| |
13. Kapitel Das Lebewesen |
| 1053. |
Der entwickelte Forscher und das Auftreten der "erschaffenen Dinge" als illusorisch |
| 1054. |
Nur "außerhalb" des Lebens sind die "erschaffenen Dinge" illusorisch. Innerhalb des Lebens sind sie unerschütterliche Wirklichkeit |
| 1055. |
Die ewige Existenz des Lebewesens kann nur durch "zeitliche" Details erlebt werden, aber es sind nicht die "zeitlichen" Details, das "Tier" oder der "Mensch", die das "Lebewesen" sind |
| 1056. |
Wie die "erschaffenen Dinge" als "Illusionen" sichtbar werden |
| 1057. |
Das "X-Dasein" des Lebewesens kann dem direkten praktischen Erleben niemals zugänglich werden |
| 1058. |
Wie wir fähig werden, unsere ewige Existenz zu erkennen. Weshalb "zeitliche" Analysen keine absoluten Ausdrücke der ewigen Existenz des Lebewesens ausmachen können |
| 1059. |
Weshalb "ewige Entwicklung" ein logischer Ausdruck ist |
| 1060. |
Weshalb "ewige Einwicklung" ebenfalls ein logischer Ausdruck ist |
| 1061. |
Wenn wir den Spiralkreislauf verneinen |
| 1062. |
"Gedankenverwirrung" und ihre Konsequenzen. Die "Wächter der Schwelle" |
| 1063. |
Die "zeitliche" Seite des Wesens oder das "direkte Erleben des Lebens" |
| 1064. |
Das erlebende "Etwas" und das "Erleben des Lebens" machen zusammen eine untrennbare, ewige Einheit aus, die wiederum dasselbe ist wie das "Lebewesen", das Selbst oder das Ich |
| 1065. |
Das "Lebewesen" als identisch mit dem "Jetzt" und mit der "Ewigkeit" |
| 1066. |
Die "Ewigkeit" ist dasselbe wie das Ich oder das "Unveränderliche", während das "Jetzt" dasselbe ist wie die Manifestationsformen des "Lebewesens" oder das "Veränderliche" |
| 1067. |
"Vergangenheit" und "Zukunft" können im "Jetzt" nur als "gedachte" oder "geistige" Erscheinungen existieren |
| 1068. |
Jede Form von Erleben kann nur als ein "Zeitbegriff" existieren. Alles, was keine "Zeit" ist und deshalb kein "Jetzt" sein kann, ist der Wahrnehmung unzugänglich |
| 1069. |
Das "erlebende Etwas" in jedem Erleben. Das "Ich" und die "Ewigkeit" |
| 1070. |
Da das "Lebewesen" eine Einheit ist, bestehend aus "Zeit" und "Ewigkeit", basiert seine Unsterblichkeitsanalyse auf der unerschütterlichen Wirklichkeit |
| 1071. |
Die "Wächter der Schwelle" oder die Konsequenzen der Gedankenverwirrung oder des Missverstehens der kosmischen Analysen des Lebens |
| 1072. |
Kann das Missverstehen der kosmischen Analysen des Lebens ein dauerhaftes praktisches Fundament für das tägliche Leben des Forschers sein? |
| 1073. |
Die "Zeit" und die "Ewigkeit" können nicht getrennt voneinander vorkommen, sondern vielmehr nur als eine Einheit, die in Gestalt des "Lebewesens" die Ganzheitsanalyse hinter allen Materienkombinationen ausmacht ‒ sowohl im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos als auch im Zwischenkosmos |
| 1074. |
Das "Lebewesen" kann nur entweder als "liebevoll" oder als "lieblos", entweder als "primitiv" oder "intellektuell" usw. existieren, anderenfalls ist es nicht "lebendig" |
| 1075. |
Das "Lebewesen" ist "Zeit" und "Ewigkeit", "Gottheit" und "Leben" offenbart in Fleisch und Blut |
| 1076. |
Die "zeitlichen" Analysen als Illusion |
| 1077. |
Die "zeitlichen" Analysen als Wirklichkeit |
| 1078. |
Das Urerleben des "Raumes" und die erste Markierung des Ichs als "Lebewesen" |
| 1079. |
Die Uranalyse des "Perspektivprinzips", des "Wahrnehmungsbereichs" und der "Bewegung" |
| 1080. |
Der "Abstandsbegriff" oder die Urform von "nah" und "fern" |
| 1081. |
Die Urformen "Größe", "Festigkeit", "Porosität", "Gewicht" und das Perspektivprinzip |
| 1082. |
Alle haben Recht. Wesen und Dinge sind wirklich "gut", "böse", "gerecht", "ungerecht", "hell", "dunkel", "schön" und "unschön" in den Sinnesbereichen, in denen sie genau so gespürt oder wahrgenommen werden ‒ sie sind keine "Illusionen" |
| 1083. |
Warum die Wahrnehmung eines Wesens "individuell" ist und für ein anderes Wesen absolut nur "abstrakt" sein kann |
| 1084. |
Das "Lebewesen" ist eine Welt für sich, die für dieses Wesen absolute Wirklichkeit ist |
| 1085. |
Der Wahrnehmungsbereich des "Lebewesens" ist eine zweckmäßige Wechselwirkung mit der Vorsehung, ist ein individuelles Gespräch mit der Gottheit, das zur "Heiligung" des Lebenserlebens führt |
| 1086. |
Warum "alles sehr gut" ist |
| 1087. |
Warum das, was von dem einen Wesen als "Glück" empfunden wird, mitunter von dem anderen Wesen als "Unglück" empfunden wird |
| 1088. |
Dass die Dinge als "Ungerechtigkeit", "Leiden", "Trauer" und "Sünden" wahrgenommen werden, liegt am fehlenden Überblick oder daran, dass sie von einem nicht ausreichend hohen "Aussichtspunkt" aus wahrgenommen werden |
| 1089. |
Der "Wahrnehmungsberg". Der "Großhorizont" des Lebewesens |
| 1090. |
Die Lebewesen stellen individuelle "Mikrosichtweisen" dar |
| 1091. |
Die verschiedenen Formen des Auftretens des "Lebewesens", wie z.B. als Pflanze, Tier, Mensch usw., sind reale Perspektivverhältnisse |
| 1092. |
"Arten" oder "Rassen" sind dasselbe wie mentale "Gemeinschaftssichtweisen" von "Lebewesen" mit verwandten individuellen Sichtweisen |
| 1093. |
Was die "Individualität" des Lebewesens bedingt. Was das Wissen über die Ursache der "Individualität" bedeutet |
| 1094. |
Ein "Erlebnis" oder "Gedanke" muss, um vollkommen zu werden, den "Spiralkreislauf" durchlaufen und ist dem Reinkarnationsprinzip genauso unterworfen wie das Lebewesen |
| 1095. |
Die "Gedanken" treten als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtnisgedanken auf, so wie die Lebewesen als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtniswesen auftreten |
| 1096. |
Der "Gedanke" des Lebewesens muss sich gemäß den Lebensgesetzen für "Bewegung" von "Unvollkommenheit", von "Primitivität" zu "Hochintellektualität" entwickeln |
| 1097. |
Die wirkliche Wahrheit ist dasselbe wie Genialität. Unwahrheit ist dasselbe wie Primitivität |
| 1098. |
Von der Peripherie des Wahrnehmungsbereichs zu seinem Zentrum durchläuft das "Erlebnis" oder der "Gedanke" seine ganze Entwicklung von der "Ahnung" bis zur "Tatsache" |
| 1099. |
Die äußerste Peripherie des Wahrnehmungsbereichs ist im Prinzip ein "Pflanzenreich", bevölkert von "Vegetabilgedanken" |
| 1100. |
Wahrnehmung oder Erleben ist eine ewige Auslösung von "Ursache" und "Wirkung" |
| 1101. |
Jede Bewegung oder Auslösung von Energie im Dasein ist identisch mit Wahrnehmung oder Lebenserleben. Die "lebenden" und die "toten" Kräfte |
| 1102. |
Die Wahrnehmungsfähigkeit ist eine im Voraus existierende "Ursache", aus der jedes Erlebnis sowie dessen spezielle Phase oder dessen spezielles Stadium im Kreislauf als "Wirkungen" hervorgeht. |
| 1103. |
Die Entwicklung oder Passage des "Gedankens" oder "Erlebens" im Kreislauf ist wie die Passage des Lebewesens in demselben Kreislauf "Unterbrechungen", "Reinkarnation" oder "Wiedergeburt" unterworfen. Der Begriff "Tod" ist für die Allgemeinheit zunächst nur ein "Gedanke" im "nebulösen" oder "Ahnungsstadium" |
| 1104. |
Das Ich und die Wahrnehmungsfähigkeit als identisch mit dem Wechsel von "Ursache und Wirkung" |
| 1105. |
Der Wahrnehmungsbereich besteht aus den sechs Reichen des Spiralkreislaufs |
| 1106. |
Das Ich des Lebewesens ist in den sechs Reichen des Wahrnehmungsbereichs auf dieselbe Weise anwesend wie das "göttliche Etwas" oder das Ich der Gottheit überall im Universum präsent ist |
| 1107. |
Die Kapazität der Grundenergien im "Pflanzenreich". Die "Instinktenergie" als die erste "tagesbewusstseinstragende" Energie im Spiralkreislauf |
| 1108. |
Das Lebewesen im "Seligkeitsreich" |
| 1109. |
Die Entstehung des "Seligkeitsreichs" und der "Goldkopien". Die Gedächtnisfähigkeit ist eine mentale "Fähigkeit des Vergoldens", das "Seligkeitsreich" ist eine "vergoldete" Welt |
| 1110. |
Der Unterschied zwischen der Natur des Erdenmenschen und des Seligkeitswesens |
| 1111. |
Wie der Erdenmensch das "Seligkeitsreich" auf der physischen Ebene erlebt |
| 1112. |
Das Wesen im "Seligkeitsreich" hat nichts mit den "äußeren" tagesbewussten Zeit- und Ortsverhältnissen zu tun. Zeit, Dinge und Orte, die auf der physischen Ebene als realistische Erlebnisse längst hinter sich gelassen wurden, können auf der "Seligkeitsebene" von neuem die "Gegenwart", "Zukunft" und "Vergangenheit" bilden |
| 1113. |
Die "äußere Welt" ist eine "Arbeits-Ebene", während die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" eine "Ruhe-Ebene" ist |
| 1114. |
Das "Seligkeitsreich" oder die "innere Welt" des Wesens ist keine totale "Stille" oder "Energielosigkeit" |
| 1115. |
Was die "Ruhe" im "Seligkeitsreich" ausmacht |
| 1116. |
Was die Sehnsucht oder das Begehren nach jener "Ruhe" hervorruft, die das Leben im "Seligkeitsreich" ist |
| 1117. |
Warum es nur die Wesen in der "göttlichen Welt" sind und nicht der Erdenmensch, die sich nach der "Ruhe" im "Seligkeitsreich" sehnen |
| 1118. |
Das "Seligkeitsreich" ist die Erfüllung der tiefsten Sehnsucht des Lebewesens nach "Ruhe" |
| 1119. |
Das "Seligkeitsreich" eines jeden Wesens ist seine eigene absolut individuelle "innere Welt" |
| 1120. |
Details im "Seligkeitsreich" sind für andere Wesen nur durch eine "Materialisation" oder "Kopierung" in der Materie der "äußeren Welt" zugänglich |
| 1121. |
Die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" des Wesens ist eine "lebende Kopie" des gesamten erlebten Universums oder Weltalls, die diesem Wesen von der ewigen Vorsehung als "Geschenk" gegeben wird |
| 1122. |
Das Lebewesen hat die Gottheit als Urheber, so wie ein Erdenmensch ein Elternpaar als Urheber hat |
| 1123. |
Dass das irdische Elternprinzip von zwei Wesen repräsentiert wird, hindert dieses Prinzip nicht daran, in seiner Grundidee identisch mit dem überirdischen Elternprinzip zu sein, das nur von einem Wesen repräsentiert wird |
| 1124. |
Die beiden Wesensarten oder die zwei Geschlechter des irdischen Elternprinzips können unmöglich "Nächstenliebe" auslösen, weil ihre organische Struktur bedingt, dass sie nur Wesen des "anderen Geschlechts" begehren und lieben können |
| 1125. |
Die von Dichtern gepriesene "Liebe" zwischen Wesen "verschiedenen Geschlechts" |
| 1126. |
Die "Mutterliebe" ist selbstsüchtig und kann deshalb keine "absolute Liebe" oder "Liebe in Reinkultur" ausmachen |
| 1127. |
Die Liebe der Adoptiveltern ist von derselben selbstsüchtigen Natur wie die Liebe der leiblichen Eltern. Familienliebe kann das Gesetz des Daseins nicht erfüllen |
| 1128. |
Es ist nicht die "Mutter-" oder "Elternliebe", zu der die Welterlösung oder die durch die Bibel überlieferte Weisheit inspiriert, sondern vielmehr ein "Familienprinzip", das alle Lebewesen zu einer einzigen Familie macht, sodass jedes einzelne existierende Lebewesen deren Mitglied ist |
| 1129. |
Alle Finsternis in der Welt, Krieg und Verstümmelung, Trauer und Leid sind ausschließlich durch die sexuelle Poleinstellung des Erdenmenschen bedingt |
| 1130. |
Der Unterschied zwischen der Verwandtschaft mit der Vorsehung und der Verwandtschaft zwischen den Erdenmenschen |
| 1131. |
Warum das größte Ideal dies wurde: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" |
| 1132. |
Wer ist unser "Nächster"? "Nächstenliebe" ist eine andere Art von Liebe als die Sympathie für das "andere Geschlecht" |
| 1133. |
Das "Gemeinschaftsgeschlecht" oder die organische Struktur hinter der "Nächstenliebe". Der "vollkommene Mensch" |
| 1134. |
Die Verwandlung des irdischen Menschen vom "Halbwesen" zum "Ganzheitswesen" |
| 1135. |
Der Unterschied zwischen dem "Halb-" und dem "Ganzheitswesen". Die organische Struktur des "vollkommenen Menschen" macht den "Nächsten" zu einem "neuen Geschlecht" |
| 1136. |
Jede Form von "Liebe" ist im absoluten Sinne eine "sexuelle Behagensempfindung" |
| 1137. |
Der fortgeschrittene Erdenmensch tritt mit einer größeren Sexualität auf als irgendein anderes Wesen auf der Erde, einer Sexualität, die von den größten Weisen der Welt oder von allem, was wirkliche "Liebe" oder "Nächstenliebe" stimuliert und entwickelt, gefördert wird. |
| 1138. |
"Nächstenliebe" ist "Sexualität" und macht damit das "höchste Feuer" aus |
| 1139. |
Der Organismus des Erdenmenschen entwickelt sich dahin, ein spezielles "Zärtlichkeitsorgan" zu werden |
| 1140. |
Der Unterschied zwischen der "gewöhnlichen Sexualität" und der "neuen Sexualität" oder dem "höchsten Feuer" |
| 1141. |
Wenn die "neue Sexualität" "Gottes Reich" oder das vollkommene Menschenreich auf Erden auslöst |
| 1142. |
Ohne das "höchste Feuer" wäre "Gottes Reich" oder der verheißene "neue Himmel" und die "neue Erde, auf der Gerechtigkeit wohnt" im Universum unmöglich |
| 1143. |
Die Sexualität des vollkommenen Menschenreichs ist weder die normale noch eine abnorme "einpolige Sexualität" |
| 1144. |
Die normale Sympathie oder entwickelte Lust des Erdenmenschen, zu Wesen jenseits des rein ehelichen geschlechtlichen Bereichs zärtlich zu sein, wie z.B. Wesen des eigenen Geschlechts, und seine Lust, zu Tieren zärtlich zu sein, ist keine "einpolige" Sexualität, Verliebtheit oder sinnliche Liebe |
| 1145. |
Von den sexualorganischen Strukturen des Erdenmenschen ist die eine (die eheliche oder einpolige) C-Wissen, während die andere (die Nächstenliebe) erst A- oder B-Wissen ist |
| 1146. |
Die künstlerische Interessensphäre des Erdenmenschen liegt außerhalb seines ehelichen Bereichs und unterminiert diesen deshalb |
| 1147. |
Die künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen sind künstliche "Mit-Ehepartner", die ausschließlich auf Kosten der ehelichen Energie aufrechterhalten werden können, weshalb sie dieses Wesen zu einem degenerierten Ehepartner, dafür aber zu einem "größeren Menschen" machen |
| 1148. |
Wo man die vollkommenen Ehen und damit die Erfüllung des göttlichen Gebots "Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert die Erde" findet |
| 1149. |
Das hundertprozentig eheliche Wesen kann das Gebot des Schöpfers, dass die Menschheit sich vermehren soll, erfüllen, aber es kann unmöglich sein Gebot, sich die "Erde untertan zu machen" erfüllen. Diese Erfüllung kann nur durch ganz andere Wesen bewerkstelligt werden |
| 1150. |
Was ist "Kunst" |
| 1151. |
Wenn zu viel "Gefühl" im Verhältnis zur "Intelligenz" hinter der Willensführung steht |
| 1152. |
Wenn zu viel "Intelligenz" im Verhältnis zum "Gefühl" hinter der Willensführung steht |
| 1153. |
Die Allliebe und die Entstehung der Erkenntnis beim Wesen |
| 1154. |
Solange das Wesen zu viel Intelligenz im Verhältnis zum Gefühl hat oder zu viel Gefühl im Verhältnis zur Intelligenz, kann es kein vollkommener "Künstler" sein und muss somit ein unfertiger "Adam" oder eine unfertige "Eva" sein |
| 1155. |
Ein Wesen, das nur illusorisch wahrnehmen kann, kann kein "Mensch als Gottes Abbild" sein und es kann somit auch nicht der gerechte Herrscher über die Erde und keine Erfüllung des von Gott für "Adam" und "Eva" erstrebten Ziels sein |
| 1156. |
Die vollkommene Nahrung für den vollkommenen Menschen ist die "verbotene Frucht" vom "Baum der Erkenntnis" |
| 1157. |
"Adams" und "Evas" erste, ursprüngliche mentale Lebensform, ihr erster, ursprünglicher mentaler Wesenszustand |
| 1158. |
Der Genuss der Wesen vom "Baum der Erkenntnis" erreicht seine Kulmination im Genuss des Fleisches und Blutes anderer Wesen |
| 1159. |
Die Begriffe "Adam" und "Eva" sind eine Universalbezeichnung für das Lebewesen im Verlauf seiner Passage durch das Pflanzenreich, Tierreich und das hierzu gehörende Erdenmenschenstadium |
| 1160. |
Warum die höchsten Fazite des Lebens überall in der Bibel und in anderen heiligen Büchern nur in Bildern oder Gleichnissen dargelegt werden und nicht in wissenschaftlichen Ausführungen oder Analysen |
| 1161. |
Weshalb der Einfältige nicht mit einer wissenschaftlichen Erklärung für die Gottheit oder für die höchsten Fazite in Kontakt kommen kann |
| 1162. |
Der Kontakt des unintellektuellen Wesens mit der absoluten Wahrheit ist keine Frage einer wissenschaftlichen Darlegung dieser Wahrheit, sondern vielmehr eine Frage von Vereinfachung oder Anpassung an die primitive Auffassungsfähigkeit dieses Wesens |
| 1163. |
Das Prinzip des physischen Sehvermögens des Wesens wiederholt sich in der Wahrnehmung des Spiralkreislaufs |
| 1164. |
Warum eine Welterlösung nötig ist |
| 1165. |
Die Notwendigkeit des Welterlösungsprinzips zeigt uns, dass die Entstehung von "Adam" und "Eva" keine augenblickliche "wundersame Schöpfung" ist oder war |
| 1166. |
Die Überlieferungen der Bibel und anderer heiliger Bücher sind nur dafür bestimmt, auf bestimmten lokalen Stufen der Spirale den Weg zu weisen, sie sollen keine wissenschaftliche Darlegung der absoluten Wahrheit sein, die kann nur durch das Erscheinen des "Beistandes, des Heiligen Geistes" dargelegt werden. |
| 1167. |
Warum die Welterlösung in den Überlieferungen die sieben Zeitperioden der Schöpfung als "sieben Tage" bezeichnet |
| 1168. |
Die göttlichen Überlieferungen beschäftigen sich nur mit der Passage des Wesens durch die Finsterniszone der Spirale. In der Lichtzone der Spirale sind die Wesen ja selbst "zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben" geworden und brauchen die Wegweisung durch andere Wesen nicht mehr |
| 1169. |
Die Entstehung einer Brücke zwischen dem "Dogmenglauben" und der Geisteswissenschaft |
| 1170. |
Jeder Kreislauf oder jedes Reich in der Spirale hat seinen speziellen "Sündenfall" mit "Schlange", "Adam" und "Eva" |
| 1171. |
"Selbstständigkeits-" und "Unselbstständigkeitsstadien" des Wesens im Spiralkreislauf |
| 1172. |
Die "Nacktheit" des Wesens und die Notwendigkeit des Welterlösungsprinzips |
| 1173. |
"Adams" und "Evas" Sättigung von der "Dunkelheit" und ihre hierdurch heute ausgelöste mentale Einstellung zur "Dunkelheit" und zum "Licht" sowie zu den Welterlösern dieser beiden Phänomene |
| 1174. |
Jedes einzelne der Reiche in der Spirale bringt jeweils die Paradieserzählung zum Ausdruck |
| 1175. |
Die "Rede Gottes" und die "Schlange" im "Garten Eden" |
| 1176. |
Der Bericht der Bibel vom ersten Auftreten des Lebewesens auf der Erde ist zu einem Zeitpunkt entstanden, als die Missionen der "Schlange" ihre Rolle fast ausgespielt hatte |
| 1177. |
Die große Parteilichkeit der Bibel gegenüber dem "Licht" und ihre darauf beruhende "Segnung" des "Lichts" sowie ihre dementsprechende "Verfluchung" der "Dunkelheit" bringen eine bis zum Überdruss auftretende Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" in den biblischen Quellen zum Ausdruck |
| 1178. |
Die "Schlange" und die Welterlösung |
| 1179. |
"Adam" und "Eva" waren gesättigt vom "Licht". Die Bibel bestätigt den Kreislauf und enthüllt, dass das beginnende Leben auf der Erde eine "Vergangenheit" hatte, dessen Kulminationsgebiet nicht auf der Erde gewesen sein kann |
| 1180. |
Die Erzählung von "Adam" und "Eva" ist ein schöner Bericht von einem großen Lichtdasein, in dem nicht einmal die Reinkarnation in der robusten Form existiert hat, in der sie heute bekannt ist und den Glauben an einen wirklichen "Tod" hervorruft |
| 1181. |
Gottes Wort an die "Schlange" und dessen Erfüllung als Segen für die Menschheit |
| 1182. |
Gottes Wort an "Eva" enthüllt, dass sie und "Adam" im "Paradies" nicht dem tierischen Eheprinzip oder der organischen Struktur der "einpoligen" Sexualität unterworfen waren |
| 1183. |
Das "Pflanzenwesen" ist der "Adam" in seinem ersten "Lichtdasein" im "Garten Eden" |
| 1184. |
Wenn die Wahrheit in Form eines Märchens an den Einfältigen angepasst wird, muss dieses Märchen in seiner innersten Struktur immer noch ein absoluter Ausdruck für die Wahrheit sein und damit in eine höhere Einheit mit anderen wirklichen Wahrheitsberichten eingehen |
| 1185. |
Warum die Wahrheitserklärung für den Einfältigen bei dem auf bloßer Intelligenz auftretenden Wesen Unglauben hervorruft, während sie von dem hochintellektuellen Weisen leicht verstanden wird |
| 1186. |
Wenn der Ausschluss des "Materialisten" von der Wahrheit nicht existieren würde. Jeder edle Forscher wird einmal die absolute Wahrheit von den Dogmen, Seiten und Spalten der Bibel sowie von anderen heiligen Schriften ausstrahlen sehen |
| 1187. |
"Adam" in seinem ersten Auftreten war kein spezielles "maskulines Wesen" und kein spezielles "feminines Wesen". Es existierte nur eine einzige Geschlechtsart im "Garten Eden" |
| 1188. |
Weshalb es "für Adam nicht gut war, allein zu sein" |
| 1189. |
"Adams" tiefer "Schlaf" während der "Erschaffung Evas" oder der "Mensch" im Pflanzenstadium |
| 1190. |
"Adam" oder die erste Wesensart im "Garten Eden" war "selbstbefruchtend" |
| 1191. |
"Adam" als ein Wesen, das nicht "sündigen" konnte und nicht wusste, warum es nicht "sündigen" konnte |
| 1192. |
"Evas" Erschaffung |
| 1193. |
Warum das maskuline Wesen in der Überlieferung immer mit dem Begriff "Adam" bezeichnet wurde, obwohl es sich nicht um den ursprünglichen "Adam" handelte |
| 1194. |
Wenn "Adam" nicht verwandelt worden wäre |
| 1195. |
Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen "Adam" und dem "Adam" von heute |
| 1196. |
"Die Vertreibung aus dem Paradies" war ein notwendiger Bestandteil im göttlichen Schöpfungsplan |
| 1197. |
Warum die "Vertreibung aus dem Paradies" ein Segen ist, den kein Erdenmensch missen möchte |
| 1198. |
Die Beurteilung der Paradieserzählung und die Unwissenheit der Wesen darüber, dass diese Paradieserzählung die absolute Wahrheit beinhaltet |
| 1199. |
Warum das Prinzip und das Wesen der Selbstbefruchtung außer Kraft gesetzt werden müssen und die beiden Geschlechtsarten, "Mann" und "Frau", entstehen müssen. Der Anfang der Einweihung des Lebewesens in das Mysterium der Erkenntnis |
| 1200. |
Die kosmische Struktur und das Gebot des Lebens selbst für die Ehe. "Scheinehe" |
| 1201. |
Die Mehrheit oder die Herde befindet sich nicht mehr in der "Zone der vollkommenen Ehe" und autorisiert deshalb die "Scheinehe" mit ihrem Segen |
| 1202. |
Die "Flitterwochen" sind nur ein schwacher Abglanz der ursprünglichen göttlichen Ehe |
| 1203. |
"Die Flitterwochen" in den gängigen Ehen sind die Repetition eines früheren Zustands entsprechend den anderen Repetitionen, die in der Mentalität des Wesens aufgrund der speziellen Prinzipien und Tendenzen früherer Leben vorhanden sind |
| 1204. |
Die übliche Ursache der unglücklichen Ehen |
| 1205. |
Dinge, die nicht zugunsten der Ehe sind. Weder kirchliche noch juristische Autoritäten können die zunehmende Unterminierung und Auflösung der Ehe verhindern. |
| 1206. |
Ehen, die nicht vollkommen sind oder sich nicht im Einklang mit dem sechsten Gebot befinden |
| 1207. |
Die vollkommene Ehe |
| 1208. |
Die göttliche Erfüllung des ehelichen Gebots ist heute nur noch mit den "Flitterwochen" identisch und hält nicht mehr ein Leben lang |
| 1209. |
Die "Kameradschafts-Periode" innerhalb der Ehe |
| 1210. |
Die "Ehe-Periode" innerhalb der Ehe |
| 1211. |
Das "Paradies" der "vollkommene Ehe" hat auch seinen "Sündenfall", seinen "Genuss vom Baum der Erkenntnis" und seine "Verführung durch die Schlange" |
| 1212. |
Die Imaginationsfähigkeit als Ursache für den Untergang des ehelichen Zusammenlebens oder als "Versucher", "Teufel" oder "Schlange" |
| 1213. |
Der "Harem" als autorisierte Übertretung des sechsten Gebots |
| 1214. |
Die "Harems-Ehe" ist brutal und ohne vollkommenes Glück |
| 1215. |
Der "Harem" ist Ausdruck für die "Zone der unglücklichen Ehen" |
| 1216. |
Der Unterschied zwischen den "monogamen" Ehen des Westens und den "Harems-Ehen" des Ostens. Die Natur und die Konsequenzen der "Harems-Ehe" |
| 1217. |
Nur die "monogamen" Ehen können identisch mit der "vollkommenen Ehe" sein oder die Bedingung für eine vollkommene Repetition dieser Ehe erfüllen. Eine neue Moralanalyse muss hier in die Ehe der Zukunft einfließen |
| 1218. |
Die Autorisierung veralteter Moralvorschriften bringt "mentale Krüppel" anstelle von "Menschen als Gottes Abbild" hervor |
| 1219. |
Der Anfang des physischen Seelenlebens bei der Pflanze |
| 1220. |
Die Verwandlung der "Pflanze" zum "Tier" |
| 1221. |
Das beginnende Seelenleben des "Tieres" |
| 1222. |
Die Begegnung des Wesens mit dem entgegengesetzten Geschlecht als himmlischer Lichtstrahl. Eine Sphäre, in der "Adam" und "Eva" nicht ganz als selbstständiges "männliches Wesen" und selbstständiges "weibliches Wesen" voneinander getrennt sind |
| 1223. |
Das Wesen beginnt, eine wache tagesbewusste Willensführung, ein Empfinden von Hunger und Sättigung zu bekommen, und hört damit auf, ein "Pflanzenwesen" zu sein, es ist zu einem "Tier" geworden |
| 1224. |
Der Hunger und die Sättigung, der Selbsterhaltungstrieb und die damit verbundenen Anstrengungen des beginnenden "Tieres" haben das Ziel, eine ständige Verbindung zwischen dem Gottessohn und der himmlischen Welt während seiner Passage durch die Zonen der Finsternis aufrechtzuerhalten |
| 1225. |
"Evas Erschaffung" (die Erschaffung des entgegengesetzten Geschlechts) war die Befriedigung eines überirdischen Begehrens im beginnenden Tier. Mit dieser Befriedigung wurde der Zugang zum himmlischen Licht in der Domäne des Tieres sichergestellt |
| 1226. |
Die Begegnung der Wesen mit dem entgegengesetzten Geschlecht im Tierreich wurde allmählich zu einem allesbeherrschenden Faktor hinter ihrer Willensführung |
| 1227. |
Die Begegnung zwischen den beiden Geschlechtern wurde zum alles überstrahlenden himmlischen Licht, das "Adam" und "Eva" der allerhöchsten Kulmination des tötenden Prinzips entgegenführte, das sie zu Genies in der Übertretung der Lebensgesetze machte, sie zu lebendigen Mordinstrumenten in Stahl, Fleisch und Blut machte, deren Fußspur aus Tod, Verstümmelung, Entsetzen und Untergang bestand |
| 1228. |
Die Passage des Gottessohnes durch die Finsternis ist vollbracht. Das himmlische Licht in Gestalt der Umarmung der beiden Geschlechter in der Ehe beginnt zu flackern. Der geistig "tote" Gottessohn beginnt, den Himmel, seinen göttlichen Vater und sein eigenes Leben zu vermissen |
| 1229. |
Das Leben ist aus dem "einpoligen" Wesen verschwunden. "Adam" und "Eva" eilen ihren Gräbern entgegen, aber ihre Seelen eilen dem "Baum des Lebens" entgegen. Der in die Finsternis eingeweihte Gottessohn eilt nun zurück zu seinem ewigen Vater |
| 1230. |
"Evas Erschaffung" und die "Erschaffung des Menschen als Gottes Abbild" ist in der Verwandlung des Wesens in ein "einpoliges" Wesen bzw. in dessen Rückverwandlung in ein "doppelpoliges" Wesen verankert |
| 1231. |
"Adam" und "Eva" (der irdische Mann und die irdische Frau) sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Der "Tod" hat die, die vom "Baum der Erkenntnis" aßen, eingeholt |
| 1232. |
Wir sind in der Geschichte des Lebewesens an einen großen Wendepunkt gekommen |
| 1233. |
Die "Verliebtheit" in das entgegengesetzte Geschlecht ist die höchste Selbst-Anbetung des Wesens und ruft die Flamme des Hasses oder den "Atem des Lebens" in den Manifestationen der Finsternis hervor und bewirkt, dass der Gottessohn glaubt, eins mit dem "Tod" statt mit dem "Leben" zu sein |
| 1234. |
Wie hätte die "Finsternis" oder der Kontrast des "Lichts" entstehen können, wenn das "Höchste Feuer" sich nicht in zwei Flammen aufgeteilt hätte |
| 1235. |
Wie sollte die "Finsternis" aus dem Bewusstsein des Wesens wieder entfernt werden ‒ außer eben dadurch, dass diese "beiden Flammen" wieder zu "einer Flamme" vereint werden |
| 1236. |
Dass die Lebewesen mit "Sündern" identisch sind, ist "Aberglaube" |
| 1237. |
Weshalb eine "Strafe" als "Ungerechtigkeit" empfunden wird und weshalb der "Rächer" oder "Verbrecher" seine "Rache" oder "verbrecherische" Lebensweise als "gerecht" empfindet |
| 1238. |
Wesen können nur von jenen Gesichtspunkten fremder Wesen beeinflusst werden, die mit ihren eigenen Gesichtspunkten verwandt sind, wodurch Gruppen- oder "Herdenbildung" entsteht |
| 1239. |
Die "Verbrecher" wissen sehr wohl, dass sie "bestraft" werden, wenn sie die Gesetze der Gesellschaft übertreten, aber sie können diese Gesetze unmöglich in Übereinstimmung mit ihrem eigenen "Gerechtigkeitsbegriff" oder mit ihrer Sicht auf das Leben sehen und sie halten diese Gesetze nur durch "Dressur" ein. |
| 1240. |
Die verschiedenen mentalen Einstellungen der Wesen zu den Gesetzen der Gesellschaft können nicht auf einen Befehl oder ein Gebot hin geändert werden |
| 1241. |
Die direkte persönliche "Rache", "Strafe" und Unterdrückung verursacht mental gesehen eine Missbildung des Individuums anstatt es zu vervollkommnen |
| 1242. |
Die Fähigkeit des Wesens, "Gerechtigkeit" zu erkennen, und seine Auffassung von Gerechtigkeit wird nicht von seinem Willen bestimmt |
| 1243. |
Warum die Erkenntnisfähigkeit der Wesen unterschiedlich ist |
| 1244. |
Die moderne "strafende" Gesellschaft fordert geistige oder moralische Gleichrichtung für alle Menschen und ist selbst der größte Übertreter des Gesetzes, dessen Einhaltung sie mithilfe von "Strafen" und "Hinrichtungen" von ihren Bürgern fordert ‒ und kollidiert dadurch mit dem "Christentum" |
| 1245. |
Die Gesellschaft befindet sich in Disharmonie mit sich selbst. Ihr praktisches Leben ist in großem Ausmaß "Krieg", "Strafe" oder "Rache", aber sie glaubt, dass deren Praktizierung "Christentum" sei |
| 1246. |
Die Gesellschaft muss lernen zu verstehen, dass die sogenannten "Verbrecher" in Wirklichkeit keine "Verbrecher" sind, sondern "jüngere Brüder" in der Entwicklung. Warum es für die "ehrenwerten Bürger" der Gesellschaft leicht und selbstverständlich ist, im Einklang mit ihren juristischen Gesetzen zu leben, während das für "Verbrecher" schwierig ist |
| 1247. |
Auf welche Weise das Urteil, mit dem wir andere beurteilen, das Urteil über uns selbst ist |
| 1248. |
Warum der "Reine" niemanden "verurteilt" |
| 1249. |
Die "Strafanstalten" oder "Zuchthäuser" der Gesellschaft oder des Staates können nicht augenblicklich durch einen Befehl oder ein Gebot abgeschafft werden, sondern ausschließlich durch eine gradweise Entwicklung |
| 1250. |
Warum "kosmische Analysen" notwendig sind |
| 1251. |
Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" notwendig sind |
| 1252. |
Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" nicht notwendig sind |
| 1253. |
Es wird immer "strafende", "züchtigende" oder "rächende" Wesen in einer Gesellschaft geben, solange das erforderlich ist, ganz unabhängig davon, wie viele Wesen es auch geben mag, die sich nicht mehr daran beteiligen können, in irgendeiner Form zu "strafen" oder "Rache zu üben" |
| 1254. |
Wesen, die die zukünftige Anschauung von "Gerechtigkeit" schon heute brauchen |
| 1255. |
Worum es für die Pioniere der jetzt beginnenden neuen Kultur- und Moralepoche in der Welt geht |
| 1256. |
Warum der Umstand, zu den Pionieren einer neuen Kulturepoche zu gehören, nicht schmerzfrei sein kann |
| 1257. |
Die Liebe kann den scharfen mentalen Gegensätzen abhelfen, selbst wenn das Verständnis noch nicht vorhanden ist |
| 1258. |
Was ein Wesen zum "Sieger" macht |
| 1259. |
Was den "Sieger" zum "Verbrecher" oder "Feind" des Staates oder der Kultur macht |
| 1260. |
Wer sind die "Verbrecher" oder die "Feinde" des Staates und der Kultur? |
| 1261. |
Weshalb "Verbrecher" in das Gebiet einer höheren Kultur hineingeboren werden müssen |
| 1262. |
Karma oder die ewige Struktur des Vergeltungsgesetzes ist ein "Spiegelprinzip" und kein "Strafprinzip" |
| 1263. |
Jede Form von "unglücklichem Schicksal" ist die Wirkung eines "kosmisch-chemischen" Irrtums oder eines fehlerhaften Eingriffs in das "Gesetz von Ursache und Wirkung", dessen sich das betreffende Wesen schuldig gemacht hat, und kann somit keine "Strafe" vonseiten des Vorsehung sein |
| 1264. |
Wenn die Reaktionsfähigkeiten der Stoffe nicht festgelegt wären, sondern vielmehr nur aufgrund der Wünsche der Wesen wirken würden |
| 1265. |
Ohne die Unerschütterlichkeit in den Reaktionsfähigkeiten der Stoffe wäre jegliche Planung oder jegliches Bewusstseinsleben total unmöglich |
| 1266. |
Wie das Ich des Wesens mithilfe der Reaktionsfähigkeit der Stoffe erschaffen kann und dadurch seinen Organismus aufrechterhalten, Charakter, Begehren und Handlungen manifestieren kann und dadurch selbst eine Art "Stoff" seiner Umgebung gegenüber ist |
| 1267. |
Die Reaktion des Lebewesens als "Stoff" der Umgebung gegenüber kann kulminierende "Liebe" oder kulminierender "Hass" sein, und diese beiden Reaktionsformen sind die äußersten Pole für jegliche Reaktion oder Energieentfaltung im Universum |
| 1268. |
Jedes einzelne Lebewesen stellt eine "Stoffkombination" dar, dessen Reaktionsfähigkeit aufzeigt, dass sie den einen oder anderen Grad an "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" der Umgebung gegenüber ausmacht |
| 1269. |
Das Auftreten der Lebewesen als "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" ist eine Lebensbedingung für das Makrowesen und damit für die Gesamtheit des Weltalls oder die Mentalität und das Wohlbefinden der Gottheit, genauso wie die Reaktionsfähigkeiten unserer eigenen Mikrowesen eine Lebensbedingung für unsere eigene Manifestation und unser normales Wohlbefinden sind |
| 1270. |
Ohne ein Ich und sein Überbewusstsein wäre jegliche Form eines speziellen "Stoffes" unmöglich |
| 1271. |
"Stoff" in Reinkultur (in einem unvermischten Zustand) gibt es nicht. Jeder "Stoff" ist immer eine Kombination oder Zusammensetzung von anderen Stoffen, die wiederum als die sieben Grundenergien Instinkt, Schwere, Gefühl usw. analysiert werden können |
| 1272. |
Wenn Instinkt- und Schwereenergie nicht existieren würden |
| 1273. |
Wenn die Gefühlsenergie nicht existieren würde |
| 1274. |
Wenn die Intelligenzenergie nicht existieren würde |
| 1275. |
Wenn die Intuitionsenergie nicht existieren würde |
| 1276. |
Wenn die Gedächtnisenergie nicht existieren würde |
| 1277. |
Ohne "strahlenförmige" Materie kein geistiges Leben, keine geistigen oder physischen Welten |
| 1278. |
Unser Planet weist einen planmäßigen Übergang vom strahlenförmigen oder geistigen Zustand in seinen derzeitigen physischen Zustand auf. Dieser strahlenförmige Zustand des Planeten war genauso logisch und zweckmäßig wie sein physischer Zustand |
| 1279. |
Die Spaltung der Sonnenmassen als identisch mit dem Geburtsprinzip der Lebewesen |
| 1280. |
Die Abspaltung der Erde oder Trennung von einer größeren Sonnenmasse ist eine Variation des "Geburtsprinzips", bei dem das "Kind" zu einer tieferliegenden Spirale gehört als die "Mutter" |
| 1281. |
Variationen des "Geburtsprinzips", bei denen die "Kinder" darunterliegenden Spiralen angehören |
| 1282. |
Dieselben Gesetze, die in unserem eigenen Organismus wirksam werden, werden auch in den großen Systemen oder Organismen des Weltraums wirksam und lassen damit das Universum als "Lebewesen" sichtbar werden |
| 1283. |
Die "Mutterenergie" |
| 1284. |
Die "Mutterenergie" stellt die "Schöpfungsfähigkeit" oder das "Überbewusstsein" des Lebewesens dar und kann niemals – so wie es bei den anderen Materien oder Stoffen der Fall ist – von "fester", "flüssiger" oder "gasförmiger" Natur sein, sondern kommt immer und ausschließlich nur "strahlenförmig" vor. |
| 1285. |
Was die Existenz des Ichs und die Wahrheit in dem biblischen Wort "In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir" zeigt |
| 1286. |
Der "Sündenfall" oder der Fall von "Adam" und "Eva" als göttliche Anordnung im ewigen Weltplan, aufrechterhalten durch die organische Struktur, die sich als "Polverwandlung" oder als das "spezielle männliche Wesen" und das "spezielle weibliche Wesen" offenbart |
| 1287. |
Durch ihren "einpoligen" Zustand oder ihre sexualorganische Struktur wurden "Adam" und "Eva" Genies in der Entfaltung des "tötenden Prinzips" oder in der Übertretung des "Gesetzes der Nächstenliebe" |
| 1288. |
Das "Reich des Todes" |
| 1289. |
Die Sphäre des "Reichen" ist kein Ausdruck für den "Gunstbeweis" der Vorsehung so wie auch die Sphäre des "Armen" auf überhaupt keine Weise Ausdruck für die "Ungnade" oder "Strafe" der Vorsehung oder der Gottheit ist. Die beiden genannten Sphären stellen vielmehr ein absolut unentbehrliches Element im Erleben derjenigen Erfahrungen des Gottessohnes dar, ohne die die Erschaffung einer absolut vollkommenen Gesellschaft später in der Entwicklung der Erdenmenschheit unmöglich wäre. Die Sphäre des "Reichen" kann nur schrittweise verändert werden |
| 1290. |
Die Zone des tötenden Prinzips ist ein "kosmisch-chemisches Labor", in dem der Gottessohn im Hinblick auf die Entfaltung des Gegensatzes zur Nächstenliebe oder die Kulmination der Selbstsucht ungehinderten Zugang zu allen nur erdenklichen Raffinements hat |
| 1291. |
Dass die "kosmischen Chemikalien" in gewisser Hinsicht "giftig" sind, macht sie nicht nutzloser oder entbehrlicher als die giftigen physischen Chemikalien. Sie haben deshalb überhaupt nichts mit "Bosheit" zu tun, sondern sind vielmehr lebensnotwendig im Weltplan |
| 1292. |
Eine neue Weltepoche oder ein Wendepunkt in der Geschichte der Weltreligionen und der Weltphilosophie und damit der Erdenmenschheit |
| 1293. |
Wie tief der Gottessohn hinunter in die Regionen der Finsternis musste, um den Gegensatz zum Sinn des Lebens ‒ den "Tod" ‒ erleben zu können |
| 1294. |
Warum sich das ewige Leben des Lebewesens als Passage hinunter in die Täler der Finsternis und hinauf auf die Gipfel des Lichts gestalten muss |
| 1295. |
Warum das Leben von "Adam" und "Eva" "Sündenfall" genannt wurde, obwohl es überhaupt kein "Sündenfall" war, sondern eine absolut göttliche Anordnung |
| 1296. |
Warum der Gottessohn zum Materialisten wurde und die Existenz der geistigen Welt vergaß |
| 1297. |
So wie die Lebewesen durch eine spezielle organische Struktur abwärts geführt wurden, genauso müssen sie auch durch eine dafür geeignete organische Struktur aufwärts zum Licht geführt werden |
| 1298. |
Warum die in die Finsternis hinabführende organische Struktur so selbstverständlich ist, während die aufwärts ins Licht führende organische Struktur für die Allgemeinheit in großem Ausmaß noch unfassbar ist |
| 1299. |
Der Bereich der abwärtsführenden organischen Struktur wurde zu einem gesetzlich vorgeschriebenen mit der Todesstrafe verbundenen Terrain, wurde zu einer mentalen Zwangsjacke |
| 1300. |
Wenn der autorisierte oder gesetzlich vorgeschriebene Bereich der abwärts führenden organischen Struktur dafür gedacht wäre, ein ewiges Phänomen zu sein, was wäre dann mit den großen Idealen der Nächstenliebe, die jahrhundertelang als Staatsreligion verkündet wurden |
| 1301. |
Warum das heilige Buch des Westens, "Die Bibel", aus zwei Abschnitten besteht, dem "Alten Testament" und dem "Neuen Testament", und worin der Unterschied zwischen diesen beiden Testamenten besteht |
| 1302. |
Es ist kein Wunder, dass das "auserwählte Volk Gottes" dazu gebracht werden musste, die Eiseskälte seines selbstsüchtigen "Nationalismus" gegenüber der Weltgesellschaft des "Internationalismus" zu erkennen |
| 1303. |
Das Schicksal des jüdischen Volkes ist ein Beispiel für die anderen Völker der Welt, anhand dessen diese erkennen können, wie es einem Volk ergeht, wenn es dem Aberglauben unterliegt, dass es das einzige Selige ist und das deshalb diese anderen Völker nur als "Heiden" betrachten kann, die es in größerem oder geringerem Umfang ausplündern und auf die es als eine Art "Herrenvolk" herabschauen kann. |
| 1304. |
Die orthodoxe jüdische Religion in Degeneration und Auflösung. Jüdische selbstsüchtige Prinzipien wurden in den übrigen Staaten der Welt übernommen und autorisiert |
| 1305. |
Das Todesurteil für die "Nationalismusanbetung" oder die "Herrenvolkidee" und deren Untergang im jüdischen Volk |
| 1306. |
Die anderen Völker der Erde treten in die geistigen Fußstapfen des jüdischen Volkes und bekommen dasselbe Schicksal |
| 1307. |
Der Untergang aller "Nationalanbetungs-" oder "Herrenvolkideen" im Ozean des "lebendigen Wassers": das "Weltreich des Internationalismus" oder die Erfüllung der Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden und unter den Menschen ein Wohlbehagen" |
| 1308. |
Das "Alte Testament" ist ein Stück Psychologie. Die Geschichte des jüdischen Volkes ist die Analyse des Ausschlags einer bestimmten Entwicklungsstufe und der hieraus folgenden Wirkungen, die absolut alle Staaten wie auch einzelne Individuen durchleben müssen, um Vollkommenheit erreichen zu können |
| 1309. |
Wenn die "Herrenvolkidee" nicht existieren würde, wäre alles, was unter den Begriff das "Böse" fällt, auf Erden unmöglich |
| 1310. |
Während das "Alte Testament" eine totale Verteidigung des "Eigentumsrechts" ist, ist das "Neue Testament" dessen vollständige Auslöschung |
| 1311. |
Wenn die Erdenmenschheit die beiden Testamente nicht gebraucht hätte, dann hätten diese die Jahrtausende, die sie nun schon autoritativ existieren, nicht überlebt |
| 1312. |
Was uns das "Alte Testament" zeigt |
| 1313. |
Zur Zeit des "Alten Testaments" war man unwissend darüber, dass die eheliche Treue nicht durch Macht aufrechterhalten werden kann, und man machte deshalb die Ehe zur Machtstabilisierung eines eingebildeten Eigentumsrechts |
| 1314. |
Man machte den Ehepartner zu einem "Eigentum", das einem in Form eines "Trauscheins" urkundlich übertragen wurde |
| 1315. |
Der größte Teil der Fähigkeit, Geschenke zu machen, ist noch jenes "Geschäftstalent" eines Wesens, das einen dementsprechenden Teil seiner "Freigebigkeit" zu einer "geschäftsmäßigen" Entfaltung oder zur Anbetung seines eigenen "Selbst" macht |
| 1316. |
Warum die geistige Struktur des "Alten Testaments" der Auslöser für das "Geschäftsprinzip" war, das heute die Welt beherrscht und das zu einem Mittel wurde, mit dem man seine übertriebene Aneignung der Güter des Lebens auf Kosten seines Nächsten tarnen konnte |
| 1317. |
Warum man der alten barbarischen offensichtlichen und ungehemmten "Blutrache-" und "Räubermoral" müde wurde und für neue Götter und neue Moralformen empfänglich wurde |
| 1318. |
Jenes Licht beginnt zu leuchten, das in Form des "Alten Testaments" zum Eingreifen einer göttlichen Hand in das Karmagesetz wurde und das die Vergeltung der ungehemmten rohen Barbarei und des Machtmissbrauchs mithilfe von Obrigkeit und Rechtswesen in aufgezwungene Bahnen lenkte |
| 1319. |
Das "echte Geschäftsprinzip" und das "falsche Geschäftsprinzip" |
| 1320. |
Die Konsequenz aus dem "falschen Geschäftsprinzip" |
| 1321. |
Der Lohn für heutige Arbeiter ist keine Frage des Wertes, den ihre Arbeit erbringt, sondern vielmehr eine Frage des Gleichgewichtspunktes zwischen der mentalen und physischen Machtkapazität einer Gewerkschaft und der einer Arbeitgebervereinigung |
| 1322. |
Das "falsche Geschäftsprinzip" schafft falsche Klassenunterschiede oder die soziale "Oberklasse" und die soziale "Unterklasse" |
| 1323. |
Was unter dem Begriff "Luxus" zu verstehen ist |
| 1324. |
Die Auswirkungen der Verwandlung der Psyche des Erdenmenschen durch das "Alte Testament" von "offensichtlicher" zu "getarnter" oder "versteckter" Mord-, Tötungs- und Machtmoral |
| 1325. |
Das "Bankkonto" als raffinierteste geheime "Mordwaffe" und als Fundament für die heutige Zivilisation der ganzen Welt. Kein Wunder, dass ein "Jesus von Nazareth" nötig war, um die Menschheit von dieser gefährlichsten Waffe aller Kulturen zu befreien |
| 1326. |
Warum man die "Juden" nicht verfolgen soll |
| 1327. |
Die Analysen der "Bankkontokultur", des "falschen Geschäftsprinzips", der "Reichen" etc. bilden überhaupt keine Grundlage für eine persönliche Verfolgung in welcher Art und Weise auch immer |
| 1328. |
Warum das "Alte Testament" veraltet ist |
| 1329. |
Das "Alte Testament" wurde zu einer Art Bremse für die offene Entfaltung der barbarischen, rohen, brutalen, tierischen Macht. Durch dieses Testament konnte die Macht nur in getarnter Weise gebraucht werden |
| 1330. |
Die getarnte Entfaltung des rohen, tierischen Lebensprinzips in Gestalt des "falschen Geschäftsprinzips" wurde zum alles beherrschenden Faktor innerhalb der Erdenmenschheit und war die Bedingung für all die ökonomischen Standesunterschiede, die es vom "Krösus" bis hinunter zum "Habenichts" gibt |
| 1331. |
Wer ist "asozialer" ‒ die Gesellschaft oder der Räuber? |
| 1332. |
Die moderne Zivilisation von heute ist eine "Kultur des Krieges". Alle sind mobilisierte "Soldaten" an der ökonomischen Front oder im Kampf um die Werte |
| 1333. |
Das "Neue Testament" ist die tiefste und innerste Quelle des "Kommunismus". Jesus von Nazareth ist das Modell oder Vorbild für den vollkommenen "Kommunisten" und wurde deshalb zum "Stern", der in der Weihnachtsnacht am erdenmenschlichen Geisteshimmel entzündet wurde |
| 1334. |
"Politik" und "Politiker" repräsentieren den Kampf zwischen den Ideologien des "Alten" und des "Neuen Testaments" |
| 1335. |
"Kommunisten" und "falsche Kommunisten" |
| 1336. |
Der "Kommunismus" ist kein "erfundenes" oder "erdachtes" politisches System. Er ist eine Entwicklungsstufe, auf der die Kollektivität, die Gemeinschaft oder Nächstenliebe heilig ist |
| 1337. |
Die heutigen "kommunistischen" Gesellschaften treten noch nicht in der Reinkultur oder geistigen Stabilität auf, die sie zu einer würdigen Repräsentation der "kommunistischen" Mentalität des Welterlösers oder zu dem "Wohlbehagen" machen, das der Erdenmenschheit in der Weihnachtsnacht verheißen wurde |
| 1338. |
Die "demokratische" Entwicklung der Gesellschaft ist in Wirklichkeit "kommunistisch". Alle "politischen Parteien", die keine "Diktatur", sondern "Demokratie" zum Ziel haben, sind "kommunistisch" |
| 1339. |
In der "Diktatur" zeigen sich die letzten Nachwirkungen einer früheren heidnischen Religiosität, die ihre spezielle Domäne in einer Zeitperiode hatte, lange bevor Buddhismus, Christentum und Islam entstanden |
| 1340. |
Die "Diktatur" oder die letzten Nachwirkungen eines früheren heidnischen Weltimpulses bewirkten den "Tag des Jüngsten Gerichts" und ihre eigene Kapitulation vor den Wirkungen des hellen Weltimpulses, der den "Frieden" oder das "Wohlbehagen" der Liebe für die Menschheit erschafft |
| 1341. |
Warum der alte Weltimpuls mit seiner Anbetung des Tötens und seinen Zwangsprinzipien untergehen musste |
| 1342. |
Das Ziel der Menschheit ist nun nicht mehr der "Krieg jeder gegen jeden", sondern vielmehr die Entwicklung der Wesen durch ihr Genie dahin, "Liebe aller zu allen" zu bewirken |
| 1343. |
Warum jede "politische" Richtung, die die "Liebe aller zu allen" fördert, den Sieg davontragen wird |
| 1344. |
Warum all die "religiösen" und "politischen" Gesellschaften nicht längst zum Gemeinschaftsgeist oder zur Zusammengehörigkeit einer vollkommenen Bruderschaft verschmolzen sind |
| 1345. |
Welche der beiden mentalen Richtungen, "Demokratie" oder "Kommunismus", die richtige ist |
| 1346. |
Worum es sich bei den "politischen" Kämpfen in Wirklichkeit handelt. Amoralische Machthaber. Was eine "Börsennotierung" in Wirklichkeit ist |
| 1347. |
Verhältnisse, die bewirken, dass man nicht aufseiten des natürlichen "Kommunismus" steht, obwohl man sogar Mitglied einer "kommunistischen" Organisation ist |
| 1348. |
Wirklicher "Kommunismus" kann unmöglich durch Mord, Gewalt, Diktatur oder "Macht statt Recht" repräsentiert werden. Deshalb muss man auf der Hut sein, wenn man dieses heilige Prädikat zu Recht tragen will |
| 1349. |
"Kommunismus" als eine über Jahrhunderte angepasste Staatsreligion |
| 1350. |
Der "Kommunismus" in der Domäne der "Sündenvergebungszeremonien" und der "Gnadensakramente" |
| 1351. |
Die Erdenmenschen fangen an, aus der Glaubensdomäne der Sakramente mit einem Hunger aufzuwachen, den sie nur durch hundertprozentigen "Kommunismus" gestillt bekommen können |
| 1352. |
Die vollkommene Gesellschaftsordnung der Menschheit kann nicht augenblicklich durch Diktatur entstehen. Das Mosesgesetz konnte nicht die Tarnung verhindern, durch die die Gesetzesübertretungen autorisiert wurden und durch die der Gesetzesübertreter sich das Prädikat "ehrenwerter Mann" bewahren konnte |
| 1353. |
Die Ehre dafür, dass man in der modernen Zivilisation die Gesellschaftsgesetze nur dort ungestraft übertreten darf, wo man die Übertretungen als "Notwehr" oder "Geschäft" tarnen kann, gebührt den Urhebern der Vorschriften und Ideale des "Alten Testaments" |
| 1354. |
Wie die Vorschriften des "Alten" und des "Neuen Testaments" von "religiösen" Glaubensformularen zu "politischen" Idealen werden, die die juristischen Gesetze der Gesellschaft bewirken |
| 1355. |
"Politik" ist verwandelte "Religiosität". "Politiker" sind Wesen, in denen die orthodoxe "Religiosität" zugunsten der Idealisierung des praktischen, physischen Lebens degeneriert ist. "Religiöse" Sekten stehen nicht hoch erhaben über den "idealistischen" Parteien |
| 1356. |
Alle "religiösen" und "politischen" Bewegungen in der Welt sind ein Schmelztiegel, in dem jegliche "religiöse" Geistigkeit oder überirdische Natur in praktische, physische Ideale überführt wird |
| 1357. |
Die vollkommene "Demokratie" und der vollkommene "Kommunismus" sind identisch und machen das absolut höchste politische Ideal aus, das existiert |
| 1358. |
Wenn die bisher auf der Erde existierende "Demokratie" und der bisher existierende "Kommunismus" vollkommen gewesen wären, dann wäre das Weltdrama, das gerade über die Erde hinweggegangen ist, unmöglich gewesen |
| 1359. |
Das Ideal oder Ziel hinter "Demokratie" und "Kommunismus" ist nichts von Menschen Erfundenes, sondern die absolute "Allliebe" oder "Nächstenliebe" |
| 1360. |
Das höchste Vorbild für unsere eigene Willensführung und Schöpfung und das hierdurch bedingte Verhältnis zu unserer Umgebung finden wir in dem Schöpfungsprozess der Natur oder Vorsehung |
| 1361. |
Warum der Erdenmensch mitunter das "Unfertige" oder Unvollkommene im Leben als Vorbild oder Ideal auffasst |
| 1362. |
Das "Fertige" vom "Unfertigen" im Leben zu unterscheiden. Warum die Erdenmenschen darauf eingestellt waren, an Propheten, Weise und Welterlöser zu glauben |
| 1363. |
Warum die Gottheitsauffassung der alten Weltepoche oder das zornige, rächende und strafende Gottheitsideal des Alten Testaments an Golgatas Kreuz starb und die Christusmentalität danach zu dem an Autorität wachsenden Weltideal wurde |
| 1364. |
Die höchsten Ideale der neuen Weltepoche |
| 1365. |
Die Erdenmenschen haben dadurch gute Voraussetzungen, die Ideale der neuen Weltepoche als die höchsten aufzufassen, dass sie den vollen Überblick darüber haben, dass die Ideale der alten Weltepoche nur einen permanenten Krieg unter den Lebewesen hervorbringen konnten, der sich von den Fangblättern der fleischfressenden Pflanze bis zur "Atombombe" des Erdenmenschen erstreckt. Die ganze Sphäre des Erdenmenschen, vom Affenmenschen bis zu Christus, ist ein Kriegsschauplatz |
| 1366. |
Die Erdenmenschen in der "Sphäre des Jüngsten Gerichts" sind gemäß ihrer körperlichen Situation und ihres Schicksals in drei Kategorien einzuteilen. Die "Bibel" und diese Kategorien |
| 1367. |
In der Passage des Erdenmenschen durch die Zone des tötenden Prinzips oder das Tierreich bewirkt die physische, körperliche Situation der Wesen die Reinkarnation oder Wiedergeburt |
| 1368. |
Alle Wesen müssen dasselbe Quantum an Leiden durchmachen, um der gleiche vollkommene Mensch werden zu können |
| 1369. |
Was der "Tag des Jüngsten Gerichts", der "Krieg" oder die Zone des tötenden Prinzips für den Erdenmenschen an Mord, Invaliditäten und Ruinen verursacht hat |
| 1370. |
Der "Krieg" verfolgt seine Opfer durch mehrere Leben |
| 1371. |
Solange die Erdenmenschheit mit neuen raffinierten Mordwaffen die Fähigkeit des "Krieges", zu töten und zu verstümmeln, vervielfacht, wird diese Menschheit sein gehorsamer Sklave und nicht sein Herr sein |
| 1372. |
Warum sich die Staaten oder Nationen der Erdenmenschheit in einem Wettkampf darum befinden, den "Krieg" mit den raffiniertesten tödlichen technischen und chemischen Waffen zu mästen |
| 1373. |
Wenn der Wettkampf um die Waffenherstellung sich fortsetzen dürfte |
| 1374. |
Das millionenjährige Schöpferwerk der Gottheit missglückt nicht aufgrund einer ein wenig unfertigen erdenmenschlichen Mentalität |
| 1375. |
Das "Böse" und das "Gute" sind unentbehrliche Werkzeuge oder Mittel im göttlichen Schöpfungsprozess |
| 1376. |
Die Erdenmenschheit kann durch die Herstellung und den Gebrauch von Mordwaffen gegen ihren Nächsten nicht zugrunde gehen, weil das hieraus folgende Leidensschicksal das Individuum schließlich zu einem Lichtwesen oder Bürger im "Himmelreich" machen wird |
| 1377. |
Der Krieg oder die Finsternis ist keine erdenmenschliche Erfindung, vielmehr ist sie im Urbegehren verwurzelt und sie ist eine organische Funktion |
| 1378. |
Warum der Krieg oder die mentale Finsternis nicht mit Waffen bekämpft werden kann |
| 1379. |
Warum der Krieg oder das "Böse" zu Gewohnheitsbewusstsein, zu "gerechter Empörung", "heiligem Zorn" und "Ehre auf dem Schlachtfeld" wird oder als "Verteidigung" bezeichnet wird |
| 1380. |
Wie es zur Tatsache wird, dass der "Frieden" die große mentale Sonne ist, von der sich alle Völker oder Nationen der Welt erhoffen und wünschen, dass sie einmal unter ihr leben werden |
| 1381. |
Was ist der "Frieden" |
| 1382. |
1382 Die Erde ist fertig und stellt üppige Reichtümer und Bedingungen zugunsten des Erdenmenschen bereit, aber den Erdenmenschen fehlt es an "Nächstenliebe" |
| 1383. |
Warum die "Nächstenliebe" das absolut höchste welterlösende Ideal ist und, dass fehlende "Nächstenliebe" die "Wurzel allen Übels" ist |
| 1384. |
Wenn das Lebewesen niemals imstande wäre, konkrete Antworten auf die Frage nach den ewigen Fakten, nach dem tiefsten Geheimnis und der Identität des Ichs usw. zu erleben |
| 1385. |
Wenn "Gottes Wege" wirklich "unerforschlich" wären oder warum die früheren Weltreiche oder Kulturen Kolosse auf tönernen Füßen waren und deshalb in Schutt und Asche versinken mussten |
| 1386. |
Was es bedeutet, der Enthüllung der Weltereignisse als Beginn einer neuen Entwicklungsepoche, in der das Lebensmysterium oder die Beantwortung der ewigen Fakten offenbart wird, ablehnend gegenüberzustehen |
| 1387. |
Warum die Manifestation des Weltplans Leben und Gesundheit, Folter und Verstümmelung, Trauer und Tränen oder jegliche Formen von Finsternis gekostet hat und doch hundertprozentige "Liebe" ist |
| 1388. |
Warum das hochintellektuelle Wesen dem ganzen Universum gegenüber ausrufen muss, dass "alles sehr gut ist", und vor Gottes Angesicht laut in die Worte "nicht mein, sondern dein Wille geschehe" ausbrechen muss |
| 1389. |
Wenn der "Tod" ein wirkliches Ende der Existenz des Lebewesens wäre |
| 1390. |
Wenn die Lebewesen den großen Entwicklungsprozess nicht erleben können, für wen wurde er dann erschaffen? |
| 1391. |
Sollten die millionenjährigen Entwicklungsepochen nur existiert haben, um ein abstraktes Phänomen zu erschaffen, das weiter fortbesteht, während die Lebewesen selbst sterben? |
| 1392. |
Die bluttriefenden Schicksale oder dunklen Lebenszustände der Lebewesen können nicht ausschließlich nur existiert haben, um Szenerien in einem Schöpferwerk zu sein, dessen Ganzheitserleben niemals für irgendein Lebewesen real werden kann |
| 1393. |
Ein eigentümliches Weltbild oder eine tragische Lebensauffassung: das große Kunstwerk besteht, aber das lebendige Leben, das die Fähigkeit hat, es zu sehen, stirbt oder vergeht und bekommt es dadurch niemals zu sehen |
| 1394. |
Ist es nicht merkwürdig, dass die lokalen, mikroskopisch kleinen Details des Weltbildes oder des großen Kunstwerks hundertprozentig logisch oder nützlich sind, während die Ganzheit an sich hundertprozentig nutzlos oder unlogisch ist? |
| 1395. |
An der innersten Quelle, dem innersten Ursprung des "Krieges" oder der Lieblosigkeit |
| 1396. |
Wie soll ein Weltbild, das die Kulmination von Torheit ist, ein Wesen in "Gottes Abbild, ihm gleichend" verwandeln? |
| 1397. |
Ein unästhetisches Weltbild. Es ist an der Zeit, dass die Erdenmenschheit es schafft, ihre Weltauffassung zu revidieren |
| 1398. |
Der größte Fehler der Erdenmenschheit: Sie ignoriert das "Leben" hinter der Materie oder dem Weltall |
| 1399. |
Wie der Begriff "Tod" in die Welt gekommen ist |
| 1400. |
Warum der Erdenmensch zum Anbeter des "Todes" anstelle des "Lebens" geworden ist |
| 1401. |
Je mehr der Erdenmensch die Existenz des "Lebens" leugnet, desto mehr beweist oder bestätigt er gerade, dass das "Leben" existiert |
| 1402. |
Die Materien oder Stoffe können nicht das allerhöchste Fazit des Lebens sein. Sie können nicht "das" sein, was denkt, räsoniert und erschafft |
| 1403. |
Warum das erlebende "Etwas" oder das "Leben" hinter den Materien oder Stoffen nicht leugnet werden kann |
| 1404. |
Warum "das", das erlebt, nicht mit den physischen Körpern oder Organismen identisch sein kann |
| 1405. |
Die materialistische Wissenschaft hat auf die Frage nach der "Entstehung des Lebens" keine andere Antwort als "Zufall" |
| 1406. |
Wenn das Lebewesen ein Produkt des "Zufalls" ist, dann ist es für dieses Wesen schwieriger zu entstehen, als einen Gewinn in der Lotterie zu ziehen, wo die Gewinnzahl nur eine im Verhältnis zu Millionen von Nieten ist |
| 1407. |
Wenn der "Zufall" die Ursache des Lebens wäre, müsste das Auftreten des Lebewesens auf Millionen von "Zufällen" beruhen – und nicht auf einem einzigen "Zufall" |
| 1408. |
Warum das Auftreten oder die Entstehung der Lebewesen auf der physischen Ebene nicht auf "Zufall" beruht |
| 1409. |
Das Ziel oder die Absicht jeglicher Manifestation, Schöpfung oder Materiebildung |
| 1410. |
Weil der Schöpfer oder das göttliche Etwas ein ewiges Phänomen ist, bekommt das Dasein einen Sinn. Das Dasein wird zur Kulmination von "Gerechtigkeit" |
| 1411. |
Der Spiralkreislauf ist identisch mit der "Gerechtigkeit" selbst – offenbart in allen Materien |
| 1412. |
Der göttliche Sinn der "Entwicklungsleiter" und des "Spiralkreislaufs" |
| 1413. |
Es ist nicht verwunderlich, dass der Geist oder das Ich "von Neuem geboren" werden muss, um in die nächste Sphäre zu kommen |
| 1414. |
Die Passage des Lebewesens über die Entwicklungsleiter in Form von Unsterblichkeit oder Ewigkeit ist das Einzige, was das Wesen "eins mit dem Vater" werden lassen und damit zum "Weg, zur Wahrheit und zum Leben" machen kann |
| 1415. |
Wie wir durch unsere Analysen gesehen haben, dass die Struktur des Universums "Liebe" ist und das physische Auftreten der Erde dahin weitergeführt hat, alle Bedingungen zu erfüllen, damit sie der Schauplatz für das "Himmelreich" sein kann |
| 1416. |
Warum sollte die Willensführung des Individuums nicht so gedacht sein, dass sie dazu gebracht werden kann, die Gesetze der Liebe zu erfüllen, wenn die ganze Struktur des Universums Liebe ist? – Es ist für die Mikrobe lebensgefährlich, sich dem Universum entgegenzustellen |
| 1417. |
Jede Form von Lieblosigkeit dem Nächsten gegenüber ist ein Attentatsversuch oder eine Sabotage an der Struktur des Weltalls selbst in unserem eigenen Bewusstseins- oder Manifestationsgebiet |
| 1418. |
Wie es zur Tatsache wird, dass die Vorsehung den Wunsch hat, das Individuum so zu verwandeln, dass es sich in Kontakt mit der "Allliebe" oder der Struktur des Weltalls befindet |
| 1419. |
Was das "Jüngste Gericht" oder das große Weltdrama enthüllte |
| 1420. |
Warum der Forscher oder Leser sich daran erinnern sollte, dass die Hauptstruktur des Universums ausschließlich die "Allliebe" ist |
| 1421. |
Der Erdenmensch kann nicht dauerhaft auf seiner gegenwärtigen Entwicklungsstufe und mit den hierzu gehörenden ehelichen Phänomenen weiterleben |
| 1422. |
Sind die Erdenmenschen nicht dabei, mithilfe der "Schlange" und der "Verführung" aus ihrem derzeitigen sexuellen "Paradies" "vertrieben zu werden"? |
| 1423. |
Warum der biblische "Sündenfall" kein "Sündenfall" war, sondern ein göttlicher Segen, ohne den die Wesen niemals zu ihrem "kosmischen Bewusstsein" hätten zurückkehren könnten |
| 1424. |
Das biblische "Paradies" und dessen "Adam" und "Eva" sind entsprechend das "Pflanzenreich" und die "Pflanzen" |
| 1425. |
Durch die "Verführung der Schlange" oder den "Genuss vom Baum der Erkenntnis" entwickelte sich das "Pflanzenwesen" zum "Tier" und danach zum "Erdenmenschen" oder dem Genie im Töten, Morden und Verstümmeln |
| 1426. |
Um "eins mit dem Vater" zu werden, um ein "vollkommener Mensch" zu werden, muss der Erdenmensch auch ein Genie darin werden, das "Gute" oder die "Allliebe" praktizieren zu können |
| 1427. |
Die Welterlöser oder die größten Führer der Menschheit sind keine "Verführer", sondern der allergrößte Segen, auch wenn ihre Mission zu einem bestimmten Zeitpunkt darin besteht, in der Mentalität der Wesen den "Untergang" des "Tierreichs" und der hierzu gehörenden sexuellen Phänomene zu fördern |
| 1428. |
Das Ideal der Nächstenliebe des "Neuen Testaments" ist für die Normalität von "Mann" oder "Frau" und für die damit verbundene Sphäre, die die "Zone der glücklichen Ehen" ausmacht, nicht förderlich |
| 1429. |
Es war nicht verwunderlich, dass die Hohepriester des am stärksten an die Ehe gebundenen Volkes der Welt den Welterlöser oder eine so offensichtliche Inkarnation der "Nächstenliebe" kreuzigten. |
| 1430. |
So wie man das biblische "Paradiesereignis" verflucht und als "Sündenfall" bezeichnet hat, so hat man auch in einem gewissen Umfang begonnen, das neue "Paradiesereignis" zu verfluchen |
| 1431. |
Das "Paradies" ist die Kulmination jedes der sechs Reiche des Spiralkreislaufs. Da die Wesen dem Kreislauf unterworfen sind, müssen sie jeweils jedes "Paradies" dieser Reiche passieren und kommen dadurch in die Situation, im Übergang von dem einen "Paradies" zum nächsten das Prinzip "Hölle" zu erleben |
| 1432. |
Warum die Pioniere eines beginnenden neuen Reiches oder "Paradieses" in der Finsternissphäre des Spiralkreislaufs zuerst mit Empörung und Verfolgung bis zur Hinrichtung empfangen werden, um danach göttliche oder überirdische Anbetungsobjekte in Gestalt von "Heiligen" oder "Göttern" zu werden, und ihre Ideale zu autorisierter Moral für die ganze Herde oder Gesellschaft werden |
| 1433. |
Warum die Wesen das Wissen über die "Welt der Finsternis" und die Fähigkeit, sich in ihr zu orientieren, verloren haben und zu "Instinktwesen" oder "Pflanzen" wurden |
| 1434. |
"Adam" und "Eva" "starben den Tod" oder verloren ihr kosmisches Bewusstsein |
| 1435. |
Wenn das Lebewesen glaubt, dass es selbst sowie "alles Lebendige" nur "Materie" ist und die Entstehung der Erde und der Planeten sowie das darauf beruhende animalische Leben nur einem Zufall zu verdanken ist |
| 1436. |
Der "kosmisch bewusstlose" Erdenmensch behandelt seinen Nächsten oder seine Mitwesen wie "Materie" |
| 1437. |
Keine Lebewesen "sterben" in einem Krieg, denn alle kämpfenden Parteien in einem solchen Krieg sind bereits "tot", bevor sie den Krieg begonnen haben |
| 1438. |
Das, was "lebendig" ist, kann niemals etwas anderes werden als "lebendig", genauso wie das "Tote" niemals etwas anderes werden kann als das "Tote". Warum das Lebewesen glaubt, dass der Austausch seines physischen Körpers dasselbe ist wie der "Tod" |
| 1439. |
Der "Tod" und die "Reinkarnation" sind zwei völlig verschiedene Phänomene. Der wirkliche "Tod" ist nur eine spezielle Form für das Erleben des "ewigen Lebens" |
| 1440. |
Warum das Ich nur "Etwas, das ist" sein kann |
| 1441. |
Wie jedes "erschaffene Ding" oder jede Begrenzung in Raum und Zeit die "Unendlichkeit" bzw. die "Ewigkeit" beinhaltet |
| 1442. |
Mithilfe seiner Schöpfungsfähigkeit oder "X2" kann sich das Ich wechselweise mit dem "Leben" und dem "Tod" identisch machen |
| 1443. |
Der Spiralkreislauf besteht aus einer "Lebenszone" und einer "Todeszone" |
| 1444. |
Was bewirkt, dass das Individuum glaubt, eins mit der Materie oder ein "erschaffenes Ding" zu sein, das wieder aufgelöst wird |
| 1445. |
Die Erdenmenschheit befindet sich auf der Reise durch das "Todesreich". Was ihre Anwesenheit hier markiert |
| 1446. |
Ein Bild von der toten oder leblosen Einstellung des Erdenmenschen zu seinem ewigen Dasein, zur Gottheit oder zur absoluten Wahrheit |
| 1447. |
Die Lichtseite oder das "Lichtreich" des Spiralkreislaufs und seine besondere Struktur |
| 1448. |
Die "Nächstenliebe" ist das Fundament für das "wahre Menschenreich", so wie die "eheliche Liebe" das Fundament für das "Tierreich" oder die Finsterniszone der Spirale ist |
| 1449. |
So wie auf den irdischen Kontinenten und Meeren die Finsternis ihren Kulminationspunkt erreicht hat, so wird auf denselben Kontinenten und Meeren auch das Licht oder die Vollkommenheit ihren Kulminationspunkt erreichen |
| 1450. |
Der derzeitige dunkle Zustand des Erdenmenschen hat nur die Aufgabe, die Sehnsucht nach einem "dauerhaften Frieden" zu erschaffen |
| 1451. |
Warum sich die Leser insbesondere die Analysen von "Lieblosigkeit" und "Liebe" begreiflich machen müssen |
| 1452. |
Wesen, die die Analysen des Geschlechtsprinzips oder der Liebe nicht brauchen |
| 1453. |
Die Welt ist nicht voll von glücklichen Ehen |
| 1454. |
Das sexuelle oder erotische Begehren, das als kleiner Bach begann, wurde allmählich zu einer gewaltigen Flut, die alle erdenmenschlichen Eindämmungsversuche in Form von sexuellen Moralgesetzen und kirchlich abgesegneten juristischen Ehe sprengte |
| 1455. |
Die sexuelle oder erotische Kraft beim früheren Erdenmenschen |
| 1456. |
Der heutige sexuelle Strom und seine vielen Formen von Durchbrüchen durch den für diesen Strom errichteten Damm |
| 1457. |
Die sexuelle Entwicklung wirkt sich auch in der Tendenz aus, den Geschlechtsverkehr von der Befruchtung zu trennen |
| 1458. |
Die Vermehrung der Erdenmenschheit scheint trotz der Schwangerschaftsverhütung nichts zu wünschen übrig zu lassen |
| 1459. |
Wie sehr die Ehe auch durch die sympathischsten Menschen der Welt in ihren Rollen in Film und Schauspiel verherrlicht wird, die große sexuelle Welle der Begierde, die es überall gibt, kann dennoch nicht innerhalb der ehelichen Grenzen gehalten werden |
| 1460. |
Was ist es, was die Menschheit in Form genial erdachter und präsentierter Filme oder Schauspiele in einem umfassenden Ausmaß sieht? |
| 1461. |
Filme und Schauspiele über die Ehe mitzuerleben, ist dasselbe, wie eine Art Gerichtsszene mitzuerleben, in der es nur einen "Verteidiger" gibt, aber keinen "Ankläger", weshalb die Ehe durch diesen Film und dieses Schauspiel übertrieben verherrlicht wird |
| 1462. |
Warum so viele Menschen gerne Filme und Schauspiele sehen |
| 1463. |
Zum Verständnis jener Periode in der Ehe zu kommen, die jenseits der "Flitterwochen" liegt, ist die Lösung der Zukunft im Hinblick auf das Bestehen der Ehe |
| 1464. |
Eine Ehe zu schließen und eine Familie mit Kindern zu gründen ist mehr zu einer Frage des Geldes geworden, als dass es eine Frage der natürlichen Vermehrung oder einer Förderung des Bestehens der Menschheit ist |
| 1465. |
Der Staat kennt seine Verantwortung gegenüber dem Fortpflanzungsprinzip überhaupt noch nicht und baut deshalb freimütig luxuriöse Verwaltungspaläste, während er gleichzeitig für seine eigene Nachkommenschaft oder für sein eigenes physisches Fortbestehen nur "Armenhilfe" bewilligt |
| 1466. |
Warum "Kulturstaaten" aus einer besitzenden "Oberklasse" und einer verarmten "Unterklasse" bestehen und in ihren Städten "Luxusviertel" und "proletarische Viertel" vertreten sind |
| 1467. |
Warum jeder Staat seine eigene fleischliche Nachkommenschaft segnen und seine Mitverantwortung für sie vollauf tragen sollte |
| 1468. |
Der Staat wird die Erfahrung machen, dass es für ihn eine Lebensbedingung ist, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen Verhältnisse zur Versorgung der Kinder mit den Eltern solidarisch zu verhalten und damit seinen Teil für das Fortbestehen der Gesellschaft und des Staates beizutragen |
| 1469. |
Kann es richtig sein, dass gesunde, geschlechtsreife junge Menschen es am besten unterlassen, Kinder zu bekommen, weil der Staat es sich dadurch besser leisten kann, seine Luxuspaläste und andere Luxusphänomene für seine Außendarstellung zu errichten bzw. aufrechtzuerhalten? |
| 1470. |
Kindesabtreibung oder Schwangerschaftsabbruch zu einem autorisierten Hilfsmittel im Kampf gegen die Armut zu machen, ist ein himmelschreiender Widerspruch zu Naturgesetzen und ganz und gar unvereinbar mit wirklicher Kultur |
| 1471. |
Es sind nicht die Ärzte, sondern die Politiker, die der Misere abhelfen müssen, der die Geburten von Kindern in der Gesellschaft ausgesetzt sind, weil der Staat seine wirtschaftliche Verantwortung noch nicht kennt |
| 1472. |
Der sexuelle Trieb oder das "höchste Feuer" sind das Alpha und Omega des "Guten" und des "Bösen" |
| 1473. |
"Das höchste Feuer" ist die Vibrationsdomäne des "X2" |
| 1474. |
Das "Töten eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" aus wirtschaftlichen Gründen können nicht gerechtfertigt werden, aber das schließt nicht aus, dass es andere Gründe gibt, die diese Phänomene geradezu zu einer Pflicht machen |
| 1475. |
Wo wir die Erklärung für das sexuelle Mysterium finden |
| 1476. |
Der Erdenmensch ist ehelich gesehen nicht derselbe Naturmensch wie der Vorzeitmensch |
| 1477. |
Was daran mitgewirkt hat, das "Tötens eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" zu ersinnen |
| 1478. |
Wann es das Richtigste sein wird, "Empfängnisverhütung" und "Schwangerschaftsabbruch" zu unterstützen |
| 1479. |
Ein "Schwangerschaftsabbruch" kann niemals die hundertprozentig vollkommene Lösung eines Problems sein, vielmehr muss er durch die "Empfängnisverhütung" ersetzt werden |
| 1480. |
Ist es keine Sünde, "Empfängnisverhütung" zu betreiben? |
| 1481. |
Schlechte Elternschaften, die durch die "Empfängnisverhütung" verhindert werden |
| 1482. |
Die "Empfängnisverhütung" ist aus dem "Gesetz der Nächstenliebe" erschaffen und darf deshalb ausschließlich im Dienste dieses Gesetzes angewendet werden |
| 1483. |
Warum die überlieferten moralischen Vorschriften den Widrigkeiten des derzeitigen sexuellen Lebens nicht abhelfen können |
| 1484. |
Wem die kirchlichen religiösen Autoritäten, Sekten und Gemeinschaften heute helfen können und wem sie nicht helfen können |
| 1485. |
Kosmische Wissenschaft, Religiosität und Irreligiosität |
| 1486. |
Die Rückkehr der großen irreligiösen Volksmasse zu einer offiziellen wirklichen Erkenntnis der Gottheit kann unmöglich durch Sekten- oder Herdenwesen vor sich gehen |
| 1487. |
Der Aberglaube, durch den sich heute religiöse Sekten und Gemeinschaften von der Herde absondern und zu kleinen erstarrten Gemeinschaften jenseits der großen Erdenmenschheit werden |
| 1488. |
Die religiösen Sekten oder Moralgesellschaften bringen das religiöse Prinzip dazu, zu versteinern und zu verkalken, weil sie in Wirklichkeit "Diktatur" sind |
| 1489. |
So göttlich eine Diktatur für ein unwissendes oder primitives Volk sein kann, genauso unmöglich und alles zerstörend ist sie für den heutigen intellektuellen Teil der Erdenmenschengemeinschaft |
| 1490. |
Der Weg zu dem erwarteten "dauerhaften Frieden" führt nicht durch irgendeine einzelne religiöse oder politische Gemeinschaft |
| 1491. |
Warum die Erdenmenschheit unmöglich durch diese oder jene religiöse Gemeinschaft oder politische Vereinigung "erlöst werden" oder den "dauerhaften Frieden" erreichen kann |
| 1492. |
Es ist nicht die Bestimmung der Erdenmenschheit, für einen despotischen Diktator oder Gleichschalter eine tierische Technik und ein Automatismus zu sein |
| 1493. |
Wie ein Wesen sein soll und wie es nicht sein soll, um "Gottes Abbild" zum Ausdruck zu bringen und als identisch mit der "Erfüllung der Gesetze" aufzutreten |
| 1494. |
Warum man die Entfaltung der "Nächstenliebe" nicht in Sektenbildung, Vereins- oder Cliquenwesen einkapseln soll |
| 1495. |
Was es bedeutet, "hinaus in die Welt zu gehen und alle Menschen zu Jüngern Christi zu machen" |
| 1496. |
Der Weg zum Licht führt nicht mehr in Sekten, sondern heraus aus ihnen und hinein in die Öffentlichkeit |
| 1497. |
Die Nächstenliebe ist identisch mit dem Manifestationsprinzip der Sonne |
| 1498. |
Das moderne Kulturideal "zu bestrafen und zu belohnen" kann nicht den wirklich "dauerhaften Weltfrieden" schaffen |
| 1499. |
Was enthüllt, dass der Erdenmensch ein noch unfertiges Wesen ist, das noch nicht mit der Möglichkeit in Kontakt gekommen ist, das paradiesische Dasein zu erleben, das zu bieten die Erde längst fertig entwickelt ist |
| 1500. |
Die religiösen Phänomene mit ihrer autorisierten Priesterschaft und den hierauf beruhenden politischen und juristischen Obrigkeiten und Gesetzen konnten die große Götterdämmerung in der Welt, deren Wirkungen die ganze Menschheit noch martern, nicht verhindern |
| 1501. |
Der Erdenmensch ist für den Uneingeweihten ein Mysterium geworden |
| 1502. |
Der göttliche Wille oder der Sinn des Lebens bezüglich des Erdenmenschen wird sichtbar |
| 1503. |
Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Organfunktion des Erdenmenschen verändert werden muss, sodass sie, anstatt den Egoismus und das tötende Prinzip zu fördern, die Selbstlosigkeit oder die Nächstenliebe fördern muss |
| 1504. |
Einige der Phänomene, die die neue Organverwandlung bereits bewirkt hat |
| 1505. |
Warum das Herdenbewusstsein der Nationen oder Staaten primitiver wirkt als das ihrer jeweiligen intellektuellen Individuen |
| 1506. |
Warum das Alleinherrscher- oder Diktatorprinzip kein Regierungsprinzip mehr sein kann |
| 1507. |
Wie die demokratische Regierungsform über die Diktatur siegte, den Diktator zum Selbstmord trieb, seine Handlanger auf das Kriegsverbrecherschafott brachte und vor uns das "Jüngste Gericht der letzten Tage" mit der Trennung der "Schafe" von den "Böcken" offenbarte |
| 1508. |
Wie es zur Tatsache wird, dass die Diktatur ihre Rolle ausgespielt hat |
| 1509. |
Warum es nur die Unintellektuellen sind, die in der Diktatur glücklich sind |
| 1510. |
Die Wirkungen der Diktatur innerhalb der Domäne der Religionen und Kirchen |
| 1511. |
Die Diktatur im ökonomischen Bereich |
| 1512. |
Wie die Diktatur die Demokratie hervorgerufen hat |
| 1513. |
Da die demokratische Regierungsform vom Gemeinschaftswunsch der Mehrheit gefördert wird, kann sie nur von einer außenstehenden "Großmacht" gehemmt werden |
| 1514. |
Warum zwischen den Staaten oder Nationen noch "Anarchie" herrscht und kein wirklicher "Frieden" |
| 1515. |
Wie eine "Großmacht" entsteht |
| 1516. |
Warum eine Weltobrigkeit notwendig wird |
| 1517. |
Was das größte Hindernis für die Bildung einer Weltobrigkeit ist |
| 1518. |
Eine Entdeckung, die zeigt, was dem "Tier" und dem "Tierreich" sowie dem wahren "Menschen" und dem "Menschenreich" zugrunde liegt und was den "wahren Frieden" verhindert |
| 1519. |
Wie die beiden Weltkriege mit ihren Höllenimpulsen die Anstrengungen zur Bildung eines "Völkerbundes" oder einer Weltobrigkeit verursachten |
| 1520. |
Die Schwierigkeit bei der Schaffung eines Völkerbundes oder einer Weltobrigkeit |
| 1521. |
Wie es allmählich total unmöglich wird, mit Hilfe des Krieges Vorteile oder Gewinne zu erzielen |
| 1522. |
Das Los des Siegers in einem modernen Krieg |
| 1523. |
Der Krieg wird unmöglich. Die Schwierigkeiten, eine Weltobrigkeit zu bilden, werden früher oder später überwunden werden, weil ohne sie ein wirklicher Weltfrieden unmöglich ist |
| 1524. |
Wirklicher "Frieden" kann nicht diktiert werden |
| 1525. |
Das Diktatorprinzip kann heute nur von unintellektuellen oder primitiven Wesen gefördert werden |
| 1526. |
Warum die "Demokratie" und nicht die "Diktatur" einen wirklichen Weltfrieden erschaffen kann |
| 1527. |
Wodurch "Gewissensbisse" bewirkt werden |
| 1528. |
Der Erdenmensch ist ein "Kriegswesen" und seine Mentalität ein "Kriegsschauplatz" |
| 1529. |
Was den Erdenmenschen vom Tier unterscheidet. Es ist nicht verwunderlich, dass die größten Weisen der Welt versucht haben, die Wesen zum Glauben zur humanen Seite in ihrem Bewusstsein zu führen |
| 1530. |
Der Weg zum "Himmelreich" liegt ausschließlich in der Abgewöhnung der "tierischen" Natur und in der Angewöhnung der humanen oder menschlichen Natur in der erdenmenschlichen Mentalität |
| 1531. |
Was wir durch unsere kosmischen Analysen bezüglich Moral und Nächstenliebe gezeigt haben |
| 1532. |
Was wir in diesem Band noch darzulegen haben und was wir im nächsten Band analysieren müssen |
| |
Kapitel 14 Das höchste Feuer |
| 1591. |
Weshalb der Erdenmensch den "männlichen" und "weiblichen" Geschlechtszustand als die einzige normale Äußerung von Sexualismus auffasst |
| 1592. |
Das "maskuline" Wesen, dessen fast hundertprozentige Lebensbedingung es ist, das "feminine" Wesen zu besitzen |
| 1593. |
Die Wesen des maskulinen Geschlechts sind dazu erschaffen, Todfeinde zu sein |
| 1594. |
Die Liebe zur Nachkommenschaft ist Nächstenliebe in der latentesten Form und wird vom Egoismus getragen |
| 1595. |
Was das maskuline Prinzip in Reinkultur im Wesen bewirkt |
| 1596. |
Weshalb Hass und Mordlust zur höchsten Tugend und zur Grundlage für die Moral des hundertprozentig maskulinen Wesens werden |
| 1597. |
Die Sympathie des maskulinen Wesens für das feminine Wesen ist auf den Selbsterhaltungstrieb oder die Liebe zu sich selbst zurückzuführen |
| 1598. |
Wenn das feminine Wesen keine Lebensbedingung für das maskuline Wesen in Reinkultur wäre. Nicht nur am "äußersten Meer" lenkt Gottes Hand den Gottessohn oder das Lebewesen und hält es fest |
| 1599. |
Aufgrund der Struktur des sexuellen Prinzips kann die Verbindung zwischen Gott und Gottessohn nicht völlig unterbrochen werden, nicht einmal in der Finsternis |
| 1600. |
Adam wandert dem Tod entgegen und wird zu einem im Urwald brüllenden und in den Meeren stummen "Männchen-Raubtier" oder zum "verzauberten Prinzen" der Märchen |
| 1601. |
Weshalb "es für Adam nicht gut war, allein zu bleiben" und "Eva" deshalb entstehen musste |
| 1602. |
Das maskuline Wesen ist das alles überschattende, lebenswichtige Interessenobjekt des femininen Wesens in Reinkultur, ebenso wie das feminine Wesen es für das maskuline in Reinkultur ist. Sie sind gegenseitig der letzte Rest jenes Paradieses im latenten Zustand für einander, das sie einst verlassen haben |
| 1603. |
Situationen, in denen der verlorene Gottessohn dazu gebracht wird, nach dem vergessenen Gott oder dem ewigen Vater zu rufen |
| 1604. |
Das "Tierreich" ist das "Totenreich" des Spiralkreislaufs und beweist, dass die überlieferten klassischen Märchen von "verzauberten Prinzen und Prinzessinnen" die Wahrheit des Kreislaufs oder des Lebens sind, die in Form von Symbolen dem Einfältigen oder denen, die "arm sind vor Gott", erzählt worden sind |
| 1605. |
Die Bande des Blutes |
| 1606. |
Die seelische Schwangerschaft oder die embryonale Phase erstreckt sich über die physische Geburt hinaus |
| 1607. |
Die seelische Geburt. "Verwicklung" und "Entwicklung" |
| 1608. |
Was es bedeutet, den "Tod zu sterben" |
| 1609. |
Das "höchste Feuer" ist das Flammenschwert der Gottheit und des Gottessohnes. Es ist der Zauberstab der Märchen |
| 1610. |
Das Umschaffen des Wesens zur "Einpoligkeit" von Seiten des "höchsten Feuers" und die Wirkungen hiervon. – Der kosmische Todesprozess |
| 1611. |
Die Stelle im Spiralkreislauf, wo unsere Analyse über das "höchste Feuer" beginnt |
| 1612. |
Inwiefern der ursprünglich doppelpolige Zustand nun zu einer Art Mystik geworden ist |
| 1613. |
Die Tendenz, nach einer Vorsehung zu suchen, ist nicht von Menschen erfunden worden, sondern ist im Gegenteil eine organische Funktion in jedem Lebewesen |
| 1614. |
In welcher Weise die organische Einstellung des Erdenmenschen auf die Vorsehung ihn dazu bringt, die Gottheit im eigenen Bildnis zu erschaffen und das Weltall zum Kriegsschauplatz zwischen bösen und guten Mächten, zwischen Göttern und Teufeln zu machen |
| 1615. |
Das Erschaffen der Gottheit als Abbild des Erdenmenschen kulminiert und endet mit dem kirchlichen, christlichen Weltbild |
| 1616. |
Der Untergang des von den Menschen erschaffenen Gottesbegriffs oder Gottesbilds wegen des Könnens der materialistischen Wissenschaft |
| 1617. |
Das materialistische Wesen und seine Hilflosigkeit angesichts seiner eigenen Psyche oder seelischen Seite und seine Entdeckung der Notwendigkeit einer Vorsehung |
| 1618. |
Das materialistische Wesen in den Situationen des "verlorenen Sohnes" oder des "Todes" |
| 1619. |
Adam und Eva (die Menschheit) stehen heute an der Pforte des Lichts, so wie sie einst an der Pforte des Dunkels standen |
| 1620. |
Weshalb "Eva" oder das "feminine" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann |
| 1621. |
Weshalb "Adam" oder das "maskuline" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann |
| 1622. |
Was das "Abbild Gottes" nicht sein kann und was es ist |
| 1623. |
Wenn "Adam" und "Eva" zum Wesen als "Abbild Gottes" werden |
| 1624. |
Weshalb niemand vor der sexuellen Entwicklung oder Polveränderung im Menschen Angst zu haben braucht |
| 1625. |
Die Ehe kann keine absolut sichere Lebensgrundlage für alle Menschen sein |
| 1626. |
Die sexuelle Entwicklung kann nicht aufgehalten werden, weder von der Kirche noch vom Strafgesetzbuch |
| 1627. |
Die Erdenmenschheit ist die unglücklichste Wesensgesellschaft auf der Erde |
| 1628. |
Aufgrund der Kenntnis über die Finsternis hat der Erdenmensch alle Voraussetzungen dafür, Klarheit über die Weltstruktur zu gewinnen |
| 1629. |
Weshalb die Religion nicht damit fortfahren kann, eine Moralbasis für die Erdenmenschen zu sein |
| 1630. |
Weshalb die Religionen heute die Finsternis als das "Böse" bezeichnen |
| 1631. |
Der Bericht über den Sündenfall in der Bibel zeigt, dass die Welterlösung und somit die Religionen dem Menschen nicht immer Abscheu gegen die Finsternis eingeprägt haben |
| 1632. |
Die Erdenmenschheit hat seit langem die "Schlange" oder das Welterlösungsprinzip benötigt, um ins Licht geführt zu werden, wie sie auch einst dieses Prinzip benötigte, um in die Finsternis geführt zu werden |
| 1633. |
Was dem Welterlösungsprinzip noch übrig bleibt, für die Erdenmenschheit zu tun |
| 1634. |
Die noch unentwickelten Kenntnisse der Erdenmenschen über "das höchste Feuer" und die Konsequenzen hiervon |
| 1635. |
Der sexuelle Polzustand bewirkt das höchste Hervortreten sowohl des "kosmischen Todes" als auch des "kosmischen Bewusstseins" sowie aller Stadien dazwischen |
| 1636. |
Das sexuelle Polprinzip liegt allen Kreisläufen und den darin vorkommenden vier Jahreszeiten, d.h. Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst und deren verschiedenen Variationen, zugrunde |
| 1637. |
Die Materie oder der Stoff ist auch den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet und befindet sich auf der Wanderung durch Stadien von festen, flüssigen, luftförmigen und strahlenförmigen Zuständen |
| 1638. |
Das "höchste Feuer" ist Gottes Wille und die Herzfunktion und das Atmen des Lebens selbst |
| 1639. |
Die Weltstruktur repräsentiert eine hundertprozentige Logik, was wiederum dasselbe ist wie hundertprozentige Liebe |
| 1640. |
Die Funktionen des "höchsten Feuers" bestätigen die Existenz der Gottheit |
| 1641. |
Wenn man bestreitet, dass die Offenbarung der Weltstruktur als Gesamtheit aus reiner Weisheit und Liebe und somit aus Lebensäußerungen besteht |
| 1642. |
Das Ich – der Raum – und die Zeit |
| 1643. |
Das höchste "Etwas" in unserer Natur ist die "Ewigkeit" und die "Unendlichkeit", womit das Ich identisch ist |
| 1644. |
Der innerste Kern des Lebens und seine Leben bedingende Bindung an "X2" und "X3" |
| 1645. |
Der maskuline und der feminine Pol bilden in Verbindung mit "X2" das Lebensorgan des Ichs |
| 1646. |
Alle Formen von Manifestation haben ihre Wurzel im maskulinen und femininen Pol des Ichs |
| 1647. |
Die Bindung der Behagens- und Unbehagensempfindungen an das Ich machen das Lebewesen aus |
| 1648. |
Das höchste Feuer und das Ich |
| 1649. |
Weshalb das ewige Lebenserleben durch ein "Unbehagensdasein" und ein "Behagensdasein" bedingt ist |
| 1650. |
Der sexuelle Kreislauf der Wesen erstreckt sich über zwei Spiralkreisläufe |
| 1651. |
Der männliche und weibliche Geschlechtszustand im Erdenmenschen unter der Verwandlung in ein "neues Geschlecht" |
| 1652. |
Das männliche und weibliche Geschlecht machen, jedes für sich, nur ein "Halbgeschlecht" aus. Weshalb diese beiden "Halbgeschlechter" sich im sexuellen Paarungsakt vereinen müssen |
| 1653. |
Der Halbgeschlechtszustand der Wesen als tiefste Ursache allen mentalen Dunkels oder des sogenannten "Bösen" in der Welt |
| 1654. |
Die Notwendigkeit, einen Gegensatz oder Kontrast zum ewigen Dasein des Individuums zu schaffen |
| 1655. |
Wie das Suchen des Individuums nach dem Erleben seiner eigenen ewigen Existenz zum "Selbsterhaltungstrieb" wurde |
| 1656. |
Die Entwicklung des Kontrastes, durch den das Individuum später seine eigene ewige kosmische Existenz markieren soll |
| 1657. |
Was es heißt, ein kulminierendes "Halbgeschlechtswesen" zu sein |
| 1658. |
Die Erdenmenschheit befindet sich in der "Todessphäre" des Universums oder des Spiralkreislaufs |
| 1659. |
Inwiefern die "Halbwesen" auch intellektuell gesehen "Halbwesen" sind |
| 1660. |
Der sexuelle Akt des kulminierenden Halbwesens ist eine kosmische Brücke, auf der es die "Todessphäre" durchläuft |
| 1661. |
Das Erlebnis des Halbwesens von der kosmischen Natur des sexuellen Akts ist genauso elementar oder instinktmäßig wie das Erleben der Pflanze von der physischen Ebene |
| 1662. |
Ebenso wie die Pflanze aufgrund des Spiralkreislaufs physisches Tagesbewusstsein bekommt und zum "Tier" wird, bekommt das Halbwesen aufgrund desselben Kreislaufs "kosmisches Bewusstsein" und wird zum Menschen |
| 1663. |
Wir haben nicht nur die Lösung des Mysteriums des "Mannes" und der "Frau" gefunden, sondern sind auch zu der Erkenntnis gekommen, dass vor dem göttlichen Gebot "Es werde Licht" ein dementsprechendes göttliches Gebot existiert hat, nämlich "Es werde Dunkel" |
| 1664. |
Weshalb die "Bibel" und die Religionen das göttliche Gebot von der Dunkelheit verschleiert und als das "Böse" bezeichnet und ihren Ursprung den "Teufel", "Satan" oder den "Bösen" genannt haben |
| 1665. |
Weshalb die Religionen die Menschheit nicht erlösen können |
| 1666. |
Wie man sehen kann, dass der Erdenmensch in der Vorzeit unter Anbetung der Erschaffung der Finsternis gelebt hat |
| 1667. |
Die Notwendigkeit, die sexuellen "Halbgeschlechtswesen" in "Ganzgeschlechtswesen" zu verwandeln |
| 1668. |
Das "Halbgeschlechtswesen" kann die himmlische Welt nur als eine Sekunde von Wollustempfinden erleben |
| 1669. |
Die sexuellen Organe entstehen |
| 1670. |
Die sexuellen Organe sind das "Allerheiligste" am Lebewesen |
| 1671. |
Was die Gottheit dem Gottessohn bezüglich der Sexualorgane sagt |
| 1672. |
Weshalb das Empfinden vom "Nacktsein" oder das "Schamgefühl" und das "Feigenblatt" in der sexuellen Sphäre des Erdenmenschen vorherrschend sind |
| 1673. |
Die sexuelle Finsternissphäre konnte nicht verhindert werden, weder von geistlichen Behörden noch von Moralvorschriften |
| 1674. |
Die sexuelle Finsternissphäre ist eine Macht, die in einer weit tieferen Ursache verwurzelt ist als in der erdenmenschlichen Willensführung |
| 1675. |
Das höchste Feuer ist die Ursache aller Kontraste oder das ewige Leben verwurzelt im Ich |
| 1676. |
Wenn die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens nicht existieren würde |
| 1677. |
Was die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens in Wirklichkeit ist |
| 1678. |
Der Blick von den allerhöchsten Gipfeln oder vom eigenen Aussichtspunkt des Vaters |
| 1679. |
Das Lebewesen und der "Halbgeschlechtszustand" |
| 1680. |
Adam und die anderen Wesen im Paradies waren "Ganzgeschlechtswesen" |
| 1681. |
Was die biblische Paradieserzählung hinter ihrer äußeren, buchstäblichen Form entschleiert |
| 1682. |
Der "Adam" der Bibel |
| 1683. |
Das biblische Paradies ist mit dem "Seligkeitsreich" identisch |
| 1684. |
Das Leben des Wesens im "Seligkeitsreich" |
| 1685. |
Das Bild vom Lamm und vom Tiger, die süß nebeneinander schlafen, symbolisiert das Leben im "Seligkeitsreich" |
| 1686. |
Wie es sein kann, dass die Erinnerungen zu "Goldkopien" und zum "Seligkeitsreich" werden |
| 1687. |
Adam in der Sphäre des Paradieses |
| 1688. |
Der "tiefe Schlaf", in den Gott Adam fallen ließ |
| 1689. |
Das Gesetz des Kreislaufs oder was das Leben wäre, wenn es keine Begehren und keine Befriedigung der Begehren gäbe |
| 1690. |
Das höchste Feuer als das Fundament der Mindest- und Größtentfaltung des Wesens und somit des "tiefen Schlafs" Adams |
| 1691. |
Weshalb das "Mineralreich" als bloße Materiemassen in Erscheinung tritt und nicht als Organismen oder Körper |
| 1692. |
Was bedingt das Hervortreten des Stoffs als "lebendige" oder "leblose" Materie |
| 1693. |
Die "lebende" Materie und die drei "Kosmos", nämlich der Mikrokomos, der Zwischenkomos und der Makrokosmos |
| 1694. |
Es ist nicht verwunderlich, dass die Lösung des Rätsels des Lebens nicht in den "bewusstlosen" oder "leblosen" Materien zu finden ist |
| 1695. |
Der Unterschied zwischen "lebenden" und "leblosen" Materien |
| 1696. |
Ob ein Ding als "Stoff" oder als selbständige getrennte Partikel oder Einheiten aufgefasst wird, beruht auf einem Perspektivverhältnis |
| 1697. |
Auf welche Weise vegetabilische und animalische Lebewesen in einem bestimmten Perspektivverhältnis als "Stoff" wahrgenommen werden |
| 1698. |
Weshalb der animalische Stoff mit Hilfe unserer Nerven Wohlbefinden und Schmerz registriert, während der mineralische Stoff gegen diese zwei Erscheinungen völlig immun ist |
| 1699. |
Auf welche Weise die Materie den Geist des Lebewesens enthüllt |
| 1700. |
Wie der "Geist" das Hervortreten eines Organismus als "lebend", "schlafend" und "leblos" bewirkt |
| 1701. |
Was passiert, wenn vegetabilische und animalische Materien eingefroren werden |
| 1702. |
Weshalb Adam das Paradies verlassen musste |
| 1703. |
Das Leben im Licht oder in jener höchsten Welt, die Adam durchlebt hatte |
| 1704. |
In welcher Weise Adam im Licht im Sterben lag und in die Todessphäre der geistigen Welt, d.h. in das "Seligkeitsreich", übergehen musste |
| 1705. |
Adams Erleben im "Seligkeitsreich" oder im biblischen Paradies |
| 1706. |
Das biblische Paradies ist Adams Traum vom Erleben des Materialismus, der Finsternis oder dem Kontrast des Lichts |
| 1707. |
Adam war ein in der äußeren Welt unmanifestiertes Wesen und musste deshalb verwandelt werden, um zum "Menschen als Abbild Gottes" werden zu können |
| 1708. |
Adams "Rippe" |
| 1709. |
Was in dem Begriff "die Schöpfung Evas" verborgen liegt |
| 1710. |
Was in den Begriffen "Adam" und "Eva" verborgen liegt |
| 1711. |
Das biblische Ereignis im Paradies war weder ein "Sündenfall", ein "Austreiben aus dem Paradies" noch eine "Verführung" zur "Sünde" |
| 1712. |
Weshalb das biblische Paradiesereignis als ein "Übel" aufgefasst wurde |
| 1713. |
In welcher Weise die falsche Auffassung vom Paradiesereignis dem Anbeten des Bereichs des Krieges als "Feld der Ehre" zugrunde liegt |
| 1714. |
Die geschlechtliche Unabhängigkeit des Welterlösers und seine Abweichung vom geschlechtsgebundenen Erdenmenschen |
| 1715. |
Weshalb das Reich des Welterlösers nicht von dieser Welt war |
| 1716. |
Christus gehörte zu einem anderen Geschlecht als den zwei irdischen |
| 1717. |
Die Art und Weise, wie der Welterlöser Zärtlichkeit erweist |
| 1718. |
Das Mysterium der "Jungfrauengeburt" Jesu |
| 1719. |
Es gibt nichts in der Natur, was bekundet, dass der Befruchtungsakt zwischen einem männlichen und einem weiblichen Geschlechtswesen an sich unrein oder Sünde ist |
| 1720. |
Wenn Jesus "Jungfrau-Geboren" wäre, würde dies eine Anschuldigung der Gottheit sein |
| 1721. |
Jesu Liebe war keine "männliche" oder "weibliche" Geschlechtsliebe, die auf den einpoligen Organen basierte |
| 1722. |
Weshalb der Glaube an Jesu "Jungfrauengeburt" und seine Identität als "Gottheit" oder "Gottessohn" in die Welt kam |
| 1723. |
Jesu Leben und Hervortreten waren für "die Einweihung" oder "die große Geburt" die erforderliche Wesensart |
| 1724. |
Inwiefern "Gewissensbisse" eine Bestätigung dessen sind, dass die "Allliebe" nicht nur ein Akt des Willens, sondern auch ein organisches Produkt ist |
| 1725. |
Inwiefern die "Allliebe" eine neue Wahrnehmungsdimension ist, die dem zugrunde liegt, dass die Wesen mit "kosmischem Bewusstsein" als "Messias" oder als "Welterlöser" in Erscheinung treten |
| 1726. |
Weshalb Jesu Wesensart als Modell für die erdenmenschliche Wesensart unmöglich wurde |
| 1727. |
Der Weg der höheren Liebe und die erdenmenschliche Primitivität und mentale Unreinheit |
| 1728. |
Weshalb die Worte, die Fazits und die Wesensart des Welterlösers immer aktueller werden |
| 1729. |
Der wirkliche Weltfrieden ist eine mentale Temperaturfrage oder eine Frage der seelischen Kälte und Wärme |
| 1730. |
Mentale Wüstengelände |
| 1731. |
Weshalb wir nicht umhinkönnen, die sympathischen Anlagen oder die sexuelle Organstruktur des Wesens zu studieren |
| 1732. |
Wieso die Nächstenliebe das absolut notwendigste Objekt der menschlichen Forschung ist |
| 1733. |
Die Menschheit kann keinen wirklichen Weltfrieden erwarten, solange sie eine Einheit ausmacht, die nur aus "Kriegszellen" besteht |
| 1734. |
Wieso "Christi Wiederkunft in den Wolken", der Friede oder die Erlösung der Menschheit ausschließlich darin liegt, dass das Individuum seine eigene Psyche, deren Zweck und Bestimmung, kennenlernt |
| 1735. |
Alle müssen nun ihre Forschung auf die Allliebe oder die Nächstenliebe richten |
| 1736. |
Das Missverständnis und das Verfolgen der eigenen höchsten organischen Entwicklung der Menschheit |
| 1737. |
Trotz Verfolgung, Strafe, Verleumdung und Schande hat die sexuelle Entwicklung die Einsperrung tausendjähriger moralischer Vorstellungen durchbrochen |
| 1738. |
Die Überdimensionierung des sexuellen Begehrens macht es zur Tatsache, dass der Zweck der sexuellen Funktion nicht allein die Fortpflanzung sein kann |
| 1739. |
Es ist ein Segen, dass der Geschlechtsverkehr nicht mehr in Befruchtung resultiert als es eben der Fall ist |
| 1740. |
Die Kollision des überdimensionalen sexuellen Begehrens mit der autoritativen moralischen Auffassung und die hieraus folgenden Konsequenzen |
| 1741. |
Eine sexuelle Entwicklung, an die zu verstehen und zu tolerieren man sich absolut gewöhnen muss, wenn man es vermeiden will, ein Bekämpfer der Schöpfung des "Menschen als Abbild Gottes" zu werden |
| 1742. |
Weshalb die stark maskulin und feminin geprägten, einpoligen Wesen Hass gegen die Entwicklung der höheren sympathischen Anlagen im Menschen hegen |
| 1743. |
Was die Wesen des einpoligen Sexualismus im erdenmenschlichen Schicksal bewirken |
| 1744. |
Was den Erdenmenschen vom Tier unterscheidet |
| 1745. |
Die Blüte oder die Kulmination der tierischen Psyche als unglückliches Schicksal im erdenmenschlichen täglichen Leben |
| 1746. |
Die tierische Psyche wird vom Erdenmenschen in demselben Ausmaß gefördert, wie dieser sexuell einpolig, d.h. ein "Mann" oder eine "Frau" in Reinkultur, ist |
| 1747. |
Wesen, deren Psyche nicht diejenige des "richtigen Mannes" oder der "richtigen Frau" ist |
| 1748. |
Weshalb der "Mann" oder die "Frau" in Reinkultur keine Kultur und keinen wirklichen Frieden in der Welt schaffen kann |
| 1749. |
Weshalb die großen Humanisten und Kulturschöpfer keine einpoligen Wesen oder "Männer" und "Frauen" in Reinkultur sein können |
| 1750. |
Die Kulmination der neuen Psyche im Mann und in der Frau wird in der Bibel durch die Heimkehr des "verlorenen Sohns" und als die Saat symbolisiert, durch die der Kopf der Schlange zertreten wird und alle Geschlechter der Erde gesegnet werden; die Verwandlung des Wesens, mit dem "Weg, der Wahrheit und dem Leben" eins zu sein |
| 1751. |
Hinter der "männlichen" und "weiblichen" Körperform oder dem Organismus ist eine neue Psyche, mit einer weitaus höheren Erlebensform als der tierischen, in der Entwicklung begriffen |
| 1752. |
Die sexuelle Struktur der Wesen und deren hieran gebundenes Auftreten als männliches oder weibliches Geschlecht in Reinkultur ist nichts, was man will oder nicht will, sondern etwas, das man ist |
| 1753. |
Der wahre psychische Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch" |
| 1754. |
Die ersten Äußerungen der sympathischen Anlagen oder jener humanen Psyche, die den "Menschen" vom "Tier" unterscheidet |
| 1755. |
Alle egoistischen Unternehmungen, sowohl öffentliche wie private, münden letzten Endes in selbstlosen Erscheinungen |
| 1756. |
Kräfte im Menschen, die nicht ausgeprägt "maskulin" oder "feminin" sind und deshalb nicht auf der Paarungssympathie basieren |
| 1757. |
Die Liebesmanifestation der Natur und der unfertige oder egoistische Zustand des Menschen |
| 1758. |
Weshalb das Leben gerecht und der Grundton des Universums die Liebe ist |
| 1759. |
Es ist der Wert der materiellen Dinge im Liebes- oder Paarungszustand, der im großen Ausmaß dem sogenannten "Bösen" in der Welt zugrunde liegt |
| 1760. |
Das absolute Friedensreich kann nicht einzig und allein eine diktatorische Macht oder Herrschaft sein oder dadurch erschaffen werden |
| 1761. |
Keine materielle Machtüberlegenheit und geniale Waffenherstellung kann jemals dazu im Stande sein, den Krieg oder die Feindschaft zwischen den Völkern abzuschaffen |
| 1762. |
Was man machen muss, wenn man es erreichen will, Frieden in der Welt zu schaffen |
| 1763. |
Was beweist, dass der Erdenmensch kein "Tier" in Reinkultur ist |
| 1764. |
Zwei Sätze von Sympathie-Anlagen im Erdenmenschen |
| 1765. |
Der Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch" |
| 1766. |
Der einpolige Sexualismus ist die aus dem Tierreich ererbte Erscheinung im Menschen, die zuletzt untergehen wird |
| 1767. |
Weshalb der Mensch und nicht das Tier Gewissensbisse empfinden und Selbstmord begehen kann |
| 1768. |
Inwiefern der Erdenmensch eine vom "Tier" abweichende beginnende neue Wesensart ausmacht |
| 1769. |
Was geschehen wird, wenn die Geisteswissenschaft gleich wie die materialistische Wissenschaft anerkannt wird |
| 1770. |
Die materialistische Wissenschaft gefriert alles da zu Eis, wo sie jede religiöse oder geistige Einstellung ignoriert |
| 1771. |
Das höchste Feuer und die von ihm ausgelöste Verwandlung des Organismus und des Lebenserlebens der Wesen |
| 1772. |
Die kosmische Todessphäre des Lebewesens |
| 1773. |
Die Unzugänglichkeit zum wahren kosmischen Wissen für Wesen, die vom tierischen Selbsterhaltungstrieb und von den hierhin gehörenden Vorstellungen über Eigentumsrecht, Nationalismus oder anderen Formen von Äußerungen des Egoismus beherrscht werden |
| 1774. |
Ohne die Nachtseite des Spiralkreislaufs zu erleben, wäre es unmöglich, das Leben zu erleben |
| 1775. |
Der Spiralkreislauf ist im Gegensatz zu den materiellen Kreisläufen kein "äußerer" sondern ein "innerer" Kreislauf |
| 1776. |
Das Verhältnis des Erdenmenschen zum Essen und zur Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" und vom "Baum des Lebens" |
| 1777. |
Das Hunger- und Sättigungsprinzip ist das Fundament der Kreisläufe und bewirkt, dass alles einer Verwandlung unterworfen sein muss |
| 1778. |
Wenn das höchste Feuer nicht existieren würde |
| 1779. |
Das höchste Feuer ist mittels der zwei sexuellen Pole das Fundament für das Licht und das Dunkel des Lebenserlebens |
| 1780. |
Aufgrund des höchsten Feuers, das der Hauptfaktor im "X2" oder Oberbewusstsein ist, kann das Lebenserleben des Wesens niemals aufhören |
| 1781. |
Das ausgeprägt männliche und das ausgeprägt weibliche Geschlechtswesen können ihr Dasein nur kraft Egoismus, Mord und Totschlag aufrechterhalten |
| 1782. |
Die wirkliche Liebe im Verhältnis zur Sympathie des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens |
| 1783. |
Die zwei Formen von Sympathie der Erdenmenschheit: die Ehe und die Nächstenliebe |
| 1784. |
Warum die Nächstenliebe das Einzige ist, was die mentalen Eisberge der Menschheit zum Schmelzen oder deren Götterdämmerung oder Hölle zum Verschwinden bringen kann |
| 1785. |
Weshalb die Sexualität des Erdenmenschen dem Verwandlungsprozess des Kreislaufs unterworfen ist |
| 1786. |
Inwiefern das überlieferte Moralgesetz gesprengt worden ist und von der Allgemeinheit nicht mehr befolgt wird |
| 1787. |
Die Erdenmenschen sind unfertige Wesen bezüglich des Erscheinens als "Gottes Abbild" |
| 1788. |
Der Widerstand gegen die natürliche sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen ist eine Sabotage an Gottes Schöpfung des "Menschen als sein Abbild" |
| 1789. |
Ein Bereich der verwandelten Sexualität, der keine Entgleisung ist und deshalb andere Wesen nicht zum Eingreifen auf diesem Gebiet berechtigt |
| 1790. |
Das höchste Feuer macht das Fundamentale im Oberbewusstsein des Lebewesens aus und reguliert somit jede Wahrnehmung oder jedes Lebenserleben |
| 1791. |
Es ist eine Lebensbedingung, dass das Wesen Behagen und Unbehagen oder Wohlbefinden und Unwohlsein empfinden kann |
| 1792. |
Das einzige existierende wahre Leben und der einzige existierende wahre Tod |
| 1793. |
Was die Existenz der Wesen und Regionen des Lichts und des Dunkels bewirkt |
| 1794. |
Wieso das Lebewesen unsterblich ist |
| 1795. |
Weshalb das sexuelle Prinzip für die Erdenmenschheit ein Mysterium ist |
| 1796. |
Die kalte Jahreszeit und die Winterkälte des Lebenserlebens oder des Spiralkreislaufs |
| 1797. |
Etwas, was zeigt, dass die Mentalität der Erdenmenschheit den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet ist |
| 1798. |
Was enthüllt, dass der einpolige sexuelle Zustand des Erdenmenschen und die hierauf beruhende egoistische Einstellung dem Nächsten gegenüber nur temporär sind |
| 1799. |
Die Erdenmenschheit befindet sich am Anfang des Frühlingserwachens im kosmischen Spiralkreislauf |
| 1800. |
Das höchste Feuer als die höchste mentale oder kosmische Wärmequelle des Lebens |
| 1801. |
Weshalb der einseitige Sexualismus der Tiere und der Erdenmenschen nicht den ganzen Spiralkreislauf hindurch in Geltung bleiben kann |
| 1802. |
Das höchste Feuer ist mit dem Oberbewusstsein oder X2 des Lebewesens identisch |
| 1803. |
Weshalb die wirkliche Nächstenliebe nur durch eine höhere organische Auslösung des höchsten Feuers als durch die des tierischen männlichen und weiblichen Geschlechtszustands entstehen kann |
| 1804. |
Derjenige, der dem Lebensmysterium auf den Grund gehen möchte, muss lernen zu sehen, dass jede Epoche der Lebensentwicklung von einem besonderen Sexualismus oder einer besonderen Flamme des höchsten Feuers gefördert wird |
| 1805. |
Die Kapitulation der Kirche und der materiellen Wissenschaft angesichts der religiösen und sexuellen Finsternis der Menschheit |
| 1806. |
Eine sexuelle Verwandlung als Ursache der mentalen Finsternis der Menschheit |
| 1807. |
Die Nächstenliebe als Organfunktion in den Wesen ist das erlösende Licht in der Finsternis |
| 1808. |
Der Weg zur Einweihung oder zur "großen Geburt" |
| 1809. |
Etwas Schiefes oder Unhaltbares in den Sympathie-Anlagen des Erdenmenschen |
| 1810. |
Warum zulassen, dass veraltete Traditionen, die auf Ansichten der Massen, auf Naivität und Aberglauben basieren, den Weg zum ehrlichen Studium der sympathischen Veranlagung oder jenes Prinzips der wahren Nächstenliebe sperren, ohne welches ein absoluter Weltfrieden unmöglich erschaffen werden kann |
| 1811. |
Wie der Kampf um das Gold zu einer Saat und Ernte eines unglücklichen Schicksals für seinen Urheber wird |
| 1812. |
Das gegenwärtige Leben der Edenmenschen ist in überwiegendem Umfang nur eine Dressur und imaginäre Freiheit, die kraft Lügen und Propaganda aufrechterhalten werden |
| 1813. |
Da jedes Wohlbefinden eine Frage der Liebe ist, ist Liebe die Erfüllung des Lebens, ihr Alpha und Omega |
| 1814. |
Der große unterminierende Faktor bei der Erschaffung des wahren Lebenserlebens |
| 1815. |
Wenn die sympathischen Anlagen im Wesen vollends entwickelt sind |
| 1816. |
"Verliebtheit" tritt als ein doppeltes Begehren auf, d.h. als "A-Begehren" und als "B-Begehren" |
| 1817. |
Das "A-Begehren" |
| 1818. |
Das "A-Begehren" und seine Befriedigung sind ein Symbol des richtigen menschlichen Bewusstseins, d.h. sie sind ein Rest aus dem himmlischen Paradies |
| 1819. |
Das "B-Begehren" ist das Verlangen des Verliebten nach dem Besitzen und der Gegenliebe des geliebten Wesens |
| 1820. |
"Unglückliche Liebe" ist der beste Beweis dafür, dass eine Verliebtheit oder Paarungsliebe keine wahre Liebe ist |
| 1821. |
Das B-Begehren der Verliebtheit ist der Kanal, durch den das tötende Prinzip die Bewohner der Kontinente und Meere der Erde beherrscht |
| 1822. |
Im Schutz des strahlenden Glanzes des A-Begehrens bekommt die Verliebtheit den höheren Pathos oder die Lichtglorie, womit sie in der Lebenserkenntnis sowie in Romanen, Gedichten und Märchen in Erscheinung tritt |
| 1823. |
"Die Zone der glücklichen Ehen" |
| 1824. |
Die Ehe ist bei den Erdenmenschen degeneriert und basiert nicht auf so starken psychischen Kräften wie früher |
| 1825. |
Ehen, die mehr auf dem ökonomischen Prinzip und anderen Erscheinungen basieren als auf dem eigentlichen Paarungsprinzip |
| 1826. |
Die Hauptursache der ehelichen Degeneration ist keine Primitivität oder Unmoral |
| 1827. |
Der Untergang des Tierreichs in der Mentalität oder Psyche des Erdenmenschen |
| 1828. |
Was die eheliche Degeneration zeigt |
| 1829. |
Die Ursache der ehelichen Degeneration ist kein moralischer Mangel sondern ein organischer Verwandlungsprozess der sympathischen Veranlagung des Erdenmenschen |
| 1830. |
Ein Rückblick auf die Moral und Amoral der verschiedenen Wesen in der Ehe und außer der Ehe |
| 1831. |
A-Menschen. Die Zone der glücklichen Ehen |
| 1832. |
B-Menschen. Die Wesen des kosmischen Todes oder kosmische Leichen |
| 1833. |
C-Menschen. Die Wesen der unglücklichen Ehen, der Scheidungen, der Scheinehen und der beginnenden menschlichen Eigenschaften |
| 1834. |
Die aus dem Tierreich ererbte Methode der Paarung oder des Sexuallebens des Erdenmenschen degeneriert, während die hochintellektuellen menschlichen Eigenschaften sich entwickeln |
| 1835. |
Der Paarungsakt der einpoligen Wesen oder das höchste Feuer in der Sphäre der Finsternis ist der Geist des ewigen Gottes über dem Wasser |
| 1836. |
Wenn das höchste Feuer oder die Allliebe aufgrund der Polkonstellation der Wesen bis zu einem latenten Zustand vermindert ist, entsteht die Sphäre der Finsternis |
| 1837. |
Die Bedeutung der Polkonstellation des Mannes und der Frau oder des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens für Gottes Schöpfung vom "Menschen als sein Abbild" |
| 1838. |
Das Weltbild der Todeszone |
| 1839. |
Die Lebensphilosophie der materialistischen Wissenschaft oder ihre Behauptung, dass der Zufall die erste Ursache des Universums und des Lebens sei, ist ein kulminierendes Übertreten der wissenschaftlichen Forschungsmethode, da man in allen anderen Fällen selbst verlangt, dass diese als Grundlage für Wissenschaft erfüllt sein muss |
| 1840. |
Das vom Zufall beherrschte und gottlose Weltbild der materialistischen Wissenschaft macht jenen kosmischen Tod aus, den das Essen vom "Baum der Erkenntnis" zur Folge haben musste |
| 1841. |
Der ewige absolute Weg zum Frieden |
| 1842. |
Der Erfüllung der Voraussage der Bibel in Bezug auf Adam und Eva ist Genüge getan |
| 1843. |
Wenn der Zufall wirklich der Erbauer und Vernichter der Wesen und des Alls wäre |
| 1844. |
Wenn das Schicksalsrad des Lebewesens ganz zum Stillstand gebracht werden könnte |
| 1845. |
Die blutigen Konsequenzen der Götterdämmerung werden eine neue Weltepoche hervorbringen, in der das Wesen wieder mit kosmischem Bewusstsein erwacht und sich als eins mit dem Vater erlebt |
| 1846. |
Das Gebot der Nächstenliebe und das Gebot der Ehe können nicht von denselben Wesen befolgt werden |
| 1847. |
Das Gebot der Nächstenliebe und das der Ehe sind an die speziell entwickelten Menschen zweier Epochen gerichtet |
| 1848. |
Moses und Christus als die großen Propheten des Gebots der Ehe bzw. des Gebots der Nächstenliebe |
| 1849. |
Die Geisteswissenschaft als ein drittes und letztes Testament |
| 1850. |
"Das Himmelreich" beginnt auf der Erde zu entstehen |
| 1851. |
"D-Menschen" oder Männer, die allzu feminin, und Frauen, die allzu maskulin sind |
| 1852. |
Eine sexuelle Neigung, die dem femininen Mann viel Leiden verursacht |
| 1853. |
Weshalb der primitive, maskuline Mann eine Antipathie gegen den sehr femininen oder frauenhaften Mann hat und weshalb diese Antipathie Verfolgung, Gewalt und Erpressung zur Folge hat |
| 1854. |
Das andersartige sexuelle Verhalten der Wesen ist das bevorzugte Objekt der Verleumdungstendenzen sogar der Wesen, die selbst von dieser Abartigkeit betroffen sind |
| 1855. |
Der maskuline Pol in der Frau kann ebenfalls überdimensional werden |
| 1856. |
Wie eine beschleunigte Entwicklung der gegensätzlichen Polkonstruktion des Wesens und die darauf beruhende Überdimensionierung dieser Struktur entstehen können |
| 1857. |
Wenn ein normales Kind verführt wird |
| 1858. |
Das sexuell Minderjährige ist heilig und unantastbar |
| 1859. |
Wie der feminine oder frauenhafte Mann und die maskuline oder mannähnliche Frau entstehen |
| 1860. |
Das Abnorme beim femininen Mann und bei der maskulinen Frau |
| 1861. |
Der Rückschlag und das Bremsen der entgleisten sexuellen Entwicklung von Seiten der Natur |
| 1862. |
Künstliche Ehen oder eheähnliche Partnerschaften |
| 1863. |
Der eheliche Sonnenuntergang der einpoligen Wesen und der hierauf folgende Sinn des Lebens |
| 1864. |
Durch das Fegefeuer der Polverwandlung hindurch |
| 1865. |
Dass der Mensch vom Gesetz des Dschungels Gebrauch macht, ist ein Verbrechen |
| 1866. |
"E-Menschen" |
| 1867. |
"F-Menschen" |
| 1868. |
Unwissenheit auf dem sexuellen Gebiet ist die Ursache der dunklen Schicksalsbildung des heutigen Menschen |
| 1869. |
"G-Menschen". Sadismus |
| 1870. |
Wie die sexuell entgleisten Wesen zur Normalität, zum Leben und zum Vater zurückkommen |
| 1871. |
Weshalb die Mehrzahl oder die Herde die sexuelle Polverwandlung falsch versteht und deshalb fürchtet und verachtet |
| 1872. |
Was das strenge sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Gesetze für die Entwicklung der Erdenmenschheit bedeutet haben |
| 1873. |
Wesen, bei denen das sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Moralvorschriften viel Leid und Entwürdigung verursachten |
| 1874. |
Die natürliche Polverwandlung ist der absolut einzige Weg zur großen organischen Einweihung oder zur "großen Geburt" und muss keineswegs gefürchtet werden |
| 1875. |
Weshalb der "H-Mensch" sein sogenanntes "normales" sexuelles Gepräge in der gefährlichen Zone der Polverwandlung bewahren kann |
| 1876. |
Weshalb die Wesen des anderen Geschlechts weiterhin das Objekt des sexuellen Verlangens oder der sexuellen Einstellung des H-Menschen sind |
| 1877. |
Das Verhältnis des H-Menschen zur normalen Ehe |
| 1878. |
Die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Wesens sind hauptsächlich nur Repetitionen von Bewusstseinsverhältnissen, die von diesem Wesen in seinen früheren Erdenleben bereits überwunden wurden |
| 1879. |
Je fortgeschrittener der jetzige Erdenmensch sexuell entwickelt ist, desto eher werden sich die Wiederholungen der ehelichen Talente in seinen jüngeren Stadien einfinden, um zuletzt nur als verblasste oder völlig verwischte, kraftlose Tendenzen vorhanden zu sein, die im Begriff stehen, ganz aufzuhören oder aus der Psyche auszuscheiden |
| 1880. |
Der andere Pol und der H-Mensch |
| 1881. |
Die besondere, liebevolle Moral und die tagesbewusste, totale sexuelle Verwandlung des I-Menschen |
| 1882. |
Der I-Mensch ist der vollreife Aspirant zur "großen Geburt" |
| 1883. |
H- und I-Menschen sind selbstverständliche Jünger im Dienste der Welterlösung |
| 1884. |
Die Maskulinität bzw. Feminität des I-Menschen ist vollkommener als die Maskulinität und Feminität, die vom gewöhnlichen Mann bzw. der gewöhnlichen Frau manifestiert werden |
| 1885. |
"Die Geburtspforte" |
| 1886. |
Kosmische Erleuchtungsblitze, kosmisches Bewusstsein oder "Christi Wiederkunft" |
| 1887. |
J-Menschen. Die große Geburt wird, genauso wie die physische Geburt, auf natürliche Art und Weise von selbst ausgelöst, wenn das Individuum dazu reif ist |
| 1888. |
Das höchste materialistische, gottlose Wissen oder die höchste materialistische, gottlose Wissenschaft |
| 1889. |
Das höchste religiöse Stadium auf der Erde |
| 1890. |
Weshalb die Inkarnation oder die Wiedergeburt des fortgeschrittenen I-Menschen auf Erden aufhören musste |
| 1891. |
Die Einsamkeit des I-Menschen |
| 1892. |
Der I-Mensch wird durch die große Geburt zu einem J-Menschen, d.h. zu einem "Christuswesen" oder einem "Christusmenschen" |
| 1893. |
Die große Geburt oder die wahre "Christi Wiederkunft" |
| 1894. |
Die Welterlösung und der Welterlöser |
| 1895. |
Die physische und psychische Kapazität des Welterlösers |
| 1896. |
Welche Bedingungen in der Erdsphäre fehlen, um den I-Menschen in den J-Menschen zu verwandeln |
| 1897. |
In welcher Weise der Erdenmensch jetzt mit Hilfe der Geisteswissenschaft Voraussetzungen dafür bekommen hat, die große Geburt auf der Erde zu erreichen |
| 1898. |
Die Verwandlung des Tieres zum Menschen ist auch eine Frage der Verwandlung der sexuellen Struktur |
| 1899. |
Mit Hilfe des zweipoligen Sexualismus gestaltet Gott sein eigenes Abbild in Fleisch und Blut |
| 1900. |
Zur sexuellen Verwandlung von Einpoligkeit zu Zweipoligkeit |
| 1901. |
Die sexuelle Polverwandlung verstärkt das tötende Prinzip, wird aber vom Kreislaufprinzip reguliert und bringt dadurch das Lebewesen zurück zum Licht |
| 1902. |
In der Sphäre des wirklich menschlichen Sexualismus oder der Zweipoligkeit |
| 1903. |
Der psychisch fertig entwickelte J-Mensch oder der "Gottmensch" |
| 1904. |
Das sexuelle Prinzip ist ein Prinzip des Hungers und der Sättigung |
| 1905. |
Weshalb das Wahrnehmen der einpoligen Wesen mittels ihres anderen Pols latent oder unbewusst ist |
| 1906. |
Der fertig entwickelte zweipolige Mensch kann keine vollständige sexuelle Befriedigung oder Auslösung mit Hilfe eines einpoligen Organismus erreichen |
| 1907. |
Der fertig entwickelte "Christusmensch" oder der K-Mensch |
| 1908. |
Der K-Mensch löst die vollkommene Nächstenliebe und das Himmelreich auf Erden aus und ist das fertige "Abbild Gottes" |
| 1909. |
Der Mann und die Frau in der noch unfertigen zweipoligen sexuellen Auslösung |
| 1910. |
Was die sexuelle Neigung zwischen Wesen des gleichen Geschlechts erzeugt |
| 1911. |
Die Justiz und das sexuelle Bedürfnis der Wesen |
| 1912. |
Die Geburt oder Inkarnation des Wesens in einem völlig fertigen zweipoligen Menschenkörper geschieht nicht gleichzeitig mit dem mentalen Erleben des Wesens von der großen Geburt |
| 1913. |
Der zweipolige Sexualismus löst keine Verliebtheit oder andere Form von egoistischem Besitzstreben dem sexuellen Partner gegenüber aus, sondern ist kulminierende Selbstlosigkeit oder reine Liebe |
| 1914. |
Das sexuelle Gefühl des K-Menschen oder das Verspüren des höchsten Feuers |
| 1915. |
Der sexuelle Auslösungsakt des K-Menschen, welcher schon im entwickelten Kulturmenschen sein Anfangsstadium hat |
| 1916. |
Der Kuss ist der Beginn eines neuen sexuellen Auslösungsakts, der sich vom einpoligen sexuellen Akt dadurch unterscheidet, dass er nicht geschlechtsbetont ist |
| 1917. |
Was erforderlich ist, damit der zweipolige sexuelle Kulminationsakt zwischen zwei Wesen durch den Kuss vollkommen zustande kommen kann |
| 1918. |
Vor der Strahlenflut Gottes Angesichts |
| 1919. |
Der einpolige Sexualtrieb |
| 1920. |
Die sexuelle Auslösung ist ein kulminierender Zärtlichkeitsakt und die Sexualorgane sind Zärtlichkeitsorgane |
| 1921. |
Das sexuelle Kulminationsgefühl ist die Einverleibung der Partner in Gottes eigene Atmosphäre oder Aura |
| 1922. |
Die sexuellen Organe und ihre Mikrowesen bilden einen Seligkeitsbereich |
| 1923. |
Das sexuelle Gebiet ist das Alpha und Omega des großen kosmischen Kreislaufs |
| 1924. |
Das Leben des Lebewesens ist nicht nur eine sexuelle Organtätigkeit, sondern wird auch von anderen Organtätigkeiten bedingt, kraft derer der vollkommene Mensch und sein Reich entstehen |
| 1925. |
Die Wesen des tötenden Prinzips sind die Magen- und Verdauungsorgane des Makrowesens |
| 1926. |
Das Pflanzenreich ist die Muskulatur des Makrowesens, während die Seligkeitsenergie sein Skelett und seinen Knochenbau bildet |
| 1927. |
Das Eindringen der kosmischen Energien in den physischen Körper und die sympathischen Anlagen des Lebewesens |
| 1928. |
Die zwei Organsätze der sympathischen Anlagen |
| 1929. |
Der ewige Lebenskern, der die Pole reguliert |
| 1930. |
Ein "Männchen-Tier" in Reinkultur |
| 1931. |
Ein "Weibchen-Tier" in Reinkultur |
| 1932. |
Die zwei einpoligen Geschlechtszustände als Quelle davon, was wir das "Böse" nennen |
| 1933. |
Das Gute oder das Menschliche im Menschen wird vom zunehmenden Anwachsen des latenten Pols gefördert |
| 1934. |
Der Unterschied zwischen dem Sexualismus des Tiers und dem des Menschen |
| 1935. |
Die Vereinigung der zwei Geschlechtszentren und die geschlechtliche Verwandlung des Wesens vom Tier zum Menschen |
| 1936. |
Im Reich oder auf der Daseinsebene des vollkommenen Gottmenschen wird nicht geheiratet, und das Wesen wird nicht von Frauen geboren, sondern mittels Materialisation, und es stirbt durch Dematerialisation |
| 1937. |
Der Kreislauf des maskulinen und des femininen Prinzips erfordert zwei kosmische Spiralkreisläufe für seine totale Entfaltung |
| 1938. |
Das höchste Feuer ist der ewige Geist über den Wassern |
| |
16. Kapitel Die kosmische Weltmoral |
| 2396. |
Der Weg zur großen Geburt |
| 2397. |
"Die Wächter der Schwelle" |
| 2398. |
Warum es heißt: Die Wesen des "Lichts" und der "Finsternis" |
| 2399. |
Der Kernpunkt aller mentalen Finsternis zwischen den Erdenmenschen |
| 2400. |
Die Entwicklung wird die maßgeblichen, aber falschen Moralbegriffe der Gegenwart bezüglich Internierung und Strafe entfernen |
| 2401. |
Die neue Welterlösung oder der wirkliche Weg zum Weltfrieden |
| 2402. |
Das Lebewesen und "Das höchste Feuer" |
| 2403. |
Die maskuline und die feminine Polkonstellation im Lebewesen als Fundament seiner Psyche, Körperstruktur und Lebensweise |
| 2404. |
Die Polkonstellation und das Hervortreten des Lebewesens als männliches oder als weibliches Geschlechtswesen oder als "Tier" in Reinkultur |
| 2405. |
Die Polkonstellation oder die Verwandlung des "Tiers" zum "Menschen" |
| 2406. |
Die Grundlage für die absolute oder kosmische Weltmoral |
| 2407. |
Was unsere Mission oder die Ursache zur Schöpfung der kosmischen Analysen des Lebens ist |
| 2408. |
Was veranlasst den Menschen, seine Intelligenz im Dienste des "Bösen" oder des "Guten" zu gebrauchen |
| 2409. |
Was der Fähigkeit zu Grunde liegt, seinem Nächsten zu vergeben |
| 2410. |
Wenn man eine Moral und Lebensweise von seinem Nächsten verlangt, die zu leisten er noch nicht genügend entwickelt ist |
| 2411. |
Die Auffassung oder Beurteilung von einem anderen Menschen als "Verbrecher" ist die Wurzel von allem "Bösen" in der Welt |
| 2412. |
Es gibt nichts absolut "Böses" im Weltall, da alles, was unter diesem Begriff vorkommt, lebenswichtiges Material für die Schöpfung der ewigen Lebenserlebensfähigkeit der Wesen ist |
| 2413. |
Die Immunität des Lebewesens gegenüber Tod und Untergang in seiner Erhabenheit in Gottes Strahlenglorie |
| 2414. |
Die Notwendigkeit des physischen Daseins |
| 2415. |
Das Erleben des Lebens |
| 2416. |
Wie der Glaube der Menschen an Tod und Auslöschung entstand |
| 2417. |
Das physische Erdenleben des Wesens und die daraus resultierende Bewusstseinsentwicklung |
| 2418. |
Die Menschen und das tierische Moralprinzip |
| 2419. |
Wo das tierische Lebensprinzip noch Moral und Lebensweise für den Erdenmenschen bildet |
| 2420. |
Weshalb die Erdenmenschheit in Volksgruppen mit verschiedenen Moralauffassungen und Lebensarten aufgeteilt ist |
| 2421. |
Intoleranz oder die religiöse Verdammnis, die die Menschen in einem dauerhaften physischen und geistigen Kriegszustand hält und Strafe und Hinrichtungen für weniger entwickelte Wesen hervorruft, die wir "Verbrecher" nennen |
| 2422. |
Weshalb alle Weltkulturen bisher untergegangen sind, wie auch die gegenwärtige so hoch gepriesene moderne Kultur hilflos auf dem Wege zu ihrem Verfall ist |
| 2423. |
Der erdenmenschliche mentale Untergang, wo tierische Primitivität sich im Hochsitz befindet |
| 2424. |
Die materielle Verwandlung der menschlichen Fähigkeiten des Tieres |
| 2425. |
Was die Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten in der Lebensweise der Menschheit bisher bewirkt hat |
| 2426. |
Weshalb die Erdenmenschheit in Krieg und Kriegsangst oder in einer Weltkultur leben muss, die hauptsächlich nur bewaffneter Waffenstillstand ist |
| 2427. |
Millionen und aber Millionen von Menschen sind Analphabeten auf dem humanen Gebiet oder im Bereich der wahren Nächstenliebe |
| 2428. |
Wenn alle in physischer Materie inkarnierten Menschen auf derselben Entwicklungsstufe ständen |
| 2429. |
Eine wirklich gerechte kosmische Moral in Reinkultur existiert noch nicht in den Gesetzen der erdenmenschlichen Gesellschaft |
| 2430. |
Das Heidentum in der christlichen Religion |
| 2431. |
Das unerschütterliche moralische Fundament in der christlichen Weltreligion in Reinkultur |
| 2432. |
Die belastendsten Folgen der Unwissenheit und Primitivität der Menschheit auf dem psychischen, kosmischen und moralischen Gebiet |
| 2433. |
Die Grundursache zur Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung in der Menschheit |
| 2434. |
Weshalb es nötig ist, dass ein Unterschied zwischen den Wesen der höheren und denen der niedrigeren Entwicklungsstufen besteht |
| 2435. |
Die Grundursache aller Bewusstseinskollisionen |
| 2436. |
Wenn die Macht und nicht das Recht über die Menschen bestimmt |
| 2437. |
Alles Lebenserleben, aufrechterhalten auf Macht anstelle von Recht ist der Weg zur Götterdämmerung oder zur Hölle |
| 2438. |
Was notwendig ist, um kosmisches Bewusstsein zu erreichen, d.h. der vollkommene Mensch als Abbild Gottes zu werden |
| 2439. |
Kein einziger Mensch darf für seine Lebensweise bestraft oder hingerichtet werden |
| 2440. |
Weshalb die Erdenmenschen sich rächen und strafen |
| 2441. |
Wie der Mensch von allem finsteren Schicksal frei wird |
| 2442. |
Die spezielle Unwissenheit, die Schuld an dem unglücklichen Schicksal der Wesen ist |
| 2443. |
Was es der Erdenmenschheit schwer macht, die Analyse des Schicksalsmysteriums zu verstehen |
| 2444. |
Die Kulmination der Gerechtigkeit |
| 2445. |
Ein existierendes "Prinzip der Sündenvergebung" |
| 2446. |
Weshalb die Erdenmenschen nicht den wahren und absoluten Frieden erleben können |
| 2447. |
Das Fundament der kosmischen Weltmoral |
| 2448. |
Es ist Bewusstseinsentgleisung zu glauben, dass andere Wesen als wir selbst die absolut Schuldigen an unserem Schicksal sind |
| 2449. |
Wenn alle Menschen so weit wären, ihrem Nächsten völlig zu vergeben, würden aller Krieg, alle Rache und Strafe eine Unmöglichkeit auf Erden sein |
| 2450. |
Seinem Nächsten vergeben bedeutet nicht, dass wir uns nicht vor seinen eventuellen finsteren und gefährlichen Handlungen beschützen sollen |
| 2451. |
Die Ursache zu der großen Götterdämmerung oder dem Höllenzustand, in dem die Menschen der Erde leben |
| 2452. |
Die Schicksalskontrolle, kraft der Christus sagen konnte, dass sogar alle unsere Haupthaare gezählt sind |
| 2453. |
Weshalb alles sehr gut ist |
| 2454. |
Die Götterdämmerungs- oder Finsternisepoche der Menschheit kann keinem Wesen vorgeworfen werden, und kann deshalb auch nicht durch Zuchthäuser, Strafe oder Hinrichtungen entfernt werden |
| 2455. |
Der sicherste Weg dazu, selbst einen unglücklichen Erlebenszustand oder ein unglückliches Schicksal zu bekommen |
| 2456. |
Das juristische Rechtswesen der Kulturmenschen ist wie Dressur statt die Moral zu fördern |
| 2457. |
Die Schöpfung des wahren Friedens ist weder eine Willens- noch eine Machtfrage sondern eine Entwicklungsfrage |
| 2458. |
Der absolute Friede und die Menschheit |
| 2459. |
Das Endergebnis des irdischen Daseins des Menschen |
| 2460. |
Das Modell für die Lebensweise des vollkommenen Menschen |
| 2461. |
Nur dies allein, in den Fußspuren des Welterlösers zu gehen und wie er seinen Feinden zu vergeben, kann die Finsternis vom eigenen Schicksal entfernen |
| 2462. |
Die Wahrnehmungsfähigkeit, das Denken und die Offenbarung des Lebewesens |
| 2463. |
Das ganze Weltall mit allen seinen Details ist ausschließlich Manifestation von Bewusstsein |
| 2464. |
Die Lieblosigkeit und die Liebe, das Böse und das Gute, sind die Bedingung für das ewige Erleben des Lebens |
| 2465. |
Wenn das Böse nicht existierte und wenn die Lebensgesetze nicht übertreten werden könnten |
| 2466. |
Dem Lebewesen steht es frei, das Gute oder das Böse zu tun |
| 2467. |
Das "unbehagliche Gute" und das "behagliche Gute" |
| 2468. |
Das Schicksal der Wesen besteht aus den Wirkungen der von ihnen selbst gegenüber allem anderen Leben im Universum ausgelösten Lebensweise |
| 2469. |
Die Morgenröte und der Sonnenaufgang der Humanität oder der Nächstenliebe |
| 2470. |
Es ist nicht so merkwürdig, dass bisher kein Friede auf Erden geschaffen werden konnte |
| 2471. |
Das höchste Feuer |
| 2472. |
Die ewige Gottheit oder der Allvater aller Lebewesen |
| 2473. |
Wenn die Lebewesen nicht zu einer großen Einheit verknüpft wären, die Gottheit heißt |
| 2474. |
Was die Individualität der Wesen aufrecht erhält und das hierauf beruhende Erleben des Abgetrenntseins von anderen Wesen |
| 2475. |
Gott, Gottessohn und die Lebewesen |
| 2476. |
Das Erleben der Wesen der Trennung von anderen Lebewesen ist nur ein gedachter Gegensatz zu der absoluten Wirklichkeit, in der sie zu einer Einheit verknüpft sind |
| 2477. |
Die Liebe ist, wenn auch den Wesen selbst unbewusst, eine Empfindung der Einheit oder Zusammengehörigkeit, die mit allen anderen Lebewesen auf der höchsten Bewusstseinsebene besteht |
| 2478. |
Die Unentbehrlichkeit des Kontrastprinzips für die Wahrnehmung oder für das Erleben des Lebens |
| 2479. |
Halbgeschlechtswesen und Ganzgeschlechtswesen |
| 2480. |
Der Polzustand und das Hervortreten der Wesen als Abbild Gottes, ihm gleichend |
| 2481. |
Die Bewusstseinsstruktur des Lebewesens, entweder als Pflanze, Tier oder als Mensch, beruht einzig und allein auf dessen Polkonstellation |
| 2482. |
Die Wirkungen der Polkonstellation im Erdenmenschen |
| 2483. |
Der Mensch und die Polkonstellation |
| 2484. |
Alle Erdenmenschen befinden sich mehr oder weniger in der Doppelpoligkeit |
| 2485. |
Die Menschen haben schon längst das einpolige Moralgesetz gesprengt |
| 2486. |
Die bisherigen Weltreligionen haben im Wesenlichen der Menschheit nur ein Moralgesetz für einpolige Wesen gegeben |
| 2487. |
Der beginnende Unterschied zwischen Tier und Mensch |
| 2488. |
Teufelsbewusstsein |
| 2489. |
Der Sinn des Lebens bezüglich Manifestation und Erleben des Teufelsbewusstseins im Menschen |
| 2490. |
Das Fundamentale in Gottes Schöpfung des Menschen |
| 2491. |
Was das Tier zum Menschen macht |
| 2492. |
Das sexuelle Polprinzip oder "das höchste Feuer" garantiert den Wesen ewige Gerechtigkeit |
| 2493. |
Das Gleichgewicht der Polkonstellation im Christuswesen |
| 2494. |
Die Bedeutung der zwei normalen Pole im Lebewesen |
| 2495. |
Was die einpolige Polkonstellation im Mann und in der Frau bedeutet |
| 2496. |
Der einpolige Geschlechtszustand und das mentale Horizontgebiet des Wesens |
| 2497. |
Ein beginnender höherer Bewusstseinszustand im Erdenmenschen |
| 2498. |
Der Erdenmensch ist ein Übergangswesen vom Tier zum Menschen |
| 2499. |
Die Lösung des Rätsels der Sphinx oder das Tierische und das Menschliche im unfertigen Erdenmenschen |
| 2500. |
Was geschieht, wenn man in seiner Lebensweise das Tierische wählt, und was, wenn man das Menschliche wählt |
| 2501. |
Weshalb der Mensch nicht ins Unendliche mit der tierischen Lebensweise fortsetzen kann |
| 2502. |
Wenn der Mensch es nicht mehr übers Herz bringt, das Mosesgesetz "Auge für Auge und Zahn für Zahn" zu erfüllen |
| 2503. |
Die beschleunigte Entwicklung des Erdenmenschen |
| 2504. |
Die Geburt der beginnenden Nächstenliebe im Erdenmenschen |
| 2505. |
Verfolgung und Unwissenheit gegenüber der beginnenden humanen Fähigkeit oder Nächstenliebe |
| 2506. |
Ungeborene Seelen in Bezug auf die kosmische Struktur der Wesen |
| 2507. |
Wenn die materialistische Wissenschaft und eine Mehrzahl der Erdenmenschen die Polverwandlung nicht verstehen |
| 2508. |
Die dem Tier und primitiven Menschen angeborene Antipathie gegen das Abnorme oder das vermeintlich Abnorme |
| 2509. |
Es ist nicht der Sinn des Lebens, nur einen Supermann und eine Superfrau zu erschaffen |
| 2510. |
Prostitution und Onanie |
| 2511. |
Die Degeneration der Ehe und ihre unglücklichen Folgen |
| 2512. |
Kinder, die außerhalb der Ehe geboren werden. Kinderheime und lieblose Erziehung |
| 2513. |
Tiere und Menschen im Verhältnis zu "der Zone der unglücklichen Ehen" |
| 2514. |
Die Instinktfähigkeit und der normale Ehezustand bei Tieren und Menschen |
| 2515. |
Die eheliche Sympathie wird ausgelebt und von einer anderen Sympathie verdrängt und die Folgen davon |
| 2516. |
Die Menschen entfernen sich immer mehr von den Moralgeboten der großen Weltreligionen |
| 2517. |
Die Menschheit in der Epoche des Jüngsten Gerichts und die biblischen Prophezeiungen. Teufelsbewusstsein oder das Tierische im Menschen, was gerade in der Epoche des Jüngsten Gerichts zu großer Entfaltung kommen wird |
| 2518. |
Weder Strafe noch Hinrichtungen, weder Kirchen noch Tempel können die Welt erlösen. Nur Gott allein kann der Erlöser der Welt sein |
| 2519. |
Der Mensch steht frei in der Ursachs- und Wirkungskette und bekommt hier Kenntnis vom "Bösen" und vom "Guten", vom "Tierischen" und vom "Menschlichen" im Menschen |
| 2520. |
Was das Wesen das "Gute" tun lässt, und wodurch es zum "Menschen als Abbild Gottes" wird |
| 2521. |
Es ist genau so lebenswichtig, dass der Mensch die geistige Materie beherrschen lernt, wie er heute die physische Materie beherrscht |
| 2522. |
Nicht die materialistische Wissenschaft oder die religiösen Dogmen, sondern die Leidenserfahrungen werden die Menschheit aus den Schrecken des Jüngsten Gerichts herausführen |
| 2523. |
Die Hauptstruktur des Weltalls kann nur als Selbsterleben durch kosmisches Bewusstsein erkannt werden |
| 2524. |
Die für die kosmischen Analysen reifen Menschen |
| 2525. |
Der unfertige Erdenmensch ist ein ehemaliges Tier |
| 2526. |
Auf dem Abweichen des Menschen von der Psyche des Tieres beruht der menschliche Zustand |
| 2527. |
Das Grundfundament der Lebensweise des Wesens ist nicht der Wille selbst, sondern das, was den Willen beeinflusst oder ihm diktiert |
| 2528. |
Der Platz des Wesens im Spiralkreislauf wird von seiner Polkonstellation bestimmt |
| 2529. |
Was der unfertige Mensch mehr oder weniger mit dem Tier gemein hat |
| 2530. |
Was kann gerechter und damit liebevoller sein als die Struktur des Lebens |
| 2531. |
Weshalb überhaupt kein Wesen wirklich strafschuldig werden kann, und die hierauf beruhende Moralauffassung |
| 2532. |
Die Polkonstellation und ihre Wirkungen in der Lebensweise des unfertigen Erdenmenschen |
| 2533. |
Die Polkonstellation im Erdenmenschen, "Teufelsbewusstsein" und der "Mensch als Abbild Gottes" |
| 2534. |
Was die Geisteswissenschaft zur Lebensbedingung für die Menschen macht |
| 2535. |
Was erforderlich ist, um die Geisteswissenschaft als Tatsache zu erleben, und weshalb sie zuweilen als Fantasie, Spekulation oder als Dichtung ignoriert wird |
| 2536. |
Wer die Polanalysen braucht, und wer sie nicht braucht |
| 2537. |
Psychische Erscheinungen, die die Ehe untergraben und von den Menschen nicht verstanden werden |
| 2538. |
Die Auffassung über die Ehe als eine für das Wesen ewige Tradition und die Folgen dieser fehlerhaften Auffassung |
| 2539. |
Der Kreislauf des Lebens kann weder von Gefängnis noch Todesstrafe aufgehalten werden |
| 2540. |
Die maskulinen und die femininen Geschlechtswesen in Reinkultur |
| 2541. |
Der Erdenmensch ist ein "Tier" unter Verwandlung zum "Menschen" |
| 2542. |
Die "tierischen" und die "menschlichen" Eigenschaften des Erdenmenschen |
| 2543. |
Die Verwandlung der Polkonstellation und die hierauf beruhende Degeneration des "tierischen" Bewusstseinsteils im Menschen |
| 2544. |
Liebe, Schicksal und das "kleinste Übel" |
| 2545. |
Die Wirkungen des entgegengesetzten Pols und das hierauf beruhende Endergebnis in der Schöpfung des vollkommenen Menschen |
| 2546. |
Die Polkonstellation und die absolute Liebe, und die Verwandlung des "Mannes" und der "Frau" zu einem neuen Wesen |
| 2547. |
Der unfertige Erdenmensch ist weder "Mann" noch "Frau" in Reinkultur |
| 2548. |
Der beginnende Mensch und seine "tierische Natur" |
| 2549. |
Was den Menschen immer wieder eine neue Ehe eingehen lässt |
| 2550. |
Was die Ehe in den primitiven Zonen bedeutet, in denen die Nächstenliebe noch nicht existiert |
| 2551. |
Der Unterschied zwischen "Verliebtheit" und "Nächstenliebe" |
| 2552. |
Was Liebe oder Nächstenliebe ist |
| 2553. |
Wie eine Wissenschaft falsch sein kann |
| 2554. |
Sowohl die Liebe als auch die Ehe- oder Paarungssympathie haben ihre spezielle Zone, in der sie zur vollen Entfaltung kommen können |
| 2555. |
Die Paarungsliebe beruht auf der Einpoligkeit, während die Nächstenliebe auf der Doppelpoligkeit beruht |
| 2556. |
Die Degeneration der Einpoligkeit hat die Menschen zu der "Zone der unglücklichen Ehen" geführt |
| 2557. |
Die Degeneration der Einpoligkeit und die beginnenden Wirkungen der Nächstenliebe |
| 2558. |
Wenn die Paarungssympathie und die Nächstenliebesympathie voneinander infiziert werden |
| 2559. |
Der Verfall der Ehe |
| 2560. |
Wenn das Ehetalent des Wesens degeneriert ist |
| 2561. |
Das Entstehen der unglücklichen Ehen |
| 2562. |
Die eheliche Sympathie ist kein Akt des Willens, sondern ein Resultat der Kräfte, die den Willen diktieren |
| 2563. |
Eine neue Moral oder Lebensauffassung, die in Kontakt mit dem Verwandlungsprozess des Menschen vom "Tier" zum "Menschen" ist, ist absolut erforderlich |
| 2564. |
Die Menschheit auf der Schwelle zu einem neuen Wesenszustand, der das Himmelreich auf Erden herbeiführt |
| 2565. |
Die Intelligenzentwicklung und der Materialismus der Wesen |
| 2566. |
Niedrige Intellektualität oder niedrigpsychische Menschen und Hochintellektualität oder hochpsychische Menschen..., |
| 2567. |
Weshalb wir das Tierische im Menschen als "Teufelsbewusstsein" bezeichnen müssen |
| 2568. |
Die tausendjährigen Moraltraditionen haben ihre Macht über die Menschen verloren |
| 2569. |
Wie eine neue Moralauffassung sein soll und nicht sein soll |
| 2570. |
Die Menschen werden die Moralvorschriften nicht aufgrund von Strafe und Androhungen von ewiger Pein in einer Hölle erfüllen |
| 2571. |
Die christliche Weltmoral ist nicht vergebens gewesen |
| 2572. |
Wie Gott die Pflanze dahin führte, zum Tier zu werden, und das Tier dahin, zum Menschen zu werden |
| 2573. |
Der beginnende Mensch bekommt Intelligenz und kann anfangen, seine Entwicklung und sein Wissen mit Hilfe des Wissens und der Erfahrung anderer zu ergänzen |
| 2574. |
Weshalb die christlichen Nationen nicht Jesu Gebot, seinen Nächsten zu lieben, erfüllt haben, sondern blutige Kriege und Totschlagsprozesse schaffen |
| 2575. |
Wo eine praktische Anleitung etwas in der Entwicklung des Wesens bedeuten kann |
| 2576. |
Es ist nicht so merkwürdig, dass das Christentum nicht zum Christentum in Reinkultur wurde |
| 2577. |
Ein strafendes und hinrichtendes Rechtswesen verwandelt die Menschen nicht zu Christen |
| 2578. |
Lösen die christlichen Staaten in gewissen Fällen nicht geradezu die Kulmination vom Heidentum aus? |
| 2579. |
Weshalb man den Menschen ihre heidnische oder christliche Lebensauffassung nicht zum Vorwurf machen kann |
| 2580. |
Die Menschen sind so weit in der Entwicklung, dass sie in Wirklichkeit beginnen könnten, den sogenannten Fluch "im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen" aufzuheben |
| 2581. |
Wenn es keine Polizei, kein Rechtswesen und keine Obrigkeit gäbe, wie würde die Welt dann aussehen? |
| 2582. |
Der Mensch als Abbild Gottes ist absolut kein Wesen, vor dem man sich beschützen muss |
| 2583. |
Weshalb das tägliche Dasein der unfertigen Menschen ein Kriegsschauplatz sein muss |
| 2584. |
Die unbekannte Nächstenliebe oder die beginnende Fähigkeit, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben |
| 2585. |
Was geschieht, wenn man auf Kosten seines Nächsten lebt, und was geschieht, wenn man zur Freude und zum Segen für seinen Nächsten ist |
| 2586. |
Die zwei sympathischen Anlagen des unfertigen Menschen |
| 2587. |
Christusliebe |
| 2588. |
Christusliebe und die Erdenmenschen |
| 2589. |
Die Nächstenliebe lässt das Teufelsbewusstsein degenerieren |
| 2590. |
Der Übergang vom Teufelsbewusstsein zum wahren Menschenbewusstsein ist nicht leicht |
| 2591. |
Der Instinkt und die wahre Wirklichkeit hinter den religiösen Auffassungen oder Dogmen |
| 2592. |
Die unfehlbare Führung des Instinkts der Lebewesen zur Erfüllung von lebensbedingenden Zwecken |
| 2593. |
Die Intelligenzentwicklung lässt den Instinkt degenerieren, und das beginnende Teufelsbewusstsein entsteht |
| 2594. |
Die Abweichung der Paarungs- oder Ehesympathie von der wirklichen Liebe |
| 2595. |
Das Lebensgesetz oder dies, dass du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst, kann unmöglich kraft der Paarungs- oder Ehesympathie erfüllt werden |
| 2596. |
Die Paarungs- oder Ehesympathie kann das Teufelsbewusstsein oder die Leiden vom Schicksal der Menschen nicht entfernen |
| 2597. |
Die neue Sympathie und ihre Wirkungen |
| 2598. |
Die Allliebe macht das Wesen zum "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend" |
| 2599. |
Ehen, die nur Repetitionsehen sind |
| 2600. |
Ehen, in denen in Wirklichkeit eine Auflösung nur kraft der beginnenden Nächstenliebe und nicht kraft der Verliebtheit oder der Sexualität vermieden wird |
| 2601. |
Wenn das Wesen die Zone oder Sphäre der Ehe völlig verlässt |
| 2602. |
Wenn die Polkonstellation bewirkt, dass das Wesen sich nicht mehr verlieben oder ein Ehetalent haben kann |
| 2603. |
Der doppelpolige sexuelle Trieb liegt dem Grundton des Universums, der Allliebe, zugrunde |
| 2604. |
Die total doppelpoligen Wesen sind die primären Bewusstseinsorgane für die Manifestation und das Erleben der Gottheit |
| 2605. |
Die Fähigkeit zum Erleben des Lebens beruht auf der Schöpfung von Kontrasten und auf dem Kreislaufprinzip |
| 2606. |
Wie das primäre Bewusstsein der Gottheit in ewiger Kulmination gehalten wird |
| 2607. |
Die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit der Wesen durch die Finsternis oder durch das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit |
| 2608. |
Ein Rückblick über die Passage der Wesen durch die Finsternis oder das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit |
| 2609. |
Wenn das Lebewesen nicht in die Materie der äußeren Welten inkarnieren würde |
| 2610. |
Im Pflanzen- und Tierreich des Spiralkreislaufs sind die Lebewesen nur kosmische Embryowesen |
| 2611. |
Fehlbeurteilung der Gottheit |
| 2612. |
Alle Lebewesen werden in ihrem Endergebnis Gottes Abbild, ihm gleichend, werden eine mentale Sonne für ihre Umgebungen und werden im "Himmelreich" beheimatet sein |
| 2613. |
Man beginnt zu verstehen, dass es einen natürlichen oder göttlichen Sinn mit der Doppelpoligkeit der Wesen geben muss |
| 2614. |
Die Hauptursache der sexuellen Entgleisungen |
| 2615. |
Wenn die Verliebtheitsfähigkeit und die ehelichen Tendenzen im Wesen beendet sind, kann es nur reine Allliebe oder Nächstenliebe fühlen |
| 2616. |
Die Beschwerlichkeiten und Unbehaglichkeiten des beginnenden doppelpoligen Wesens |
| 2617. |
Weshalb doppelpolige Wesen intime Freundschaft mit Wesen ihres eigenen Geschlechts vorziehen statt mit Wesen des entgegengesetzten Geschlechts |
| 2618. |
Wohin die normale Doppelpoligkeit die Wesen führt |
| 2619. |
Das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, kann unmöglich erfüllt werden, wenn das betreffende Wesen auch das Ehegesetz erfüllen soll |
| 2620. |
Christus verkündete eine viel höhere Daseinsform als die eheliche |
| 2621. |
Weshalb die vorliegende Polanalyse hier beschrieben wird |
| 2622. |
Die sexuelle Auslösung des fertig entwickelten doppelpoligen Wesens geschieht nicht in Form des tierischen Paarungs- oder Fortpflanzungsakts |
| 2623. |
Die wirkliche oder absolute kosmische Ehe |
| 2624. |
Die Verliebtheitssympathie oder die Einpoligkeit kann die Menschen nicht von einem unglücklichen Schicksal befreien |
| 2625. |
Die Sympathie der Doppelpoligkeit oder die absolute Liebe ist das Fundament für die Lebensweise der Gottheit oder der kosmisch bewussten Wesen |
| 2626. |
Der Unterschied des Kulminationserlebens des höchsten Feuers zwischen dem unfertigen und dem fertigen Menschen |
| 2627. |
Wie die Liebe so stark hervortreten kann, dass sie die Lebensweise des Wesens zu einem permanenten Sonnenschein für alles und alle macht |
| 2628. |
Das höchste Feuer ist der Ernährungsprozess der geistigen Welten |
| 2629. |
In den höchsten Welten ist es für die Wesen der größte Genuss, einander zu begegnen und einander gemeinschaftliche Lebenslust, Freude und Seligkeit zu bereiten |
| 2630. |
In der kosmischen Heimatzone des vollkommenen Menschen |
| 2631. |
Das größte Gebot oder die größte Anforderung an den Erdenmenschen von heute |
| 2632. |
Das Leben der Wesen in den höchsten Welten |
| 2633. |
Wie die höchsten Wesen das höchste Feuer erleben, und ihr Hervortreten als Bewusstseins- und Liebesorgane der Gottheit |
| 2634. |
Wie die einpoligen Wesen das höchste Feuer erleben |
| 2635. |
Das permanente Erleben des höchsten Feuers bei den völlig doppelpoligen geistigen Wesen und das hierdurch verursachte Erleben von Wohlbehagen und Seligkeit |
| 2636. |
Die Verliebtheit oder die einpolige Sympathie ist ein Widerschein des kosmischen Sonnenscheins der höchsten Welten, offenbart durch physische Organismen in der nachtschwarzen Finsternissphäre oder Hölle des Spiralkreislaufs |
| 2637. |
Die fundamentale Lösung des Lebensmysteriums |
| 2638. |
Die wechselseitige Abhängigkeit zwischen der Gottheit und den Lebewesen für ihre Existenz als "Lebewesen" |
| 2639. |
Die kosmische Existenz der Lebewesen wird als ewig und unerschütterlich sichtbar |
| 2640. |
Die Organismen können nicht identisch mit den Ichs oder dem "Etwas" sein, das diese hervorgebracht hat |
| 2641. |
Das Bewusstsein und das Verhältnis der Gottheit zu den Lebewesen und das Verhältnis der Lebewesen zu Gott |
| 2642. |
Das absolut Eine, was heute der Erdenmenschheit nottut |
| 2643. |
Was heute die Menschen in den Krieg leitet und führt |
| 2644. |
Weshalb die kosmischen Analysen manifestiert wurden |
| 2645. |
Die physische und kosmische Wahrnehmung und das hierdurch verursachte physische und kosmische Weltbild |
| 2646. |
Weshalb die kosmische Struktur des Weltalls nicht mit physischen Sinnen wahrgenommen werden kann |
| 2647. |
Die Aneignung der kosmischen Wahrnehmungsfähigkeit und damit der Zugang zum Erleben des allerhöchsten kosmischen Wissens ist eine Frage der Moral und somit eine Frage der Entwicklung |
| 2648. |
Weshalb die Religionen in der Welt nicht auf wissenschaftlichen Analysen, sondern nur auf dem Glauben und den Dogmen beruhen |
| 2649. |
Wesen, die absolut nur die materialistische Wissenschaft akzeptieren können |
| 2650. |
Wenn die Aneignung des allerhöchsten Wissens nicht von einer total vollkommenen Liebesmoral abhängig wäre |
| 2651. |
Das absolut lebensbedingende moralische Ziel für die Menschheit ist die Kenntnis des kosmischen Weltalls, die dasselbe ist wie "der Beistand, der heilige Geist" |
| 2652. |
Was unter dem "Beistand, dem heiligen Geist" zu verstehen ist |
| 2653. |
"Der heilige Geist" oder die kosmischen Analysen sind das größte moralische Fundament im Dasein |
| 2654. |
Was uns die kosmischen Analysen oder das ewige Weltbild zeigen |
| 2655. |
Ein Weltbild kann nicht nur eine Wissenschaft von erschaffenen und damit von zeit- und raumdimensionalen Erscheinungen sein |
| 2656. |
Die Menschen können nicht im Glauben an ein materialistisches, wissenschaftliches Weltbild verbleiben, das keinen wirklich lebenden Urheber der Schöpfung der Natur und der Organismen der Lebewesen offenbart |
| 2657. |
Der Zugang der Menschheit zum kosmischen Weltbild |
| 2658. |
Was uns die kosmischen Analysen gezeigt haben |
| 2658. |
1. Das Weltall ist ein lebender Organismus |
| 2658. |
2. Ein existierendes, denkendes und Willen-führendes "Etwas" hinter den Schöpfungsprozessen des Weltalls |
| 2658. |
3. Alle Bewegung im Weltall ist Lebensausdruck eines alles überstrahlenden Lebewesens |
| 2658. |
4. Die Manifestationen des Weltalls zeigen Willen, Moral und Lebensweise eines Lebewesens |
| 2658. |
5. Das Weltall ist ein gigantisches Wesen, das die Allweisheit, die Allliebe und die Allmacht besitzt und somit die absolut einzige wahre Gottheit ist |
| 2658. |
6. Die Lebewesen sind organisch eins mit der Gottheit, und die Gottheit ist organisch eins mit den Lebewesen |
| 2658. |
7. Die Organismen der Lebewesen befinden sich innerhalb von Organismen, und jedes Wesen ist gleichzeitig ein Makrowesen, ein Mikrowesen und ein zwischenkosmisches Wesen |
| 2658. |
8. Die Gottheit unterscheidet sich von allen anderen Lebewesen dadurch, dass sie kein Mikrowesen in einem makrokosmischen Organismus ist |
| 2658. |
9. Das Ich, das Bewusstsein und der Organismus der Gottheit bestehen aus absolut allem, was existiert |
| 2658. |
10. Die Organismen aller existierenden Lebewesen sind eine untrennbare zusammenarbeitende Einheit |
| 2658. |
11. Weshalb die Organismen der Mikrowesen als "Stoff" oder "Materie" hervortreten |
| 2658. |
12. Das göttliche "Etwas" oder "X1". Die Schöpfungsfähigkeit oder "X2" und "X3". Die instinktmäßige Einstellung des Lebewesens auf die Vorsehung oder die Gottheit |
| 2658. |
13. Die Lebewesen sind eine Lebensbedingung für die Gottheit, wie auch die Gottheit eine Lebensbedingung für die Lebewesen ist |
| 2658. |
14. "Das unbehagliche Gute" und "Das behagliche Gute" |
| 2658. |
15. Die Spiralkreisläufe und die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit |
| 2658. |
16. Die sechs Reiche der Spiralkreisläufe und die sieben Grundenergien. Die zwei Pole des höchsten Feuers: "Der maskuline Pol" und "Der feminine Pol". Einpoligkeit und Doppelpoligkeit. Männliche Geschlechtswesen und weibliche Geschlechtswesen. "Teufelsbewusstsein". Die Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung. "Das Himmelreich". Der Embryozustand des Menschen |
| 2658. |
17. Reinkarnation und Schicksal. Ursache und Wirkung. Unwissen und Leiden |
| 2658. |
18. Die total vollkommene Lebensweise, die das Wesen zum Menschen als Abbild Gottes macht, ist das größte Kunstwerk des Lebens |
| 2658. |
19. Die absolut vollkommene Lebensweise. Weshalb nicht alle Menschen die gleiche Lebensweise haben können, wie wir selbst. Der Mensch in kulminierender Liebe |
| 2658. |
20. Strafe und Folter können kein Wesen dazu zwingen, eine höhere Entwicklungsstufe zu manifestieren als die, zu der es gelangt ist |
| 2658. |
21. Das kosmische Fundament für eine vollkommene Lebensweise |
| 2658. |
22. Wirkliche "Verbrecher" existieren nicht. Das Rechtswesen des Weltstaats |
| 2658. |
23. Man hat noch nie gesehen, dass Strafe oder Rache "Verbrecher" in "Engel" verwandelt |
| 2658. |
24. Intoleranz, Zorn und Bitterkeit gegen Wesen mit anderer Lebensauffassung als die, die man selbst hat, führen zum Verlust von Frieden und zu Tod und Untergang für ihren Urheber |
| 2658. |
25. Der unfertige oder unentwickelte Zustand der Menschen kann nicht durch Intoleranz, Rache und Strafe geändert werden |
| 2658. |
26. Das Verhältnis der Menschen zum Gesetz von Ursache und Wirkung und dessen Endergebnisse |
| 2658. |
27. Die materialistische Wissenschaft kann nicht die Lösung des Lebensmysteriums geben |
| 2658. |
28. Wesen, die vorläufig "Analphabeten" in Bezug auf die Analyse "des Lebenden" sein müssen |
| 2658. |
29. Die Wesensart von Liebe ist eine Lebensbedingung für das Erleben der Analysen des Lebens jenseits der Analysen der Materie |
| 2658. |
30. Was den Menschen zu einem "Christuswesen" oder dem "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend" macht |
| 2658. |
31. So wie man sich die materialistische Wissenschaft nicht ohne Intelligenz aneignen kann, kann man sich die kosmische Wissenschaft nicht ohne Intuition aneignen, wobei das Erleben der letzteren zu einer Moralfrage wird |
| 2658. |
32. Die Erdenmenschen befinden sich in der Winterzone des kosmischen Spiralkreislaufs, die in den Wesen die Sehnsucht nach Frieden oder dem Licht und der Wärme der Sommerzone dieses kosmischen Spiralkreislaufs hervorruft |
| 2658. |
33. Die Begrenzung der Weltreligionen |
| 2658. |
34. Der Acker, in dem die kosmischen Analysen gesät werden und Frucht tragen können |
| 2658. |
35. Die Wesen, in denen die Weltkultur der kosmischen Analysen beginnt, geboren und praktiziert zu werden |
| 2658. |
36. Die neue Weltkultur |
| 2658. |
37. Die Aufgabe der Weltregierung |
| 2658. |
38. Der Weltstaat ist die totale Balance, fundamentale Stabilität und das Endergebnis der Weltpolitik |
| 2658. |
39. Die geldlose Wirtschaft des Weltstaats |
| 2658. |
40. Das Himmelreich auf Erden |
| 2658. |
41. Die Schöpfung des Weltreichs ist keine Frage der Macht oder der Diktatur, sondern ausschließlich eine Frage der Entwicklung |
| 2659. |
Die kosmischen Analysen und die Nächstenliebe |
| 2660. |
Wesen, die die kosmischen Analysen nicht verstehen können |
| 2661. |
Wesen, die für die kosmischen Analysen reif sind |
| 2662. |
Die neue Weltkultur ist schon dabei, geboren zu werden |
| 2663. |
Absolut alle Menschen werden zuletzt eine wirksame Zelle in Gottes alles überstrahlendem, leuchtenden Geist oder in seinem kommenden dauernden Frieden auf Erden werden |
| 2664. |
Heraus aus der Finsternis |