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  Das ewige Leben
  13. Kapitel    Das Lebewesen
1053.    Der entwickelte Forscher und das Auftreten der "erschaffenen Dinge" als illusorisch
1054.    Nur "außerhalb" des Lebens sind die "erschaffenen Dinge" illusorisch. Innerhalb des Lebens sind sie unerschütterliche Wirklichkeit
1055.    Die ewige Existenz des Lebewesens kann nur durch "zeitliche" Details erlebt werden, aber es sind nicht die "zeitlichen" Details, das "Tier" oder der "Mensch", die das "Lebewesen" sind
1056.    Wie die "erschaffenen Dinge" als "Illusionen" sichtbar werden
1057.    Das "X-Dasein" des Lebewesens kann dem direkten praktischen Erleben niemals zugänglich werden
1058.    Wie wir fähig werden, unsere ewige Existenz zu erkennen. Weshalb "zeitliche" Analysen keine absoluten Ausdrücke der ewigen Existenz des Lebewesens ausmachen können
1059.    Weshalb "ewige Entwicklung" ein logischer Ausdruck ist
1060.    Weshalb "ewige Einwicklung" ebenfalls ein logischer Ausdruck ist
1061.    Wenn wir den Spiralkreislauf verneinen
1062.    "Gedanken­ver­wir­rung" und ihre Konse­quenzen. Die "Wächter der Schwelle"
1063.    Die "zeitliche" Seite des Wesens oder das "direkte Erleben des Lebens"
1064.    Das erlebende "Etwas" und das "Erleben des Lebens" machen zusammen eine untrennbare, ewige Einheit aus, die wiederum dasselbe ist wie das "Lebewesen", das Selbst oder das Ich
1065.    Das "Lebewesen" als identisch mit dem "Jetzt" und mit der "Ewigkeit"
1066.    Die "Ewigkeit" ist dasselbe wie das Ich oder das "Unver­änder­liche", während das "Jetzt" dasselbe ist wie die Mani­festa­tions­formen des "Lebewesens" oder das "Veränder­liche"
1067.    "Vergangenheit" und "Zukunft" können im "Jetzt" nur als "gedachte" oder "geistige" Erscheinungen existieren
1068.    Jede Form von Erleben kann nur als ein "Zeitbegriff" existieren. Alles, was keine "Zeit" ist und deshalb kein "Jetzt" sein kann, ist der Wahrnehmung unzugänglich
1069.    Das "erlebende Etwas" in jedem Erleben. Das "Ich" und die "Ewigkeit"
1070.    Da das "Lebewesen" eine Einheit ist, bestehend aus "Zeit" und "Ewigkeit", basiert seine Unsterb­lich­keits­ana­lyse auf der uner­schüt­ter­lichen Wirk­lich­keit
1071.    Die "Wächter der Schwelle" oder die Konsequenzen der Gedankenverwirrung oder des Miss­ver­stehens der kosmischen Analysen des Lebens
1072.    Kann das Missverstehen der kosmischen Analysen des Lebens ein dauerhaftes praktisches Fundament für das tägliche Leben des Forschers sein?
1073.    Die "Zeit" und die "Ewigkeit" können nicht getrennt voneinander vorkommen, sondern vielmehr nur als eine Einheit, die in Gestalt des "Lebewesens" die Ganzheitsanalyse hinter allen Materien­kombina­tionen ausmacht ‒ sowohl im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos als auch im Zwischen­kosmos
1074.    Das "Lebewesen" kann nur entweder als "liebevoll" oder als "lieblos", entweder als "primitiv" oder "intellektuell" usw. existieren, anderenfalls ist es nicht "lebendig"
1075.    Das "Lebewesen" ist "Zeit" und "Ewigkeit", "Gottheit" und "Leben" offenbart in Fleisch und Blut
1076.    Die "zeitlichen" Analysen als Illusion
1077.    Die "zeitlichen" Analysen als Wirklichkeit
1078.    Das Urerleben des "Raumes" und die erste Markierung des Ichs als "Lebewesen"
1079.    Die Uranalyse des "Perspektivprinzips", des "Wahrnehmungsbereichs" und der "Bewegung"
1080.    Der "Abstandsbegriff" oder die Urform von "nah" und "fern"
1081.    Die Urformen "Größe", "Festigkeit", "Porosität", "Gewicht" und das Perspektivprinzip
1082.    Alle haben Recht. Wesen und Dinge sind wirklich "gut", "böse", "gerecht", "ungerecht", "hell", "dunkel", "schön" und "unschön" in den Sinnesbereichen, in denen sie genau so gespürt oder wahrgenommen werden ‒ sie sind keine "Illusionen"
1083.    Warum die Wahrnehmung eines Wesens "individuell" ist und für ein anderes Wesen absolut nur "abstrakt" sein kann
1084.    Das "Lebewesen" ist eine Welt für sich, die für dieses Wesen absolute Wirklichkeit ist
1085.    Der Wahr­nehmungs­bereich des "Lebewesens" ist eine zweck­mäßige Wechsel­wirkung mit der Vorsehung, ist ein indivi­duelles Gespräch mit der Gottheit, das zur "Heiligung" des Lebens­erlebens führt
1086.    Warum "alles sehr gut" ist
1087.    Warum das, was von dem einen Wesen als "Glück" empfunden wird, mitunter von dem anderen Wesen als "Unglück" empfunden wird
1088.    Dass die Dinge als "Ungerechtigkeit", "Leiden", "Trauer" und "Sünden" wahrgenommen werden, liegt am fehlenden Überblick oder daran, dass sie von einem nicht ausreichend hohen "Aussichtspunkt" aus wahrgenommen werden
1089.    Der "Wahr­nehmungs­berg". Der "Groß­hori­zont" des Lebe­wesens
1090.    Die Lebewesen stellen individuelle "Mikrosichtweisen" dar
1091.    Die verschiedenen Formen des Auftretens des "Lebewesens", wie z.B. als Pflanze, Tier, Mensch usw., sind reale Per­spek­tiv­ver­hält­nisse
1092.    "Arten" oder "Rassen" sind dasselbe wie men­tale "Gemein­schafts­sicht­weisen" von "Lebewesen" mit verwandten indivi­duellen Sicht­weisen
1093.    Was die "Individualität" des Lebewesens bedingt. Was das Wissen über die Ursache der "Individualität" bedeutet
1094.    Ein "Erlebnis" oder "Gedanke" muss, um voll­kommen zu werden, den "Spiral­kreis­lauf" durchlaufen und ist dem Rein­karna­tions­prinzip genauso unter­worfen wie das Lebe­wesen
1095.    Die "Gedanken" treten als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtnisgedanken auf, so wie die Lebewesen als Instinkt-, Schwere-, Gefühls-, Intelligenz-, Intuitions- und Gedächtniswesen auftreten
1096.    Der "Gedanke" des Lebewesens muss sich gemäß den Lebensgesetzen für "Bewegung" von "Unvollkommenheit", von "Primitivität" zu "Hochintellektualität" entwickeln
1097.    Die wirkliche Wahrheit ist dasselbe wie Genialität. Unwahrheit ist dasselbe wie Primitivität
1098.    Von der Peripherie des Wahrnehmungsbereichs zu seinem Zentrum durchläuft das "Erlebnis" oder der "Gedanke" seine ganze Entwicklung von der "Ahnung" bis zur "Tatsache"
1099.    Die äußerste Peripherie des Wahr­nehmungs­bereichs ist im Prinzip ein "Pflanzen­reich", bevölkert von "Vege­tabil­gedanken"
1100.    Wahrnehmung oder Erleben ist eine ewige Auslösung von "Ursache" und "Wirkung"
1101.    Jede Bewegung oder Auslösung von Energie im Dasein ist identisch mit Wahrnehmung oder Lebenserleben. Die "lebenden" und die "toten" Kräfte
1102.    Die Wahr­nehmungs­fähig­keit ist eine im Voraus existierende "Ursache", aus der jedes Erlebnis sowie dessen spezielle Phase oder dessen spezielles Stadium im Kreislauf als "Wirkungen" hervorgeht.
1103.    Die Entwicklung oder Passage des "Gedankens" oder "Erlebens" im Kreislauf ist wie die Passage des Lebewesens in demselben Kreislauf "Unterbrechungen", "Reinkarnation" oder "Wiedergeburt" unterworfen. Der Begriff "Tod" ist für die Allgemeinheit zunächst nur ein "Gedanke" im "nebulösen" oder "Ahnungsstadium"
1104.    Das Ich und die Wahrnehmungsfähigkeit als identisch mit dem Wechsel von "Ursache und Wirkung"
1105.    Der Wahr­nehmungs­bereich besteht aus den sechs Reichen des Spiral­kreis­laufs
1106.    Das Ich des Lebewesens ist in den sechs Reichen des Wahrnehmungsbereichs auf dieselbe Weise anwesend wie das "göttliche Etwas" oder das Ich der Gottheit überall im Universum präsent ist
1107.    Die Kapazität der Grund­ener­gien im "Pflanzen­reich". Die "Instinkt­energie" als die erste "tages­bewusst­seins­tragende" Energie im Spiral­kreis­lauf
1108.    Das Lebewesen im "Seligkeitsreich"
1109.    Die Entstehung des "Seligkeitsreichs" und der "Goldkopien". Die Gedächtnisfähigkeit ist eine mentale "Fähigkeit des Vergoldens", das "Seligkeitsreich" ist eine "vergoldete" Welt
1110.    Der Unterschied zwischen der Natur des Erdenmenschen und des Seligkeitswesens
1111.    Wie der Erdenmensch das "Seligkeitsreich" auf der physischen Ebene erlebt
1112.    Das Wesen im "Seligkeitsreich" hat nichts mit den "äußeren" tagesbewussten Zeit- und Ortsverhältnissen zu tun. Zeit, Dinge und Orte, die auf der physischen Ebene als realistische Erlebnisse längst hinter sich gelassen wurden, können auf der "Seligkeitsebene" von neuem die "Gegenwart", "Zukunft" und "Vergangenheit" bilden
1113.    Die "äußere Welt" ist eine "Arbeits-Ebene", während die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" eine "Ruhe-Ebene" ist
1114.    Das "Seligkeitsreich" oder die "innere Welt" des Wesens ist keine totale "Stille" oder "Energielosigkeit"
1115.    Was die "Ruhe" im "Seligkeitsreich" ausmacht
1116.    Was die Sehnsucht oder das Begehren nach jener "Ruhe" hervorruft, die das Leben im "Seligkeitsreich" ist
1117.    Warum es nur die Wesen in der "göttlichen Welt" sind und nicht der Erdenmensch, die sich nach der "Ruhe" im "Seligkeitsreich" sehnen
1118.    Das "Seligkeitsreich" ist die Erfüllung der tiefsten Sehnsucht des Lebewesens nach "Ruhe"
1119.    Das "Seligkeitsreich" eines jeden Wesens ist seine eigene absolut individuelle "innere Welt"
1120.    Details im "Seligkeitsreich" sind für andere Wesen nur durch eine "Materialisation" oder "Kopierung" in der Materie der "äußeren Welt" zugänglich
1121.    Die "innere Welt" oder das "Seligkeitsreich" des Wesens ist eine "lebende Kopie" des gesamten erlebten Universums oder Weltalls, die diesem Wesen von der ewigen Vorsehung als "Geschenk" gegeben wird
1122.    Das Lebewesen hat die Gottheit als Urheber, so wie ein Erdenmensch ein Elternpaar als Urheber hat
1123.    Dass das irdische Elternprinzip von zwei Wesen repräsentiert wird, hindert dieses Prinzip nicht daran, in seiner Grundidee identisch mit dem überirdischen Elternprinzip zu sein, das nur von einem Wesen repräsentiert wird
1124.    Die beiden Wesensarten oder die zwei Geschlechter des irdischen Elternprinzips können unmöglich "Nächstenliebe" auslösen, weil ihre organische Struktur bedingt, dass sie nur Wesen des "anderen Geschlechts" begehren und lieben können
1125.    Die von Dichtern gepriesene "Liebe" zwischen Wesen "verschiedenen Geschlechts"
1126.    Die "Mutterliebe" ist selbstsüchtig und kann deshalb keine "absolute Liebe" oder "Liebe in Reinkultur" ausmachen
1127.    Die Liebe der Adoptiveltern ist von derselben selbstsüchtigen Natur wie die Liebe der leiblichen Eltern. Familienliebe kann das Gesetz des Daseins nicht erfüllen
1128.    Es ist nicht die "Mutter-" oder "Elternliebe", zu der die Welterlösung oder die durch die Bibel überlieferte Weisheit inspiriert, sondern vielmehr ein "Familienprinzip", das alle Lebewesen zu einer einzigen Familie macht, sodass jedes einzelne existierende Lebewesen deren Mitglied ist
1129.    Alle Finsternis in der Welt, Krieg und Verstümmelung, Trauer und Leid sind ausschließlich durch die sexuelle Poleinstellung des Erdenmenschen bedingt
1130.    Der Unterschied zwischen der Verwandtschaft mit der Vorsehung und der Verwandtschaft zwischen den Erdenmenschen
1131.    Warum das größte Ideal dies wurde: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst"
1132.    Wer ist unser "Nächster"? "Nächstenliebe" ist eine andere Art von Liebe als die Sympathie für das "andere Geschlecht"
1133.    Das "Gemein­schafts­geschlecht" oder die organische Struktur hinter der "Nächsten­liebe". Der "voll­kommene Mensch"
1134.    Die Ver­wand­lung des irdischen Menschen vom "Halb­wesen" zum "Ganzheit­swesen"
1135.    Der Unterschied zwischen dem "Halb-" und dem "Ganzheitswesen". Die organische Struktur des "vollkommenen Menschen" macht den "Nächsten" zu einem "neuen Geschlecht"
1136.    Jede Form von "Liebe" ist im absoluten Sinne eine "sexuelle Behagensempfindung"
1137.    Der fortgeschrittene Erdenmensch tritt mit einer größeren Sexualität auf als irgendein anderes Wesen auf der Erde, einer Sexualität, die von den größten Weisen der Welt oder von allem, was wirkliche "Liebe" oder "Nächstenliebe" stimuliert und entwickelt, gefördert wird.
1138.    "Nächstenliebe" ist "Sexualität" und macht damit das "höchste Feuer" aus
1139.    Der Organismus des Erdenmenschen entwickelt sich dahin, ein spezielles "Zärtlichkeitsorgan" zu werden
1140.    Der Unterschied zwischen der "gewöhnlichen Sexualität" und der "neuen Sexualität" oder dem "höchsten Feuer"
1141.    Wenn die "neue Sexualität" "Gottes Reich" oder das vollkommene Menschenreich auf Erden auslöst
1142.    Ohne das "höchste Feuer" wäre "Gottes Reich" oder der verheißene "neue Himmel" und die "neue Erde, auf der Gerechtigkeit wohnt" im Universum unmöglich
1143.    Die Sexualität des vollkommenen Menschenreichs ist weder die normale noch eine abnorme "einpolige Sexualität"
1144.    Die normale Sympathie oder entwickelte Lust des Erdenmenschen, zu Wesen jenseits des rein ehelichen geschlechtlichen Bereichs zärtlich zu sein, wie z.B. Wesen des eigenen Geschlechts, und seine Lust, zu Tieren zärtlich zu sein, ist keine "einpolige" Sexualität, Verliebtheit oder sinnliche Liebe
1145.    Von den sexualorganischen Strukturen des Erdenmenschen ist die eine (die eheliche oder einpolige) C-Wissen, während die andere (die Nächstenliebe) erst A- oder B-Wissen ist
1146.    Die künstlerische Interessensphäre des Erdenmenschen liegt außerhalb seines ehelichen Bereichs und unterminiert diesen deshalb
1147.    Die künstlerischen und wissen­schaft­lichen Inter­essen sind künstliche "Mit-Ehepartner", die ausschließlich auf Kosten der ehelichen Energie aufrechterhalten werden können, weshalb sie dieses Wesen zu einem degenerierten Ehepartner, dafür aber zu einem "größeren Menschen" machen
1148.    Wo man die vollkommenen Ehen und damit die Erfüllung des göttlichen Gebots "Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert die Erde" findet
1149.    Das hundertprozentig eheliche Wesen kann das Gebot des Schöpfers, dass die Menschheit sich vermehren soll, erfüllen, aber es kann unmöglich sein Gebot, sich die "Erde untertan zu machen" erfüllen. Diese Erfüllung kann nur durch ganz andere Wesen bewerkstelligt werden
1150.    Was ist "Kunst"
1151.    Wenn zu viel "Gefühl" im Verhältnis zur "Intelligenz" hinter der Willensführung steht
1152.    Wenn zu viel "Intelligenz" im Verhältnis zum "Gefühl" hinter der Willensführung steht
1153.    Die Allliebe und die Entstehung der Erkenntnis beim Wesen
1154.    Solange das Wesen zu viel Intelligenz im Verhältnis zum Gefühl hat oder zu viel Gefühl im Verhältnis zur Intelligenz, kann es kein vollkommener "Künstler" sein und muss somit ein unfertiger "Adam" oder eine unfertige "Eva" sein
1155.    Ein Wesen, das nur illusorisch wahrnehmen kann, kann kein "Mensch als Gottes Abbild" sein und es kann somit auch nicht der gerechte Herrscher über die Erde und keine Erfüllung des von Gott für "Adam" und "Eva" erstrebten Ziels sein
1156.    Die vollkommene Nahrung für den vollkommenen Menschen ist die "verbotene Frucht" vom "Baum der Erkenntnis"
1157.    "Adams" und "Evas" erste, ursprüngliche mentale Lebensform, ihr erster, ursprünglicher mentaler Wesenszustand
1158.    Der Genuss der Wesen vom "Baum der Erkenntnis" erreicht seine Kulmination im Genuss des Fleisches und Blutes anderer Wesen
1159.    Die Begriffe "Adam" und "Eva" sind eine Universalbezeichnung für das Lebewesen im Verlauf seiner Passage durch das Pflanzenreich, Tierreich und das hierzu gehörende Erdenmenschenstadium
1160.    Warum die höchsten Fazite des Lebens überall in der Bibel und in anderen heiligen Büchern nur in Bildern oder Gleichnissen dargelegt werden und nicht in wissenschaftlichen Ausführungen oder Analysen
1161.    Weshalb der Einfältige nicht mit einer wissenschaftlichen Erklärung für die Gottheit oder für die höchsten Fazite in Kontakt kommen kann
1162.    Der Kontakt des unintellektuellen Wesens mit der absoluten Wahrheit ist keine Frage einer wissenschaftlichen Darlegung dieser Wahrheit, sondern vielmehr eine Frage von Vereinfachung oder Anpassung an die primitive Auffassungsfähigkeit dieses Wesens
1163.    Das Prinzip des physischen Sehvermögens des Wesens wiederholt sich in der Wahrnehmung des Spiralkreislaufs
1164.    Warum eine Welterlösung nötig ist
1165.    Die Not­wendig­keit des Welt­erlösungs­prin­zips zeigt uns, dass die Ent­stehung von "Adam" und "Eva" keine augen­blick­liche "wunder­same Schöpfung" ist oder war
1166.    Die Über­lieferungen der Bibel und anderer heiliger Bücher sind nur dafür bestimmt, auf bestimmten lokalen Stufen der Spirale den Weg zu weisen, sie sollen keine wissen­schaft­liche Darlegung der absoluten Wahrheit sein, die kann nur durch das Erscheinen des "Beistandes, des Heiligen Geistes" dargelegt werden.
1167.    Warum die Welterlösung in den Überlieferungen die sieben Zeitperioden der Schöpfung als "sieben Tage" bezeichnet
1168.    Die göttlichen Überlieferungen beschäftigen sich nur mit der Passage des Wesens durch die Finsterniszone der Spirale. In der Lichtzone der Spirale sind die Wesen ja selbst "zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben" geworden und brauchen die Wegweisung durch andere Wesen nicht mehr
1169.    Die Entstehung einer Brücke zwischen dem "Dogmen­glauben" und der Geistes­wissen­schaft
1170.    Jeder Kreislauf oder jedes Reich in der Spirale hat seinen speziellen "Sündenfall" mit "Schlange", "Adam" und "Eva"
1171.    "Selbstständigkeits-" und "Unselbst­ständig­keits­stadien" des Wesens im Spiral­kreis­lauf
1172.    Die "Nacktheit" des Wesens und die Notwendigkeit des Welterlösungsprinzips
1173.    "Adams" und "Evas" Sättigung von der "Dunkelheit" und ihre hierdurch heute ausgelöste mentale Einstellung zur "Dunkelheit" und zum "Licht" sowie zu den Welterlösern dieser beiden Phänomene
1174.    Jedes einzelne der Reiche in der Spirale bringt jeweils die Paradieserzählung zum Ausdruck
1175.    Die "Rede Gottes" und die "Schlange" im "Garten Eden"
1176.    Der Bericht der Bibel vom ersten Auftreten des Lebewesens auf der Erde ist zu einem Zeitpunkt entstanden, als die Missionen der "Schlange" ihre Rolle fast ausgespielt hatte
1177.    Die große Parteilichkeit der Bibel gegenüber dem "Licht" und ihre darauf beruhende "Segnung" des "Lichts" sowie ihre dementsprechende "Verfluchung" der "Dunkelheit" bringen eine bis zum Überdruss auftretende Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" in den biblischen Quellen zum Ausdruck
1178.    Die "Schlange" und die Welterlösung
1179.    "Adam" und "Eva" waren gesättigt vom "Licht". Die Bibel bestätigt den Kreislauf und enthüllt, dass das beginnende Leben auf der Erde eine "Vergangenheit" hatte, dessen Kulminationsgebiet nicht auf der Erde gewesen sein kann
1180.    Die Erzählung von "Adam" und "Eva" ist ein schöner Bericht von einem großen Lichtdasein, in dem nicht einmal die Reinkarnation in der robusten Form existiert hat, in der sie heute bekannt ist und den Glauben an einen wirklichen "Tod" hervorruft
1181.    Gottes Wort an die "Schlange" und dessen Erfüllung als Segen für die Menschheit
1182.    Gottes Wort an "Eva" enthüllt, dass sie und "Adam" im "Paradies" nicht dem tierischen Eheprinzip oder der organischen Struktur der "einpoligen" Sexualität unterworfen waren
1183.    Das "Pflanzenwesen" ist der "Adam" in seinem ersten "Lichtdasein" im "Garten Eden"
1184.    Wenn die Wahrheit in Form eines Märchens an den Einfältigen angepasst wird, muss dieses Märchen in seiner innersten Struktur immer noch ein absoluter Ausdruck für die Wahrheit sein und damit in eine höhere Einheit mit anderen wirklichen Wahrheitsberichten eingehen
1185.    Warum die Wahrheitserklärung für den Einfältigen bei dem auf bloßer Intelligenz auftretenden Wesen Unglauben hervorruft, während sie von dem hochintellektuellen Weisen leicht verstanden wird
1186.    Wenn der Ausschluss des "Materialisten" von der Wahrheit nicht existieren würde. Jeder edle Forscher wird einmal die absolute Wahrheit von den Dogmen, Seiten und Spalten der Bibel sowie von anderen heiligen Schriften ausstrahlen sehen
1187.    "Adam" in seinem ersten Auftreten war kein spezielles "maskulines Wesen" und kein spezielles "feminines Wesen". Es existierte nur eine einzige Geschlechtsart im "Garten Eden"
1188.    Weshalb es "für Adam nicht gut war, allein zu sein"
1189.    "Adams" tiefer "Schlaf" während der "Erschaffung Evas" oder der "Mensch" im Pflanzenstadium
1190.    "Adam" oder die erste Wesensart im "Garten Eden" war "selbstbefruchtend"
1191.    "Adam" als ein Wesen, das nicht "sündigen" konnte und nicht wusste, warum es nicht "sündigen" konnte
1192.    "Evas" Erschaffung
1193.    Warum das maskuline Wesen in der Überlieferung immer mit dem Begriff "Adam" bezeichnet wurde, obwohl es sich nicht um den ursprünglichen "Adam" handelte
1194.    Wenn "Adam" nicht verwandelt worden wäre
1195.    Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen "Adam" und dem "Adam" von heute
1196.    "Die Vertreibung aus dem Paradies" war ein notwendiger Bestandteil im göttlichen Schöpfungsplan
1197.    Warum die "Vertreibung aus dem Paradies" ein Segen ist, den kein Erdenmensch missen möchte
1198.    Die Beurteilung der Paradieserzählung und die Unwissenheit der Wesen darüber, dass diese Paradieserzählung die absolute Wahrheit beinhaltet
1199.    Warum das Prinzip und das Wesen der Selbstbefruchtung außer Kraft gesetzt werden müssen und die beiden Geschlechtsarten, "Mann" und "Frau", entstehen müssen. Der Anfang der Einweihung des Lebewesens in das Mysterium der Erkenntnis
1200.    Die kosmische Struktur und das Gebot des Lebens selbst für die Ehe. "Scheinehe"
1201.    Die Mehrheit oder die Herde befindet sich nicht mehr in der "Zone der vollkommenen Ehe" und autorisiert deshalb die "Scheinehe" mit ihrem Segen
1202.    Die "Flitterwochen" sind nur ein schwacher Abglanz der ursprünglichen göttlichen Ehe
1203.    "Die Flitterwochen" in den gängigen Ehen sind die Repetition eines früheren Zustands entsprechend den anderen Repetitionen, die in der Mentalität des Wesens aufgrund der speziellen Prinzipien und Tendenzen früherer Leben vorhanden sind
1204.    Die übliche Ursache der unglücklichen Ehen
1205.    Dinge, die nicht zugunsten der Ehe sind. Weder kirchliche noch juristische Autoritäten können die zunehmende Unterminierung und Auflösung der Ehe verhindern.
1206.    Ehen, die nicht vollkommen sind oder sich nicht im Einklang mit dem sechsten Gebot befinden
1207.    Die vollkommene Ehe
1208.    Die göttliche Erfüllung des ehelichen Gebots ist heute nur noch mit den "Flitterwochen" identisch und hält nicht mehr ein Leben lang
1209.    Die "Kameradschafts-Periode" innerhalb der Ehe
1210.    Die "Ehe-Periode" innerhalb der Ehe
1211.    Das "Paradies" der "vollkommene Ehe" hat auch seinen "Sündenfall", seinen "Genuss vom Baum der Erkenntnis" und seine "Verführung durch die Schlange"
1212.    Die Imaginations­fähig­keit als Ursache für den Unter­gang des ehelichen Zusammen­lebens oder als "Versucher", "Teufel" oder "Schlange"
1213.    Der "Harem" als autorisierte Übertretung des sechsten Gebots
1214.    Die "Harems-Ehe" ist brutal und ohne vollkommenes Glück
1215.    Der "Harem" ist Ausdruck für die "Zone der unglücklichen Ehen"
1216.    Der Unterschied zwischen den "monogamen" Ehen des Westens und den "Harems-Ehen" des Ostens. Die Natur und die Konsequenzen der "Harems-Ehe"
1217.    Nur die "monogamen" Ehen können identisch mit der "vollkommenen Ehe" sein oder die Bedingung für eine vollkommene Repetition dieser Ehe erfüllen. Eine neue Moralanalyse muss hier in die Ehe der Zukunft einfließen
1218.    Die Autorisierung veralteter Moralvorschriften bringt "mentale Krüppel" anstelle von "Menschen als Gottes Abbild" hervor
1219.    Der Anfang des physischen Seelenlebens bei der Pflanze
1220.    Die Verwandlung der "Pflanze" zum "Tier"
1221.    Das beginnende Seelenleben des "Tieres"
1222.    Die Begegnung des Wesens mit dem entgegengesetzten Geschlecht als himmlischer Lichtstrahl. Eine Sphäre, in der "Adam" und "Eva" nicht ganz als selbstständiges "männliches Wesen" und selbstständiges "weibliches Wesen" voneinander getrennt sind
1223.    Das Wesen beginnt, eine wache tagesbewusste Willensführung, ein Empfinden von Hunger und Sättigung zu bekommen, und hört damit auf, ein "Pflanzenwesen" zu sein, es ist zu einem "Tier" geworden
1224.    Der Hunger und die Sättigung, der Selbsterhaltungstrieb und die damit verbundenen Anstrengungen des beginnenden "Tieres" haben das Ziel, eine ständige Verbindung zwischen dem Gottessohn und der himmlischen Welt während seiner Passage durch die Zonen der Finsternis aufrechtzuerhalten
1225.    "Evas Erschaffung" (die Erschaffung des entgegengesetzten Geschlechts) war die Befriedigung eines überirdischen Begehrens im beginnenden Tier. Mit dieser Befriedigung wurde der Zugang zum himmlischen Licht in der Domäne des Tieres sichergestellt
1226.    Die Begegnung der Wesen mit dem entgegengesetzten Geschlecht im Tierreich wurde allmählich zu einem allesbeherrschenden Faktor hinter ihrer Willensführung
1227.    Die Begegnung zwischen den beiden Geschlechtern wurde zum alles überstrahlenden himmlischen Licht, das "Adam" und "Eva" der allerhöchsten Kulmination des tötenden Prinzips entgegenführte, das sie zu Genies in der Übertretung der Lebensgesetze machte, sie zu lebendigen Mordinstrumenten in Stahl, Fleisch und Blut machte, deren Fußspur aus Tod, Verstümmelung, Entsetzen und Untergang bestand
1228.    Die Passage des Gottessohnes durch die Finsternis ist vollbracht. Das himmlische Licht in Gestalt der Umarmung der beiden Geschlechter in der Ehe beginnt zu flackern. Der geistig "tote" Gottessohn beginnt, den Himmel, seinen göttlichen Vater und sein eigenes Leben zu vermissen
1229.    Das Leben ist aus dem "einpoligen" Wesen verschwunden. "Adam" und "Eva" eilen ihren Gräbern entgegen, aber ihre Seelen eilen dem "Baum des Lebens" entgegen. Der in die Finsternis eingeweihte Gottessohn eilt nun zurück zu seinem ewigen Vater
1230.    "Evas Erschaffung" und die "Erschaffung des Menschen als Gottes Abbild" ist in der Verwandlung des Wesens in ein "einpoliges" Wesen bzw. in dessen Rückverwandlung in ein "doppelpoliges" Wesen verankert
1231.    "Adam" und "Eva" (der irdische Mann und die irdische Frau) sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Der "Tod" hat die, die vom "Baum der Erkenntnis" aßen, eingeholt
1232.    Wir sind in der Geschichte des Lebewesens an einen großen Wendepunkt gekommen
1233.    Die "Verliebtheit" in das entgegengesetzte Geschlecht ist die höchste Selbst-Anbetung des Wesens und ruft die Flamme des Hasses oder den "Atem des Lebens" in den Manifestationen der Finsternis hervor und bewirkt, dass der Gottessohn glaubt, eins mit dem "Tod" statt mit dem "Leben" zu sein
1234.    Wie hätte die "Finsternis" oder der Kontrast des "Lichts" entstehen können, wenn das "Höchste Feuer" sich nicht in zwei Flammen aufgeteilt hätte
1235.    Wie sollte die "Finsternis" aus dem Bewusstsein des Wesens wieder entfernt werden ‒ außer eben dadurch, dass diese "beiden Flammen" wieder zu "einer Flamme" vereint werden
1236.    Dass die Lebewesen mit "Sündern" identisch sind, ist "Aberglaube"
1237.    Weshalb eine "Strafe" als "Ungerechtigkeit" empfunden wird und weshalb der "Rächer" oder "Verbrecher" seine "Rache" oder "verbrecherische" Lebensweise als "gerecht" empfindet
1238.    Wesen können nur von jenen Gesichtspunkten fremder Wesen beeinflusst werden, die mit ihren eigenen Gesichtspunkten verwandt sind, wodurch Gruppen- oder "Herdenbildung" entsteht
1239.    Die "Verbrecher" wissen sehr wohl, dass sie "bestraft" werden, wenn sie die Gesetze der Gesellschaft übertreten, aber sie können diese Gesetze unmöglich in Übereinstimmung mit ihrem eigenen "Gerechtigkeitsbegriff" oder mit ihrer Sicht auf das Leben sehen und sie halten diese Gesetze nur durch "Dressur" ein.
1240.    Die verschiedenen mentalen Einstellungen der Wesen zu den Gesetzen der Gesellschaft können nicht auf einen Befehl oder ein Gebot hin geändert werden
1241.    Die direkte persön­liche "Rache", "Strafe" und Unter­drückung verursacht mental gesehen eine Missbildung des Individuums anstatt es zu vervoll­kommnen
1242.    Die Fähigkeit des Wesens, "Gerechtigkeit" zu erkennen, und seine Auffassung von Gerechtigkeit wird nicht von seinem Willen bestimmt
1243.    Warum die Erkenntnisfähigkeit der Wesen unterschiedlich ist
1244.    Die moderne "strafende" Gesellschaft fordert geistige oder moralische Gleichrichtung für alle Menschen und ist selbst der größte Übertreter des Gesetzes, dessen Einhaltung sie mithilfe von "Strafen" und "Hinrichtungen" von ihren Bürgern fordert ‒ und kollidiert dadurch mit dem "Christentum"
1245.    Die Gesellschaft befindet sich in Disharmonie mit sich selbst. Ihr praktisches Leben ist in großem Ausmaß "Krieg", "Strafe" oder "Rache", aber sie glaubt, dass deren Praktizierung "Christentum" sei
1246.    Die Gesellschaft muss lernen zu verstehen, dass die sogenannten "Verbrecher" in Wirklichkeit keine "Verbrecher" sind, sondern "jüngere Brüder" in der Entwicklung. Warum es für die "ehren­werten Bürger" der Gesell­schaft leicht und selbst­ver­ständ­lich ist, im Einklang mit ihren juristischen Gesetzen zu leben, während das für "Verbrecher" schwierig ist
1247.    Auf welche Weise das Urteil, mit dem wir andere beurteilen, das Urteil über uns selbst ist
1248.    Warum der "Reine" niemanden "verurteilt"
1249.    Die "Strafanstalten" oder "Zuchthäuser" der Gesellschaft oder des Staates können nicht augenblicklich durch einen Befehl oder ein Gebot abgeschafft werden, sondern ausschließlich durch eine gradweise Entwicklung
1250.    Warum "kosmische Analysen" notwendig sind
1251.    Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" notwendig sind
1252.    Die Wesen, für die die "kosmischen Analysen" nicht notwendig sind
1253.    Es wird immer "strafende", "züchtigende" oder "rächende" Wesen in einer Gesellschaft geben, solange das erforderlich ist, ganz unabhängig davon, wie viele Wesen es auch geben mag, die sich nicht mehr daran beteiligen können, in irgendeiner Form zu "strafen" oder "Rache zu üben"
1254.    Wesen, die die zukünftige Anschauung von "Gerechtigkeit" schon heute brauchen
1255.    Worum es für die Pioniere der jetzt beginnenden neuen Kultur- und Moralepoche in der Welt geht
1256.    Warum der Umstand, zu den Pionieren einer neuen Kulturepoche zu gehören, nicht schmerzfrei sein kann
1257.    Die Liebe kann den scharfen mentalen Gegensätzen abhelfen, selbst wenn das Verständnis noch nicht vorhanden ist
1258.    Was ein Wesen zum "Sieger" macht
1259.    Was den "Sieger" zum "Verbrecher" oder "Feind" des Staates oder der Kultur macht
1260.    Wer sind die "Verbrecher" oder die "Feinde" des Staates und der Kultur?
1261.    Weshalb "Verbrecher" in das Gebiet einer höheren Kultur hineingeboren werden müssen
1262.    Karma oder die ewige Struktur des Vergeltungsgesetzes ist ein "Spiegelprinzip" und kein "Strafprinzip"
1263.    Jede Form von "unglücklichem Schicksal" ist die Wirkung eines "kosmisch-chemischen" Irrtums oder eines fehlerhaften Eingriffs in das "Gesetz von Ursache und Wirkung", dessen sich das betreffende Wesen schuldig gemacht hat, und kann somit keine "Strafe" vonseiten des Vorsehung sein
1264.    Wenn die Reaktionsfähigkeiten der Stoffe nicht festgelegt wären, sondern vielmehr nur aufgrund der Wünsche der Wesen wirken würden
1265.    Ohne die Uner­schütter­lich­keit in den Reak­tions­fähig­keiten der Stoffe wäre jegliche Planung oder jegliches Bewusst­seins­leben total unmöglich
1266.    Wie das Ich des Wesens mithilfe der Reaktionsfähigkeit der Stoffe erschaffen kann und dadurch seinen Organismus aufrechterhalten, Charakter, Begehren und Handlungen manifestieren kann und dadurch selbst eine Art "Stoff" seiner Umgebung gegenüber ist
1267.    Die Reaktion des Lebewesens als "Stoff" der Umgebung gegenüber kann kulminierende "Liebe" oder kulminierender "Hass" sein, und diese beiden Reaktionsformen sind die äußersten Pole für jegliche Reaktion oder Energieentfaltung im Universum
1268.    Jedes einzelne Lebewesen stellt eine "Stoffkombination" dar, dessen Reaktionsfähigkeit aufzeigt, dass sie den einen oder anderen Grad an "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" der Umgebung gegenüber ausmacht
1269.    Das Auftreten der Lebewesen als "Hass-Stoff" oder "Liebes-Stoff" ist eine Lebens­bedingung für das Makro­wesen und damit für die Gesamtheit des Weltalls oder die Mentalität und das Wohlbefinden der Gottheit, genauso wie die Reaktions­fähig­keiten unserer eigenen Mikrowesen eine Lebens­bedingung für unsere eigene Mani­festation und unser normales Wohl­befinden sind
1270.    Ohne ein Ich und sein Überbewusstsein wäre jegliche Form eines speziellen "Stoffes" unmöglich
1271.    "Stoff" in Reinkultur (in einem unvermischten Zustand) gibt es nicht. Jeder "Stoff" ist immer eine Kombination oder Zusammensetzung von anderen Stoffen, die wiederum als die sieben Grundenergien Instinkt, Schwere, Gefühl usw. analysiert werden können
1272.    Wenn Instinkt- und Schwereenergie nicht existieren würden
1273.    Wenn die Gefühlsenergie nicht existieren würde
1274.    Wenn die Intelligenzenergie nicht existieren würde
1275.    Wenn die Intuitionsenergie nicht existieren würde
1276.    Wenn die Gedächtnisenergie nicht existieren würde
1277.    Ohne "strahlen­förmige" Materie kein geistiges Leben, keine geistigen oder physischen Welten
1278.    Unser Planet weist einen planmäßigen Übergang vom strahlenförmigen oder geistigen Zustand in seinen derzeitigen physischen Zustand auf. Dieser strahlenförmige Zustand des Planeten war genauso logisch und zweckmäßig wie sein physischer Zustand
1279.    Die Spaltung der Sonnenmassen als identisch mit dem Geburtsprinzip der Lebewesen
1280.    Die Abspaltung der Erde oder Trennung von einer größeren Sonnenmasse ist eine Variation des "Geburtsprinzips", bei dem das "Kind" zu einer tieferliegenden Spirale gehört als die "Mutter"
1281.    Variationen des "Geburtsprinzips", bei denen die "Kinder" darunterliegenden Spiralen angehören
1282.    Dieselben Gesetze, die in unserem eigenen Organismus wirksam werden, werden auch in den großen Systemen oder Organismen des Weltraums wirksam und lassen damit das Universum als "Lebewesen" sichtbar werden
1283.    Die "Mutterenergie"
1284.    Die "Mutterenergie" stellt die "Schöpfungs­fähig­keit" oder das "Über­bewusst­sein" des Lebewesens dar und kann niemals – so wie es bei den anderen Materien oder Stoffen der Fall ist – von "fester", "flüssiger" oder "gasförmiger" Natur sein, sondern kommt immer und aus­schließ­lich nur "strahlen­förmig" vor.
1285.    Was die Existenz des Ichs und die Wahrheit in dem biblischen Wort "In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir" zeigt
1286.    Der "Sündenfall" oder der Fall von "Adam" und "Eva" als göttliche Anordnung im ewigen Weltplan, aufrechterhalten durch die organische Struktur, die sich als "Polverwandlung" oder als das "spezielle männliche Wesen" und das "spezielle weibliche Wesen" offenbart
1287.    Durch ihren "einpoligen" Zustand oder ihre sexualorganische Struktur wurden "Adam" und "Eva" Genies in der Entfaltung des "tötenden Prinzips" oder in der Übertretung des "Gesetzes der Nächstenliebe"
1288.    Das "Reich des Todes"
1289.    Die Sphäre des "Reichen" ist kein Ausdruck für den "Gunstbeweis" der Vorsehung so wie auch die Sphäre des "Armen" auf überhaupt keine Weise Ausdruck für die "Ungnade" oder "Strafe" der Vorsehung oder der Gottheit ist. Die beiden genannten Sphären stellen vielmehr ein absolut unentbehrliches Element im Erleben derjenigen Erfahrungen des Gottessohnes dar, ohne die die Erschaffung einer absolut vollkommenen Gesellschaft später in der Entwicklung der Erdenmenschheit unmöglich wäre. Die Sphäre des "Reichen" kann nur schrittweise verändert werden
1290.    Die Zone des tötenden Prinzips ist ein "kosmisch-chemisches Labor", in dem der Gottessohn im Hinblick auf die Entfaltung des Gegensatzes zur Nächstenliebe oder die Kulmination der Selbstsucht ungehinderten Zugang zu allen nur erdenklichen Raffinements hat
1291.    Dass die "kosmischen Chemikalien" in gewisser Hinsicht "giftig" sind, macht sie nicht nutzloser oder entbehrlicher als die giftigen physischen Chemikalien. Sie haben deshalb überhaupt nichts mit "Bosheit" zu tun, sondern sind vielmehr lebensnotwendig im Weltplan
1292.    Eine neue Weltepoche oder ein Wendepunkt in der Geschichte der Weltreligionen und der Weltphilosophie und damit der Erdenmenschheit
1293.    Wie tief der Gottessohn hinunter in die Regionen der Finsternis musste, um den Gegensatz zum Sinn des Lebens ‒ den "Tod" ‒ erleben zu können
1294.    Warum sich das ewige Leben des Lebewesens als Passage hinunter in die Täler der Finsternis und hinauf auf die Gipfel des Lichts gestalten muss
1295.    Warum das Leben von "Adam" und "Eva" "Sündenfall" genannt wurde, obwohl es überhaupt kein "Sündenfall" war, sondern eine absolut göttliche Anordnung
1296.    Warum der Gottessohn zum Materialisten wurde und die Existenz der geistigen Welt vergaß
1297.    So wie die Lebewesen durch eine spezielle organische Struktur abwärts geführt wurden, genauso müssen sie auch durch eine dafür geeignete organische Struktur aufwärts zum Licht geführt werden
1298.    Warum die in die Finsternis hinabführende organische Struktur so selbstverständlich ist, während die aufwärts ins Licht führende organische Struktur für die Allgemeinheit in großem Ausmaß noch unfassbar ist
1299.    Der Bereich der abwärtsführenden organischen Struktur wurde zu einem gesetzlich vorgeschriebenen mit der Todesstrafe verbundenen Terrain, wurde zu einer mentalen Zwangsjacke
1300.    Wenn der autorisierte oder gesetzlich vorgeschriebene Bereich der abwärts führenden organischen Struktur dafür gedacht wäre, ein ewiges Phänomen zu sein, was wäre dann mit den großen Idealen der Nächstenliebe, die jahrhundertelang als Staatsreligion verkündet wurden
1301.    Warum das heilige Buch des Westens, "Die Bibel", aus zwei Abschnitten besteht, dem "Alten Testament" und dem "Neuen Testament", und worin der Unterschied zwischen diesen beiden Testamenten besteht
1302.    Es ist kein Wunder, dass das "auserwählte Volk Gottes" dazu gebracht werden musste, die Eiseskälte seines selbstsüchtigen "Nationalismus" gegenüber der Weltgesellschaft des "Internationalismus" zu erkennen
1303.    Das Schicksal des jüdischen Volkes ist ein Beispiel für die anderen Völker der Welt, anhand dessen diese erkennen können, wie es einem Volk ergeht, wenn es dem Aberglauben unterliegt, dass es das einzige Selige ist und das deshalb diese anderen Völker nur als "Heiden" betrachten kann, die es in größerem oder geringerem Umfang ausplündern und auf die es als eine Art "Herrenvolk" herabschauen kann.
1304.    Die orthodoxe jüdische Religion in Degeneration und Auflösung. Jüdische selbstsüchtige Prinzipien wurden in den übrigen Staaten der Welt übernommen und autorisiert
1305.    Das Todesurteil für die "Nationalismusanbetung" oder die "Herrenvolkidee" und deren Untergang im jüdischen Volk
1306.    Die anderen Völker der Erde treten in die geistigen Fußstapfen des jüdischen Volkes und bekommen dasselbe Schicksal
1307.    Der Untergang aller "National­anbetungs-" oder "Herren­volk­ideen" im Ozean des "lebendigen Wassers": das "Weltreich des Inter­na­tiona­lismus" oder die Erfüllung der Weihnachts­bot­schaft "Frieden auf Erden und unter den Menschen ein Wohl­behagen"
1308.    Das "Alte Testament" ist ein Stück Psychologie. Die Geschichte des jüdischen Volkes ist die Analyse des Ausschlags einer bestimmten Entwicklungsstufe und der hieraus folgenden Wirkungen, die absolut alle Staaten wie auch einzelne Individuen durchleben müssen, um Vollkommenheit erreichen zu können
1309.    Wenn die "Herrenvolkidee" nicht existieren würde, wäre alles, was unter den Begriff das "Böse" fällt, auf Erden unmöglich
1310.    Während das "Alte Testament" eine totale Verteidigung des "Eigen­tums­rechts" ist, ist das "Neue Testament" dessen voll­ständige Auslöschung
1311.    Wenn die Erdenmenschheit die beiden Testamente nicht gebraucht hätte, dann hätten diese die Jahrtausende, die sie nun schon autoritativ existieren, nicht überlebt
1312.    Was uns das "Alte Testament" zeigt
1313.    Zur Zeit des "Alten Testaments" war man unwissend darüber, dass die eheliche Treue nicht durch Macht aufrecht­erhalten werden kann, und man machte deshalb die Ehe zur Macht­stabilisierung eines eingebildeten Eigentums­rechts
1314.    Man machte den Ehepartner zu einem "Eigentum", das einem in Form eines "Trauscheins" urkundlich übertragen wurde
1315.    Der größte Teil der Fähigkeit, Geschenke zu machen, ist noch jenes "Geschäfts­talent" eines Wesens, das einen dementsprechenden Teil seiner "Freigebigkeit" zu einer "geschäfts­mäßigen" Entfaltung oder zur Anbetung seines eigenen "Selbst" macht
1316.    Warum die geistige Struktur des "Alten Testaments" der Auslöser für das "Geschäftsprinzip" war, das heute die Welt beherrscht und das zu einem Mittel wurde, mit dem man seine übertriebene Aneignung der Güter des Lebens auf Kosten seines Nächsten tarnen konnte
1317.    Warum man der alten barbarischen offensichtlichen und ungehemmten "Blutrache-" und "Räubermoral" müde wurde und für neue Götter und neue Moralformen empfänglich wurde
1318.    Jenes Licht beginnt zu leuchten, das in Form des "Alten Testaments" zum Eingreifen einer göttlichen Hand in das Karmagesetz wurde und das die Vergeltung der ungehemmten rohen Barbarei und des Machtmissbrauchs mithilfe von Obrigkeit und Rechtswesen in aufgezwungene Bahnen lenkte
1319.    Das "echte Geschäftsprinzip" und das "falsche Geschäftsprinzip"
1320.    Die Konsequenz aus dem "falschen Geschäftsprinzip"
1321.    Der Lohn für heutige Arbeiter ist keine Frage des Wertes, den ihre Arbeit erbringt, sondern vielmehr eine Frage des Gleich­gewichts­punktes zwischen der mentalen und physischen Macht­kapazität einer Gewerkschaft und der einer Arbeit­geber­vereinigung
1322.    Das "falsche Geschäftsprinzip" schafft falsche Klassenunterschiede oder die soziale "Oberklasse" und die soziale "Unterklasse"
1323.    Was unter dem Begriff "Luxus" zu verstehen ist
1324.    Die Auswirkungen der Verwandlung der Psyche des Erdenmenschen durch das "Alte Testament" von "offensichtlicher" zu "getarnter" oder "versteckter" Mord-, Tötungs- und Machtmoral
1325.    Das "Bankkonto" als raffinierteste geheime "Mordwaffe" und als Fundament für die heutige Zivilisation der ganzen Welt. Kein Wunder, dass ein "Jesus von Nazareth" nötig war, um die Menschheit von dieser gefährlichsten Waffe aller Kulturen zu befreien
1326.    Warum man die "Juden" nicht verfolgen soll
1327.    Die Analysen der "Bankkontokultur", des "falschen Geschäftsprinzips", der "Reichen" etc. bilden überhaupt keine Grundlage für eine persönliche Verfolgung in welcher Art und Weise auch immer
1328.    Warum das "Alte Testament" veraltet ist
1329.    Das "Alte Testament" wurde zu einer Art Bremse für die offene Entfaltung der barbarischen, rohen, brutalen, tierischen Macht. Durch dieses Testament konnte die Macht nur in getarnter Weise gebraucht werden
1330.    Die getarnte Entfaltung des rohen, tierischen Lebensprinzips in Gestalt des "falschen Geschäftsprinzips" wurde zum alles beherrschenden Faktor innerhalb der Erdenmenschheit und war die Bedingung für all die ökonomischen Standesunterschiede, die es vom "Krösus" bis hinunter zum "Habenichts" gibt
1331.    Wer ist "asozialer" ‒ die Gesellschaft oder der Räuber?
1332.    Die moderne Zivilisation von heute ist eine "Kultur des Krieges". Alle sind mobilisierte "Soldaten" an der ökonomischen Front oder im Kampf um die Werte
1333.    Das "Neue Testament" ist die tiefste und innerste Quelle des "Kommunismus". Jesus von Nazareth ist das Modell oder Vorbild für den vollkommenen "Kommunisten" und wurde deshalb zum "Stern", der in der Weihnachtsnacht am erdenmenschlichen Geisteshimmel entzündet wurde
1334.    "Politik" und "Politiker" repräsentieren den Kampf zwischen den Ideologien des "Alten" und des "Neuen Testaments"
1335.    "Kommunisten" und "falsche Kommunisten"
1336.    Der "Kommunismus" ist kein "erfundenes" oder "erdachtes" politisches System. Er ist eine Entwicklungsstufe, auf der die Kollektivität, die Gemeinschaft oder Nächstenliebe heilig ist
1337.    Die heutigen "kommunistischen" Gesellschaften treten noch nicht in der Reinkultur oder geistigen Stabilität auf, die sie zu einer würdigen Repräsentation der "kommunistischen" Mentalität des Welterlösers oder zu dem "Wohlbehagen" machen, das der Erdenmenschheit in der Weihnachtsnacht verheißen wurde
1338.    Die "demokratische" Entwicklung der Gesellschaft ist in Wirklichkeit "kommunistisch". Alle "politischen Parteien", die keine "Diktatur", sondern "Demokratie" zum Ziel haben, sind "kommunistisch"
1339.    In der "Diktatur" zeigen sich die letzten Nachwirkungen einer früheren heidnischen Religiosität, die ihre spezielle Domäne in einer Zeitperiode hatte, lange bevor Buddhismus, Christentum und Islam entstanden
1340.    Die "Diktatur" oder die letzten Nachwirkungen eines früheren heidnischen Weltimpulses bewirkten den "Tag des Jüngsten Gerichts" und ihre eigene Kapitulation vor den Wirkungen des hellen Weltimpulses, der den "Frieden" oder das "Wohlbehagen" der Liebe für die Menschheit erschafft
1341.    Warum der alte Weltimpuls mit seiner Anbetung des Tötens und seinen Zwangsprinzipien untergehen musste
1342.    Das Ziel der Menschheit ist nun nicht mehr der "Krieg jeder gegen jeden", sondern vielmehr die Entwicklung der Wesen durch ihr Genie dahin, "Liebe aller zu allen" zu bewirken
1343.    Warum jede "politische" Richtung, die die "Liebe aller zu allen" fördert, den Sieg davontragen wird
1344.    Warum all die "religiösen" und "politischen" Gesellschaften nicht längst zum Gemeinschaftsgeist oder zur Zusammengehörigkeit einer vollkommenen Bruderschaft verschmolzen sind
1345.    Welche der beiden mentalen Richtungen, "Demokratie" oder "Kommunismus", die richtige ist
1346.    Worum es sich bei den "politischen" Kämpfen in Wirklichkeit handelt. Amoralische Machthaber. Was eine "Börsennotierung" in Wirklichkeit ist
1347.    Verhältnisse, die bewirken, dass man nicht aufseiten des natürlichen "Kommunismus" steht, obwohl man sogar Mitglied einer "kommunistischen" Organisation ist
1348.    Wirklicher "Kommunismus" kann unmöglich durch Mord, Gewalt, Diktatur oder "Macht statt Recht" repräsentiert werden. Deshalb muss man auf der Hut sein, wenn man dieses heilige Prädikat zu Recht tragen will
1349.    "Kommunismus" als eine über Jahrhunderte angepasste Staatsreligion
1350.    Der "Kommunismus" in der Domäne der "Sünden­vergebungs­zeremonien" und der "Gnaden­sakramente"
1351.    Die Erdenmenschen fangen an, aus der Glaubensdomäne der Sakramente mit einem Hunger aufzuwachen, den sie nur durch hundertprozentigen "Kommunismus" gestillt bekommen können
1352.    Die vollkommene Gesellschaftsordnung der Menschheit kann nicht augenblicklich durch Diktatur entstehen. Das Mosesgesetz konnte nicht die Tarnung verhindern, durch die die Gesetzes­über­tretungen autorisiert wurden und durch die der Gesetzes­über­treter sich das Prädikat "ehrenwerter Mann" bewahren konnte
1353.    Die Ehre dafür, dass man in der modernen Zivilisation die Gesellschaftsgesetze nur dort ungestraft übertreten darf, wo man die Übertretungen als "Notwehr" oder "Geschäft" tarnen kann, gebührt den Urhebern der Vorschriften und Ideale des "Alten Testaments"
1354.    Wie die Vorschriften des "Alten" und des "Neuen Testaments" von "religiösen" Glaubensformularen zu "politischen" Idealen werden, die die juristischen Gesetze der Gesellschaft bewirken
1355.    "Politik" ist verwandelte "Religiosität". "Politiker" sind Wesen, in denen die orthodoxe "Religiosität" zugunsten der Idealisierung des praktischen, physischen Lebens degeneriert ist. "Religiöse" Sekten stehen nicht hoch erhaben über den "idealistischen" Parteien
1356.    Alle "religiösen" und "politischen" Bewegungen in der Welt sind ein Schmelztiegel, in dem jegliche "religiöse" Geistigkeit oder überirdische Natur in praktische, physische Ideale überführt wird
1357.    Die vollkommene "Demokratie" und der vollkommene "Kommunismus" sind identisch und machen das absolut höchste politische Ideal aus, das existiert
1358.    Wenn die bisher auf der Erde existierende "Demokratie" und der bisher existierende "Kommunismus" vollkommen gewesen wären, dann wäre das Weltdrama, das gerade über die Erde hinweggegangen ist, unmöglich gewesen
1359.    Das Ideal oder Ziel hinter "Demokratie" und "Kommunismus" ist nichts von Menschen Erfundenes, sondern die absolute "Allliebe" oder "Nächstenliebe"
1360.    Das höchste Vorbild für unsere eigene Willensführung und Schöpfung und das hierdurch bedingte Verhältnis zu unserer Umgebung finden wir in dem Schöpfungsprozess der Natur oder Vorsehung
1361.    Warum der Erdenmensch mitunter das "Unfertige" oder Unvollkommene im Leben als Vorbild oder Ideal auffasst
1362.    Das "Fertige" vom "Unfertigen" im Leben zu unterscheiden. Warum die Erdenmenschen darauf eingestellt waren, an Propheten, Weise und Welterlöser zu glauben
1363.    Warum die Gottheitsauffassung der alten Weltepoche oder das zornige, rächende und strafende Gottheitsideal des Alten Testaments an Golgatas Kreuz starb und die Christusmentalität danach zu dem an Autorität wachsenden Weltideal wurde
1364.    Die höchsten Ideale der neuen Weltepoche
1365.    Die Erdenmenschen haben dadurch gute Voraussetzungen, die Ideale der neuen Weltepoche als die höchsten aufzufassen, dass sie den vollen Überblick darüber haben, dass die Ideale der alten Weltepoche nur einen permanenten Krieg unter den Lebewesen hervorbringen konnten, der sich von den Fangblättern der fleischfressenden Pflanze bis zur "Atombombe" des Erdenmenschen erstreckt. Die ganze Sphäre des Erdenmenschen, vom Affenmenschen bis zu Christus, ist ein Kriegsschauplatz
1366.    Die Erdenmenschen in der "Sphäre des Jüngsten Gerichts" sind gemäß ihrer körperlichen Situation und ihres Schicksals in drei Kategorien einzuteilen. Die "Bibel" und diese Kategorien
1367.    In der Passage des Erdenmenschen durch die Zone des tötenden Prinzips oder das Tierreich bewirkt die physische, körperliche Situation der Wesen die Reinkarnation oder Wiedergeburt
1368.    Alle Wesen müssen dasselbe Quantum an Leiden durchmachen, um der gleiche vollkommene Mensch werden zu können
1369.    Was der "Tag des Jüngsten Gerichts", der "Krieg" oder die Zone des tötenden Prinzips für den Erdenmenschen an Mord, Invaliditäten und Ruinen verursacht hat
1370.    Der "Krieg" verfolgt seine Opfer durch mehrere Leben
1371.    Solange die Erdenmenschheit mit neuen raffinierten Mordwaffen die Fähigkeit des "Krieges", zu töten und zu verstümmeln, vervielfacht, wird diese Menschheit sein gehorsamer Sklave und nicht sein Herr sein
1372.    Warum sich die Staaten oder Nationen der Erdenmenschheit in einem Wettkampf darum befinden, den "Krieg" mit den raffiniertesten tödlichen technischen und chemischen Waffen zu mästen
1373.    Wenn der Wettkampf um die Waffenherstellung sich fortsetzen dürfte
1374.    Das millionenjährige Schöpferwerk der Gottheit missglückt nicht aufgrund einer ein wenig unfertigen erdenmenschlichen Mentalität
1375.    Das "Böse" und das "Gute" sind unentbehrliche Werkzeuge oder Mittel im göttlichen Schöpfungsprozess
1376.    Die Erdenmenschheit kann durch die Herstellung und den Gebrauch von Mordwaffen gegen ihren Nächsten nicht zugrunde gehen, weil das hieraus folgende Leidensschicksal das Individuum schließlich zu einem Lichtwesen oder Bürger im "Himmelreich" machen wird
1377.    Der Krieg oder die Finsternis ist keine erdenmenschliche Erfindung, vielmehr ist sie im Urbegehren verwurzelt und sie ist eine organische Funktion
1378.    Warum der Krieg oder die mentale Finsternis nicht mit Waffen bekämpft werden kann
1379.    Warum der Krieg oder das "Böse" zu Gewohnheitsbewusstsein, zu "gerechter Empörung", "heiligem Zorn" und "Ehre auf dem Schlachtfeld" wird oder als "Verteidigung" bezeichnet wird
1380.    Wie es zur Tatsache wird, dass der "Frieden" die große mentale Sonne ist, von der sich alle Völker oder Nationen der Welt erhoffen und wünschen, dass sie einmal unter ihr leben werden
1381.    Was ist der "Frieden"
1382.    1382 Die Erde ist fertig und stellt üppige Reichtümer und Bedingungen zugunsten des Erdenmenschen bereit, aber den Erdenmenschen fehlt es an "Nächstenliebe"
1383.    Warum die "Nächstenliebe" das absolut höchste welterlösende Ideal ist und, dass fehlende "Nächstenliebe" die "Wurzel allen Übels" ist
1384.    Wenn das Lebewesen niemals imstande wäre, konkrete Antworten auf die Frage nach den ewigen Fakten, nach dem tiefsten Geheimnis und der Identität des Ichs usw. zu erleben
1385.    Wenn "Gottes Wege" wirklich "unerforschlich" wären oder warum die früheren Weltreiche oder Kulturen Kolosse auf tönernen Füßen waren und deshalb in Schutt und Asche versinken mussten
1386.    Was es bedeutet, der Enthüllung der Weltereignisse als Beginn einer neuen Entwicklungsepoche, in der das Lebensmysterium oder die Beantwortung der ewigen Fakten offenbart wird, ablehnend gegenüberzustehen
1387.    Warum die Manifestation des Weltplans Leben und Gesundheit, Folter und Verstümmelung, Trauer und Tränen oder jegliche Formen von Finsternis gekostet hat und doch hundert­prozentige "Liebe" ist
1388.    Warum das hochintellektuelle Wesen dem ganzen Universum gegenüber ausrufen muss, dass "alles sehr gut ist", und vor Gottes Angesicht laut in die Worte "nicht mein, sondern dein Wille geschehe" ausbrechen muss
1389.    Wenn der "Tod" ein wirkliches Ende der Existenz des Lebewesens wäre
1390.    Wenn die Lebewesen den großen Entwicklungsprozess nicht erleben können, für wen wurde er dann erschaffen?
1391.    Sollten die millionenjährigen Entwicklungsepochen nur existiert haben, um ein abstraktes Phänomen zu erschaffen, das weiter fortbesteht, während die Lebewesen selbst sterben?
1392.    Die bluttriefenden Schicksale oder dunklen Lebenszustände der Lebewesen können nicht ausschließlich nur existiert haben, um Szenerien in einem Schöpferwerk zu sein, dessen Ganzheitserleben niemals für irgendein Lebewesen real werden kann
1393.    Ein eigentümliches Weltbild oder eine tragische Lebensauffassung: das große Kunstwerk besteht, aber das lebendige Leben, das die Fähigkeit hat, es zu sehen, stirbt oder vergeht und bekommt es dadurch niemals zu sehen
1394.    Ist es nicht merkwürdig, dass die lokalen, mikroskopisch kleinen Details des Weltbildes oder des großen Kunstwerks hundertprozentig logisch oder nützlich sind, während die Ganzheit an sich hundertprozentig nutzlos oder unlogisch ist?
1395.    An der innersten Quelle, dem innersten Ursprung des "Krieges" oder der Lieblosigkeit
1396.    Wie soll ein Weltbild, das die Kulmination von Torheit ist, ein Wesen in "Gottes Abbild, ihm gleichend" verwandeln?
1397.    Ein unästhetisches Weltbild. Es ist an der Zeit, dass die Erdenmenschheit es schafft, ihre Weltauffassung zu revidieren
1398.    Der größte Fehler der Erdenmenschheit: Sie ignoriert das "Leben" hinter der Materie oder dem Weltall
1399.    Wie der Begriff "Tod" in die Welt gekommen ist
1400.    Warum der Erdenmensch zum Anbeter des "Todes" anstelle des "Lebens" geworden ist
1401.    Je mehr der Erdenmensch die Existenz des "Lebens" leugnet, desto mehr beweist oder bestätigt er gerade, dass das "Leben" existiert
1402.    Die Materien oder Stoffe können nicht das allerhöchste Fazit des Lebens sein. Sie können nicht "das" sein, was denkt, räsoniert und erschafft
1403.    Warum das erlebende "Etwas" oder das "Leben" hinter den Materien oder Stoffen nicht leugnet werden kann
1404.    Warum "das", das erlebt, nicht mit den physischen Körpern oder Organismen identisch sein kann
1405.    Die materialistische Wissenschaft hat auf die Frage nach der "Entstehung des Lebens" keine andere Antwort als "Zufall"
1406.    Wenn das Lebewesen ein Produkt des "Zufalls" ist, dann ist es für dieses Wesen schwieriger zu entstehen, als einen Gewinn in der Lotterie zu ziehen, wo die Gewinnzahl nur eine im Verhältnis zu Millionen von Nieten ist
1407.    Wenn der "Zufall" die Ursache des Lebens wäre, müsste das Auftreten des Lebewesens auf Millionen von "Zufällen" beruhen – und nicht auf einem einzigen "Zufall"
1408.    Warum das Auftreten oder die Entstehung der Lebewesen auf der physischen Ebene nicht auf "Zufall" beruht
1409.    Das Ziel oder die Absicht jeglicher Manifestation, Schöpfung oder Materiebildung
1410.    Weil der Schöpfer oder das göttliche Etwas ein ewiges Phänomen ist, bekommt das Dasein einen Sinn. Das Dasein wird zur Kulmination von "Gerechtigkeit"
1411.    Der Spiralkreislauf ist identisch mit der "Gerechtigkeit" selbst – offenbart in allen Materien
1412.    Der göttliche Sinn der "Entwicklungsleiter" und des "Spiralkreislaufs"
1413.    Es ist nicht verwunderlich, dass der Geist oder das Ich "von Neuem geboren" werden muss, um in die nächste Sphäre zu kommen
1414.    Die Passage des Lebewesens über die Entwicklungsleiter in Form von Unsterblichkeit oder Ewigkeit ist das Einzige, was das Wesen "eins mit dem Vater" werden lassen und damit zum "Weg, zur Wahrheit und zum Leben" machen kann
1415.    Wie wir durch unsere Analysen gesehen haben, dass die Struktur des Universums "Liebe" ist und das physische Auftreten der Erde dahin weitergeführt hat, alle Bedingungen zu erfüllen, damit sie der Schauplatz für das "Himmelreich" sein kann
1416.    Warum sollte die Willensführung des Individuums nicht so gedacht sein, dass sie dazu gebracht werden kann, die Gesetze der Liebe zu erfüllen, wenn die ganze Struktur des Universums Liebe ist? – Es ist für die Mikrobe lebensgefährlich, sich dem Universum entgegenzustellen
1417.    Jede Form von Lieblosigkeit dem Nächsten gegenüber ist ein Attentatsversuch oder eine Sabotage an der Struktur des Weltalls selbst in unserem eigenen Bewusstseins- oder Manifestationsgebiet
1418.    Wie es zur Tatsache wird, dass die Vorsehung den Wunsch hat, das Individuum so zu verwandeln, dass es sich in Kontakt mit der "Allliebe" oder der Struktur des Weltalls befindet
1419.    Was das "Jüngste Gericht" oder das große Weltdrama enthüllte
1420.    Warum der Forscher oder Leser sich daran erinnern sollte, dass die Hauptstruktur des Universums ausschließlich die "Allliebe" ist
1421.    Der Erdenmensch kann nicht dauerhaft auf seiner gegenwärtigen Entwicklungsstufe und mit den hierzu gehörenden ehelichen Phänomenen weiterleben
1422.    Sind die Erdenmenschen nicht dabei, mithilfe der "Schlange" und der "Verführung" aus ihrem derzeitigen sexuellen "Paradies" "vertrieben zu werden"?
1423.    Warum der biblische "Sündenfall" kein "Sündenfall" war, sondern ein göttlicher Segen, ohne den die Wesen niemals zu ihrem "kosmischen Bewusstsein" hätten zurückkehren könnten
1424.    Das biblische "Paradies" und dessen "Adam" und "Eva" sind entsprechend das "Pflanzenreich" und die "Pflanzen"
1425.    Durch die "Verführung der Schlange" oder den "Genuss vom Baum der Erkenntnis" entwickelte sich das "Pflanzenwesen" zum "Tier" und danach zum "Erden­menschen" oder dem Genie im Töten, Morden und Verstümmeln
1426.    Um "eins mit dem Vater" zu werden, um ein "vollkommener Mensch" zu werden, muss der Erdenmensch auch ein Genie darin werden, das "Gute" oder die "Allliebe" praktizieren zu können
1427.    Die Welterlöser oder die größten Führer der Menschheit sind keine "Verführer", sondern der allergrößte Segen, auch wenn ihre Mission zu einem bestimmten Zeitpunkt darin besteht, in der Mentalität der Wesen den "Untergang" des "Tierreichs" und der hierzu gehörenden sexuellen Phänomene zu fördern
1428.    Das Ideal der Nächstenliebe des "Neuen Testaments" ist für die Normalität von "Mann" oder "Frau" und für die damit verbundene Sphäre, die die "Zone der glücklichen Ehen" ausmacht, nicht förderlich
1429.    Es war nicht verwunderlich, dass die Hohepriester des am stärksten an die Ehe gebundenen Volkes der Welt den Welterlöser oder eine so offensichtliche Inkarnation der "Nächstenliebe" kreuzigten.
1430.    So wie man das biblische "Paradiesereignis" verflucht und als "Sündenfall" bezeichnet hat, so hat man auch in einem gewissen Umfang begonnen, das neue "Paradiesereignis" zu verfluchen
1431.    Das "Paradies" ist die Kulmination jedes der sechs Reiche des Spiralkreislaufs. Da die Wesen dem Kreislauf unterworfen sind, müssen sie jeweils jedes "Paradies" dieser Reiche passieren und kommen dadurch in die Situation, im Übergang von dem einen "Paradies" zum nächsten das Prinzip "Hölle" zu erleben
1432.    Warum die Pioniere eines beginnenden neuen Reiches oder "Paradieses" in der Finsternissphäre des Spiralkreislaufs zuerst mit Empörung und Verfolgung bis zur Hinrichtung empfangen werden, um danach göttliche oder überirdische Anbetungsobjekte in Gestalt von "Heiligen" oder "Göttern" zu werden, und ihre Ideale zu autorisierter Moral für die ganze Herde oder Gesellschaft werden
1433.    Warum die Wesen das Wissen über die "Welt der Finsternis" und die Fähigkeit, sich in ihr zu orientieren, verloren haben und zu "Instinktwesen" oder "Pflanzen" wurden
1434.    "Adam" und "Eva" "starben den Tod" oder verloren ihr kosmisches Bewusstsein
1435.    Wenn das Lebewesen glaubt, dass es selbst sowie "alles Lebendige" nur "Materie" ist und die Entstehung der Erde und der Planeten sowie das darauf beruhende animalische Leben nur einem Zufall zu verdanken ist
1436.    Der "kosmisch bewusstlose" Erdenmensch behandelt seinen Nächsten oder seine Mitwesen wie "Materie"
1437.    Keine Lebewesen "sterben" in einem Krieg, denn alle kämpfenden Parteien in einem solchen Krieg sind bereits "tot", bevor sie den Krieg begonnen haben
1438.    Das, was "lebendig" ist, kann niemals etwas anderes werden als "lebendig", genauso wie das "Tote" niemals etwas anderes werden kann als das "Tote". Warum das Lebewesen glaubt, dass der Austausch seines physischen Körpers dasselbe ist wie der "Tod"
1439.    Der "Tod" und die "Reinkarnation" sind zwei völlig verschiedene Phänomene. Der wirkliche "Tod" ist nur eine spezielle Form für das Erleben des "ewigen Lebens"
1440.    Warum das Ich nur "Etwas, das ist" sein kann
1441.    Wie jedes "erschaffene Ding" oder jede Begrenzung in Raum und Zeit die "Unendlichkeit" bzw. die "Ewigkeit" beinhaltet
1442.    Mithilfe seiner Schöpfungsfähigkeit oder "X2" kann sich das Ich wechselweise mit dem "Leben" und dem "Tod" identisch machen
1443.    Der Spiralkreislauf besteht aus einer "Lebenszone" und einer "Todeszone"
1444.    Was bewirkt, dass das Individuum glaubt, eins mit der Materie oder ein "erschaffenes Ding" zu sein, das wieder aufgelöst wird
1445.    Die Erdenmenschheit befindet sich auf der Reise durch das "Todesreich". Was ihre Anwesenheit hier markiert
1446.    Ein Bild von der toten oder leblosen Einstellung des Erdenmenschen zu seinem ewigen Dasein, zur Gottheit oder zur absoluten Wahrheit
1447.    Die Lichtseite oder das "Lichtreich" des Spiralkreislaufs und seine besondere Struktur
1448.    Die "Nächstenliebe" ist das Fundament für das "wahre Menschenreich", so wie die "eheliche Liebe" das Fundament für das "Tierreich" oder die Finsterniszone der Spirale ist
1449.    So wie auf den irdischen Kontinenten und Meeren die Finsternis ihren Kulminationspunkt erreicht hat, so wird auf denselben Kontinenten und Meeren auch das Licht oder die Vollkommenheit ihren Kulminationspunkt erreichen
1450.    Der derzeitige dunkle Zustand des Erdenmenschen hat nur die Aufgabe, die Sehnsucht nach einem "dauerhaften Frieden" zu erschaffen
1451.    Warum sich die Leser insbesondere die Analysen von "Lieblosigkeit" und "Liebe" begreiflich machen müssen
1452.    Wesen, die die Analysen des Geschlechtsprinzips oder der Liebe nicht brauchen
1453.    Die Welt ist nicht voll von glücklichen Ehen
1454.    Das sexuelle oder erotische Begehren, das als kleiner Bach begann, wurde allmählich zu einer gewaltigen Flut, die alle erden­mensch­lichen Eindämmungs­versuche in Form von sexuellen Moral­gesetzen und kirchlich abgesegneten juristischen Ehe sprengte
1455.    Die sexuelle oder erotische Kraft beim früheren Erdenmenschen
1456.    Der heutige sexuelle Strom und seine vielen Formen von Durchbrüchen durch den für diesen Strom errichteten Damm
1457.    Die sexuelle Entwicklung wirkt sich auch in der Tendenz aus, den Geschlechtsverkehr von der Befruchtung zu trennen
1458.    Die Vermehrung der Erdenmenschheit scheint trotz der Schwanger­schafts­verhütung nichts zu wünschen übrig zu lassen
1459.    Wie sehr die Ehe auch durch die sympathischsten Menschen der Welt in ihren Rollen in Film und Schauspiel verherrlicht wird, die große sexuelle Welle der Begierde, die es überall gibt, kann dennoch nicht innerhalb der ehelichen Grenzen gehalten werden
1460.    Was ist es, was die Menschheit in Form genial erdachter und präsentierter Filme oder Schauspiele in einem umfassenden Ausmaß sieht?
1461.    Filme und Schauspiele über die Ehe mitzuerleben, ist dasselbe, wie eine Art Gerichtsszene mitzuerleben, in der es nur einen "Verteidiger" gibt, aber keinen "Ankläger", weshalb die Ehe durch diesen Film und dieses Schauspiel übertrieben verherrlicht wird
1462.    Warum so viele Menschen gerne Filme und Schauspiele sehen
1463.    Zum Verständnis jener Periode in der Ehe zu kommen, die jenseits der "Flitterwochen" liegt, ist die Lösung der Zukunft im Hinblick auf das Bestehen der Ehe
1464.    Eine Ehe zu schließen und eine Familie mit Kindern zu gründen ist mehr zu einer Frage des Geldes geworden, als dass es eine Frage der natürlichen Vermehrung oder einer Förderung des Bestehens der Menschheit ist
1465.    Der Staat kennt seine Verantwortung gegenüber dem Fortpflanzungsprinzip überhaupt noch nicht und baut deshalb freimütig luxuriöse Verwaltungspaläste, während er gleichzeitig für seine eigene Nachkommenschaft oder für sein eigenes physisches Fortbestehen nur "Armenhilfe" bewilligt
1466.    Warum "Kulturstaaten" aus einer besitzenden "Oberklasse" und einer verarmten "Unterklasse" bestehen und in ihren Städten "Luxusviertel" und "proletarische Viertel" vertreten sind
1467.    Warum jeder Staat seine eigene fleischliche Nachkommenschaft segnen und seine Mitverantwortung für sie vollauf tragen sollte
1468.    Der Staat wird die Erfahrung machen, dass es für ihn eine Lebensbedingung ist, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen Verhältnisse zur Versorgung der Kinder mit den Eltern solidarisch zu verhalten und damit seinen Teil für das Fortbestehen der Gesellschaft und des Staates beizutragen
1469.    Kann es richtig sein, dass gesunde, geschlechtsreife junge Menschen es am besten unterlassen, Kinder zu bekommen, weil der Staat es sich dadurch besser leisten kann, seine Luxuspaläste und andere Luxusphänomene für seine Außendarstellung zu errichten bzw. aufrechtzuerhalten?
1470.    Kindesabtreibung oder Schwangerschaftsabbruch zu einem autorisierten Hilfsmittel im Kampf gegen die Armut zu machen, ist ein himmelschreiender Widerspruch zu Naturgesetzen und ganz und gar unvereinbar mit wirklicher Kultur
1471.    Es sind nicht die Ärzte, sondern die Politiker, die der Misere abhelfen müssen, der die Geburten von Kindern in der Gesellschaft ausgesetzt sind, weil der Staat seine wirtschaftliche Verantwortung noch nicht kennt
1472.    Der sexuelle Trieb oder das "höchste Feuer" sind das Alpha und Omega des "Guten" und des "Bösen"
1473.    "Das höchste Feuer" ist die Vibrations­domäne des "X2"
1474.    Das "Töten eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" aus wirtschaftlichen Gründen können nicht gerechtfertigt werden, aber das schließt nicht aus, dass es andere Gründe gibt, die diese Phänomene geradezu zu einer Pflicht machen
1475.    Wo wir die Erklärung für das sexuelle Mysterium finden
1476.    Der Erdenmensch ist ehelich gesehen nicht derselbe Naturmensch wie der Vorzeitmensch
1477.    Was daran mitgewirkt hat, das "Tötens eines Embryos" und die "Empfängnisverhütung" zu ersinnen
1478.    Wann es das Richtigste sein wird, "Empfängnis­ver­hütung" und "Schwanger­schafts­abbruch" zu unterstützen
1479.    Ein "Schwanger­schafts­abbruch" kann niemals die hundertprozentig vollkommene Lösung eines Problems sein, vielmehr muss er durch die "Empfängnis­verhütung" ersetzt werden
1480.    Ist es keine Sünde, "Empfängnisverhütung" zu betreiben?
1481.    Schlechte Elternschaften, die durch die "Empfängnisverhütung" verhindert werden
1482.    Die "Empfängnis­verhütung" ist aus dem "Gesetz der Nächstenliebe" erschaffen und darf deshalb ausschließlich im Dienste dieses Gesetzes angewendet werden
1483.    Warum die überlieferten moralischen Vorschriften den Widrigkeiten des derzeitigen sexuellen Lebens nicht abhelfen können
1484.    Wem die kirchlichen religiösen Autoritäten, Sekten und Gemeinschaften heute helfen können und wem sie nicht helfen können
1485.    Kosmische Wissenschaft, Religiosität und Irreligiosität
1486.    Die Rückkehr der großen irreligiösen Volksmasse zu einer offiziellen wirklichen Erkenntnis der Gottheit kann unmöglich durch Sekten- oder Herdenwesen vor sich gehen
1487.    Der Aberglaube, durch den sich heute religiöse Sekten und Gemeinschaften von der Herde absondern und zu kleinen erstarrten Gemeinschaften jenseits der großen Erdenmenschheit werden
1488.    Die religiösen Sekten oder Moral­gesell­schaften bringen das religiöse Prinzip dazu, zu versteinern und zu verkalken, weil sie in Wirklichkeit "Diktatur" sind
1489.    So göttlich eine Diktatur für ein unwissendes oder primitives Volk sein kann, genauso unmöglich und alles zerstörend ist sie für den heutigen intellektuellen Teil der Erden­menschen­gemein­schaft
1490.    Der Weg zu dem erwarteten "dauerhaften Frieden" führt nicht durch irgendeine einzelne religiöse oder politische Gemeinschaft
1491.    Warum die Erdenmenschheit unmöglich durch diese oder jene religiöse Gemeinschaft oder politische Vereinigung "erlöst werden" oder den "dauerhaften Frieden" erreichen kann
1492.    Es ist nicht die Bestimmung der Erdenmenschheit, für einen despotischen Diktator oder Gleichschalter eine tierische Technik und ein Automatismus zu sein
1493.    Wie ein Wesen sein soll und wie es nicht sein soll, um "Gottes Abbild" zum Ausdruck zu bringen und als identisch mit der "Erfüllung der Gesetze" aufzutreten
1494.    Warum man die Entfaltung der "Nächstenliebe" nicht in Sektenbildung, Vereins- oder Cliquenwesen einkapseln soll
1495.    Was es bedeutet, "hinaus in die Welt zu gehen und alle Menschen zu Jüngern Christi zu machen"
1496.    Der Weg zum Licht führt nicht mehr in Sekten, sondern heraus aus ihnen und hinein in die Öffentlichkeit
1497.    Die Nächstenliebe ist identisch mit dem Manifestationsprinzip der Sonne
1498.    Das moderne Kulturideal "zu bestrafen und zu belohnen" kann nicht den wirklich "dauerhaften Weltfrieden" schaffen
1499.    Was enthüllt, dass der Erdenmensch ein noch unfertiges Wesen ist, das noch nicht mit der Möglichkeit in Kontakt gekommen ist, das paradiesische Dasein zu erleben, das zu bieten die Erde längst fertig entwickelt ist
1500.    Die religiösen Phänomene mit ihrer autorisierten Priesterschaft und den hierauf beruhenden politischen und juristischen Obrigkeiten und Gesetzen konnten die große Götter­dämmerung in der Welt, deren Wirkungen die ganze Menschheit noch martern, nicht verhindern
1501.    Der Erdenmensch ist für den Unein­geweih­ten ein Mysterium geworden
1502.    Der göttliche Wille oder der Sinn des Lebens bezüglich des Erdenmenschen wird sichtbar
1503.    Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Organ­funk­tion des Erden­menschen verändert werden muss, sodass sie, anstatt den Egoismus und das tötende Prinzip zu fördern, die Selbst­losigkeit oder die Nächsten­liebe fördern muss
1504.    Einige der Phänomene, die die neue Organ­ver­wand­lung bereits bewirkt hat
1505.    Warum das Herdenbewusstsein der Nationen oder Staaten primitiver wirkt als das ihrer jeweiligen intellektuellen Individuen
1506.    Warum das Alleinherrscher- oder Diktatorprinzip kein Regierungsprinzip mehr sein kann
1507.    Wie die demokratische Regierungsform über die Diktatur siegte, den Diktator zum Selbstmord trieb, seine Handlanger auf das Kriegsverbrecherschafott brachte und vor uns das "Jüngste Gericht der letzten Tage" mit der Trennung der "Schafe" von den "Böcken" offenbarte
1508.    Wie es zur Tatsache wird, dass die Diktatur ihre Rolle ausgespielt hat
1509.    Warum es nur die Unintellektuellen sind, die in der Diktatur glücklich sind
1510.    Die Wirkungen der Diktatur innerhalb der Domäne der Religionen und Kirchen
1511.    Die Diktatur im ökonomischen Bereich
1512.    Wie die Diktatur die Demokratie hervorgerufen hat
1513.    Da die demokratische Regierungsform vom Gemeinschaftswunsch der Mehrheit gefördert wird, kann sie nur von einer außenstehenden "Großmacht" gehemmt werden
1514.    Warum zwischen den Staaten oder Nationen noch "Anarchie" herrscht und kein wirklicher "Frieden"
1515.    Wie eine "Großmacht" entsteht
1516.    Warum eine Weltobrigkeit notwendig wird
1517.    Was das größte Hindernis für die Bildung einer Weltobrigkeit ist
1518.    Eine Entdeckung, die zeigt, was dem "Tier" und dem "Tierreich" sowie dem wahren "Menschen" und dem "Menschenreich" zugrunde liegt und was den "wahren Frieden" verhindert
1519.    Wie die beiden Weltkriege mit ihren Höllenimpulsen die Anstrengungen zur Bildung eines "Völkerbundes" oder einer Weltobrigkeit verursachten
1520.    Die Schwierigkeit bei der Schaffung eines Völkerbundes oder einer Weltobrigkeit
1521.    Wie es allmählich total unmöglich wird, mit Hilfe des Krieges Vorteile oder Gewinne zu erzielen
1522.    Das Los des Siegers in einem modernen Krieg
1523.    Der Krieg wird unmöglich. Die Schwierigkeiten, eine Weltobrigkeit zu bilden, werden früher oder später überwunden werden, weil ohne sie ein wirklicher Weltfrieden unmöglich ist
1524.    Wirklicher "Frieden" kann nicht diktiert werden
1525.    Das Diktatorprinzip kann heute nur von unintellektuellen oder primitiven Wesen gefördert werden
1526.    Warum die "Demokratie" und nicht die "Diktatur" einen wirklichen Weltfrieden erschaffen kann
1527.    Wodurch "Gewissensbisse" bewirkt werden
1528.    Der Erdenmensch ist ein "Kriegswesen" und seine Mentalität ein "Kriegsschauplatz"
1529.    Was den Erden­menschen vom Tier unter­scheidet. Es ist nicht verwunderlich, dass die größten Weisen der Welt versucht haben, die Wesen zum Glauben zur humanen Seite in ihrem Bewusstsein zu führen
1530.    Der Weg zum "Himmelreich" liegt ausschließlich in der Abgewöhnung der "tierischen" Natur und in der Angewöhnung der humanen oder menschlichen Natur in der erden­mensch­lichen Mentalität
1531.    Was wir durch unsere kosmischen Analysen bezüglich Moral und Nächstenliebe gezeigt haben
1532.    Was wir in diesem Band noch darzulegen haben und was wir im nächsten Band analysieren müssen
  Symbol N. 12*    "Das Leben und der Tod"
1533.    Warum das Austauschen des physischen Körpers des Lebewesens nicht identisch mit dem "Tod" ist, sondern vielmehr eine wirkliche Lebens­erneuerung ist
1534.    Der wirkliche "Tod" ist dasselbe wie der Verlust des "kosmischen Bewusstseins"
1535.    Die biblischen Überlieferungen über den Tod, der die Folge des "Genusses vom Baum der Erkenntnis" sein sollte, sind wissenschaftliche Tatsachen in einer den "Armen im Geiste" angepassten Darstellung
1536.    Die beiden Halbkreise des Spiralkreislaufs: "Einwicklung" und "Entwicklung"
1537.    Das "ewige Leben" ist ein ewig wechselndes Erleben von "Leben" und "Tod", die wiederum dasselbe sind wie mentales "Licht" und mentale "Finsternis" oder "Wohlbefinden" und "Leiden", "Intellektualität" und "Primitivität"
1538.    Der "Tod" ist nur eine latente oder eingeschränkte Form des Erlebens von Bewusstsein, während das "Leben" demgegenüber eine kulminierende oder ausgeweitete Form von Bewusstsein ist
1539.    Der Erdenmensch befindet sich in der "Todeszone" des ewigen Lebens, aus der er in Form von Entwicklung im Begriff ist, zu wirklichem "Leben" oder "kosmischem Bewusstsein" zu erwachen
1540.    Die Empfindung des "kosmisch toten" Wesens von den größten Manifestationsprinzipien der Gottheit: "Licht" und "Finsternis"
1541.    Das "Leichen­merkmal" oder "Anzeichen des Todes" beim "kosmisch toten" Wesen
1542.    Der Sinn des Symbols Nr. 12
1543.    Das Licht und die Finsternis, der kosmische Tod, der Wendepunkt für den "verlorenen Sohn" im Hinblick auf das Symbol
1544.    Der Erdenmensch ist der "verlorene Sohn" am Wendepunkt
1545.    "Adam" und "Eva" im "Paradiesgarten" kannten das kosmische Licht nicht, das ihre Wesensart repräsentierte
1546.    Das tötende Prinzip oder das Kulminationsgebiet der "Hölle" im Hinblick auf das Symbol
1547.    Wie das "kosmische Bewusstsein" des Wesens verschwindet und das Wesen damit erlebt, den "Tod zu sterben"
1548.    Ein Einblick in die "göttliche Welt" oder die Kulminationszone der Lebenssphäre
1549.    Wie die Sprache und das Reden in der Sphäre des höheren Lichts überflüssig wird
1550.    In der höchsten geistigen Welt ist das Bewusstsein das "Sichtbare" und die Organismen sind das "Unsichtbare". Der "Tod" ist nur das "Leben" in latenter Form
1551.    Das "eingeweihte" und das "uneingeweihte" oder das "lebende" und das "tote" Wesen, die "Lebenssphäre" und die "Todessphäre" und die anderen vier Sphären oder Reiche des Spiralkreislaufs im Hinblick auf das Symbol
1552.    Der "Genuss vom Baum des Lebens" ist dasselbe wie die Freude oder das Glück in der Entfaltung der Nächstenliebe und führt zu "kosmischem Bewusstsein" oder zur Fähigkeit, gleichzeitig in der "physischen" und in der "geistigen" Welt wach tagesbewusst zu sein
1553.    Das "wahre Menschenreich" ist die Kulmination des Lichts auf der physischen Ebene, so wie das "Tierreich" die Kulmination der Finsternis auf derselben Ebene ist
1554.    Der Kontrast zwischen "Finsternis" und "Licht" im "wahren Menschenreich"
1555.    "Eva" wird nicht auf Dauer "ihre Kinder mit Schmerzen gebären"
1556.    Wenn die Prinzipien "männliches Wesen" und "weibliches Wesen" als Spezialwesen in allen Reichen des Kreislaufs gelten würden, wäre jede Form von Lebenserleben vollkommen unmöglich
1557.    Wie das "Licht" und die "Finsternis" auf dem "höchsten Feuer" oder dem sexuellen Prinzip basieren
1558.    Warum der Erdenmensch oder der "Mann" und die "Frau" "von Neuem aus Wasser und Geist geboren" werden müssen, um ins "Himmelreich" zu kommen
1559.    Der Unterschied zwischen der sexualorganischen Struktur des "Mannes" und der "Frau" in der modernen Kultur ist nicht so stark abgegrenzt wie auf ihren früheren Stufen der Entwicklungsleiter
1560.    "Adam" und "Eva" werden durch ihre sexuelle Polverwandlung frei von dem biblischen "Fluch der Sünde". Sie sind zu Wesen desselben Geschlechts geworden
1561.    Die Sexualität der Wesen wird durch die Polverwandlung verstärkt, wird aber in ihrer fertig entwickelten Natur ungefährlich, weil sie das "Zwei-Geschlechter-Prinzip" und damit das Eigentumsbegehren und all das hierdurch ausgelöste sogenannte "Böse" oder Eifersucht, Verfolgung und Krieg entfernt hat
1562.    Nur durch die sexuelle Pol­ver­wand­lung kann sich der Erdenmensch über das Tierreich hin zum Stadium des "vollkommenen Menschen" oder zur Lebens­sphäre des "Himmel­reichs" erheben
1563.    Die Manifestationen, die für das Tier Tugenden sind, sind für den Menschen strafbare Handlungen, wie z.B. zu lügen, zu stehlen und zu töten
1564.    Die Fähigkeit, Lust und Unlust zu fühlen, oder die Empfindung von Behagen und Unbehagen ist der dirigierende Faktor hinter allen Formen, das Leben zu erleben und es zu manifestieren
1565.    Die Veränder­lich­keit der Behagens- und Unbehagens­empfindung, der Spiral­kreislauf oder das "höchste Feuer" als Bindeglied zwischen dem Ich und seinem Lebenserleben
1566.    Zwischen dem sexuellen Genuss und anderen Formen des Genusses gibt es keinen prinzipiellen Unterschied, sondern nur graduelle Unterschiede
1567.    Die wirkliche Sexualität oder das "höchste Feuer" und damit das vollkommene Leben ist in der Sexualität von männlichen und weiblichen Wesen genauso verborgen, wie das wahre Leben in einem Baum in seiner blattlosen Winterperiode verborgen ist
1568.    Warum das "Himmelreich" oder dies, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, für den Erdenmenschen in seinem Zustand als männliches oder weibliches Wesen unmöglich ist
1569.    Wenn die früheren Mosesgesetze nicht mit der Entwicklung von heute kollidieren würden ‒ wozu dann das "Neue Testament"? – Wozu das Christentum, die Welterlösung oder das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, was ja eine direkte Übertretung der Vorschriften des Mosesgesetzes bezüglich der Liebe ist?
1570.    Das "Himmelreich" oder ein wirklicher Frieden zwischen den Menschen kann nicht auf einer organischen Struktur basieren, die bedingt, dass ihr Urheber nur einen gewissen Teil der Erdenmenschen lieben kann und dass er von diesem Teil (den Wesen des entgegengesetzten Geschlechts) nur ein einziges Wesen lieben darf
1571.    Warum das "Himmelreich" auf der physischen Ebene der Erde durch die sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen bedingt wird
1572.    Wie das wirkliche Lebensglück durch das "neue Geschlecht" entsteht und wie es die Verheißung des "Friedens" und des "Wohlbehagens" für den Erdenmenschen zur Wirklichkeit macht
1573.    Ein Rückblick darauf, wie der Kreislauf das wechselnde Erleben des Wesens von Licht und Finsternis, von Leben und Tod, von Geist und Materie bewirkt
1574.    Durch das sexuelle Prinzip wird das ewige Leben in Form eines ewig wechselnden Erlebens von Licht und Finsternis erlebt, was wiederum ein mit dem Ich als "festem Punkt" manifestiertes Kreislaufprinzip ausmacht, in dem alles eingeschlossen ist ‒ und somit auch die "Einweihung", die Reinkarnation und das Schicksal
1575.    Das sinnesmäßige Erleben des Kreislaufprinzips tritt durch das Hunger- und Sättigungsprinzip auf, nicht nur auf dem Gebiet der Ernährung, sondern auch in allen anderen Phänomenen, die das Erleben des Lebens betreffen
1576.    Warum das, was von dem einen Wesen als "Behagen" wahrgenommen wird, von dem anderen Wesen als "Unbehagen" wahrgenommen werden kann
1577.    Die vom "höchsten Feuer" ausgelöste Polverwandlung ist das Fundament für jegliche Kontrast­bildung im Weltall und damit für die Ausschmückung des Kunstwerks, das Leben heißt
1578.    Durch das "höchste Feuer" wird das ewige Leben zu einem sich ebenso ewig fortsetzenden Erleben der Befriedigung von "Gelüsten" oder "Sehnsüchten" und bedingt dadurch, dass alles sehr gut ist, Einweihung ist, Licht in der Finsternis ist, Liebe oder Seligkeit ist
1579.    Das Organismus­prinzip und seine Wirkungen ‒ erklärt anhand des Symbols
1580.    Wie das Paradies­erleben in ein Erleben von Unbehagen oder Lebens­über­druss ver­wandelt wird
1581.    Die veränderte Auffassung der Erdenmenschen vom "Paradies" und von der "Hölle" und der hieraus folgende Zugang zum nächsten Spiralabschnitt oder zum "wahren Menschenreich"
1582.    Die wechselnde Einstellung der Wesen zu den Idealen in den anderen Reichen des Spiralkreislaufs
1583.    Warum etwas entsteht, was als das "Böse" und das "Gute" im Lebewesen bezeichnet wird
1584.    Alle Erdenmenschen sind auf dem Weg zu einem neuen Geschlecht, durch das sie einen "neuen Himmel" und eine "neue Erde" oder das "Himmelreich" in Fleisch und Blut erleben werden
1585.    Das Tierreich ist für die Wesen der Wende­punkt von der Finsternis zum Licht und das Selig­keits­reich ist der Wendepunkt vom Licht zur Finsternis sowie das Verhältnis der anderen Spiral­reiche hierzu
1586.    Das begrenzte Wissen des Erdenmenschen und der hieraus folgende Aberglaube, dass er die höchste Lebensform oder der höchste Ausdruck für Leben im Universum ist und die Konsequenzen hieraus
1587.    Die bewusst­seins­mäßige Kapazität der Wesen in jedem der sechs Reiche der Spirale
1588.    Ein kleiner Einblick in das Seligkeitsreich
1589.    Wie sich das Leben durch die Energien vom Seligkeitsreich in die äußere Welt ausbreitet
1590.    Das ewige Leben ist nicht nur die Unsterblichkeit, sondern es ist die Gottheit, offenbart im Lebewesen, und das Lebewesen, offenbart in der Gottheit
  Kapitel 14    Das höchste Feuer
1591.    Weshalb der Erdenmensch den "männlichen" und "weiblichen" Geschlechtszustand als die einzige normale Äußerung von Sexualismus auffasst
1592.    Das "maskuline" Wesen, dessen fast hundertprozentige Lebensbedingung es ist, das "feminine" Wesen zu besitzen
1593.    Die Wesen des maskulinen Geschlechts sind dazu erschaffen, Todfeinde zu sein
1594.    Die Liebe zur Nachkommenschaft ist Nächstenliebe in der latentesten Form und wird vom Egoismus getragen
1595.    Was das maskuline Prinzip in Reinkultur im Wesen bewirkt
1596.    Weshalb Hass und Mordlust zur höchsten Tugend und zur Grundlage für die Moral des hundertprozentig maskulinen Wesens werden
1597.    Die Sympathie des maskulinen Wesens für das feminine Wesen ist auf den Selbsterhaltungstrieb oder die Liebe zu sich selbst zurückzuführen
1598.    Wenn das feminine Wesen keine Lebensbedingung für das maskuline Wesen in Reinkultur wäre. Nicht nur am "äußersten Meer" lenkt Gottes Hand den Gottessohn oder das Lebewesen und hält es fest
1599.    Aufgrund der Struktur des sexuellen Prinzips kann die Verbindung zwischen Gott und Gottessohn nicht völlig unterbrochen werden, nicht einmal in der Finsternis
1600.    Adam wandert dem Tod entgegen und wird zu einem im Urwald brüllenden und in den Meeren stummen "Männchen-Raubtier" oder zum "verzauberten Prinzen" der Märchen
1601.    Weshalb "es für Adam nicht gut war, allein zu bleiben" und "Eva" deshalb entstehen musste
1602.    Das maskuline Wesen ist das alles überschattende, lebenswichtige Interessenobjekt des femininen Wesens in Reinkultur, ebenso wie das feminine Wesen es für das maskuline in Reinkultur ist. Sie sind gegenseitig der letzte Rest jenes Paradieses im latenten Zustand für einander, das sie einst verlassen haben
1603.    Situationen, in denen der verlorene Gottessohn dazu gebracht wird, nach dem vergessenen Gott oder dem ewigen Vater zu rufen
1604.    Das "Tierreich" ist das "Totenreich" des Spiralkreislaufs und beweist, dass die überlieferten klassischen Märchen von "verzauberten Prinzen und Prinzessinnen" die Wahrheit des Kreislaufs oder des Lebens sind, die in Form von Symbolen dem Einfältigen oder denen, die "arm sind vor Gott", erzählt worden sind
1605.    Die Bande des Blutes
1606.    Die seelische Schwangerschaft oder die embryonale Phase erstreckt sich über die physische Geburt hinaus
1607.    Die seelische Geburt. "Verwicklung" und "Entwicklung"
1608.    Was es bedeutet, den "Tod zu sterben"
1609.    Das "höchste Feuer" ist das Flammenschwert der Gottheit und des Gottessohnes. Es ist der Zauberstab der Märchen
1610.    Das Umschaffen des Wesens zur "Einpoligkeit" von Seiten des "höchsten Feuers" und die Wirkungen hiervon. – Der kosmische Todesprozess
1611.    Die Stelle im Spiralkreislauf, wo unsere Analyse über das "höchste Feuer" beginnt
1612.    Inwiefern der ursprünglich doppelpolige Zustand nun zu einer Art Mystik geworden ist
1613.    Die Tendenz, nach einer Vorsehung zu suchen, ist nicht von Menschen erfunden worden, sondern ist im Gegenteil eine organische Funktion in jedem Lebewesen
1614.    In welcher Weise die organische Einstellung des Erdenmenschen auf die Vorsehung ihn dazu bringt, die Gottheit im eigenen Bildnis zu erschaffen und das Weltall zum Kriegsschauplatz zwischen bösen und guten Mächten, zwischen Göttern und Teufeln zu machen
1615.    Das Erschaffen der Gottheit als Abbild des Erdenmenschen kulminiert und endet mit dem kirchlichen, christlichen Weltbild
1616.    Der Untergang des von den Menschen erschaffenen Gottesbegriffs oder Gottesbilds wegen des Könnens der materialistischen Wissenschaft
1617.    Das materialistische Wesen und seine Hilflosigkeit angesichts seiner eigenen Psyche oder seelischen Seite und seine Entdeckung der Notwendigkeit einer Vorsehung
1618.    Das materialistische Wesen in den Situationen des "verlorenen Sohnes" oder des "Todes"
1619.    Adam und Eva (die Menschheit) stehen heute an der Pforte des Lichts, so wie sie einst an der Pforte des Dunkels standen
1620.    Weshalb "Eva" oder das "feminine" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann
1621.    Weshalb "Adam" oder das "maskuline" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann
1622.    Was das "Abbild Gottes" nicht sein kann und was es ist
1623.    Wenn "Adam" und "Eva" zum Wesen als "Abbild Gottes" werden
1624.    Weshalb niemand vor der sexuellen Entwicklung oder Polveränderung im Menschen Angst zu haben braucht
1625.    Die Ehe kann keine absolut sichere Lebensgrundlage für alle Menschen sein
1626.    Die sexuelle Entwicklung kann nicht aufgehalten werden, weder von der Kirche noch vom Strafgesetzbuch
1627.    Die Erdenmenschheit ist die unglücklichste Wesensgesellschaft auf der Erde
1628.    Aufgrund der Kenntnis über die Finsternis hat der Erdenmensch alle Voraussetzungen dafür, Klarheit über die Weltstruktur zu gewinnen
1629.    Weshalb die Religion nicht damit fortfahren kann, eine Moralbasis für die Erdenmenschen zu sein
1630.    Weshalb die Religionen heute die Finsternis als das "Böse" bezeichnen
1631.    Der Bericht über den Sündenfall in der Bibel zeigt, dass die Welterlösung und somit die Religionen dem Menschen nicht immer Abscheu gegen die Finsternis eingeprägt haben
1632.    Die Erdenmenschheit hat seit langem die "Schlange" oder das Welterlösungsprinzip benötigt, um ins Licht geführt zu werden, wie sie auch einst dieses Prinzip benötigte, um in die Finsternis geführt zu werden
1633.    Was dem Welterlösungsprinzip noch übrig bleibt, für die Erdenmenschheit zu tun
1634.    Die noch unentwickelten Kenntnisse der Erdenmenschen über "das höchste Feuer" und die Konsequenzen hiervon
1635.    Der sexuelle Polzustand bewirkt das höchste Hervortreten sowohl des "kosmischen Todes" als auch des "kosmischen Bewusstseins" sowie aller Stadien dazwischen
1636.    Das sexuelle Polprinzip liegt allen Kreisläufen und den darin vorkommenden vier Jahreszeiten, d.h. Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst und deren verschiedenen Variationen, zugrunde
1637.    Die Materie oder der Stoff ist auch den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet und befindet sich auf der Wanderung durch Stadien von festen, flüssigen, luftförmigen und strahlenförmigen Zuständen
1638.    Das "höchste Feuer" ist Gottes Wille und die Herzfunktion und das Atmen des Lebens selbst
1639.    Die Weltstruktur repräsentiert eine hundertprozentige Logik, was wiederum dasselbe ist wie hundertprozentige Liebe
1640.    Die Funktionen des "höchsten Feuers" bestätigen die Existenz der Gottheit
1641.    Wenn man bestreitet, dass die Offenbarung der Weltstruktur als Gesamtheit aus reiner Weisheit und Liebe und somit aus Lebensäußerungen besteht
1642.    Das Ich – der Raum – und die Zeit
1643.    Das höchste "Etwas" in unserer Natur ist die "Ewigkeit" und die "Unendlichkeit", womit das Ich identisch ist
1644.    Der innerste Kern des Lebens und seine Leben bedingende Bindung an "X2" und "X3"
1645.    Der maskuline und der feminine Pol bilden in Verbindung mit "X2" das Lebensorgan des Ichs
1646.    Alle Formen von Manifestation haben ihre Wurzel im maskulinen und femininen Pol des Ichs
1647.    Die Bindung der Behagens- und Unbehagensempfindungen an das Ich machen das Lebewesen aus
1648.    Das höchste Feuer und das Ich
1649.    Weshalb das ewige Lebenserleben durch ein "Unbehagensdasein" und ein "Behagensdasein" bedingt ist
1650.    Der sexuelle Kreislauf der Wesen erstreckt sich über zwei Spiralkreisläufe
1651.    Der männliche und weibliche Geschlechtszustand im Erdenmenschen unter der Verwandlung in ein "neues Geschlecht"
1652.    Das männliche und weibliche Geschlecht machen, jedes für sich, nur ein "Halbgeschlecht" aus. Weshalb diese beiden "Halbgeschlechter" sich im sexuellen Paarungsakt vereinen müssen
1653.    Der Halbgeschlechtszustand der Wesen als tiefste Ursache allen mentalen Dunkels oder des sogenannten "Bösen" in der Welt
1654.    Die Notwendigkeit, einen Gegensatz oder Kontrast zum ewigen Dasein des Individuums zu schaffen
1655.    Wie das Suchen des Individuums nach dem Erleben seiner eigenen ewigen Existenz zum "Selbsterhaltungstrieb" wurde
1656.    Die Entwicklung des Kontrastes, durch den das Individuum später seine eigene ewige kosmische Existenz markieren soll
1657.    Was es heißt, ein kulminierendes "Halbgeschlechtswesen" zu sein
1658.    Die Erdenmenschheit befindet sich in der "Todessphäre" des Universums oder des Spiralkreislaufs
1659.    Inwiefern die "Halbwesen" auch intellektuell gesehen "Halbwesen" sind
1660.    Der sexuelle Akt des kulminierenden Halbwesens ist eine kosmische Brücke, auf der es die "Todessphäre" durchläuft
1661.    Das Erlebnis des Halbwesens von der kosmischen Natur des sexuellen Akts ist genauso elementar oder instinktmäßig wie das Erleben der Pflanze von der physischen Ebene
1662.    Ebenso wie die Pflanze aufgrund des Spiralkreislaufs physisches Tagesbewusstsein bekommt und zum "Tier" wird, bekommt das Halbwesen aufgrund desselben Kreislaufs "kosmisches Bewusstsein" und wird zum Menschen
1663.    Wir haben nicht nur die Lösung des Mysteriums des "Mannes" und der "Frau" gefunden, sondern sind auch zu der Erkenntnis gekommen, dass vor dem göttlichen Gebot "Es werde Licht" ein dementsprechendes göttliches Gebot existiert hat, nämlich "Es werde Dunkel"
1664.    Weshalb die "Bibel" und die Religionen das göttliche Gebot von der Dunkelheit verschleiert und als das "Böse" bezeichnet und ihren Ursprung den "Teufel", "Satan" oder den "Bösen" genannt haben
1665.    Weshalb die Religionen die Menschheit nicht erlösen können
1666.    Wie man sehen kann, dass der Erdenmensch in der Vorzeit unter Anbetung der Erschaffung der Finsternis gelebt hat
1667.    Die Notwendigkeit, die sexuellen "Halbgeschlechtswesen" in "Ganzgeschlechtswesen" zu verwandeln
1668.    Das "Halbgeschlechtswesen" kann die himmlische Welt nur als eine Sekunde von Wollustempfinden erleben
1669.    Die sexuellen Organe entstehen
1670.    Die sexuellen Organe sind das "Allerheiligste" am Lebewesen
1671.    Was die Gottheit dem Gottessohn bezüglich der Sexualorgane sagt
1672.    Weshalb das Empfinden vom "Nacktsein" oder das "Schamgefühl" und das "Feigenblatt" in der sexuellen Sphäre des Erdenmenschen vorherrschend sind
1673.    Die sexuelle Finsternissphäre konnte nicht verhindert werden, weder von geistlichen Behörden noch von Moralvorschriften
1674.    Die sexuelle Finsternissphäre ist eine Macht, die in einer weit tieferen Ursache verwurzelt ist als in der erdenmenschlichen Willensführung
1675.    Das höchste Feuer ist die Ursache aller Kontraste oder das ewige Leben verwurzelt im Ich
1676.    Wenn die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens nicht existieren würde
1677.    Was die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens in Wirklichkeit ist
1678.    Der Blick von den allerhöchsten Gipfeln oder vom eigenen Aussichtspunkt des Vaters
1679.    Das Lebewesen und der "Halbgeschlechtszustand"
1680.    Adam und die anderen Wesen im Paradies waren "Ganzgeschlechtswesen"
1681.    Was die biblische Paradieserzählung hinter ihrer äußeren, buchstäblichen Form entschleiert
1682.    Der "Adam" der Bibel
1683.    Das biblische Paradies ist mit dem "Seligkeitsreich" identisch
1684.    Das Leben des Wesens im "Seligkeitsreich"
1685.    Das Bild vom Lamm und vom Tiger, die süß nebeneinander schlafen, symbolisiert das Leben im "Seligkeitsreich"
1686.    Wie es sein kann, dass die Erinnerungen zu "Goldkopien" und zum "Seligkeitsreich" werden
1687.    Adam in der Sphäre des Paradieses
1688.    Der "tiefe Schlaf", in den Gott Adam fallen ließ
1689.    Das Gesetz des Kreislaufs oder was das Leben wäre, wenn es keine Begehren und keine Befriedigung der Begehren gäbe
1690.    Das höchste Feuer als das Fundament der Mindest- und Größtentfaltung des Wesens und somit des "tiefen Schlafs" Adams
1691.    Weshalb das "Mineralreich" als bloße Materiemassen in Erscheinung tritt und nicht als Organismen oder Körper
1692.    Was bedingt das Hervortreten des Stoffs als "lebendige" oder "leblose" Materie
1693.    Die "lebende" Materie und die drei "Kosmos", nämlich der Mikrokomos, der Zwischenkomos und der Makrokosmos
1694.    Es ist nicht verwunderlich, dass die Lösung des Rätsels des Lebens nicht in den "bewusstlosen" oder "leblosen" Materien zu finden ist
1695.    Der Unterschied zwischen "lebenden" und "leblosen" Materien
1696.    Ob ein Ding als "Stoff" oder als selbständige getrennte Partikel oder Einheiten aufgefasst wird, beruht auf einem Perspektivverhältnis
1697.    Auf welche Weise vegetabilische und animalische Lebewesen in einem bestimmten Perspektivverhältnis als "Stoff" wahrgenommen werden
1698.    Weshalb der animalische Stoff mit Hilfe unserer Nerven Wohlbefinden und Schmerz registriert, während der mineralische Stoff gegen diese zwei Erscheinungen völlig immun ist
1699.    Auf welche Weise die Materie den Geist des Lebewesens enthüllt
1700.    Wie der "Geist" das Hervortreten eines Organismus als "lebend", "schlafend" und "leblos" bewirkt
1701.    Was passiert, wenn vegetabilische und animalische Materien eingefroren werden
1702.    Weshalb Adam das Paradies verlassen musste
1703.    Das Leben im Licht oder in jener höchsten Welt, die Adam durchlebt hatte
1704.    In welcher Weise Adam im Licht im Sterben lag und in die Todessphäre der geistigen Welt, d.h. in das "Seligkeitsreich", übergehen musste
1705.    Adams Erleben im "Seligkeitsreich" oder im biblischen Paradies
1706.    Das biblische Paradies ist Adams Traum vom Erleben des Materialismus, der Finsternis oder dem Kontrast des Lichts
1707.    Adam war ein in der äußeren Welt unmanifestiertes Wesen und musste deshalb verwandelt werden, um zum "Menschen als Abbild Gottes" werden zu können
1708.    Adams "Rippe"
1709.    Was in dem Begriff "die Schöpfung Evas" verborgen liegt
1710.    Was in den Begriffen "Adam" und "Eva" verborgen liegt
1711.    Das biblische Ereignis im Paradies war weder ein "Sündenfall", ein "Austreiben aus dem Paradies" noch eine "Verführung" zur "Sünde"
1712.    Weshalb das biblische Paradiesereignis als ein "Übel" aufgefasst wurde
1713.    In welcher Weise die falsche Auffassung vom Paradiesereignis dem Anbeten des Bereichs des Krieges als "Feld der Ehre" zugrunde liegt
1714.    Die geschlechtliche Unabhängigkeit des Welterlösers und seine Abweichung vom geschlechtsgebundenen Erdenmenschen
1715.    Weshalb das Reich des Welterlösers nicht von dieser Welt war
1716.    Christus gehörte zu einem anderen Geschlecht als den zwei irdischen
1717.    Die Art und Weise, wie der Welterlöser Zärtlichkeit erweist
1718.    Das Mysterium der "Jungfrauengeburt" Jesu
1719.    Es gibt nichts in der Natur, was bekundet, dass der Befruchtungsakt zwischen einem männlichen und einem weiblichen Geschlechtswesen an sich unrein oder Sünde ist
1720.    Wenn Jesus "Jungfrau-Geboren" wäre, würde dies eine Anschuldigung der Gottheit sein
1721.    Jesu Liebe war keine "männliche" oder "weibliche" Geschlechtsliebe, die auf den einpoligen Organen basierte
1722.    Weshalb der Glaube an Jesu "Jungfrauengeburt" und seine Identität als "Gottheit" oder "Gottessohn" in die Welt kam
1723.    Jesu Leben und Hervortreten waren für "die Einweihung" oder "die große Geburt" die erforderliche Wesensart
1724.    Inwiefern "Gewissensbisse" eine Bestätigung dessen sind, dass die "Allliebe" nicht nur ein Akt des Willens, sondern auch ein organisches Produkt ist
1725.    Inwiefern die "Allliebe" eine neue Wahrnehmungsdimension ist, die dem zugrunde liegt, dass die Wesen mit "kosmischem Bewusstsein" als "Messias" oder als "Welterlöser" in Erscheinung treten
1726.    Weshalb Jesu Wesensart als Modell für die erdenmenschliche Wesensart unmöglich wurde
1727.    Der Weg der höheren Liebe und die erdenmenschliche Primitivität und mentale Unreinheit
1728.    Weshalb die Worte, die Fazits und die Wesensart des Welterlösers immer aktueller werden
1729.    Der wirkliche Weltfrieden ist eine mentale Temperaturfrage oder eine Frage der seelischen Kälte und Wärme
1730.    Mentale Wüstengelände
1731.    Weshalb wir nicht umhinkönnen, die sympathischen Anlagen oder die sexuelle Organstruktur des Wesens zu studieren
1732.    Wieso die Nächstenliebe das absolut notwendigste Objekt der menschlichen Forschung ist
1733.    Die Menschheit kann keinen wirklichen Weltfrieden erwarten, solange sie eine Einheit ausmacht, die nur aus "Kriegszellen" besteht
1734.    Wieso "Christi Wiederkunft in den Wolken", der Friede oder die Erlösung der Menschheit ausschließlich darin liegt, dass das Individuum seine eigene Psyche, deren Zweck und Bestimmung, kennenlernt
1735.    Alle müssen nun ihre Forschung auf die Allliebe oder die Nächstenliebe richten
1736.    Das Missverständnis und das Verfolgen der eigenen höchsten organischen Entwicklung der Menschheit
1737.    Trotz Verfolgung, Strafe, Verleumdung und Schande hat die sexuelle Entwicklung die Einsperrung tausendjähriger moralischer Vorstellungen durchbrochen
1738.    Die Überdimensionierung des sexuellen Begehrens macht es zur Tatsache, dass der Zweck der sexuellen Funktion nicht allein die Fortpflanzung sein kann
1739.    Es ist ein Segen, dass der Geschlechtsverkehr nicht mehr in Befruchtung resultiert als es eben der Fall ist
1740.    Die Kollision des überdimensionalen sexuellen Begehrens mit der autoritativen moralischen Auffassung und die hieraus folgenden Konsequenzen
1741.    Eine sexuelle Entwicklung, an die zu verstehen und zu tolerieren man sich absolut gewöhnen muss, wenn man es vermeiden will, ein Bekämpfer der Schöpfung des "Menschen als Abbild Gottes" zu werden
1742.    Weshalb die stark maskulin und feminin geprägten, einpoligen Wesen Hass gegen die Entwicklung der höheren sympathischen Anlagen im Menschen hegen
1743.    Was die Wesen des einpoligen Sexualismus im erdenmenschlichen Schicksal bewirken
1744.    Was den Erdenmenschen vom Tier unterscheidet
1745.    Die Blüte oder die Kulmination der tierischen Psyche als unglückliches Schicksal im erdenmenschlichen täglichen Leben
1746.    Die tierische Psyche wird vom Erdenmenschen in demselben Ausmaß gefördert, wie dieser sexuell einpolig, d.h. ein "Mann" oder eine "Frau" in Reinkultur, ist
1747.    Wesen, deren Psyche nicht diejenige des "richtigen Mannes" oder der "richtigen Frau" ist
1748.    Weshalb der "Mann" oder die "Frau" in Reinkultur keine Kultur und keinen wirklichen Frieden in der Welt schaffen kann
1749.    Weshalb die großen Humanisten und Kulturschöpfer keine einpoligen Wesen oder "Männer" und "Frauen" in Reinkultur sein können
1750.    Die Kulmination der neuen Psyche im Mann und in der Frau wird in der Bibel durch die Heimkehr des "verlorenen Sohns" und als die Saat symbolisiert, durch die der Kopf der Schlange zertreten wird und alle Geschlechter der Erde gesegnet werden; die Verwandlung des Wesens, mit dem "Weg, der Wahrheit und dem Leben" eins zu sein
1751.    Hinter der "männlichen" und "weiblichen" Körperform oder dem Organismus ist eine neue Psyche, mit einer weitaus höheren Erlebensform als der tierischen, in der Entwicklung begriffen
1752.    Die sexuelle Struktur der Wesen und deren hieran gebundenes Auftreten als männliches oder weibliches Geschlecht in Reinkultur ist nichts, was man will oder nicht will, sondern etwas, das man ist
1753.    Der wahre psychische Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch"
1754.    Die ersten Äußerungen der sympathischen Anlagen oder jener humanen Psyche, die den "Menschen" vom "Tier" unterscheidet
1755.    Alle egoistischen Unternehmungen, sowohl öffentliche wie private, münden letzten Endes in selbstlosen Erscheinungen
1756.    Kräfte im Menschen, die nicht ausgeprägt "maskulin" oder "feminin" sind und deshalb nicht auf der Paarungssympathie basieren
1757.    Die Liebesmanifestation der Natur und der unfertige oder egoistische Zustand des Menschen
1758.    Weshalb das Leben gerecht und der Grundton des Universums die Liebe ist
1759.    Es ist der Wert der materiellen Dinge im Liebes- oder Paarungszustand, der im großen Ausmaß dem sogenannten "Bösen" in der Welt zugrunde liegt
1760.    Das absolute Friedensreich kann nicht einzig und allein eine diktatorische Macht oder Herrschaft sein oder dadurch erschaffen werden
1761.    Keine materielle Machtüberlegenheit und geniale Waffenherstellung kann jemals dazu im Stande sein, den Krieg oder die Feindschaft zwischen den Völkern abzuschaffen
1762.    Was man machen muss, wenn man es erreichen will, Frieden in der Welt zu schaffen
1763.    Was beweist, dass der Erdenmensch kein "Tier" in Reinkultur ist
1764.    Zwei Sätze von Sympathie-Anlagen im Erdenmenschen
1765.    Der Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch"
1766.    Der einpolige Sexualismus ist die aus dem Tierreich ererbte Erscheinung im Menschen, die zuletzt untergehen wird
1767.    Weshalb der Mensch und nicht das Tier Gewissensbisse empfinden und Selbstmord begehen kann
1768.    Inwiefern der Erdenmensch eine vom "Tier" abweichende beginnende neue Wesensart ausmacht
1769.    Was geschehen wird, wenn die Geisteswissenschaft gleich wie die materialistische Wissenschaft anerkannt wird
1770.    Die materialistische Wissenschaft gefriert alles da zu Eis, wo sie jede religiöse oder geistige Einstellung ignoriert
1771.    Das höchste Feuer und die von ihm ausgelöste Verwandlung des Organismus und des Lebenserlebens der Wesen
1772.    Die kosmische Todessphäre des Lebewesens
1773.    Die Unzugänglichkeit zum wahren kosmischen Wissen für Wesen, die vom tierischen Selbsterhaltungstrieb und von den hierhin gehörenden Vorstellungen über Eigentumsrecht, Nationalismus oder anderen Formen von Äußerungen des Egoismus beherrscht werden
1774.    Ohne die Nachtseite des Spiralkreislaufs zu erleben, wäre es unmöglich, das Leben zu erleben
1775.    Der Spiralkreislauf ist im Gegensatz zu den materiellen Kreisläufen kein "äußerer" sondern ein "innerer" Kreislauf
1776.    Das Verhältnis des Erdenmenschen zum Essen und zur Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" und vom "Baum des Lebens"
1777.    Das Hunger- und Sättigungsprinzip ist das Fundament der Kreisläufe und bewirkt, dass alles einer Verwandlung unterworfen sein muss
1778.    Wenn das höchste Feuer nicht existieren würde
1779.    Das höchste Feuer ist mittels der zwei sexuellen Pole das Fundament für das Licht und das Dunkel des Lebenserlebens
1780.    Aufgrund des höchsten Feuers, das der Hauptfaktor im "X2" oder Oberbewusstsein ist, kann das Lebenserleben des Wesens niemals aufhören
1781.    Das ausgeprägt männliche und das ausgeprägt weibliche Geschlechtswesen können ihr Dasein nur kraft Egoismus, Mord und Totschlag aufrechterhalten
1782.    Die wirkliche Liebe im Verhältnis zur Sympathie des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens
1783.    Die zwei Formen von Sympathie der Erdenmenschheit: die Ehe und die Nächstenliebe
1784.    Warum die Nächstenliebe das Einzige ist, was die mentalen Eisberge der Menschheit zum Schmelzen oder deren Götterdämmerung oder Hölle zum Verschwinden bringen kann
1785.    Weshalb die Sexualität des Erdenmenschen dem Verwandlungsprozess des Kreislaufs unterworfen ist
1786.    Inwiefern das überlieferte Moralgesetz gesprengt worden ist und von der Allgemeinheit nicht mehr befolgt wird
1787.    Die Erdenmenschen sind unfertige Wesen bezüglich des Erscheinens als "Gottes Abbild"
1788.    Der Widerstand gegen die natürliche sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen ist eine Sabotage an Gottes Schöpfung des "Menschen als sein Abbild"
1789.    Ein Bereich der verwandelten Sexualität, der keine Entgleisung ist und deshalb andere Wesen nicht zum Eingreifen auf diesem Gebiet berechtigt
1790.    Das höchste Feuer macht das Fundamentale im Oberbewusstsein des Lebewesens aus und reguliert somit jede Wahrnehmung oder jedes Lebenserleben
1791.    Es ist eine Lebensbedingung, dass das Wesen Behagen und Unbehagen oder Wohlbefinden und Unwohlsein empfinden kann
1792.    Das einzige existierende wahre Leben und der einzige existierende wahre Tod
1793.    Was die Existenz der Wesen und Regionen des Lichts und des Dunkels bewirkt
1794.    Wieso das Lebewesen unsterblich ist
1795.    Weshalb das sexuelle Prinzip für die Erdenmenschheit ein Mysterium ist
1796.    Die kalte Jahreszeit und die Winterkälte des Lebenserlebens oder des Spiralkreislaufs
1797.    Etwas, was zeigt, dass die Mentalität der Erdenmenschheit den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet ist
1798.    Was enthüllt, dass der einpolige sexuelle Zustand des Erdenmenschen und die hierauf beruhende egoistische Einstellung dem Nächsten gegenüber nur temporär sind
1799.    Die Erdenmenschheit befindet sich am Anfang des Frühlingserwachens im kosmischen Spiralkreislauf
1800.    Das höchste Feuer als die höchste mentale oder kosmische Wärmequelle des Lebens
1801.    Weshalb der einseitige Sexualismus der Tiere und der Erdenmenschen nicht den ganzen Spiralkreislauf hindurch in Geltung bleiben kann
1802.    Das höchste Feuer ist mit dem Oberbewusstsein oder X2 des Lebewesens identisch
1803.    Weshalb die wirkliche Nächstenliebe nur durch eine höhere organische Auslösung des höchsten Feuers als durch die des tierischen männlichen und weiblichen Geschlechtszustands entstehen kann
1804.    Derjenige, der dem Lebensmysterium auf den Grund gehen möchte, muss lernen zu sehen, dass jede Epoche der Lebensentwicklung von einem besonderen Sexualismus oder einer besonderen Flamme des höchsten Feuers gefördert wird
1805.    Die Kapitulation der Kirche und der materiellen Wissenschaft angesichts der religiösen und sexuellen Finsternis der Menschheit
1806.    Eine sexuelle Verwandlung als Ursache der mentalen Finsternis der Menschheit
1807.    Die Nächstenliebe als Organfunktion in den Wesen ist das erlösende Licht in der Finsternis
1808.    Der Weg zur Einweihung oder zur "großen Geburt"
1809.    Etwas Schiefes oder Unhaltbares in den Sympathie-Anlagen des Erdenmenschen
1810.    Warum zulassen, dass veraltete Traditionen, die auf Ansichten der Massen, auf Naivität und Aberglauben basieren, den Weg zum ehrlichen Studium der sympathischen Veranlagung oder jenes Prinzips der wahren Nächstenliebe sperren, ohne welches ein absoluter Weltfrieden unmöglich erschaffen werden kann
1811.    Wie der Kampf um das Gold zu einer Saat und Ernte eines unglücklichen Schicksals für seinen Urheber wird
1812.    Das gegenwärtige Leben der Edenmenschen ist in überwiegendem Umfang nur eine Dressur und imaginäre Freiheit, die kraft Lügen und Propaganda aufrechterhalten werden
1813.    Da jedes Wohlbefinden eine Frage der Liebe ist, ist Liebe die Erfüllung des Lebens, ihr Alpha und Omega
1814.    Der große unterminierende Faktor bei der Erschaffung des wahren Lebenserlebens
1815.    Wenn die sympathischen Anlagen im Wesen vollends entwickelt sind
1816.    "Verliebtheit" tritt als ein doppeltes Begehren auf, d.h. als "A-Begehren" und als "B-Begehren"
1817.    Das "A-Begehren"
1818.    Das "A-Begehren" und seine Befriedigung sind ein Symbol des richtigen menschlichen Bewusstseins, d.h. sie sind ein Rest aus dem himmlischen Paradies
1819.    Das "B-Begehren" ist das Verlangen des Verliebten nach dem Besitzen und der Gegenliebe des geliebten Wesens
1820.    "Unglückliche Liebe" ist der beste Beweis dafür, dass eine Verliebtheit oder Paarungsliebe keine wahre Liebe ist
1821.    Das B-Begehren der Verliebtheit ist der Kanal, durch den das tötende Prinzip die Bewohner der Kontinente und Meere der Erde beherrscht
1822.    Im Schutz des strahlenden Glanzes des A-Begehrens bekommt die Verliebtheit den höheren Pathos oder die Lichtglorie, womit sie in der Lebenserkenntnis sowie in Romanen, Gedichten und Märchen in Erscheinung tritt
1823.    "Die Zone der glücklichen Ehen"
1824.    Die Ehe ist bei den Erdenmenschen degeneriert und basiert nicht auf so starken psychischen Kräften wie früher
1825.    Ehen, die mehr auf dem ökonomischen Prinzip und anderen Erscheinungen basieren als auf dem eigentlichen Paarungsprinzip
1826.    Die Hauptursache der ehelichen Degeneration ist keine Primitivität oder Unmoral
1827.    Der Untergang des Tierreichs in der Mentalität oder Psyche des Erdenmenschen
1828.    Was die eheliche Degeneration zeigt
1829.    Die Ursache der ehelichen Degeneration ist kein moralischer Mangel sondern ein organischer Verwandlungsprozess der sympathischen Veranlagung des Erdenmenschen
1830.    Ein Rückblick auf die Moral und Amoral der verschiedenen Wesen in der Ehe und außer der Ehe
1831.    A-Menschen. Die Zone der glücklichen Ehen
1832.    B-Menschen. Die Wesen des kosmischen Todes oder kosmische Leichen
1833.    C-Menschen. Die Wesen der unglücklichen Ehen, der Scheidungen, der Scheinehen und der beginnenden menschlichen Eigenschaften
1834.    Die aus dem Tierreich ererbte Methode der Paarung oder des Sexuallebens des Erdenmenschen degeneriert, während die hochintellektuellen menschlichen Eigenschaften sich entwickeln
1835.    Der Paarungsakt der einpoligen Wesen oder das höchste Feuer in der Sphäre der Finsternis ist der Geist des ewigen Gottes über dem Wasser
1836.    Wenn das höchste Feuer oder die Allliebe aufgrund der Polkonstellation der Wesen bis zu einem latenten Zustand vermindert ist, entsteht die Sphäre der Finsternis
1837.    Die Bedeutung der Polkonstellation des Mannes und der Frau oder des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens für Gottes Schöpfung vom "Menschen als sein Abbild"
1838.    Das Weltbild der Todeszone
1839.    Die Lebensphilosophie der materialistischen Wissenschaft oder ihre Behauptung, dass der Zufall die erste Ursache des Universums und des Lebens sei, ist ein kulminierendes Übertreten der wissenschaftlichen Forschungsmethode, da man in allen anderen Fällen selbst verlangt, dass diese als Grundlage für Wissenschaft erfüllt sein muss
1840.    Das vom Zufall beherrschte und gottlose Weltbild der materialistischen Wissenschaft macht jenen kosmischen Tod aus, den das Essen vom "Baum der Erkenntnis" zur Folge haben musste
1841.    Der ewige absolute Weg zum Frieden
1842.    Der Erfüllung der Voraussage der Bibel in Bezug auf Adam und Eva ist Genüge getan
1843.    Wenn der Zufall wirklich der Erbauer und Vernichter der Wesen und des Alls wäre
1844.    Wenn das Schicksalsrad des Lebewesens ganz zum Stillstand gebracht werden könnte
1845.    Die blutigen Konsequenzen der Götterdämmerung werden eine neue Weltepoche hervorbringen, in der das Wesen wieder mit kosmischem Bewusstsein erwacht und sich als eins mit dem Vater erlebt
1846.    Das Gebot der Nächstenliebe und das Gebot der Ehe können nicht von denselben Wesen befolgt werden
1847.    Das Gebot der Nächstenliebe und das der Ehe sind an die speziell entwickelten Menschen zweier Epochen gerichtet
1848.    Moses und Christus als die großen Propheten des Gebots der Ehe bzw. des Gebots der Nächstenliebe
1849.    Die Geisteswissenschaft als ein drittes und letztes Testament
1850.    "Das Himmelreich" beginnt auf der Erde zu entstehen
1851.    "D-Menschen" oder Männer, die allzu feminin, und Frauen, die allzu maskulin sind
1852.    Eine sexuelle Neigung, die dem femininen Mann viel Leiden verursacht
1853.    Weshalb der primitive, maskuline Mann eine Antipathie gegen den sehr femininen oder frauenhaften Mann hat und weshalb diese Antipathie Verfolgung, Gewalt und Erpressung zur Folge hat
1854.    Das andersartige sexuelle Verhalten der Wesen ist das bevorzugte Objekt der Verleumdungstendenzen sogar der Wesen, die selbst von dieser Abartigkeit betroffen sind
1855.    Der maskuline Pol in der Frau kann ebenfalls überdimensional werden
1856.    Wie eine beschleunigte Entwicklung der gegensätzlichen Polkonstruktion des Wesens und die darauf beruhende Überdimensionierung dieser Struktur entstehen können
1857.    Wenn ein normales Kind verführt wird
1858.    Das sexuell Minderjährige ist heilig und unantastbar
1859.    Wie der feminine oder frauenhafte Mann und die maskuline oder mannähnliche Frau entstehen
1860.    Das Abnorme beim femininen Mann und bei der maskulinen Frau
1861.    Der Rückschlag und das Bremsen der entgleisten sexuellen Entwicklung von Seiten der Natur
1862.    Künstliche Ehen oder eheähnliche Partnerschaften
1863.    Der eheliche Sonnenuntergang der einpoligen Wesen und der hierauf folgende Sinn des Lebens
1864.    Durch das Fegefeuer der Polverwandlung hindurch
1865.    Dass der Mensch vom Gesetz des Dschungels Gebrauch macht, ist ein Verbrechen
1866.    "E-Menschen"
1867.    "F-Menschen"
1868.    Unwissenheit auf dem sexuellen Gebiet ist die Ursache der dunklen Schicksalsbildung des heutigen Menschen
1869.    "G-Menschen". Sadismus
1870.    Wie die sexuell entgleisten Wesen zur Normalität, zum Leben und zum Vater zurückkommen
1871.    Weshalb die Mehrzahl oder die Herde die sexuelle Polverwandlung falsch versteht und deshalb fürchtet und verachtet
1872.    Was das strenge sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Gesetze für die Entwicklung der Erdenmenschheit bedeutet haben
1873.    Wesen, bei denen das sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Moralvorschriften viel Leid und Entwürdigung verursachten
1874.    Die natürliche Polverwandlung ist der absolut einzige Weg zur großen organischen Einweihung oder zur "großen Geburt" und muss keineswegs gefürchtet werden
1875.    Weshalb der "H-Mensch" sein sogenanntes "normales" sexuelles Gepräge in der gefährlichen Zone der Polverwandlung bewahren kann
1876.    Weshalb die Wesen des anderen Geschlechts weiterhin das Objekt des sexuellen Verlangens oder der sexuellen Einstellung des H-Menschen sind
1877.    Das Verhältnis des H-Menschen zur normalen Ehe
1878.    Die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Wesens sind hauptsächlich nur Repetitionen von Bewusstseinsverhältnissen, die von diesem Wesen in seinen früheren Erdenleben bereits überwunden wurden
1879.    Je fortgeschrittener der jetzige Erdenmensch sexuell entwickelt ist, desto eher werden sich die Wiederholungen der ehelichen Talente in seinen jüngeren Stadien einfinden, um zuletzt nur als verblasste oder völlig verwischte, kraftlose Tendenzen vorhanden zu sein, die im Begriff stehen, ganz aufzuhören oder aus der Psyche auszuscheiden
1880.    Der andere Pol und der H-Mensch
1881.    Die besondere, liebevolle Moral und die tagesbewusste, totale sexuelle Verwandlung des I-Menschen
1882.    Der I-Mensch ist der vollreife Aspirant zur "großen Geburt"
1883.    H- und I-Menschen sind selbstverständliche Jünger im Dienste der Welterlösung
1884.    Die Maskulinität bzw. Feminität des I-Menschen ist vollkommener als die Maskulinität und Feminität, die vom gewöhnlichen Mann bzw. der gewöhnlichen Frau manifestiert werden
1885.    "Die Geburtspforte"
1886.    Kosmische Erleuchtungsblitze, kosmisches Bewusstsein oder "Christi Wiederkunft"
1887.    J-Menschen. Die große Geburt wird, genauso wie die physische Geburt, auf natürliche Art und Weise von selbst ausgelöst, wenn das Individuum dazu reif ist
1888.    Das höchste materialistische, gottlose Wissen oder die höchste materialistische, gottlose Wissenschaft
1889.    Das höchste religiöse Stadium auf der Erde
1890.    Weshalb die Inkarnation oder die Wiedergeburt des fortgeschrittenen I-Menschen auf Erden aufhören musste
1891.    Die Einsamkeit des I-Menschen
1892.    Der I-Mensch wird durch die große Geburt zu einem J-Menschen, d.h. zu einem "Christuswesen" oder einem "Christusmenschen"
1893.    Die große Geburt oder die wahre "Christi Wiederkunft"
1894.    Die Welterlösung und der Welterlöser
1895.    Die physische und psychische Kapazität des Welterlösers
1896.    Welche Bedingungen in der Erdsphäre fehlen, um den I-Menschen in den J-Menschen zu verwandeln
1897.    In welcher Weise der Erdenmensch jetzt mit Hilfe der Geisteswissenschaft Voraussetzungen dafür bekommen hat, die große Geburt auf der Erde zu erreichen
1898.    Die Verwandlung des Tieres zum Menschen ist auch eine Frage der Verwandlung der sexuellen Struktur
1899.    Mit Hilfe des zweipoligen Sexualismus gestaltet Gott sein eigenes Abbild in Fleisch und Blut
1900.    Zur sexuellen Verwandlung von Einpoligkeit zu Zweipoligkeit
1901.    Die sexuelle Polverwandlung verstärkt das tötende Prinzip, wird aber vom Kreislaufprinzip reguliert und bringt dadurch das Lebewesen zurück zum Licht
1902.    In der Sphäre des wirklich menschlichen Sexualismus oder der Zweipoligkeit
1903.    Der psychisch fertig entwickelte J-Mensch oder der "Gottmensch"
1904.    Das sexuelle Prinzip ist ein Prinzip des Hungers und der Sättigung
1905.    Weshalb das Wahrnehmen der einpoligen Wesen mittels ihres anderen Pols latent oder unbewusst ist
1906.    Der fertig entwickelte zweipolige Mensch kann keine vollständige sexuelle Befriedigung oder Auslösung mit Hilfe eines einpoligen Organismus erreichen
1907.    Der fertig entwickelte "Christusmensch" oder der K-Mensch
1908.    Der K-Mensch löst die vollkommene Nächstenliebe und das Himmelreich auf Erden aus und ist das fertige "Abbild Gottes"
1909.    Der Mann und die Frau in der noch unfertigen zweipoligen sexuellen Auslösung
1910.    Was die sexuelle Neigung zwischen Wesen des gleichen Geschlechts erzeugt
1911.    Die Justiz und das sexuelle Bedürfnis der Wesen
1912.    Die Geburt oder Inkarnation des Wesens in einem völlig fertigen zweipoligen Menschenkörper geschieht nicht gleichzeitig mit dem mentalen Erleben des Wesens von der großen Geburt
1913.    Der zweipolige Sexualismus löst keine Verliebtheit oder andere Form von egoistischem Besitzstreben dem sexuellen Partner gegenüber aus, sondern ist kulminierende Selbstlosigkeit oder reine Liebe
1914.    Das sexuelle Gefühl des K-Menschen oder das Verspüren des höchsten Feuers
1915.    Der sexuelle Auslösungsakt des K-Menschen, welcher schon im entwickelten Kulturmenschen sein Anfangsstadium hat
1916.    Der Kuss ist der Beginn eines neuen sexuellen Auslösungsakts, der sich vom einpoligen sexuellen Akt dadurch unterscheidet, dass er nicht geschlechtsbetont ist
1917.    Was erforderlich ist, damit der zweipolige sexuelle Kulminationsakt zwischen zwei Wesen durch den Kuss vollkommen zustande kommen kann
1918.    Vor der Strahlenflut Gottes Angesichts
1919.    Der einpolige Sexualtrieb
1920.    Die sexuelle Auslösung ist ein kulminierender Zärtlichkeitsakt und die Sexualorgane sind Zärtlichkeitsorgane
1921.    Das sexuelle Kulminationsgefühl ist die Einverleibung der Partner in Gottes eigene Atmosphäre oder Aura
1922.    Die sexuellen Organe und ihre Mikrowesen bilden einen Seligkeitsbereich
1923.    Das sexuelle Gebiet ist das Alpha und Omega des großen kosmischen Kreislaufs
1924.    Das Leben des Lebewesens ist nicht nur eine sexuelle Organtätigkeit, sondern wird auch von anderen Organtätigkeiten bedingt, kraft derer der vollkommene Mensch und sein Reich entstehen
1925.    Die Wesen des tötenden Prinzips sind die Magen- und Verdauungsorgane des Makrowesens
1926.    Das Pflanzenreich ist die Muskulatur des Makrowesens, während die Seligkeitsenergie sein Skelett und seinen Knochenbau bildet
1927.    Das Eindringen der kosmischen Energien in den physischen Körper und die sympathischen Anlagen des Lebewesens
1928.    Die zwei Organsätze der sympathischen Anlagen
1929.    Der ewige Lebenskern, der die Pole reguliert
1930.    Ein "Männchen-Tier" in Reinkultur
1931.    Ein "Weibchen-Tier" in Reinkultur
1932.    Die zwei einpoligen Geschlechtszustände als Quelle davon, was wir das "Böse" nennen
1933.    Das Gute oder das Menschliche im Menschen wird vom zunehmenden Anwachsen des latenten Pols gefördert
1934.    Der Unterschied zwischen dem Sexualismus des Tiers und dem des Menschen
1935.    Die Vereinigung der zwei Geschlechtszentren und die geschlechtliche Verwandlung des Wesens vom Tier zum Menschen
1936.    Im Reich oder auf der Daseinsebene des vollkommenen Gottmenschen wird nicht geheiratet, und das Wesen wird nicht von Frauen geboren, sondern mittels Materialisation, und es stirbt durch Dematerialisation
1937.    Der Kreislauf des maskulinen und des femininen Prinzips erfordert zwei kosmische Spiralkreisläufe für seine totale Entfaltung
1938.    Das höchste Feuer ist der ewige Geist über den Wassern
  16. Kapitel    Die kosmische Weltmoral
2396.    Der Weg zur großen Geburt
2397.    "Die Wächter der Schwelle"
2398.    Warum es heißt: Die Wesen des "Lichts" und der "Finsternis"
2399.    Der Kernpunkt aller mentalen Finsternis zwischen den Erdenmenschen
2400.    Die Entwicklung wird die maßgeblichen, aber falschen Moralbegriffe der Gegenwart bezüglich Internierung und Strafe entfernen
2401.    Die neue Welterlösung oder der wirkliche Weg zum Weltfrieden
2402.    Das Lebewesen und "Das höchste Feuer"
2403.    Die maskuline und die feminine Polkonstellation im Lebewesen als Fundament seiner Psyche, Körperstruktur und Lebensweise
2404.    Die Polkonstellation und das Hervortreten des Lebewesens als männliches oder als weibliches Geschlechtswesen oder als "Tier" in Reinkultur
2405.    Die Polkonstellation oder die Verwandlung des "Tiers" zum "Menschen"
2406.    Die Grundlage für die absolute oder kosmische Weltmoral
2407.    Was unsere Mission oder die Ursache zur Schöpfung der kosmischen Analysen des Lebens ist
2408.    Was veranlasst den Menschen, seine Intelligenz im Dienste des "Bösen" oder des "Guten" zu gebrauchen
2409.    Was der Fähigkeit zu Grunde liegt, seinem Nächsten zu vergeben
2410.    Wenn man eine Moral und Lebensweise von seinem Nächsten verlangt, die zu leisten er noch nicht genügend entwickelt ist
2411.    Die Auffassung oder Beurteilung von einem anderen Menschen als "Verbrecher" ist die Wurzel von allem "Bösen" in der Welt
2412.    Es gibt nichts absolut "Böses" im Weltall, da alles, was unter diesem Begriff vorkommt, lebenswichtiges Material für die Schöpfung der ewigen Lebenserlebensfähigkeit der Wesen ist
2413.    Die Immunität des Lebewesens gegenüber Tod und Untergang in seiner Erhabenheit in Gottes Strahlenglorie
2414.    Die Notwendigkeit des physischen Daseins
2415.    Das Erleben des Lebens
2416.    Wie der Glaube der Menschen an Tod und Auslöschung entstand
2417.    Das physische Erdenleben des Wesens und die daraus resultierende Bewusstseinsentwicklung
2418.    Die Menschen und das tierische Moralprinzip
2419.    Wo das tierische Lebensprinzip noch Moral und Lebensweise für den Erdenmenschen bildet
2420.    Weshalb die Erdenmenschheit in Volksgruppen mit verschiedenen Moralauffassungen und Lebensarten aufgeteilt ist
2421.    Intoleranz oder die religiöse Verdammnis, die die Menschen in einem dauerhaften physischen und geistigen Kriegszustand hält und Strafe und Hinrichtungen für weniger entwickelte Wesen hervorruft, die wir "Verbrecher" nennen
2422.    Weshalb alle Weltkulturen bisher untergegangen sind, wie auch die gegenwärtige so hoch gepriesene moderne Kultur hilflos auf dem Wege zu ihrem Verfall ist
2423.    Der erdenmenschliche mentale Untergang, wo tierische Primitivität sich im Hochsitz befindet
2424.    Die materielle Verwandlung der menschlichen Fähigkeiten des Tieres
2425.    Was die Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten in der Lebensweise der Menschheit bisher bewirkt hat
2426.    Weshalb die Erdenmenschheit in Krieg und Kriegsangst oder in einer Weltkultur leben muss, die hauptsächlich nur bewaffneter Waffenstillstand ist
2427.    Millionen und aber Millionen von Menschen sind Analphabeten auf dem humanen Gebiet oder im Bereich der wahren Nächstenliebe
2428.    Wenn alle in physischer Materie inkarnierten Menschen auf derselben Entwicklungsstufe ständen
2429.    Eine wirklich gerechte kosmische Moral in Reinkultur existiert noch nicht in den Gesetzen der erdenmenschlichen Gesellschaft
2430.    Das Heidentum in der christlichen Religion
2431.    Das unerschütterliche moralische Fundament in der christlichen Weltreligion in Reinkultur
2432.    Die belastendsten Folgen der Unwissenheit und Primitivität der Menschheit auf dem psychischen, kosmischen und moralischen Gebiet
2433.    Die Grundursache zur Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung in der Menschheit
2434.    Weshalb es nötig ist, dass ein Unterschied zwischen den Wesen der höheren und denen der niedrigeren Entwicklungsstufen besteht
2435.    Die Grundursache aller Bewusstseinskollisionen
2436.    Wenn die Macht und nicht das Recht über die Menschen bestimmt
2437.    Alles Lebenserleben, aufrechterhalten auf Macht anstelle von Recht ist der Weg zur Götterdämmerung oder zur Hölle
2438.    Was notwendig ist, um kosmisches Bewusstsein zu erreichen, d.h. der vollkommene Mensch als Abbild Gottes zu werden
2439.    Kein einziger Mensch darf für seine Lebensweise bestraft oder hingerichtet werden
2440.    Weshalb die Erdenmenschen sich rächen und strafen
2441.    Wie der Mensch von allem finsteren Schicksal frei wird
2442.    Die spezielle Unwissenheit, die Schuld an dem unglücklichen Schicksal der Wesen ist
2443.    Was es der Erdenmenschheit schwer macht, die Analyse des Schicksalsmysteriums zu verstehen
2444.    Die Kulmination der Gerechtigkeit
2445.    Ein existierendes "Prinzip der Sündenvergebung"
2446.    Weshalb die Erdenmenschen nicht den wahren und absoluten Frieden erleben können
2447.    Das Fundament der kosmischen Weltmoral
2448.    Es ist Bewusstseinsentgleisung zu glauben, dass andere Wesen als wir selbst die absolut Schuldigen an unserem Schicksal sind
2449.    Wenn alle Menschen so weit wären, ihrem Nächsten völlig zu vergeben, würden aller Krieg, alle Rache und Strafe eine Unmöglichkeit auf Erden sein
2450.    Seinem Nächsten vergeben bedeutet nicht, dass wir uns nicht vor seinen eventuellen finsteren und gefährlichen Handlungen beschützen sollen
2451.    Die Ursache zu der großen Götterdämmerung oder dem Höllenzustand, in dem die Menschen der Erde leben
2452.    Die Schicksalskontrolle, kraft der Christus sagen konnte, dass sogar alle unsere Haupthaare gezählt sind
2453.    Weshalb alles sehr gut ist
2454.    Die Götterdämmerungs- oder Finsternisepoche der Menschheit kann keinem Wesen vorgeworfen werden, und kann deshalb auch nicht durch Zuchthäuser, Strafe oder Hinrichtungen entfernt werden
2455.    Der sicherste Weg dazu, selbst einen unglücklichen Erlebenszustand oder ein unglückliches Schicksal zu bekommen
2456.    Das juristische Rechtswesen der Kulturmenschen ist wie Dressur statt die Moral zu fördern
2457.    Die Schöpfung des wahren Friedens ist weder eine Willens- noch eine Machtfrage sondern eine Entwicklungsfrage
2458.    Der absolute Friede und die Menschheit
2459.    Das Endergebnis des irdischen Daseins des Menschen
2460.    Das Modell für die Lebensweise des vollkommenen Menschen
2461.    Nur dies allein, in den Fußspuren des Welterlösers zu gehen und wie er seinen Feinden zu vergeben, kann die Finsternis vom eigenen Schicksal entfernen
2462.    Die Wahrnehmungsfähigkeit, das Denken und die Offenbarung des Lebewesens
2463.    Das ganze Weltall mit allen seinen Details ist ausschließlich Manifestation von Bewusstsein
2464.    Die Lieblosigkeit und die Liebe, das Böse und das Gute, sind die Bedingung für das ewige Erleben des Lebens
2465.    Wenn das Böse nicht existierte und wenn die Lebensgesetze nicht übertreten werden könnten
2466.    Dem Lebewesen steht es frei, das Gute oder das Böse zu tun
2467.    Das "unbehagliche Gute" und das "behagliche Gute"
2468.    Das Schicksal der Wesen besteht aus den Wirkungen der von ihnen selbst gegenüber allem anderen Leben im Universum ausgelösten Lebensweise
2469.    Die Morgenröte und der Sonnenaufgang der Humanität oder der Nächstenliebe
2470.    Es ist nicht so merkwürdig, dass bisher kein Friede auf Erden geschaffen werden konnte
2471.    Das höchste Feuer
2472.    Die ewige Gottheit oder der Allvater aller Lebewesen
2473.    Wenn die Lebewesen nicht zu einer großen Einheit verknüpft wären, die Gottheit heißt
2474.    Was die Individualität der Wesen aufrecht erhält und das hierauf beruhende Erleben des Abgetrenntseins von anderen Wesen
2475.    Gott, Gottessohn und die Lebewesen
2476.    Das Erleben der Wesen der Trennung von anderen Lebewesen ist nur ein gedachter Gegensatz zu der absoluten Wirklichkeit, in der sie zu einer Einheit verknüpft sind
2477.    Die Liebe ist, wenn auch den Wesen selbst unbewusst, eine Empfindung der Einheit oder Zusammengehörigkeit, die mit allen anderen Lebewesen auf der höchsten Bewusstseinsebene besteht
2478.    Die Unentbehrlichkeit des Kontrastprinzips für die Wahrnehmung oder für das Erleben des Lebens
2479.    Halbgeschlechtswesen und Ganzgeschlechtswesen
2480.    Der Polzustand und das Hervortreten der Wesen als Abbild Gottes, ihm gleichend
2481.    Die Bewusstseinsstruktur des Lebewesens, entweder als Pflanze, Tier oder als Mensch, beruht einzig und allein auf dessen Polkonstellation
2482.    Die Wirkungen der Polkonstellation im Erdenmenschen
2483.    Der Mensch und die Polkonstellation
2484.    Alle Erdenmenschen befinden sich mehr oder weniger in der Doppelpoligkeit
2485.    Die Menschen haben schon längst das einpolige Moralgesetz gesprengt
2486.    Die bisherigen Weltreligionen haben im Wesenlichen der Menschheit nur ein Moralgesetz für einpolige Wesen gegeben
2487.    Der beginnende Unterschied zwischen Tier und Mensch
2488.    Teufelsbewusstsein
2489.    Der Sinn des Lebens bezüglich Manifestation und Erleben des Teufelsbewusstseins im Menschen
2490.    Das Fundamentale in Gottes Schöpfung des Menschen
2491.    Was das Tier zum Menschen macht
2492.    Das sexuelle Polprinzip oder "das höchste Feuer" garantiert den Wesen ewige Gerechtigkeit
2493.    Das Gleichgewicht der Polkonstellation im Christuswesen
2494.    Die Bedeutung der zwei normalen Pole im Lebewesen
2495.    Was die einpolige Polkonstellation im Mann und in der Frau bedeutet
2496.    Der einpolige Geschlechtszustand und das mentale Horizontgebiet des Wesens
2497.    Ein beginnender höherer Bewusstseinszustand im Erdenmenschen
2498.    Der Erdenmensch ist ein Übergangswesen vom Tier zum Menschen
2499.    Die Lösung des Rätsels der Sphinx oder das Tierische und das Menschliche im unfertigen Erdenmenschen
2500.    Was geschieht, wenn man in seiner Lebensweise das Tierische wählt, und was, wenn man das Menschliche wählt
2501.    Weshalb der Mensch nicht ins Unendliche mit der tierischen Lebensweise fortsetzen kann
2502.    Wenn der Mensch es nicht mehr übers Herz bringt, das Mosesgesetz "Auge für Auge und Zahn für Zahn" zu erfüllen
2503.    Die beschleunigte Entwicklung des Erdenmenschen
2504.    Die Geburt der beginnenden Nächstenliebe im Erdenmenschen
2505.    Verfolgung und Unwissenheit gegenüber der beginnenden humanen Fähigkeit oder Nächstenliebe
2506.    Ungeborene Seelen in Bezug auf die kosmische Struktur der Wesen
2507.    Wenn die materialistische Wissenschaft und eine Mehrzahl der Erdenmenschen die Polverwandlung nicht verstehen
2508.    Die dem Tier und primitiven Menschen angeborene Antipathie gegen das Abnorme oder das vermeintlich Abnorme
2509.    Es ist nicht der Sinn des Lebens, nur einen Supermann und eine Superfrau zu erschaffen
2510.    Prostitution und Onanie
2511.    Die Degeneration der Ehe und ihre unglücklichen Folgen
2512.    Kinder, die außerhalb der Ehe geboren werden. Kinderheime und lieblose Erziehung
2513.    Tiere und Menschen im Verhältnis zu "der Zone der unglücklichen Ehen"
2514.    Die Instinktfähigkeit und der normale Ehezustand bei Tieren und Menschen
2515.    Die eheliche Sympathie wird ausgelebt und von einer anderen Sympathie verdrängt und die Folgen davon
2516.    Die Menschen entfernen sich immer mehr von den Moralgeboten der großen Weltreligionen
2517.    Die Menschheit in der Epoche des Jüngsten Gerichts und die biblischen Prophezeiungen. Teufelsbewusstsein oder das Tierische im Menschen, was gerade in der Epoche des Jüngsten Gerichts zu großer Entfaltung kommen wird
2518.    Weder Strafe noch Hinrichtungen, weder Kirchen noch Tempel können die Welt erlösen. Nur Gott allein kann der Erlöser der Welt sein
2519.    Der Mensch steht frei in der Ursachs- und Wirkungskette und bekommt hier Kenntnis vom "Bösen" und vom "Guten", vom "Tierischen" und vom "Menschlichen" im Menschen
2520.    Was das Wesen das "Gute" tun lässt, und wodurch es zum "Menschen als Abbild Gottes" wird
2521.    Es ist genau so lebenswichtig, dass der Mensch die geistige Materie beherrschen lernt, wie er heute die physische Materie beherrscht
2522.    Nicht die materialistische Wissenschaft oder die religiösen Dogmen, sondern die Leidenserfahrungen werden die Menschheit aus den Schrecken des Jüngsten Gerichts herausführen
2523.    Die Hauptstruktur des Weltalls kann nur als Selbsterleben durch kosmisches Bewusstsein erkannt werden
2524.    Die für die kosmischen Analysen reifen Menschen
2525.    Der unfertige Erdenmensch ist ein ehemaliges Tier
2526.    Auf dem Abweichen des Menschen von der Psyche des Tieres beruht der menschliche Zustand
2527.    Das Grundfundament der Lebensweise des Wesens ist nicht der Wille selbst, sondern das, was den Willen beeinflusst oder ihm diktiert
2528.    Der Platz des Wesens im Spiralkreislauf wird von seiner Polkonstellation bestimmt
2529.    Was der unfertige Mensch mehr oder weniger mit dem Tier gemein hat
2530.    Was kann gerechter und damit liebevoller sein als die Struktur des Lebens
2531.    Weshalb überhaupt kein Wesen wirklich strafschuldig werden kann, und die hierauf beruhende Moralauffassung
2532.    Die Polkonstellation und ihre Wirkungen in der Lebensweise des unfertigen Erdenmenschen
2533.    Die Polkonstellation im Erdenmenschen, "Teufelsbewusstsein" und der "Mensch als Abbild Gottes"
2534.    Was die Geisteswissenschaft zur Lebensbedingung für die Menschen macht
2535.    Was erforderlich ist, um die Geisteswissenschaft als Tatsache zu erleben, und weshalb sie zuweilen als Fantasie, Spekulation oder als Dichtung ignoriert wird
2536.    Wer die Polanalysen braucht, und wer sie nicht braucht
2537.    Psychische Erscheinungen, die die Ehe untergraben und von den Menschen nicht verstanden werden
2538.    Die Auffassung über die Ehe als eine für das Wesen ewige Tradition und die Folgen dieser fehlerhaften Auffassung
2539.    Der Kreislauf des Lebens kann weder von Gefängnis noch Todesstrafe aufgehalten werden
2540.    Die maskulinen und die femininen Geschlechtswesen in Reinkultur
2541.    Der Erdenmensch ist ein "Tier" unter Verwandlung zum "Menschen"
2542.    Die "tierischen" und die "menschlichen" Eigenschaften des Erdenmenschen
2543.    Die Verwandlung der Polkonstellation und die hierauf beruhende Degeneration des "tierischen" Bewusstseinsteils im Menschen
2544.    Liebe, Schicksal und das "kleinste Übel"
2545.    Die Wirkungen des entgegengesetzten Pols und das hierauf beruhende Endergebnis in der Schöpfung des vollkommenen Menschen
2546.    Die Polkonstellation und die absolute Liebe, und die Verwandlung des "Mannes" und der "Frau" zu einem neuen Wesen
2547.    Der unfertige Erdenmensch ist weder "Mann" noch "Frau" in Reinkultur
2548.    Der beginnende Mensch und seine "tierische Natur"
2549.    Was den Menschen immer wieder eine neue Ehe eingehen lässt
2550.    Was die Ehe in den primitiven Zonen bedeutet, in denen die Nächstenliebe noch nicht existiert
2551.    Der Unterschied zwischen "Verliebtheit" und "Nächstenliebe"
2552.    Was Liebe oder Nächstenliebe ist
2553.    Wie eine Wissenschaft falsch sein kann
2554.    Sowohl die Liebe als auch die Ehe- oder Paarungssympathie haben ihre spezielle Zone, in der sie zur vollen Entfaltung kommen können
2555.    Die Paarungsliebe beruht auf der Einpoligkeit, während die Nächstenliebe auf der Doppelpoligkeit beruht
2556.    Die Degeneration der Einpoligkeit hat die Menschen zu der "Zone der unglücklichen Ehen" geführt
2557.    Die Degeneration der Einpoligkeit und die beginnenden Wirkungen der Nächstenliebe
2558.    Wenn die Paarungssympathie und die Nächstenliebesympathie voneinander infiziert werden
2559.    Der Verfall der Ehe
2560.    Wenn das Ehetalent des Wesens degeneriert ist
2561.    Das Entstehen der unglücklichen Ehen
2562.    Die eheliche Sympathie ist kein Akt des Willens, sondern ein Resultat der Kräfte, die den Willen diktieren
2563.    Eine neue Moral oder Lebensauffassung, die in Kontakt mit dem Verwandlungsprozess des Menschen vom "Tier" zum "Menschen" ist, ist absolut erforderlich
2564.    Die Menschheit auf der Schwelle zu einem neuen Wesenszustand, der das Himmelreich auf Erden herbeiführt
2565.    Die Intelligenzentwicklung und der Materialismus der Wesen
2566.    Niedrige Intellektualität oder niedrigpsychische Menschen und Hochintellektualität oder hochpsychische Menschen...,
2567.    Weshalb wir das Tierische im Menschen als "Teufelsbewusstsein" bezeichnen müssen
2568.    Die tausendjährigen Moraltraditionen haben ihre Macht über die Menschen verloren
2569.    Wie eine neue Moralauffassung sein soll und nicht sein soll
2570.    Die Menschen werden die Moralvorschriften nicht aufgrund von Strafe und Androhungen von ewiger Pein in einer Hölle erfüllen
2571.    Die christliche Weltmoral ist nicht vergebens gewesen
2572.    Wie Gott die Pflanze dahin führte, zum Tier zu werden, und das Tier dahin, zum Menschen zu werden
2573.    Der beginnende Mensch bekommt Intelligenz und kann anfangen, seine Entwicklung und sein Wissen mit Hilfe des Wissens und der Erfahrung anderer zu ergänzen
2574.    Weshalb die christlichen Nationen nicht Jesu Gebot, seinen Nächsten zu lieben, erfüllt haben, sondern blutige Kriege und Totschlagsprozesse schaffen
2575.    Wo eine praktische Anleitung etwas in der Entwicklung des Wesens bedeuten kann
2576.    Es ist nicht so merkwürdig, dass das Christentum nicht zum Christentum in Reinkultur wurde
2577.    Ein strafendes und hinrichtendes Rechtswesen verwandelt die Menschen nicht zu Christen
2578.    Lösen die christlichen Staaten in gewissen Fällen nicht geradezu die Kulmination vom Heidentum aus?
2579.    Weshalb man den Menschen ihre heidnische oder christliche Lebensauffassung nicht zum Vorwurf machen kann
2580.    Die Menschen sind so weit in der Entwicklung, dass sie in Wirklichkeit beginnen könnten, den sogenannten Fluch "im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen" aufzuheben
2581.    Wenn es keine Polizei, kein Rechtswesen und keine Obrigkeit gäbe, wie würde die Welt dann aussehen?
2582.    Der Mensch als Abbild Gottes ist absolut kein Wesen, vor dem man sich beschützen muss
2583.    Weshalb das tägliche Dasein der unfertigen Menschen ein Kriegsschauplatz sein muss
2584.    Die unbekannte Nächstenliebe oder die beginnende Fähigkeit, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben
2585.    Was geschieht, wenn man auf Kosten seines Nächsten lebt, und was geschieht, wenn man zur Freude und zum Segen für seinen Nächsten ist
2586.    Die zwei sympathischen Anlagen des unfertigen Menschen
2587.    Christusliebe
2588.    Christusliebe und die Erdenmenschen
2589.    Die Nächstenliebe lässt das Teufelsbewusstsein degenerieren
2590.    Der Übergang vom Teufelsbewusstsein zum wahren Menschenbewusstsein ist nicht leicht
2591.    Der Instinkt und die wahre Wirklichkeit hinter den religiösen Auffassungen oder Dogmen
2592.    Die unfehlbare Führung des Instinkts der Lebewesen zur Erfüllung von lebensbedingenden Zwecken
2593.    Die Intelligenzentwicklung lässt den Instinkt degenerieren, und das beginnende Teufelsbewusstsein entsteht
2594.    Die Abweichung der Paarungs- oder Ehesympathie von der wirklichen Liebe
2595.    Das Lebensgesetz oder dies, dass du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst, kann unmöglich kraft der Paarungs- oder Ehesympathie erfüllt werden
2596.    Die Paarungs- oder Ehesympathie kann das Teufelsbewusstsein oder die Leiden vom Schicksal der Menschen nicht entfernen
2597.    Die neue Sympathie und ihre Wirkungen
2598.    Die Allliebe macht das Wesen zum "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend"
2599.    Ehen, die nur Repetitionsehen sind
2600.    Ehen, in denen in Wirklichkeit eine Auflösung nur kraft der beginnenden Nächstenliebe und nicht kraft der Verliebtheit oder der Sexualität vermieden wird
2601.    Wenn das Wesen die Zone oder Sphäre der Ehe völlig verlässt
2602.    Wenn die Polkonstellation bewirkt, dass das Wesen sich nicht mehr verlieben oder ein Ehetalent haben kann
2603.    Der doppelpolige sexuelle Trieb liegt dem Grundton des Universums, der Allliebe, zugrunde
2604.    Die total doppelpoligen Wesen sind die primären Bewusstseinsorgane für die Manifestation und das Erleben der Gottheit
2605.    Die Fähigkeit zum Erleben des Lebens beruht auf der Schöpfung von Kontrasten und auf dem Kreislaufprinzip
2606.    Wie das primäre Bewusstsein der Gottheit in ewiger Kulmination gehalten wird
2607.    Die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit der Wesen durch die Finsternis oder durch das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit
2608.    Ein Rückblick über die Passage der Wesen durch die Finsternis oder das sekundäre Bewusstseinsgebiet der Gottheit
2609.    Wenn das Lebewesen nicht in die Materie der äußeren Welten inkarnieren würde
2610.    Im Pflanzen- und Tierreich des Spiralkreislaufs sind die Lebewesen nur kosmische Embryowesen
2611.    Fehlbeurteilung der Gottheit
2612.    Alle Lebewesen werden in ihrem Endergebnis Gottes Abbild, ihm gleichend, werden eine mentale Sonne für ihre Umgebungen und werden im "Himmelreich" beheimatet sein
2613.    Man beginnt zu verstehen, dass es einen natürlichen oder göttlichen Sinn mit der Doppelpoligkeit der Wesen geben muss
2614.    Die Hauptursache der sexuellen Entgleisungen
2615.    Wenn die Verliebtheitsfähigkeit und die ehelichen Tendenzen im Wesen beendet sind, kann es nur reine Allliebe oder Nächstenliebe fühlen
2616.    Die Beschwerlichkeiten und Unbehaglichkeiten des beginnenden doppelpoligen Wesens
2617.    Weshalb doppelpolige Wesen intime Freundschaft mit Wesen ihres eigenen Geschlechts vorziehen statt mit Wesen des entgegengesetzten Geschlechts
2618.    Wohin die normale Doppelpoligkeit die Wesen führt
2619.    Das Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, kann unmöglich erfüllt werden, wenn das betreffende Wesen auch das Ehegesetz erfüllen soll
2620.    Christus verkündete eine viel höhere Daseinsform als die eheliche
2621.    Weshalb die vorliegende Polanalyse hier beschrieben wird
2622.    Die sexuelle Auslösung des fertig entwickelten doppelpoligen Wesens geschieht nicht in Form des tierischen Paarungs- oder Fortpflanzungsakts
2623.    Die wirkliche oder absolute kosmische Ehe
2624.    Die Verliebtheitssympathie oder die Einpoligkeit kann die Menschen nicht von einem unglücklichen Schicksal befreien
2625.    Die Sympathie der Doppelpoligkeit oder die absolute Liebe ist das Fundament für die Lebensweise der Gottheit oder der kosmisch bewussten Wesen
2626.    Der Unterschied des Kulminationserlebens des höchsten Feuers zwischen dem unfertigen und dem fertigen Menschen
2627.    Wie die Liebe so stark hervortreten kann, dass sie die Lebensweise des Wesens zu einem permanenten Sonnenschein für alles und alle macht
2628.    Das höchste Feuer ist der Ernährungsprozess der geistigen Welten
2629.    In den höchsten Welten ist es für die Wesen der größte Genuss, einander zu begegnen und einander gemeinschaftliche Lebenslust, Freude und Seligkeit zu bereiten
2630.    In der kosmischen Heimatzone des vollkommenen Menschen
2631.    Das größte Gebot oder die größte Anforderung an den Erdenmenschen von heute
2632.    Das Leben der Wesen in den höchsten Welten
2633.    Wie die höchsten Wesen das höchste Feuer erleben, und ihr Hervortreten als Bewusstseins- und Liebesorgane der Gottheit
2634.    Wie die einpoligen Wesen das höchste Feuer erleben
2635.    Das permanente Erleben des höchsten Feuers bei den völlig doppelpoligen geistigen Wesen und das hierdurch verursachte Erleben von Wohlbehagen und Seligkeit
2636.    Die Verliebtheit oder die einpolige Sympathie ist ein Widerschein des kosmischen Sonnenscheins der höchsten Welten, offenbart durch physische Organismen in der nachtschwarzen Finsternissphäre oder Hölle des Spiralkreislaufs
2637.    Die fundamentale Lösung des Lebensmysteriums
2638.    Die wechselseitige Abhängigkeit zwischen der Gottheit und den Lebewesen für ihre Existenz als "Lebewesen"
2639.    Die kosmische Existenz der Lebewesen wird als ewig und unerschütterlich sichtbar
2640.    Die Organismen können nicht identisch mit den Ichs oder dem "Etwas" sein, das diese hervorgebracht hat
2641.    Das Bewusstsein und das Verhältnis der Gottheit zu den Lebewesen und das Verhältnis der Lebewesen zu Gott
2642.    Das absolut Eine, was heute der Erdenmenschheit nottut
2643.    Was heute die Menschen in den Krieg leitet und führt
2644.    Weshalb die kosmischen Analysen manifestiert wurden
2645.    Die physische und kosmische Wahrnehmung und das hierdurch verursachte physische und kosmische Weltbild
2646.    Weshalb die kosmische Struktur des Weltalls nicht mit physischen Sinnen wahrgenommen werden kann
2647.    Die Aneignung der kosmischen Wahrnehmungsfähigkeit und damit der Zugang zum Erleben des allerhöchsten kosmischen Wissens ist eine Frage der Moral und somit eine Frage der Entwicklung
2648.    Weshalb die Religionen in der Welt nicht auf wissenschaftlichen Analysen, sondern nur auf dem Glauben und den Dogmen beruhen
2649.    Wesen, die absolut nur die materialistische Wissenschaft akzeptieren können
2650.    Wenn die Aneignung des allerhöchsten Wissens nicht von einer total vollkommenen Liebesmoral abhängig wäre
2651.    Das absolut lebensbedingende moralische Ziel für die Menschheit ist die Kenntnis des kosmischen Weltalls, die dasselbe ist wie "der Beistand, der heilige Geist"
2652.    Was unter dem "Beistand, dem heiligen Geist" zu verstehen ist
2653.    "Der heilige Geist" oder die kosmischen Analysen sind das größte moralische Fundament im Dasein
2654.    Was uns die kosmischen Analysen oder das ewige Weltbild zeigen
2655.    Ein Weltbild kann nicht nur eine Wissenschaft von erschaffenen und damit von zeit- und raumdimensionalen Erscheinungen sein
2656.    Die Menschen können nicht im Glauben an ein materialistisches, wissenschaftliches Weltbild verbleiben, das keinen wirklich lebenden Urheber der Schöpfung der Natur und der Organismen der Lebewesen offenbart
2657.    Der Zugang der Menschheit zum kosmischen Weltbild
2658.    Was uns die kosmischen Analysen gezeigt haben
2658.    1. Das Weltall ist ein lebender Organismus
2658.    2. Ein existierendes, denkendes und Willen-führendes "Etwas" hinter den Schöpfungsprozessen des Weltalls
2658.    3. Alle Bewegung im Weltall ist Lebensausdruck eines alles überstrahlenden Lebewesens
2658.    4. Die Manifestationen des Weltalls zeigen Willen, Moral und Lebensweise eines Lebewesens
2658.    5. Das Weltall ist ein gigantisches Wesen, das die Allweisheit, die Allliebe und die Allmacht besitzt und somit die absolut einzige wahre Gottheit ist
2658.    6. Die Lebewesen sind organisch eins mit der Gottheit, und die Gottheit ist organisch eins mit den Lebewesen
2658.    7. Die Organismen der Lebewesen befinden sich innerhalb von Organismen, und jedes Wesen ist gleichzeitig ein Makrowesen, ein Mikrowesen und ein zwischenkosmisches Wesen
2658.    8. Die Gottheit unterscheidet sich von allen anderen Lebewesen dadurch, dass sie kein Mikrowesen in einem makrokosmischen Organismus ist
2658.    9. Das Ich, das Bewusstsein und der Organismus der Gottheit bestehen aus absolut allem, was existiert
2658.    10. Die Organismen aller existierenden Lebewesen sind eine untrennbare zusammenarbeitende Einheit
2658.    11. Weshalb die Organismen der Mikrowesen als "Stoff" oder "Materie" hervortreten
2658.    12. Das göttliche "Etwas" oder "X1". Die Schöpfungsfähigkeit oder "X2" und "X3". Die instinktmäßige Einstellung des Lebewesens auf die Vorsehung oder die Gottheit
2658.    13. Die Lebewesen sind eine Lebensbedingung für die Gottheit, wie auch die Gottheit eine Lebensbedingung für die Lebewesen ist
2658.    14. "Das unbehagliche Gute" und "Das behagliche Gute"
2658.    15. Die Spiralkreisläufe und die Erneuerung der Lebenserlebensfähigkeit
2658.    16. Die sechs Reiche der Spiralkreisläufe und die sieben Grundenergien. Die zwei Pole des höchsten Feuers: "Der maskuline Pol" und "Der feminine Pol". Einpoligkeit und Doppelpoligkeit. Männliche Geschlechtswesen und weibliche Geschlechtswesen. "Teufelsbewusstsein". Die Epoche des Tages des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung. "Das Himmelreich". Der Embryozustand des Menschen
2658.    17. Reinkarnation und Schicksal. Ursache und Wirkung. Unwissen und Leiden
2658.    18. Die total vollkommene Lebensweise, die das Wesen zum Menschen als Abbild Gottes macht, ist das größte Kunstwerk des Lebens
2658.    19. Die absolut vollkommene Lebensweise. Weshalb nicht alle Menschen die gleiche Lebensweise haben können, wie wir selbst. Der Mensch in kulminierender Liebe
2658.    20. Strafe und Folter können kein Wesen dazu zwingen, eine höhere Entwick­lungs­stufe zu mani­festieren als die, zu der es gelangt ist
2658.    21. Das kosmische Fundament für eine vollkommene Lebensweise
2658.    22. Wirkliche "Verbrecher" existieren nicht. Das Rechtswesen des Weltstaats
2658.    23. Man hat noch nie gesehen, dass Strafe oder Rache "Verbrecher" in "Engel" verwandelt
2658.    24. Intoleranz, Zorn und Bitterkeit gegen Wesen mit anderer Lebensauffassung als die, die man selbst hat, führen zum Verlust von Frieden und zu Tod und Untergang für ihren Urheber
2658.    25. Der unfertige oder unentwickelte Zustand der Menschen kann nicht durch Intoleranz, Rache und Strafe geändert werden
2658.    26. Das Verhältnis der Menschen zum Gesetz von Ursache und Wirkung und dessen Endergebnisse
2658.    27. Die materialistische Wissenschaft kann nicht die Lösung des Lebensmysteriums geben
2658.    28. Wesen, die vorläufig "Analphabeten" in Bezug auf die Analyse "des Lebenden" sein müssen
2658.    29. Die Wesensart von Liebe ist eine Lebensbedingung für das Erleben der Analysen des Lebens jenseits der Analysen der Materie
2658.    30. Was den Menschen zu einem "Christus­wesen" oder dem "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend" macht
2658.    31. So wie man sich die materialistische Wissenschaft nicht ohne Intelligenz aneignen kann, kann man sich die kosmische Wissenschaft nicht ohne Intuition aneignen, wobei das Erleben der letzteren zu einer Moralfrage wird
2658.    32. Die Erdenmenschen befinden sich in der Winterzone des kosmischen Spiralkreislaufs, die in den Wesen die Sehnsucht nach Frieden oder dem Licht und der Wärme der Sommerzone dieses kosmischen Spiralkreislaufs hervorruft
2658.    33. Die Begrenzung der Weltreligionen
2658.    34. Der Acker, in dem die kosmischen Analysen gesät werden und Frucht tragen können
2658.    35. Die Wesen, in denen die Weltkultur der kosmischen Analysen beginnt, geboren und praktiziert zu werden
2658.    36. Die neue Weltkultur
2658.    37. Die Aufgabe der Weltregierung
2658.    38. Der Weltstaat ist die totale Balance, fundamentale Stabilität und das Endergebnis der Weltpolitik
2658.    39. Die geldlose Wirtschaft des Weltstaats
2658.    40. Das Himmelreich auf Erden
2658.    41. Die Schöpfung des Weltreichs ist keine Frage der Macht oder der Diktatur, sondern ausschließlich eine Frage der Entwicklung
2659.    Die kosmischen Analysen und die Nächstenliebe
2660.    Wesen, die die kosmischen Analysen nicht verstehen können
2661.    Wesen, die für die kosmischen Analysen reif sind
2662.    Die neue Weltkultur ist schon dabei, geboren zu werden
2663.    Absolut alle Menschen werden zuletzt eine wirksame Zelle in Gottes alles überstrahlendem, leuchtenden Geist oder in seinem kommenden dauernden Frieden auf Erden werden
2664.    Heraus aus der Finsternis

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