Schicksale oder dunklen Lebenszustände der Lebewesen können nicht ausschließlich nur existiert haben, um Szenerien in einem Schöpferwerk zu sein, dessen Ganzheitserleben niemals für irgendein Lebewesen real werden kann |
| 1393. | Ein eigentümliches Weltbild oder eine tragische Lebensauffassung: das große Kunstwerk besteht, aber das lebendige Leben, das die Fähigkeit hat, es zu sehen, stirbt oder vergeht und bekommt es dadurch niemals zu sehen |
| 1394. | Ist es nicht merkwürdig, dass die lokalen, mikroskopisch kleinen Details des Weltbildes oder des großen Kunstwerks hundertprozentig logisch oder nützlich sind, während die Ganzheit an sich hundertprozentig nutzlos oder unlogisch ist? |
| 1395. | An der innersten Quelle, dem innersten Ursprung des "Krieges" oder der Lieblosigkeit |
| 1396. | Wie soll ein Weltbild, das die Kulmination von Torheit ist, ein Wesen in "Gottes Abbild, ihm gleichend" verwandeln? |
| 1397. | Ein unästhetisches Weltbild. Es ist an der Zeit, dass die Erdenmenschheit es schafft, ihre Weltauffassung zu revidieren |
| 1398. | Der größte Fehler der Erdenmenschheit: Sie ignoriert das "Leben" hinter der Materie oder dem Weltall |
| 1399. | Wie der Begriff "Tod" in die Welt gekommen ist |
| 1400. | Warum der Erdenmensch zum Anbeter des "Todes" anstelle des "Lebens" geworden ist |
| 1401. | Je mehr der Erdenmensch die Existenz des "Lebens" leugnet, desto mehr beweist oder bestätigt er gerade, dass das "Leben" existiert |
| 1402. | Die Materien oder Stoffe können nicht das allerhöchste Fazit des Lebens sein. Sie können nicht "das" sein, was denkt, räsoniert und erschafft |
| 1403. | Warum das erlebende "Etwas" oder das "Leben" hinter den Materien oder Stoffen nicht leugnet werden kann |
| 1404. | Warum "das", das erlebt, nicht mit den physischen Körpern oder Organismen identisch sein kann |
| 1405. | Die materialistische Wissenschaft hat auf die Frage nach der "Entstehung des Lebens" keine andere Antwort als "Zufall" |
| 1406. | Wenn das Lebewesen ein Produkt des "Zufalls" ist, dann ist es für dieses Wesen schwieriger zu entstehen, als einen Gewinn in der Lotterie zu ziehen, wo die Gewinnzahl nur eine im Verhältnis zu Millionen von Nieten ist |
| 1407. | Wenn der "Zufall" die Ursache des Lebens wäre, müsste das Auftreten des Lebewesens auf Millionen von "Zufällen" beruhen – und nicht auf einem einzigen "Zufall" |
| 1408. | Warum das Auftreten oder die Entstehung der Lebewesen auf der physischen Ebene nicht auf "Zufall" beruht |
| 1409. | Das Ziel oder die Absicht jeglicher Manifestation, Schöpfung oder Materiebildung |
| 1410. | Weil der Schöpfer oder das göttliche Etwas ein ewiges Phänomen ist, bekommt das Dasein einen Sinn. Das Dasein wird zur Kulmination von "Gerechtigkeit" |
| 1411. | Der Spiralkreislauf ist identisch mit der "Gerechtigkeit" selbst – offenbart in allen Materien |
| 1412. | Der göttliche Sinn der "Entwicklungsleiter" und des "Spiralkreislaufs" |
| 1413. | Es ist nicht verwunderlich, dass der Geist oder das Ich "von Neuem geboren" werden muss, um in die nächste Sphäre zu kommen |
| 1414. | Die Passage des Lebewesens über die Entwicklungsleiter in Form von Unsterblichkeit oder Ewigkeit ist das Einzige, was das Wesen "eins mit dem Vater" werden lassen und damit zum "Weg, zur Wahrheit und zum Leben" machen kann |
| 1415. | Wie wir durch unsere Analysen gesehen haben, dass die Struktur des Universums "Liebe" ist und das physische Auftreten der Erde dahin weitergeführt hat, alle Bedingungen zu erfüllen, damit sie der Schauplatz für das "Himmelreich" sein kann |
| 1416. | Warum sollte die Willensführung des Individuums nicht so gedacht sein, dass sie dazu gebracht werden kann, die Gesetze der Liebe zu erfüllen, wenn die ganze Struktur des Universums Liebe ist? – Es ist für die Mikrobe lebensgefährlich, sich dem Universum entgegenzustellen |
| 1417. | Jede Form von Lieblosigkeit dem Nächsten gegenüber ist ein Attentatsversuch oder eine Sabotage an der Struktur des Weltalls selbst in unserem eigenen Bewusstseins- oder Manifestationsgebiet |
| 1418. | Wie es zur Tatsache wird, dass die Vorsehung den Wunsch hat, das Individuum so zu verwandeln, dass es sich in Kontakt mit der "Allliebe" oder der Struktur des Weltalls befindet |
| 1419. | Was das "Jüngste Gericht" oder das große Weltdrama enthüllte |
| 1420. | Warum der Forscher oder Leser sich daran erinnern sollte, dass die Hauptstruktur des Universums ausschließlich die "Allliebe" ist |
| 1421. | Der Erdenmensch kann nicht dauerhaft auf seiner gegenwärtigen Entwicklungsstufe und mit den hierzu gehörenden ehelichen Phänomenen weiterleben |
| 1422. | Sind die Erdenmenschen nicht dabei, mithilfe der "Schlange" und der "Verführung" aus ihrem derzeitigen sexuellen "Paradies" "vertrieben zu werden"? |
| 1423. | Warum der biblische "Sündenfall" kein "Sündenfall" war, sondern ein göttlicher Segen, ohne den die Wesen niemals zu ihrem "kosmischen Bewusstsein" hätten zurückkehren könnten |
| 1424. | Das biblische "Paradies" und dessen "Adam" und "Eva" sind entsprechend das "Pflanzenreich" und die "Pflanzen" |
| 1425. | Durch die "Verführung der Schlange" oder den "Genuss vom Baum der Erkenntnis" entwickelte sich das "Pflanzenwesen" zum "Tier" und danach zum "Erdenmenschen" oder dem Genie im Töten, Morden und Verstümmeln |
| 1426. | Um "eins mit dem Vater" zu werden, um ein "vollkommener Mensch" zu werden, muss der Erdenmensch auch ein Genie darin werden, das "Gute" oder die "Allliebe" praktizieren zu können |
| 1427. | Die Welterlöser oder die größten Führer der Menschheit sind keine "Verführer", sondern der allergrößte Segen, auch wenn ihre Mission zu einem bestimmten Zeitpunkt darin besteht, in der Mentalität der Wesen den "Untergang" des "Tierreichs" und der hierzu gehörenden sexuellen Phänomene zu fördern |
| 1428. | Das Ideal der Nächstenliebe des "Neuen Testaments" ist für die Normalität von "Mann" oder "Frau" und für die damit verbundene Sphäre, die die "Zone der glücklichen Ehen" ausmacht, nicht förderlich |
| 1429. | Es war nicht verwunderlich, dass die Hohepriester des am stärksten an die Ehe gebundenen Volkes der Welt den Welterlöser oder eine so offensichtliche Inkarnation der "Nächstenliebe" kreuzigten. |
| 1430. | So wie man das biblische "Paradiesereignis" verflucht und als "Sündenfall" bezeichnet hat, so hat man auch in einem gewissen Umfang begonnen, das neue "Paradiesereignis" zu verfluchen |
| 1431. | Das "Paradies" ist die Kulmination jedes der sechs Reiche des Spiralkreislaufs. Da die Wesen dem Kreislauf unterworfen sind, müssen sie jeweils jedes "Paradies" dieser Reiche passieren und kommen dadurch in die Situation, im Übergang von dem einen "Paradies" zum nächsten das Prinzip "Hölle" zu erleben |
| 1432. | Warum die Pioniere eines beginnenden neuen Reiches oder "Paradieses" in der Finsternissphäre des Spiralkreislaufs zuerst mit Empörung und Verfolgung bis zur Hinrichtung empfangen werden, um danach göttliche oder überirdische Anbetungsobjekte in Gestalt von "Heiligen" oder "Göttern" zu werden, und ihre Ideale zu autorisierter Moral für die ganze Herde oder Gesellschaft werden |
| 1433. | Warum die Wesen das Wissen über die "Welt der Finsternis" und die Fähigkeit, sich in ihr zu orientieren, verloren haben und zu "Instinktwesen" oder "Pflanzen" wurden |
| 1434. | "Adam" und "Eva" "starben den Tod" oder verloren ihr kosmisches Bewusstsein |
| 1435. | Wenn das Lebewesen glaubt, dass es selbst sowie "alles Lebendige" nur "Materie" ist und die Entstehung der Erde und der Planeten sowie das darauf beruhende animalische Leben nur einem Zufall zu verdanken ist |
| 1436. | Der "kosmisch bewusstlose" Erdenmensch behandelt seinen Nächsten oder seine Mitwesen wie "Materie" |
| 1437. | Keine Lebewesen "sterben" in einem Krieg, denn alle kämpfenden Parteien in einem solchen Krieg sind bereits "tot", bevor sie den Krieg begonnen haben |
| 1438. | Das, was "lebendig" ist, kann niemals etwas anderes werden als "lebendig", genauso wie das "Tote" niemals etwas anderes werden kann als das "Tote". Warum das Lebewesen glaubt, dass der Austausch seines physischen Körpers dasselbe ist wie der "Tod" |
| 1439. | Der "Tod" und die "Reinkarnation" sind zwei völlig verschiedene Phänomene. Der wirkliche "Tod" ist nur eine spezielle Form für das Erleben des "ewigen Lebens" |
| 1440. | Warum das Ich nur "Etwas, das ist" sein kann |
| 1441. | Wie jedes "erschaffene Ding" oder jede Begrenzung in Raum und Zeit die "Unendlichkeit" bzw. die "Ewigkeit" beinhaltet |
| 1442. | Mithilfe seiner Schöpfungsfähigkeit oder "X2" kann sich das Ich wechselweise mit dem "Leben" und dem "Tod" identisch machen |
| 1443. | Der Spiralkreislauf besteht aus einer "Lebenszone" und einer "Todeszone" |
| 1444. | Was bewirkt, dass das Individuum glaubt, eins mit der Materie oder ein "erschaffenes Ding" zu sein, das wieder aufgelöst wird |
| 1445. | Die Erdenmenschheit befindet sich auf der Reise durch das "Todesreich". Was ihre Anwesenheit hier markiert |
| 1446. | Ein Bild von der toten oder leblosen Einstellung des Erdenmenschen zu seinem ewigen Dasein, zur Gottheit oder zur absoluten Wahrheit |
| 1447. | Die Lichtseite oder das "Lichtreich" des Spiralkreislaufs und seine besondere Struktur |
| 1448. | Die "Nächstenliebe" ist das Fundament für das "wahre Menschenreich", so wie die "eheliche Liebe" das Fundament für das "Tierreich" oder die Finsterniszone der Spirale ist |
| 1449. | So wie auf den irdischen Kontinenten und Meeren die Finsternis ihren Kulminationspunkt erreicht hat, so wird auf denselben Kontinenten und Meeren auch das Licht oder die Vollkommenheit ihren Kulminationspunkt erreichen |
| 1450. | Der derzeitige dunkle Zustand des Erdenmenschen hat nur die Aufgabe, die Sehnsucht nach einem "dauerhaften Frieden" zu erschaffen |
| 1451. | Warum sich die Leser insbesondere die Analysen von "Lieblosigkeit" und "Liebe" begreiflich machen müssen |
| 1452. | Wesen, die die Analysen des Geschlechtsprinzips oder der Liebe nicht brauchen |
| 1453. | Die Welt ist nicht voll von glücklichen Ehen |
| 1454. | Das sexuelle oder erotische Begehren, das als kleiner Bach begann, wurde allmählich zu einer gewaltigen Flut, die alle erdenmenschlichen Eindämmungsversuche in Form von sexuellen Moralgesetzen und kirchlich abgesegneten juristischen Ehe sprengte |
| 1455. | Die sexuelle oder erotische Kraft beim früheren Erdenmenschen |
| 1456. | Der heutige sexuelle Strom und seine vielen Formen von Durchbrüchen durch den für diesen Strom errichteten Damm |
| 1457. | Die sexuelle Entwicklung wirkt sich auch in der Tendenz aus, den Geschlechtsverkehr von der Befruchtung zu trennen |
| 1458. | Die Vermehrung der Erdenmenschheit scheint trotz der Schwangerschaftsverhütung nichts zu wünschen übrig zu lassen |
| 1459. | Wie sehr die Ehe auch durch die sympathischsten Menschen der Welt in ihren Rollen in Film und Schauspiel verherrlicht wird, die große sexuelle Welle der Begierde, die es überall gibt, kann dennoch nicht innerhalb der ehelichen Grenzen gehalten werden |
| 1460. | Was ist es, was die Menschheit in Form genial erdachter und präsentierter Filme oder Schauspiele in einem umfassenden Ausmaß sieht? |
| 1461. | Filme und Schauspiele über die Ehe mitzuerleben, ist dasselbe, wie eine Art Gerichtsszene mitzuerleben, in der es nur einen "Verteidiger" gibt, aber keinen "Ankläger", weshalb die Ehe durch diesen Film und dieses Schauspiel übertrieben verherrlicht wird |
| 1462. | Warum so viele Menschen gerne Filme und Schauspiele sehen |
| 1463. | Zum Verständnis jener Periode in der Ehe zu kommen, die jenseits der "Flitterwochen" liegt, ist die Lösung der Zukunft im Hinblick auf das Bestehen der Ehe |
| 1464. | Eine Ehe zu schließen und eine Familie mit Kindern zu gründen ist mehr zu einer Frage des Geldes geworden, als dass es eine Frage der natürlichen Vermehrung oder einer Förderung des Bestehens der Menschheit ist |
| 1465. | Der Staat kennt seine Verantwortung gegenüber dem Fortpflanzungsprinzip überhaupt noch nicht und baut deshalb freimütig luxuriöse Verwaltungspaläste, während er gleichzeitig für seine eigene Nachkommenschaft oder für sein eigenes physisches Fortbestehen nur "Armenhilfe" bewilligt |
| 1466. | Warum "Kulturstaaten" aus einer besitzenden "Oberklasse" und einer verarmten "Unterklasse" bestehen und in ihren Städten "Luxusviertel" und "proletarische Viertel" vertreten sind |
| 1467. | Warum jeder Staat seine eigene fleischliche Nachkommenschaft segnen und seine Mitverantwortung für sie vollauf tragen sollte |
| 1468. | Der Staat wird die Erfahrung machen, dass es für ihn eine Lebensbedingung ist, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen Verhältnisse zur Versorgung der Kinder mit den Eltern solidarisch zu verhalten und damit seinen Teil für das Fortbestehen der Gesellschaft und des Staates beizutragen |
| 1469. | Kann es richtig sein, dass gesunde, geschlechtsreife junge Menschen es am besten unterlassen, Kinder zu bekommen, weil der Staat es sich dadurch besser leisten kann, seine Luxuspaläste und andere Luxusphänomene für seine Außendarstellung zu errichten bzw. aufrechtzuerhalten? |
| 1470. | Kindesabtreibung oder Schwangerschaftsabbruch zu einem autorisierten Hilfsmittel im Kampf gegen die Armut zu machen, ist ein himmelschreiender Widerspruch zu Naturgesetzen und ganz und gar unvereinbar mit wirklicher Kultur |
| 1471. | Es sind nicht die Ärzte, sondern die Politiker, die der Misere abhelfen müssen, der die Geburten von Kindern in der Gesellschaft ausgesetzt sind, weil der Staat seine wirtschaftliche Verantwortung noch nicht kennt |
| 1472. | Der sexuelle Trieb oder das "höchste Feuer" sind das Alpha und Omega des "Guten" und des "Bösen" |
| 1473. | "Das höchste Feuer" ist die Vibrationsdomäne des "X2" |
| 1474. | Das "Töten eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" aus wirtschaftlichen Gründen können nicht gerechtfertigt werden, aber das schließt nicht aus, dass es andere Gründe gibt, die diese Phänomene geradezu zu einer Pflicht machen |
| 1475. | Wo wir die Erklärung für das sexuelle Mysterium finden |
| 1476. | Der Erdenmensch ist ehelich gesehen nicht derselbe Naturmensch wie der Vorzeitmensch |
| 1477. | Was daran mitgewirkt hat, das "Tötens eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" zu ersinnen |
| 1478. | Wann es das Richtigste sein wird, "Empfängnisverhütung" und "Schwangerschaftsabbruch" zu unterstützen |
| 1479. | Ein "Schwangerschaftsabbruch" kann niemals die hundertprozentig vollkommene Lösung eines Problems sein, vielmehr muss er durch die "Empfängnisverhütung" ersetzt werden |
| 1480. | Ist es keine Sünde, "Empfängnisverhütung" zu betreiben? |
| 1481. | Schlechte Elternschaften, die durch die "Empfängnisverhütung" verhindert werden |
| 1482. | Die "Empfängnisverhütung" ist aus dem "Gesetz der Nächstenliebe" erschaffen und darf deshalb ausschließlich im Dienste dieses Gesetzes angewendet werden |
| 1483. | Warum die überlieferten moralischen Vorschriften den Widrigkeiten des derzeitigen sexuellen Lebens nicht abhelfen können |
| 1484. | Wem die kirchlichen religiösen Autoritäten, Sekten und Gemeinschaften heute helfen können und wem sie nicht helfen können |
| 1485. | Kosmische Wissenschaft, Religiosität und Irreligiosität |
| 1486. | Die Rückkehr der großen irreligiösen Volksmasse zu einer offiziellen wirklichen Erkenntnis der Gottheit kann unmöglich durch Sekten- oder Herdenwesen vor sich gehen |
| 1487. | Der Aberglaube, durch den sich heute religiöse Sekten und Gemeinschaften von der Herde absondern und zu kleinen erstarrten Gemeinschaften jenseits der großen Erdenmenschheit werden |
| 1488. | Die religiösen Sekten oder Moralgesellschaften bringen das religiöse Prinzip dazu, zu versteinern und zu verkalken, weil sie in Wirklichkeit "Diktatur" sind |
| 1489. | So göttlich eine Diktatur für ein unwissendes oder primitives Volk sein kann, genauso unmöglich und alles zerstörend ist sie für den heutigen intellektuellen Teil der Erdenmenschengemeinschaft |
| 1490. | Der Weg zu dem erwarteten "dauerhaften Frieden" führt nicht durch irgendeine einzelne religiöse oder politische Gemeinschaft |
| 1491. | Warum die Erdenmenschheit unmöglich durch diese oder jene religiöse Gemeinschaft oder politische Vereinigung "erlöst werden" oder den "dauerhaften Frieden" erreichen kann |
| 1492. | Es ist nicht die Bestimmung der Erdenmenschheit, für einen despotischen Diktator oder Gleichschalter eine tierische Technik und ein Automatismus zu sein |
| 1493. | Wie ein Wesen sein soll und wie es nicht sein soll, um "Gottes Abbild" zum Ausdruck zu bringen und als identisch mit der "Erfüllung der Gesetze" aufzutreten |
| 1494. | Warum man die Entfaltung der "Nächstenliebe" nicht in Sektenbildung, Vereins- oder Cliquenwesen einkapseln soll |
| 1495. | Was es bedeutet, "hinaus in die Welt zu gehen und alle Menschen zu Jüngern Christi zu machen" |
| 1496. | Der Weg zum Licht führt nicht mehr in Sekten, sondern heraus aus ihnen und hinein in die Öffentlichkeit |
| 1497. | Die Nächstenliebe ist identisch mit dem Manifestationsprinzip der Sonne |
| 1498. | Das moderne Kulturideal "zu bestrafen und zu belohnen" kann nicht den wirklich "dauerhaften Weltfrieden" schaffen |
| 1499. | Was enthüllt, dass der Erdenmensch ein noch unfertiges Wesen ist, das noch nicht mit der Möglichkeit in Kontakt gekommen ist, das paradiesische Dasein zu erleben, das zu bieten die Erde längst fertig entwickelt ist |
| 1500. | Die religiösen Phänomene mit ihrer autorisierten Priesterschaft und den hierauf beruhenden politischen und juristischen Obrigkeiten und Gesetzen konnten die große Götterdämmerung in der Welt, deren Wirkungen die ganze Menschheit noch martern, nicht verhindern |
| 1501. | Der Erdenmensch ist für den Uneingeweihten ein Mysterium geworden |
| 1502. | Der göttliche Wille oder der Sinn des Lebens bezüglich des Erdenmenschen wird sichtbar |
| 1503. | Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Organfunktion des Erdenmenschen verändert werden muss, sodass sie, anstatt den Egoismus und das tötende Prinzip zu fördern, die Selbstlosigkeit oder die Nächstenliebe fördern muss |
| 1504. | Einige der Phänomene, die die neue Organverwandlung bereits bewirkt hat |
| 1505. | Warum das Herdenbewusstsein der Nationen oder Staaten primitiver wirkt als das ihrer jeweiligen intellektuellen Individuen |
| 1506. | Warum das Alleinherrscher- oder Diktatorprinzip kein Regierungsprinzip mehr sein kann |
| 1507. | Wie die demokratische Regierungsform über die Diktatur siegte, den Diktator zum Selbstmord trieb, seine Handlanger auf das Kriegsverbrecherschafott brachte und vor uns das "Jüngste Gericht der letzten Tage" mit der Trennung der "Schafe" von den "Böcken" offenbarte |
| 1508. | Wie es zur Tatsache wird, dass die Diktatur ihre Rolle ausgespielt hat |
| 1509. | Warum es nur die Unintellektuellen sind, die in der Diktatur glücklich sind |
| 1510. | Die Wirkungen der Diktatur innerhalb der Domäne der Religionen und Kirchen |
| 1511. | Die Diktatur im ökonomischen Bereich |
| 1512. | Wie die Diktatur die Demokratie hervorgerufen hat |
| 1513. | Da die demokratische Regierungsform vom Gemeinschaftswunsch der Mehrheit gefördert wird, kann sie nur von einer außenstehenden "Großmacht" gehemmt werden |
| 1514. | Warum zwischen den Staaten oder Nationen noch "Anarchie" herrscht und kein wirklicher "Frieden" |
| 1515. | Wie eine "Großmacht" entsteht |
| 1516. | Warum eine Weltobrigkeit notwendig wird |
| 1517. | Was das größte Hindernis für die Bildung einer Weltobrigkeit ist |
| 1518. | Eine Entdeckung, die zeigt, was dem "Tier" und dem "Tierreich" sowie dem wahren "Menschen" und dem "Menschenreich" zugrunde liegt und was den "wahren Frieden" verhindert |
| 1519. | Wie die beiden Weltkriege mit ihren Höllenimpulsen die Anstrengungen zur Bildung eines "Völkerbundes" oder einer Weltobrigkeit verursachten |
| 1520. | Die Schwierigkeit bei der Schaffung eines Völkerbundes oder einer Weltobrigkeit |
| 1521. | Wie es allmählich total unmöglich wird, mit Hilfe des Krieges Vorteile oder Gewinne zu erzielen |
| 1522. | Das Los des Siegers in einem modernen Krieg |
| 1523. | Der Krieg wird unmöglich. Die Schwierigkeiten, eine Weltobrigkeit zu bilden, werden früher oder später überwunden werden, weil ohne sie ein wirklicher Weltfrieden unmöglich ist |
| 1524. | Wirklicher "Frieden" kann nicht diktiert werden |
| 1525. | Das Diktatorprinzip kann heute nur von unintellektuellen oder primitiven Wesen gefördert werden |
| 1526. | Warum die "Demokratie" und nicht die "Diktatur" einen wirklichen Weltfrieden erschaffen kann |
| 1527. | Wodurch "Gewissensbisse" bewirkt werden |
| 1528. | Der Erdenmensch ist ein "Kriegswesen" und seine Mentalität ein "Kriegsschauplatz" |
| 1529. | Was den Erdenmenschen vom Tier unterscheidet. Es ist nicht verwunderlich, dass die größten Weisen der Welt versucht haben, die Wesen zum Glauben zur humanen Seite in ihrem Bewusstsein zu führen |
| 1530. | Der Weg zum "Himmelreich" liegt ausschließlich in der Abgewöhnung der "tierischen" Natur und in der Angewöhnung der humanen oder menschlichen Natur in der erdenmenschlichen Mentalität |
| 1531. | Was wir durch unsere kosmischen Analysen bezüglich Moral und Nächstenliebe gezeigt haben |
| 1532. | Was wir in diesem Band noch darzulegen haben und was wir im nächsten Band analysieren müssen |
| Symbol N. 12* "Das Leben und der Tod" | |
| 1533. | Warum das Austauschen des physischen Körpers des Lebewesens nicht identisch mit dem "Tod" ist, sondern vielmehr eine wirkliche Lebenserneuerung ist |
| 1534. | Der wirkliche "Tod" ist dasselbe wie der Verlust des "kosmischen Bewusstseins" |
| 1535. | Die biblischen Überlieferungen über den Tod, der die Folge des "Genusses vom Baum der Erkenntnis" sein sollte, sind wissenschaftliche Tatsachen in einer den "Armen im Geiste" angepassten Darstellung |
| 1536. | Die beiden Halbkreise des Spiralkreislaufs: "Einwicklung" und "Entwicklung" |
| 1537. | Das "ewige Leben" ist ein ewig wechselndes Erleben von "Leben" und "Tod", die wiederum dasselbe sind wie mentales "Licht" und mentale "Finsternis" oder "Wohlbefinden" und "Leiden", "Intellektualität" und "Primitivität" |
| 1538. | Der "Tod" ist nur eine latente oder eingeschränkte Form des Erlebens von Bewusstsein, während das "Leben" demgegenüber eine kulminierende oder ausgeweitete Form von Bewusstsein ist |
| 1539. | Der Erdenmensch befindet sich in der "Todeszone" des ewigen Lebens, aus der er in Form von Entwicklung im Begriff ist, zu wirklichem "Leben" oder "kosmischem Bewusstsein" zu erwachen |
| 1540. | Die Empfindung des "kosmisch toten" Wesens von den größten Manifestationsprinzipien der Gottheit: "Licht" und "Finsternis" |
| 1541. | Das "Leichenmerkmal" oder "Anzeichen des Todes" beim "kosmisch toten" Wesen |
| 1542. | Der Sinn des Symbols Nr. 12 |
| 1543. | Das Licht und die Finsternis, der kosmische Tod, der Wendepunkt für den "verlorenen Sohn" im Hinblick auf das Symbol |
| 1544. | Der Erdenmensch ist der "verlorene Sohn" am Wendepunkt |
| 1545. | "Adam" und "Eva" im "Paradiesgarten" kannten das kosmische Licht nicht, das ihre Wesensart repräsentierte |
| 1546. | Das tötende Prinzip oder das Kulminationsgebiet der "Hölle" im Hinblick auf das Symbol |
| 1547. | Wie das "kosmische Bewusstsein" des Wesens verschwindet und das Wesen damit erlebt, den "Tod zu sterben" |
| 1548. | Ein Einblick in die "göttliche Welt" oder die Kulminationszone der Lebenssphäre |
| 1549. | Wie die Sprache und das Reden in der Sphäre des höheren Lichts überflüssig wird |
| 1550. | In der höchsten geistigen Welt ist das Bewusstsein das "Sichtbare" und die Organismen sind das "Unsichtbare". Der "Tod" ist nur das "Leben" in latenter Form |
| 1551. | Das "eingeweihte" und das "uneingeweihte" oder das "lebende" und das "tote" Wesen, die "Lebenssphäre" und die "Todessphäre" und die anderen vier Sphären oder Reiche des Spiralkreislaufs im Hinblick auf das Symbol |
| 1552. | Der "Genuss vom Baum des Lebens" ist dasselbe wie die Freude oder das Glück in der Entfaltung der Nächstenliebe und führt zu "kosmischem Bewusstsein" oder zur Fähigkeit, gleichzeitig in der "physischen" und in der "geistigen" Welt wach tagesbewusst zu sein |
| 1553. | Das "wahre Menschenreich" ist die Kulmination des Lichts auf der physischen Ebene, so wie das "Tierreich" die Kulmination der Finsternis auf derselben Ebene ist |
| 1554. | Der Kontrast zwischen "Finsternis" und "Licht" im "wahren Menschenreich" |
| 1555. | "Eva" wird nicht auf Dauer "ihre Kinder mit Schmerzen gebären" |
| 1556. | Wenn die Prinzipien "männliches Wesen" und "weibliches Wesen" als Spezialwesen in allen Reichen des Kreislaufs gelten würden, wäre jede Form von Lebenserleben vollkommen unmöglich |
| 1557. | Wie das "Licht" und die "Finsternis" auf dem "höchsten Feuer" oder dem sexuellen Prinzip basieren |
| 1558. | Warum der Erdenmensch oder der "Mann" und die "Frau" "von Neuem aus Wasser und Geist geboren" werden müssen, um ins "Himmelreich" zu kommen |
| 1559. | Der Unterschied zwischen der sexualorganischen Struktur des "Mannes" und der "Frau" in der modernen Kultur ist nicht so stark abgegrenzt wie auf ihren früheren Stufen der Entwicklungsleiter |
| 1560. | "Adam" und "Eva" werden durch ihre sexuelle Polverwandlung frei von dem biblischen "Fluch der Sünde". Sie sind zu Wesen desselben Geschlechts geworden |
| 1561. | Die Sexualität der Wesen wird durch die Polverwandlung verstärkt, wird aber in ihrer fertig entwickelten Natur ungefährlich, weil sie das "Zwei-Geschlechter-Prinzip" und damit das Eigentumsbegehren und all das hierdurch ausgelöste sogenannte "Böse" oder Eifersucht, Verfolgung und Krieg entfernt hat |
| 1562. | Nur durch die sexuelle Polverwandlung kann sich der Erdenmensch über das Tierreich hin zum Stadium des "vollkommenen Menschen" oder zur Lebenssphäre des "Himmelreichs" erheben |
| 1563. | Die Manifestationen, die für das Tier Tugenden sind, sind für den Menschen strafbare Handlungen, wie z.B. zu lügen, zu stehlen und zu töten |
| 1564. | Die Fähigkeit, Lust und Unlust zu fühlen, oder die Empfindung von Behagen und Unbehagen ist der dirigierende Faktor hinter allen Formen, das Leben zu erleben und es zu manifestieren |
| 1565. | Die Veränderlichkeit der Behagens- und Unbehagensempfindung, der Spiralkreislauf oder das "höchste Feuer" als Bindeglied zwischen dem Ich und seinem Lebenserleben |
| 1566. | Zwischen dem sexuellen Genuss und anderen Formen des Genusses gibt es keinen prinzipiellen Unterschied, sondern nur graduelle Unterschiede |
| 1567. | Die wirkliche Sexualität oder das "höchste Feuer" und damit das vollkommene Leben ist in der Sexualität von männlichen und weiblichen Wesen genauso verborgen, wie das wahre Leben in einem Baum in seiner blattlosen Winterperiode verborgen ist |
| 1568. | Warum das "Himmelreich" oder dies, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, für den Erdenmenschen in seinem Zustand als männliches oder weibliches Wesen unmöglich ist |
| 1569. | Wenn die früheren Mosesgesetze nicht mit der Entwicklung von heute kollidieren würden ‒ wozu dann das "Neue Testament"? – Wozu das Christentum, die Welterlösung oder das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, was ja eine direkte Übertretung der Vorschriften des Mosesgesetzes bezüglich der Liebe ist? |
| 1570. | Das "Himmelreich" oder ein wirklicher Frieden zwischen den Menschen kann nicht auf einer organischen Struktur basieren, die bedingt, dass ihr Urheber nur einen gewissen Teil der Erdenmenschen lieben kann und dass er von diesem Teil (den Wesen des entgegengesetzten Geschlechts) nur ein einziges Wesen lieben darf |
| 1571. | Warum das "Himmelreich" auf der physischen Ebene der Erde durch die sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen bedingt wird |
| 1572. | Wie das wirkliche Lebensglück durch das "neue Geschlecht" entsteht und wie es die Verheißung des "Friedens" und des "Wohlbehagens" für den Erdenmenschen zur Wirklichkeit macht |
| 1573. | Ein Rückblick darauf, wie der Kreislauf das wechselnde Erleben des Wesens von Licht und Finsternis, von Leben und Tod, von Geist und Materie bewirkt |
| 1574. | Durch das sexuelle Prinzip wird das ewige Leben in Form eines ewig wechselnden Erlebens von Licht und Finsternis erlebt, was wiederum ein mit dem Ich als "festem Punkt" manifestiertes Kreislaufprinzip ausmacht, in dem alles eingeschlossen ist ‒ und somit auch die "Einweihung", die Reinkarnation und das Schicksal |
| 1575. | Das sinnesmäßige Erleben des Kreislaufprinzips tritt durch das Hunger- und Sättigungsprinzip auf, nicht nur auf dem Gebiet der Ernährung, sondern auch in allen anderen Phänomenen, die das Erleben des Lebens betreffen |
| 1576. | Warum das, was von dem einen Wesen als "Behagen" wahrgenommen wird, von dem anderen Wesen als "Unbehagen" wahrgenommen werden kann |
| 1577. | Die vom "höchsten Feuer" ausgelöste Polverwandlung ist das Fundament für jegliche Kontrastbildung im Weltall und damit für die Ausschmückung des Kunstwerks, das Leben heißt |
| 1578. | Durch das "höchste Feuer" wird das ewige Leben zu einem sich ebenso ewig fortsetzenden Erleben der Befriedigung von "Gelüsten" oder "Sehnsüchten" und bedingt dadurch, dass alles sehr gut ist, Einweihung ist, Licht in der Finsternis ist, Liebe oder Seligkeit ist |
| 1579. | Das Organismusprinzip und seine Wirkungen ‒ erklärt anhand des Symbols |
| 1580. | Wie das Paradieserleben in ein Erleben von Unbehagen oder Lebensüberdruss verwandelt wird |
| 1581. | Die veränderte Auffassung der Erdenmenschen vom "Paradies" und von der "Hölle" und der hieraus folgende Zugang zum nächsten Spiralabschnitt oder zum "wahren Menschenreich" |
| 1582. | Die wechselnde Einstellung der Wesen zu den Idealen in den anderen Reichen des Spiralkreislaufs |
| 1583. | Warum etwas entsteht, was als das "Böse" und das "Gute" im Lebewesen bezeichnet wird |
| 1584. | Alle Erdenmenschen sind auf dem Weg zu einem neuen Geschlecht, durch das sie einen "neuen Himmel" und eine "neue Erde" oder das "Himmelreich" in Fleisch und Blut erleben werden |
| 1585. | Das Tierreich ist für die Wesen der Wendepunkt von der Finsternis zum Licht und das Seligkeitsreich ist der Wendepunkt vom Licht zur Finsternis sowie das Verhältnis der anderen Spiralreiche hierzu |
| 1586. | Das begrenzte Wissen des Erdenmenschen und der hieraus folgende Aberglaube, dass er die höchste Lebensform oder der höchste Ausdruck für Leben im Universum ist und die Konsequenzen hieraus |
| 1587. | Die bewusstseinsmäßige Kapazität der Wesen in jedem der sechs Reiche der Spirale |
| 1588. | Ein kleiner Einblick in das Seligkeitsreich |
| 1589. | Wie sich das Leben durch die Energien vom Seligkeitsreich in die äußere Welt ausbreitet |
| 1590. | Das ewige Leben ist nicht nur die Unsterblichkeit, sondern es ist die Gottheit, offenbart im Lebewesen, und das Lebewesen, offenbart in der Gottheit |
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